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Wie der Mittelstand Daten pflegen sollte

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Geschrieben von E-3 Magazin

Internationales Wachstum ist das Ziel vieler ambitionierter SAP-Bestandskunden.

Aufgrund der Globalisierung sind selbst den kleinsten Firmen kaum mehr Grenzen gesetzt. Während die Globalisierung vielen Unternehmen Chancen in neuen Märkten bietet, ist gleichzeitig auch die Konkurrenz am Markt gestiegen.

Mit den neuen Entwicklungen ergeben sich Herausforderungen, die von vielen Betrieben nicht selten unterschätzt werden. Michael Seebacher, Geschäftsführer bei CNT, weiß über Schwierigkeiten des Mittelstands Bescheid: „Der Markt wird immer größer, es gibt kaum noch Firmen, die nicht international unterwegs sind.“

Muss man plötzlich europaweit oder gar weltweit mehrere Niederlassungen führen, kann schon die gemeinsame Abwicklung von kleineren Projekten zur Herausforderung werden.

Grundsätzlich seien die Aufgaben, mit denen sich die Unternehmen aus dem Mittelstand konfrontiert sehen, kaum zu verallgemeinern: „Manche unserer Kunden möchten ihren Materialstamm zentralisiert führen, die Pflege der Daten aber so einfach wie möglich gestalten. Andere möchten wissen, wie sie ihre Organisationsstruktur definieren sollen, sodass diese auch bei einem wachsenden Unternehmen flexibel bleibt“, so Seebacher.

So unterschiedlich die Herausforderungen in den verschiedenen Branchen jedoch auch sind, lassen sich doch einige Gemeinsamkeiten erkennen. Ein häufiges Problem von Unternehmen ist beispielsweise die Datenpflege im System.

Oft werden die gleichen Daten innerhalb der Organisation von mehreren Niederlassungen oder Abteilungen verwendet“, erklärt Seebacher. Teilweise führe fehlende Transparenz in der Stammdatenpflege dann dazu, dass Daten mehrfach oder falsch im System angelegt und verwendet werden. Hier spielt auch das Stichwort Effizienz eine große Rolle.

Über den Autor

E-3 Magazin

Information und Bildungsarbeit von und für die SAP-Community.

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