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Platzgummer Face

SAP stoppt die Lizenzvermessungen bei den Bestandskunden

Die regelmäßigen, manchmal überraschenden Lizenzvermessungen gehören der Vergangenheit an. Mit Leonardo Machine Learning macht SAP den Bestandskunden das ERP-Leben leichter.

Die digitale Transformation hat letztendlich auch das unliebsame Thema „Lizenzvermessung bei den SAP-Bestandskunden“ erfasst. Was früher mühsam im SAP-System der Bestandskunden ausgeführt und evaluiert werden musste, soll in Zukunft ganz ohne Zutun und Belästigung erfolgen. Die KI-Komponente (künstliche Intelligenz) aus SAP Leonardo macht es möglich und der Vorstand in Walldorf jubelt: eine technische Revolution! SAP hat alle Kunden- und Vertragsdaten in Leonardo Machine Learning eingespeist, damit erarbeitet sich das System ein grobes Konzept für mögliche Lizenzverstöße und entwickelt einen Angriffsplan. Ergänzt wird die Analyse in Leonardo durch das SAP’sche CRM und Daten aus dem SolMan. Sehr wichtig sind auch die Zugriffsstatistiken auf das SAP Support Portal, wo sich die Bestandskunden über die Cloud Identity mit ihrem S-User anmelden. Aus den […]

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[shutterstock.com:571244668, Tommy Sulaiman]

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Digitalisierung zum Anfassen

Allgeier Enterprise Services (AES) präsentiert am diesjährigen DSAG-Jahreskongress sein SAP-Leistungsspektrum von der Beratung über die Implementierung bis hin zu Cloud und Managed Services.

„Wir nutzen den Kongress, um unsere innovativen Ansätze vor dem Hintergrund der zunehmenden Vernetzung und dadurch entstehender neuer Geschäftsmodelle vorzustellen“ sagt Carl-Philipp Müller, Senior Manager Business Development bei Allgeier. Insbesondere intelligente Cloud-Systeme sind ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Digitalisierung und stehen damit auch für AES im Mittelpunkt. Das Unternehmen ist als zertifizierter Lighthouse Partner Spezialist für die Public-Cloud-Lösung der ERP-Suite S/4 Hana von SAP und darf bundesweit dieses Produkt vertreiben sowie bei Kunden implementieren. „Die SAP-Cloud-Plattform bildet die Basis für innovative Geschäftsszenarien und verknüpft dabei immer mehr intelligente Geräte und Maschinen mit Personen und Prozessen. Über Vorteile, Funktionen und Erweiterungen werden wir unsere Kunden auf dem Kongress informieren“ so Müller weiter. IoT-Store Neben einem Messestand nutzt AES auch zwei Aktionsflächen. […]

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[shutterstock.com:570625663, lassedesignen]

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Starke Wechselstimmung

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Viele Logistikunternehmen haben mit dem SAP-ECC-S/4-Hana-Umstieg auch die IoT-Nutzung im Blick. Und setzen auf Multi-Cloud- oder Hybrid-Cloud-Einsatz. Das Serviceangebot des ITK-Dienstleisters QSC unterstützt Kunden sowohl bei der S/4- als auch bei der IoT- und Multi-Cloud-Nutzung.

Verstärkt greifen Unternehmen auf den R/3- oder SAP-ECC-Technologienachfolger S/4 zurück, wobei es auch eine stattliche Anzahl gibt, die erstmalig auf SAP-Software setzen. SAP-Chef Bill McDermott bezeichnete S/4 im vergangenen Monat in einem Interview mit Bloomberg-TV als „Blockbuster“. Der Zuwachs gegenüber dem Vorjahr dürfte erheblich sein, verglichen mit genannten Zahlen vom letztjährigen DSAG-Jahreskongress. Da waren es demnach rund 3700. Jetzt könnten die momentanen Lizenzverkäufe bei geschätzten 6000 liegen, plus/minus. Damit ist auf jeden Fall die Wechselstimmung weiter stark gestiegen. Angetrieben werden die Kunden primär durch den End-of-Support-Termin der alten SAP Business Suite beziehungsweise von ERP ECC im Jahr 2025. Daneben ist mittlerweile der Leidensdruck durch einen hohen Anteil von einem individuellen Customizing (Z-Entwicklungen) in den Altsystemen gestiegen. System-Updates sind nur schwierig […]

WarsonLeonardo

Cognitive Procurement

Die Verknüpfung von SAP Leonardo mit IBM Watson und ein neuer Cognitive Procurement Hub bahnen den Weg für zukunftsweisende Source-to-Settle-Lösungen.

Ariba und IBM haben im Rahmen der Sapphire eine Strategiepartnerschaft angekündigt. Ziel ist die Entwicklung von Cognitive-Procurement-Lösungen, die den Source-to-Settle-Prozess von Grund auf neu definieren sollen. Gestützt auf SAP Leonardo, IBM Watson und Ariba sollen die Erkenntnisse aus Einkaufsdaten mit den prädiktiven Informationen aus unstrukturierten Informationen gekoppelt werden, um die Entscheidungsqualität im Lieferanten-, Vertrags- und Einkaufsmanagement zu verbessern. Im Zuge der Partnerschaft wird IBM Global Business Services Beratungs- und Geschäftsdienstleistungen bereitstellen, um die neuen Angebote entlang detaillierter Roadmaps zu entwickeln, zu implementieren und zu betreiben. Unternehmen aller Art sollen so in die Lage versetzt werden, ihre Kosten zu senken und ihren Time-to-Value zu verkürzen. In enger Zusammenarbeit mit Ariba wird IBM zudem seinen Neu- und Altkunden inklusive der Anwender von […]

KUKA

Industrial Internet of Things

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SAP und Kuka arbeiten künftig als strategische Partner im Bereich Industrie 4.0 zusammen.

Durch die Zusammenarbeit wollen beide Unternehmen Synergien in ihren weltweiten Zielmärkten nutzen, vor allem in den Bereichen Manufacturing, Maschinenbau und Automotive. Die Integration von Kuka-Robotern in den Digital Manufacturing Showcase von SAP  wird durch übergreifende Standardprotokolle möglich, wie die OPC Unified Architecture. Über diesen Showcase hinaus planen Kuka und SAP zudem, Kuka-Roboter-Applikationen auf Basis von SAP Leonardo IoT Platform bereitzustellen. Die Roboter sollen hierfür in die SAP Cloud Platform integriert werden, um deren bereitgestellte Informationen im Rahmen von Condition-Monitoring- und Predictive-Maintenance-Szenarien auszuwerten. Darüber hinaus plant Kuka, ausgewählte SAP-Technologiekomponenten als Bestandteil der Kuka-eigenen Connyun- IoT-Plattform einzusetzen. Mit dieser Strategie unterstützen die beiden Unternehmen gemeinsam die Industrie. Durch das breit gefächerte Leonardo-Portfolio bringt SAP eine Vielzahl von Standardlösungen zur Unterstützung von Industrie-4.0- […]

Mister No/Name

IoT für alle

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Eine Idee wird zum Albtraum. Internet of Things ist ein gutes Konzept, aber im wirklichen Leben ein kaum zu beherrschendes Monster. Eine interne Konferenz von IT- und Produktionsleitern in unserem Konzern hat Erstaunliches zutage gebracht.

Es war ein internes Meeting in Toronto, das unsere weltweiten IoT-Aktivitäten konsolidieren und neu einnorden sollte. Herausgekommen ist Bekanntes und Überraschendes – leider schauen meine Freunde von SAP und DSAG nun ziemlich alt aus. Der letzte gute Rat: Schuster, bleib bei deinem Leisten. Es ist eine ambivalente Situation. End-to-End bedeutet, dass der ERP-Anbieter am Tisch sitzen sollte, somit ist auch bei uns ein Platz für SAP reserviert. Schwierig wird es, wenn SAP sich als IoT-Spezialist und Anbieter in Szene setzt. Wir hatten kurz überlegt, Technikvorstand Bernd Leukert einzuladen, aber sein vergangenes Jahr in Rom vorgetragenes Verständnis von IoT war wenig überzeugend. Vorausschauende Wartung basierend auf Sensoren in den modernen Lokomotiven der italienischen Staatsbahn ist wahrscheinlich eine gute Idee, aber weder […]

[shutterstock.com:332564912, Syda Productions]

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SAP Vehicles Network

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SAP stellt gemeinsam mit Concur, Hertz, Nokia und Mojio eine neue Technologie für vernetzte Fahrzeuge vor.

SAP kooperiert mit Concur, Hertz und Nokia im Bereich Internet der Dinge (Internet of Things, IoT), um Fahrern von Privat- und Mietwagen das Leben zu vereinfachen. Als Teil des Portfolios von SAP Leonardo ermöglicht das SAP Vehicles Network ein intelligentes, automatisiertes Erlebnis – von der Anmietung von Fahrzeugen über die Parkplatz- und Tankstellensuche und digitale Bezahlmöglichkeiten bis hin zu integrierter Navigation und Spesenabrechnung für Geschäftsreisende. Außerdem ist ­Mojio, die Plattform für vernetzte Fahrzeuge und Anwendungsprovider für die Deutsche Telekom und T-Mobile USA, nun Teil des SAP Vehicles Network. Damit können Autofahrer in den USA und in Europa künftig Parkgebühren und Benzinkosten über ihre App begleichen. Das SAP Vehicles Network basiert auf der SAP Cloud Platform. Beteiligte Unternehmen können darüber Mobilitätsdienste […]

[shutterstock.com:599739545, science photo]

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SAP fördert 3D-Druck

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SAP öffnet das Early-Access-Programm für die Anwendung SAP Distributed Manufacturing für weitere Kunden. Damit möchte SAP den 3D-Druck und die bedarfsorientierte Fertigung fest in der digitalen Fertigungsumgebung verankern.

Mit dem Early-Access-Programm für SAP Distributed Manufacturing sollen Fertigungsbetriebe, Unternehmen und Dienstleister für industriellen 3D-Druck, Materiallieferanten, Postunternehmen und globale Logistiknetzwerke ihre Geschäftsprozesse für die Digitalisierung, Genehmigung, Überprüfung und Fertigung digitaler Teile in einem durchgängigen digitalen Fertigungsprozess standardisieren und skalieren können. Das Programm ist ein Baustein des IoT-Portfolios SAP Leonardo. Mehr als ein Prototyp Bislang arbeitet SAP im Rahmen des Programms noch mit 30 Innovationspartnern zusammen. Nun soll die Initiative um zusätzliche Unternehmen erweitert werden, die das 3D-Druckverfahren testen und evaluieren können, noch bevor die neue SAP-Anwendung voraussichtlich im Laufe des Jahres verfügbar ist. Die teilnehmenden Firmen sind eingeladen, innovativ und kreativ zu sein und auf diese Weise neue Ideen zum Produktdesign einzubringen, Fertigungs- und Logistikprozesse zu optimieren sowie neue Geschäftsmodelle […]