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Die hohe Kunst der künstlichen Intelligenz

Erleben wir durch künstliche Intelligenz (KI) einen noch nie da gewesenen Technologiesprung? Vieles lässt darauf schließen.

Maschinen, die den Menschen gleichwertig oder überlegen sein werden, diese Vorstellung wird sicherlich noch sehr lange Zeit eine Vision bleiben. Bis Wissenschaftler eine Superintelligenz (starke KI) entwickelt haben, werden wir Menschen mit schwacher KI gut leben und arbeiten können. Starke KI kann den Menschen ersetzen, die schwache dagegen erweitert unsere kognitiven Fähigkeiten. Letzteres bietet uns heute schon enorme Vorteile, wenn es darum geht, konkrete Anforderungen zu lösen. KI wird zum zentralen Bestandteil der Modernisierung unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Sie wird uns maßgeblich helfen, die globalen Herausforderungen zu meistern: die Entwicklung intelligenterer Städte, eines sichereren und staufreien Verkehrs, den Energiebedarf zu senken, unsere Stromnetze zu optimieren, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und das Internet besser zu schützen. Angesichts der demografischen Entwicklung wird […]

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Grundsteinlegung Sapan 1712

Der Grundstein ist gelegt: Reinhard Quast, Otto Quast Bau; Nadine Rahman, Vorstandsvorsitzende TiSC; Prof. Martin Hill, Aufsichtsratsvorsitzender von TiSC; Michael Marhofer, Vorstandsvorsitzender der IFM Stiftung; Steffen Mues, Bürgermeister der Stadt Siegen; Bernd Buxbaum, Vorstandsvorsitzender von PMD Technologies.

Hauberg trifft Hightech

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Seit Mitte 2016 gehören die vier Siegener Unternehmen GIB, PMD Technologies, Qosit und TiSC schon zusammen. Nun wird der Grundstein gelegt, um die Zusammenarbeit in einem gemeinsamen Gebäude weiter zu intensivieren.

Ende August haben die Bauarbeiten für das neue Gebäude begonnen. Die Grundsteinlegung hat am 20. Oktober im Siegener Gewerbegebiet Martinshardt stattgefunden. Der „Summit“ bietet den vier Gesellschaften über 13.000 Quadratmeter oberirdische Bruttogeschäftsfläche. Im Inneren des neuen Hochtechnologie-Standorts sollen künftig Spitzenleistungen im Bereich IT, Industrie 4.0 und Sensortechnologie hervorgebracht werden. Der Name des neuen Gebäudes „Summit“ (englisch: Gipfel) wurde in einem Namenswettbewerb von den Mitarbeitern der vier Gesellschaften gewählt. Insgesamt gab es weit über 130 Namensvorschläge. Die Fertigstellung ist für 2019 geplant.

CoverTreorbis

Discrete Manufacturing mit S/4, Hana und SolMan

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SAP hat mit S/4 und Hana einen sehr ambitionierten – fast radikalen – Weg vorgegeben: Nur noch ein Datenbankangebot für zukünftige ERP-Lösungen inklusive intensiver Verwendung von Open-Source-Produkten. SAP-Partner MSG Treorbis hat diese Herausforderung angenommen und die S/4-Branchenlösung Discrete Manufacturing entwickelt. Mit MSG-Treorbis-Geschäftsführer Michael Neuhaus sprach Peter Färbinger, E-3 Magazin, über Chancen, Anforderungen und Trends.

Für SAP-Bestandskunden sind Branchenlösungen ein wichtiger Mehrwert für das eigene ERP. Das gilt für alle ERP-Versionen, und SAP selbst hat diese Marktanforderung schon lange erkannt und verfügt über 25 eigene Branchenlösungen. Aber nicht alle Aufgaben lassen sich durch die generischen Branchenlösungen einer SAP perfekt abdecken. Hier schlägt die Stunde der SAP-Partner, die mit immer spezifischerem Know-how viele Nischen ausgezeichnet füllen und einen sehr wertvollen Beitrag zur SAP-Community leisten. MSG Treorbis hat sich auf das Themengebiet Discrete Manufacturing konzentriert. Die Digitalisierung und Industrie 4.0 verschärfen den Wettbewerb auch in der diskreten Fertigungsindustrie. Wo sieht Geschäftsführer Michael Neuhaus aktuell die größten Herausforderungen? „Wichtig ist es, eine möglichst vollständige Integration aller Geschäftsprozesse sicherzustellen“ ist seine erste Antwort. „In der diskreten Fertigung gibt es […]

Hausmitteilung

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Ja, ich sagte Cebit

„Ja, ich sagte, Cebit, was geht ab? Die Zeit ist reif für neue Styles“, findet Jan Delay. Finden die Cebit-Verantwortlichen übrigens auch.

Deshalb wird der Beginner-Frontmann die Besucher der Cebit mit „derben Texten“, Hip-Hop-Beats und Soul-Funk zum Grooven bringen. In einem Newsletter versprechen mir damit die Messeverantwortlichen aus Hannover „derbe Texte“ mitten im heißen Juni 2018. Wer aus der SAP-Community unbedingt „derbe Texte“ hören will, sollte Anfang Juni nach Orlando, USA, fahren (5. bis 7. Juni 2018). Dort spricht SAP-Chef Bill McDermott und bezüglich „indirekter Nutzung“ und des neuen SAP’schen Lizenzmodells hatte er schon dieses Jahr sehr derbe Sprüche auf Lager. Kommendes Jahr wird es nicht besser werden: SAP und DSAG haben sich noch immer nicht auf ein vertikales Lizenzmodell geeinigt. Somit hängen IoT, Industrie 4.0, Machine Learning und Blockchain in der Luft – SAP Leonardo erweist sich als Totgeburt. Das SAP’sche […]

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industrie4-0 Kolumne

Die Mischung aus Technik und Organisation macht‘s

Ohne es zu wissen, haben Unternehmen den Anfang für Industrie 4.0 bereits gemacht. Sie verfügen über wertvolle Daten. Um diese innovativ zu nutzen, können sie von Start-ups lernen und die Vorzüge mit den eigenen Ressourcen kombinieren.

Das Thema Industrie 4.0 hat für deutsche Unternehmen hohe Priorität. Viele erwarten dadurch einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz, niedrigere Produktionskosten und sinkende allgemeine Kosten. Bisher hat jedoch nur ein Fünftel der Unternehmen erste Projekte realisiert, wie die IDG-Studie „Industrie 4.0 – wo steht Deutschland“, zeigt. Doch Abwarten ist hier die falsche Strategie. Jedes Fertigungsunternehmen kann von Industrie 4.0, also dem Industrial Internet of Things (IIoT), profitieren. Zum Vergleich: Anfang des 20. Jahrhunderts hat man sich gefragt: Für welchen Kutschereibetrieb lohnt sich ein Verbrennungsmotor? Dessen durchschlagender Erfolg hat diese Überlegung schnell überflüssig gemacht. Genauso müssen wir heute das Thema Industrie 4.0 betrachten. Es ist die Pflicht eines jeden Unternehmens und liegt in seiner betriebswirtschaftlichen Verantwortung, sich mit den neuen technologischen Möglichkeiten […]

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Kompetenzzentrum Industrie 4.0

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Nur wenige Monate nach Gründung des neuen Kompetenzzentrums Industrie 4.0 an der Hochschule Osnabrück freuen sich die Initiatoren über erste Erfolge.

Zunächst ging der DIN-Innovationspreis an eine Spezifikation, die der Sprecher des Kompetenzzentrums, Prof. Clemens Westerkamp, mitentwickelt hat, und vor Kurzem wurde die Transfereinrichtung auf der Landkarte der bundesweiten Plattform „Industrie 4.0“ eingetragen. Industrie 4.0 ist in aller Munde. „Was steckt dahinter?“ „Muss sich unsere Firma darauf ausrichten?“ „Was bedeutet das für uns und unsere Angestellten?“ Viele dieser Fragen stellen sich heute Unternehmer im Mittelstand und Handwerk. Die bisherigen Debatten, Forschungen und Studien orientieren sich eher an Großunternehmen. Deshalb ist auch das Wissen über die Chancen und Risiken digitaler Technologien und Prozesse gerade im Mittelstand und Handwerk wenig verbreitet. Das neue Kompetenzzentrum „I4os – Industrie 4.0 Osnabrück“ (www.i4os.de) bündelt das Know-how der Hochschule Osnabrück und ihr partnerschaftlich verbundener Unternehmen im Bereich […]

[shutterstock.com:560853100, turbodesign]

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Industrie fürchtet digitale Wettbewerber

Knapp 40 Prozent der deutschen Betriebe sehen laut einer neuen Studie von DXC Technology das Risiko, dass ihr aktueller Geschäftserfolg durch neue digitale Wettbewerber infrage gestellt wird.

Etwa 70 Prozent der Betriebe sind bereit, sich für Industrie-4.0-Projekte mit ihren Geschäftspartnern zusammenzuschließen, um gemeinsam in digitale Infrastruktur zu investieren. „Die digitale Transformation in der Industrie erfordert neues strategisches Denken“ sagt Johannes Diemer, Industrie-4.0-Manager von DXC Technology. „Wie unsere jüngste Industrie-4.0-Studie zeigt, beruht der Markt­erfolg des aktuellen Geschäftsmodells bei der Mehrheit der Betriebe auf einem Spezialprodukt, mit dem sie sich ein Alleinstellungsmerkmal erarbeitet haben – das berichten 57 Prozent der deutschen Industrie-Manager. Gleichzeitig schließt derzeit nur knapp jede fünfte Firma das Risiko für sich aus, an neue digitale Wettbewerber Marktanteile zu verlieren. In dieser Situation bewerten 70 Prozent die Idee positiv, gemeinsam mit Partnern aus der eigenen Wertschöpfungskette zusammenzuarbeiten und in kooperativ genutzte digitale Plattformen zu investieren.“ Zu den […]

industrie4-0 Kolumne

Industrie 4.0 frischt Anlagen auf

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Nahtlose Integration neuer Software in ein vorhandenes Programm wie SAP spart Zeit und Geld. Die Modernisierung und Einbeziehung in bestehende Systeme über Schnittstellen verhindert, dass der Betrieb vorhandene Software anpassen muss.

Neue Trends halten immer häufiger Einzug in die verschiedenen Sektoren der Industrie. Produktionsprozesse und unterschiedliche Unternehmensbereiche profitieren zunehmend von der Möglichkeit der digitalen Vernetzung. Immense Datenmengen erweitern zudem das Spektrum der Optionen, die im Industrie-4.0-Zeitalter zur Verfügung stehen. Der Rahmen der Erfassung von relevanten Daten beginnt bei der Produktionsstätte und endet mit der Auslieferung. Oftmals erkennen Entscheider allerdings nicht das komplette Potenzial des gesammelten Informationsmaterials. Detaillierte Datenanalysen tragen im Idealfall dazu bei, Prozesse zu optimieren sowie Zeit- und Kosteneinsparungen zu generieren. Effiziente Nutzung von Big Data erzeugt im engen Wettbewerb durch die resultierenden Anpassungen oftmals einen Vorsprung. Es empfiehlt sich daher, Lösungen in bereits vorhandene Systeme einzufügen, die bei der Auswertung unterstützen. In der Intralogistik bietet sich beispielsweise der Einsatz […]

KI Kolumne OS

Lautlos in die Unternehmens-IT

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Langfristig wird künstliche Intelligenz unser Leben extrem stark verändern. Vielen Menschen ist unklar, wann diese Zukunft anbricht, doch Tatsache ist, dass diese Zukunft schon längst begonnen hat.

Wir sind bereits heute Zeugen eines rasanten KI-Evolutionsprozesses, in dem technologische Entwicklungszyklen in bislang ungekannter Geschwindigkeit aufeinander folgen. Wir befinden uns im Zeitalter des statistischen maschinellen Lernens. Noch 2005 war die „Support-Vector-Machine“ der Inbegriff der modernen Technologie. Wenig später brachten vollkommen neue Arten von neuronalen Netzen den Durchbruch bei Anwendungen wie der Spracherkennung. Mit inzwischen sehr tiefen Faltungsnetzwerken gelang es vor fünf Jahren die Fehlerrate bei Bilderkennung unter die eines trainierten menschlichen Gehirns zu drücken. Künstliche Intelligenz in Form des maschinellen Lernens ist heute voll einsatzfähig und wird in vielfältiger Form in effiziente Anwendungen implementiert. Der Eintritt der Technologie in die Welt der Enterprise-IT erfolgt dabei meist lautlos. Im Bereich der ERP-Systeme ermöglicht KI heute an vielen Stellen, Schäden für […]

[shutterstock.com:593659643, Nattapol Sritongcom]

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Flexible Prozesse und UI im digitalen Wandel

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Unternehmensprozesse verändern sich täglich. Branchen geraten heute schneller in disruptive Umbruchphasen und die Notwendigkeit der Anpassung der eigenen Wertschöpfungskette erfolgt in fortschreitender Geschwindigkeit

Durch neue Technologien, aber auch durch gesellschaftliche Trends wie eine zunehmende Individualisierung verändern sich die Anforderungen an Branchen. Gesellschaftstrends als Chance Neue Geschäftsmodelle sowie agile Start-ups erscheinen und treffen das veränderte Nutzerverhalten der Verbraucher auf den Punkt. Unternehmen müssen in Hinblick auf diese Anforderungen flexibel und schnell agieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Eine steigende Innovationsgeschwindigkeit, die Flexibilität der eigenen Prozesse und die Anpassungsfähigkeit der eingesetzten Technologie sind notwendig, um am Markt von morgen noch relevant zu sein. Im Sinne einer wirtschaftlichen Losgröße-1-Fertigung beispielsweise ist es entscheidend, Prozesse zu mobilisieren und so schlank wie möglich zu gestalten. Nur so ist eine effiziente, individuelle Produktion genau nach Kundenwunsch möglich. Dies funktioniert nur mit einer Software, die auf diesen hohen Grad an Flexibilität […]

Veranstaltungen

21. Aachener Dienstleistungsforum

Industrie 4.0, Smart Services, Internet der Dinge: Die digitale Vernetzung hat großes Potenzial, Wertschöpfungsketten und -prozesse in der Industrie zu revolutionieren. Ein großer Teil der von hiesigen Unternehmen produzierten Maschinen ist bereits heute mit der entsprechenden Sensorik sowie Software ausgestattet, um über digitale Strukturen zu kommunizieren. Smart Services eröffnen Unternehmen nun völlig neue Geschäftsmodelle und Wege der Kundenbindung. Viele Unternehmen hadern jedoch noch immer damit, Smart Services anzubieten. Neben befürchteten Investitionskosten sorgen außerdem fehlende Technologiestandards, mangelndes Know-how sowie großer Respekt vor der Veränderung der Arbeitsorganisation für eine gewisse Zurückhaltung bei der Umsetzung von Smart Services. Auch mangelnde Datensicherheit und damit einhergehend die Angst vor digitalen Angriffen sind Gründe für eine zögerliche Umsetzung. Vielen Unternehmen stellen sich also die Fragen: Welche […]