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Hausmitteilung

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Vertriebsmitarbeiter

Vor ein paar Monaten saß ich mit dem CEO eines SAP-Partners in einer Hotelbar in Amsterdam. Ich erzählte von unserer über fünfzehn Jahre langen Bildungsarbeit in der SAP-Community, den Höhen und Tiefen des Produzierens eines Monatsmagazins, von Schreibblockaden sowie von wirklichen und imaginären Medienkrisen.

Und wir sprachen auch über Mitarbeiter – genauer: über den Mitarbeiter- und Nachwuchsmangel in der SAP-Community. Ich erwähnte, dass unsere Geschäfte wirklich gut laufen, es auf Basis von neuen Print-Produkten, Web, Video und Social Media viele Möglichkeiten und Chancen gibt – nur ein schlagkräftiger Vertrieb fehlt uns. Mein Gegenüber war erstaunt, dass wir als Special-Interest-Magazin überhaupt einen Vertrieb brauchen. Als führendes Magazin in der Community sollten sich doch Geschäftsbeziehungen im gegenseitigen Einvernehmen ohne aufwändige Vertriebsaktivitäten ergeben. Ich fühlte mich geschmeichelt und verwundert: Ja, vielleicht könnte sich das Produkt „E-3“ wie geschnittenes Brot verkaufen? Und wie ist es mit SAP? Braucht SAP ein Marketing und einen Vertrieb? Offensichtlich, denn der oberste Mitarbeiter, SAP CEO Bill McDermott, versteht sich als Verkäufer. Mitte […]

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Talente schneller entdecken

SAP hat ein intelligentes Mentoring als Teil der Lösung SuccessFactors Succession & Development vorgestellt. Das neue Angebot soll Unternehmen dabei helfen, ihren Mentoring-Prozess zu vereinfachen und das Mitarbeiterengagement zu erhöhen.

Zeitintensive manuelle Eingaben und andere administrative Aufgaben rund um Mentorenprogramme sollen dank umfassender Automatisierung nicht mehr notwendig sein. Mit den neuen Mentoring-Funktionen der Anwendung SuccessFactors Career & Development werden Mentoren automatisch nach Fähigkeiten und Kompetenzen zugeordnet, um ein gerechtes und integratives Mentoring zu gewährleisten. Metrikgestützte Analysen, geplantes Echtzeit-Feedback und Berichte bieten Personalfachleuten die Möglichkeit, den Fortschritt und die Weiterentwicklung der Mitarbeiter auf effiziente Weise zu verfolgen. Beim Zuordnungsprozess werden Kriterien wie Fähigkeiten, Kompetenzen und Standort berücksichtigt. Daraus lassen sich umgehend Empfehlungen ableiten, die gewährleisten, dass alle Mentees perfekt zu ihren Mentoren passen – eine Aufgabe, die oftmals bis zu drei Wochen dauert, wenn sie manuell erledigt wird. Berichte und Kennzahlen-Dashboards machen es einfacher, den Erfolg zu überwachen. Und dank der […]

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Zwang zum lebenslangen Lernen

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Dass Digitalisierung der Arbeitswelt weit über Telearbeit und Webseminare hinausgeht, ist inzwischen offensichtlich. Sie stellt eine über Jahrzehnte etablierte Struktur der Arbeitswelt in ihrer Grundausrichtung infrage und betrifft keineswegs nur die digitale Wirtschaft.

Wie groß der Nachholbedarf in Sachen digitale Kompetenzen tatsächlich ist, zeigt aktuell die diesjährige Auflage der Talent-Revolution-Umfrage, die der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) gemeinsam mit der Boston Consulting Group und der Google Digital Academy durchgeführt hat. Demnach liegen Weiterbildungsprogramme im Bereich digitales Marketing weit hinter den Anforderungen zurück. Zwei Drittel der Umfrageteilnehmer hatten ihrer Meinung nach keinen Zugang zu einem Weiterbildungsprogramm, das ihnen erlaubt, die für ihre Rolle notwendigen digitalen Kenntnisse und Fähigkeiten zu erlangen. Der nun veröffentlichte Leitfaden empfiehlt eine nachhaltige Problemlösung: Völlig neue Ansprüche Etablierte Berufe beginnen sich zu wandeln, neue Berufsbilder entstehen und die Komplexität der Arbeitsanforderungen wächst – der Arbeitsmarkt verändert sich in einer nie dagewesenen Geschwindigkeit. Durch die Automatisierung fallen bereits jetzt vor allem solche […]

[shutterstock:387984316, ghenadie]

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Digitales Großreinemachen in Hamburg

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Hamburgs größter Dienstleister im Bereich Abfall- und Ressourcenwirtschaft, die Stadtreinigung Hamburg (SRH), rüstet auf ein SAP-Zeitwirtschaftssystem um. Auch die Personaleinsatzplanung wird digitalisiert, zudem werden alle Mitarbeiter in ein ESS- beziehungsweise MSS-System eingebunden.

Waren es bis vor einigen Jahren noch hauptsächlich IT-Unternehmen, Finanzdienstleister und Versicherungen, die auf eine elektronische Mitarbeiterselbstverwaltung setzten, so führen mittlerweile auch immer mehr Industrie- und Logistikkonzerne ESS- und MSS-Systeme ein. Wenn Mitarbeiter und Führungskräfte Zugang zu Personaldaten haben, sind viele zeitraubende Vorgänge – wie etwa das Managen von Urlaubsanträgen oder das Ändern von Adressen und Telefonnummern – nicht mehr zwingend Sache der Personalabteilung. Der Startschuss für das Projekt „Umstellung auf elektronische Zeiterfassung“ war in der Hamburger Stadtreinigung eigentlich schon im Jahr 2008 gefallen, eine schnelle Umsetzung war damals allerdings am Veto des Personalrats gescheitert. „Dass Personal- und Betriebsräte einer elektronischen Zeiterfassung erst einmal kritisch gegenüberstehen, erleben wir sehr oft“, erklärt Andreas Blumendorf, Geschäftsführer von Consodalis, der die SRH heute […]

open source

Open-Source-Talente – heiß begehrt, schwer zu finden

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SAP hat sich in letzter Zeit vermehrt der Open-Source-Welt geöffnet. Da die Zahl der Open-Source-Projekte in der Entwicklung weiter steigt, wird es für die SAP-Community immer interessanter zu wissen, wie es um Open-Source-Talente steht.

In Europa sind Open-Source-Talente noch gefragter als im Rest der Welt. Das ist ein Ergebnis des „2016 Open Source Jobs“-Berichts. Und er zeigt erneut, wie schwer sich viele Unternehmen weiter damit tun, die richtigen Mitarbeiter für ihre offenen Stellen zu finden. Herausgebracht wurde der Bericht von der Karriereseite Dice und der Linux Foundation, einer Stiftung für die gemeinnützige Weiterentwicklung des professionellen Open-­Source-Managements für die Massenkollaboration. Jetzt wurden die Ergebnisse mit Fokus auf Europa ausgewertet. Es hat sich gezeigt, dass Europäer zuversichtlicher als der Rest der Welt sind, wenn es um den Stellenmarkt für Open-Source-Jobs geht. Aus über 1000 befragten Europäern sagten 60 Prozent, es sei „recht einfach“ oder „sehr einfach“, dieses Jahr eine neue Position zu finden. Weltweit sagten dies […]

Interview

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Königsweg zum Golden Record

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Wenn die Datenqualität in Ihrem Unternehmen nicht stimmt, hat das negative Auswirkungen auf Ihre gesamte betriebliche Struktur. Dr. Marco Wittigayer zeigt im E-3 Exklusivinterview, was Unternehmen alles beachten müssen, damit Stammdateninitiativen erfolgreich werden.

Was sind die Erfolgsfaktoren für eine Stammdateninitiative? Marco Wittigayer: Eine Stammdatenmanagementinitiative ist kein in erster Linie technologisches und daher auch kein reines IT-Thema. Sie muss in Unternehmen gemeinsam von den Fachbereichen und von der IT getrieben werden. Laut einer PwC-Studie gehören unter anderem die Unterstützung durch das Management, strukturierte und zielgerichtete Data Governance sowie Prozessoptimierung zu den Erfolgsfaktoren. Sie sollten nicht irgendwo im Unternehmen angesiedelt sein, sondern beim Top-Management. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Bedeutung hoher Stammdatenqualität für die Geschäfts- und Kostenentwicklung von allen Mitarbeitern verstanden wird. Unternehmensinterne Richtlinien für den Umgang mit Daten sind zwingend erforderlich. Die Data Governance definiert einheitliche Regeln, Prozesse und Verantwortlichkeiten für Dateneingabe, -freigabe und -pflege sowie Datenqualitäts-KPIs. Dabei sind nicht nur die […]

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Digitaler Schlüsselfaktor

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Das Beispiel der Merck KGaA zeigt, wie mit einer professionellen Softwarelösung die Voraussetzungen geschaffen werden können für die effiziente Analyse und effektive Nutzung von Stammdaten.

In ihrer „Digitalen Strategie 2025“ schreibt die Bundesregierung, zentraler Rohstoff des digitalen Wandels seien Daten. Der Umgang mit ihnen sei entscheidender Erfolgsfaktor modernen Wirtschaftens. „Die Schlüsselkompetenzen erfolgreicher Unternehmen werden auf lange Sicht in der Erfassung, Verarbeitung, Verknüpfung und dem Schutz von Daten liegen – und in der Ableitung konkreter Maßnahmen und Methoden.“ Laut einer PwC-Studie aus dem Jahr 2014 sind für die Zukunft 90 Prozent aller Unternehmen davon überzeugt, dass die Fähigkeit, große Datenmengen effizient zu analysieren und effektiv zu nutzen, für den Erfolg ihres Geschäftsmodells von entscheidender Bedeutung sein wird. Wichtiges Element dieser großen Datenmengen sind Stammdaten. Als Stammdaten bezeichnet man statische Grunddaten oder Referenzdaten zu betriebsrelevanten Objekten wie etwa Produkten, Materialien, Lieferanten, Kunden, Mitarbeitern und Finanzen. Merck ist […]

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Automatisierung ist Pflicht, intelligente Prozesse die Kür

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Seit zwei Jahren ist Concur Teil von SAP, aber was genau leisten die Lösungen zum Reisekostenmanagement?

Die manuelle Planung, Buchung und Abrechnung einer Reise kann viel Zeit in Anspruch nehmen. Mitarbeiter ärgern sich hinterher häufig mit lästigem Zettelchaos herum, während Buchhalter oft unsaubere Abrechnungen bearbeiten – und sich nicht minder ärgern. Liegen dann noch einige Wochen zwischen Reise und Dateneingabe, kann es vorkommen, dass Informationen und Belege verloren gehen. Zudem halten sich Arbeitnehmer oft aus Zeitmangel oder wegen fehlender Kenntnis nicht an die vorgegebenen Richtlinien und begehen so Fehler bei der Abrechnung. Diese muss dann überarbeitet werden, während die erstatteten Reisekosten häufig niedriger als erwartet ausfallen – wieder zum Frust von Finanzverantwortlichen und Mitarbeitern. Das Herzstück: Travel & Expense Um diese Probleme zu lösen, hat Concur die integrierte End-to-End-Lösung Travel & Expense entwickelt, die Travel Manager, […]

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Datenverlust an der Quelle stoppen

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Der unerwünschte Abfluss geschäftskritischer SAP-Daten kann für Unternehmen bedrohliche Folgen haben. Mit einem gemeinsamen Ansatz von Virtual Forge und KPMG packen Anwender das Problem an der Wurzel.

Ob durch böswillige Hacker oder unachtsame eigene Mitarbeiter verursacht: Geraten sensible Daten in die falschen Hände, haben Unternehmen mit beträchtlichen finanziellen und rechtlichen Risiken zu rechnen. So kann es beispielsweise Betriebe aus der Pharmabranche besonders teuer zu stehen kommen, wenn Rezepturen für Medikamente in die Hände der Konkurrenz gelangen und damit langjährige Forschungsarbeiten zunichtegemacht werden. Für Kreditinstitute stellen sich die Bankinformationen der Kunden als besonders schützenswert dar, da bei unerlaubtem Abfluss neben Schadensersatzforderungen auch Reputationsschäden zu fürchten sind. Branchenübergreifend müssen alle Unternehmen ein verstärktes Augenmerk auf die persönlichen Mitarbeiterinformationen haben, da ein unautorisierter Abfluss auch rechtlich geahndet werden kann. Mit Data Leak Prevention (DLP) steht eine Reihe an Methoden und Werkzeugen zur Verfügung, die der Abdichtung möglicher Datenlecks dienen. Allen […]

[shutterstock:526243873, panumas nikhomkhai]

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Weltweit größte Hana-Migration

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Juni 2015: Siemens, der größte Technologiekonzern Europas, beauftragt Atos mit der Migration seiner SAP-Umgebung zu Hana, der neuesten Generation einer skalierbaren, cloudfähigen SAP-Umgebung.

Bei der Migration der SAP-Umgebung zu Hana bei Siemens fungierte Atos als Entwicklungs- und Implementierungspartner. Die Umsetzung des Projekts solle, so die Pressemitteilung, eine der weltgrößten Implementierungen der SAP-Hana-Plattform stemmen. Als langjähriger IT-Partner sei Atos perfekt positioniert, um diesen Übergang von SAP ERP zu SAP Hana zu unterstützen. Die Erwartungen an den IT-Serviceprovider sind also hoch, die Messlatten gelegt. Sommer 2016, ein Jahr später: Der Umzug ist vollzogen, das Projektteam meldet erfolgreichen Abschluss. Nach nur einem Jahr ist der Wechsel erfolgreich abgeschlossen und bei Siemens läuft nun die weltweit größte SAP-Hana-Implementierung. Was in den Monaten dazwischen geschah, kann als Beispiel für gutes Projektmanagement, den Wert einer Partnerbeziehung sowie praktisch angewandte IT-Expertise dienen. Hana ins Unternehmen bringen Ziel des Projektes war […]