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Vorsprung durch Digitalisierung?

Mit wenigen Ausnahmen halten Unternehmen im deutschsprachigen Raum an bestehenden Unternehmensstrategien und Produkten fest. Hohe Wachstumszahlen der letzten Jahre und gute konjunkturelle Aussichten geben den Verantwortlichen auch häufig durchaus recht.

Obwohl Vorstände und Geschäftsbereichsverantwortliche bisher vielfach gut damit gefahren sind, bestehende Strategien und Strukturen nicht zu verändern oder zumindest nur marginal anzupassen, hat sich mittlerweile eine regelrechte Silicon-Valley-Tourismusindustrie entwickelt und Vorstände reisen im Business Casual Look nach Kalifornien, um sich anschließend digitalisiert zu fühlen. Und dann soll zu Hause in den „alten“ Strukturen des eigenen Unternehmens alles ganz schnell anders werden. Schnell werden Digital Labs geschaffen, Meetings mit Start-ups initiiert, CDOs eingestellt, und alle Projekte müssen agil sein. Silicon Valley und Good Old Europe Aber reicht das? Können die Gründermentalität und die digitale Kultur aus Kalifornien so einfach nach Old Europe überführt werden? Sicher, in Shareholder-Value-Zeiten sind Investitionen in neue Geschäftsmodelle ein Risiko, weil sie in der Regel den Börsenwert […]

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[shutterstock.com:619960817, solarseven]

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Die Krux mit den SAP-Schnittstellen

Ungeschützte SAP-Schnittstellen öffnen Hackern Tür und Tor. Das wissen viele Unternehmen – verfügen aber bis heute über keine ausreichenden Sicherheitsmaßnahmen. Erforderlich sind Lösungen, mit denen die Schnittstellen flächendeckend analysiert und überwacht werden können.

SAP-Systemumgebungen wachsen und verändern sich ständig. Dies liegt an allgemeinen Marktentwicklungen, wie der Globalisierung, die zu immer komplexeren Geschäftsprozessen führt. Unternehmen expandieren, fusionieren und kaufen andere Gesellschaften zu. Hinzu kommen neue Digitalisierungstrends, zum Beispiel Cloud Computing und Industrie 4.0, die eine zunehmend starke IT-Vernetzung erfordern. Im Laufe der Jahre sind dadurch vielerorts heterogene Systemlandschaften mit bis zu mehreren Tausend Datenschnittstellen entstanden, die die SAP-Anwendungen miteinander, aber auch mit Non-SAP-Systemen verbinden. Neben den bekannten Schnittstellen gibt es etliche, die den Systemverantwortlichen gar nicht als solche bewusst sind, etwa unbefugte Downloads von Listen über den SAP GUI, direkte Zugriffe auf die Datenbank oder die Kommunikation mit externen Systemen. Schlupfloch für Datendiebe Sind diese Schnittstellen veraltet, falsch konfiguriert oder unzureichend geschützt, bieten sie […]

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[shutterstock.com:471192218, Khakimullin Aleksandr]

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Automatisierter Finanzabschluss – Alles in Sicherheit

Der Kundenkongress von SAP-Partner BlackLine heißt: In the Black. Damit ist alles gesagt, wenn der Abschluss des CFO termingerecht, ohne Überstunden und mit konsistenten Daten erfolgt. Die manuelle Abtimmung per Excel gehört im Zeitalter der digitalen Transformation definitiv der Vergangenheit an.

Die Anforderungen an betriebliche Finanzabschlüsse steigen durch die Globalisierung und Digitalisierung kontinuierlich. Die Abläufe müssen schneller und effizienter werden, sich durchgängig automatisieren und nahtlos in bestehende SAP-Umgebungen einbinden lassen. Zudem benötigen Finanzmanager stets aktuelle, verlässliche, konsistente und stimmige Finanzdaten für weitreichende Business-Entscheidungen. Erreichen lässt sich all dies mit einer Smart-Close-Lösung im Rahmen des Continuous-Accounting-Prozesses. Die Finanzabteilungen von Unternehmen – gleich welcher Größe – sehen sich durch zunehmende digitalisierte und internationalisierte Prozesse mit neuen Herausforderungen konfrontiert: Finanzverantwortliche auf C-Level-Ebene müssen jederzeit auf eine konsistente, medienbruchfreie Datenbasis zugreifen können, um verantwortungsvolle und tragfähige Entscheidungen zu treffen. Dabei müssen die Daten in einem System abgebildet werden, das die nahtlose Integration in eine ganzheitliche ERP-Umgebung erlaubt – von SAP R/3 Enterprise bis S/4 Simple […]

Variante 2

Continuous Accounting & Improvement

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E-3 Round Table mit Petra Ellmerich, Regional Vice President bei BlackLine, Reimund H. Kuche, Head of Corporate Accounting bei Imperial Logistics International, Dr. Christoph Ernst, Senior Director Finance Solutions bei SAP, und Martin Wolleswinkel, Managing Director und European Advisory Practice Leader bei The Hackett Group.

Mitglieder der SAP-Community trafen sich am Flughafen Frankfurt/M., um über die neue Rolle des CFO und die aktuellen Trends im Rechnungswesen, Controlling und Accounting zu diskutieren. Gastgeber war BlackLine, ein SAP-Partner, der mit einer Cloud-Lösung das Accounting neu definiert und damit Trendsetter im Finanzwesen ist. Seit dem Beginn der SAP-Geschichte war und ist das Finanzwesen und Con­trolling immer der entscheidende Faktor für die Bestandskunden gewesen. Lange Zeit waren Buchhaltung und Controlling stabile und weitgehend getrennte Abteilungen. Betriebswirtschaftliche, technische und gesellschaftliche Entwicklungen beeinflussen und formen auch das Finanzwesen. Die Rolle des CFOs ändert sich und die Herausforderungen sind andere: Aus dem Erklären, was geschehen ist, wird ein Vorhersagen, was geschehen könnte. Das gesamte Finanzwesen ist nicht mehr eine Aufarbeitung der Vergangenheit, […]

[shutterstock.com:99508331, Dmitrijs Mihejevs]

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Enterprise Service Management – IT-Servicierung Ahoi!

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Sie möchten mit der IT-Abteilung nicht länger als Kostenstelle wahrgenommen werden, sondern Digitalisierung und Servicierung im Unternehmen vorantreiben? Dann machen Sie Schluss mit dem Image des „Maschinisten“: Ein profitables Enterprise Service Management (ESM) führt sie nach oben auf die Brücke.

Stellen Sie sich vor: Wir befinden uns auf einem Kreuzfahrtschiff; 2.500 Passagiere wollen erlebnisreiche Tage genießen. Unser Ziel ist die Karibik, die Maschinen kommen auf Touren, wir stechen in See. Das beeindruckende Äußere unseres Schiffes verbirgt dezent, was es antreibt: die kraftvollen Motoren im Maschinenraum, tief im Inneren des Schiffes. Genauso verhielt es sich lange mit der IT im Unternehmen. Sie hielt große Teile des Business am Laufen, wurde jedoch als wertschöpfender Treiber kaum wahrgenommen. Mit der Globalisierung schwappten dann Kostendruck und steigende Geschäftsanforderungen ins Unternehmen. CIOs mit Weitblick erkannten schnell, dass die IT ihre Leistungen und Services ausweiten, optimieren und das Ganze intern besser „verkaufen“ musste. Das IT Service Management lief vom Stapel. Aufs Zwischendeck: mit ITSM Mit ITSM […]

industrie4-0 Kolumne

Chefsache oder kollektive Entscheidung?

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Noch immer hinkt der Mittelstand bei der Digitalisierung hinterher. Sind die Vorgaben für die Entscheidungsträger nicht genau beschrieben, um Entscheidungen zu treffen?

Nach aktuellen Studien befindet sich zurzeit nur ein Drittel der deutschen Mittelständler im Anfangsstadium der Digitalisierung. Anwendungen wie zum Beispiel der firmeneigene Internetauftritt sind noch sehr unterdurchschnittlich aufgebaut und verbreitet. Nach Aussage von anerkannten Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften tragen Entscheidungsträger für diesen Missstand die Verantwortung. Wie in der Politik erwartet man für Industrie 4.0 und die Digitalisierung eine „Chefentscheidung“. Ich frage mich seit vielen Jahren: Wie kommen Chefs zu Entscheidungen beziehungsweise wie können sie die richtigen Entscheidungen treffen? Kein Hype Für das Thema Industrie 4.0, welches heute immer noch als Hypebegriff definiert wird, ist es, um zu den richtigen Entscheidungen zu kommen, nicht immer leicht. Für viele sind die Inhalte und Ziele nicht greifbar. Auch sind die Definitionen und Standards sehr […]

[shutterstock.com:418393279, Finevector]

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Active sourcing – Recruiting 2.0 mit Hana

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Active Sourcing ist seit vielen Jahren ein Hype-Thema im HR-Umfeld. Mittels Active Sourcing nutzen Unternehmen oder auch Personalvermittler Suchmaschinen sowie soziale Netzwerke wie Xing, LinkedIn etc., um vakante Stellen kurz-, mittel- oder langfristig zu besetzen.

Aufgrund der neuen Funktionalitäten im Hana-Umfeld ist es möglich, eine Webplattform für die gezielte Suche nach qualifizierten Mitarbeitern aufzubauen. Schwerpunkte dabei sind eine sichere Systemumgebung, die Integration der bestehenden ERP-Systeme sowie die Nutzung des Internets für komplexe, integrierte Geschäftsszenarien. Bei Active Sourcing versuchen Unternehmen aktiv, in persönlichen Kontakt mit potenziellen Bewerbern und Mitarbeitern zu treten und eine dauerhafte Beziehung zu den Bewerbern aufzubauen. Durch den Aufbau eines Pools an potenziellen Kandidaten erhöhen Unternehmen einerseits ihre Möglichkeiten, schnell auf personelle Engpässe reagieren zu können, andererseits ersparen sich die Unternehmen das erneute Schalten von kostspieligen Stellenanzeigen. Aktueller Stand Die gezielte Suche nach qualifizierten Arbeitskräften stellt für viele Unternehmen noch immer eine große Herausforderung dar. Speziell bei der Suche nach kurzfristig verfügbaren Ressourcen, […]