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[shutterstock.com:575978182, Evgeny Apin]

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Fit for S/4 Hana?

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Die Zeit der Zurückhaltung ist vorbei. Während Anfang 2016 viele Unternehmen zunächst zögernd auf die neue SAP Business Suite S/4 Hana reagiert haben, ist die Zeit des Abwartens nun vorbei.

Waren es zu Beginn insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, die den Umstieg auf S/4 Hana realisiert haben, gibt es inzwischen kaum einen SAP-Kunden, der sich nicht mit einem Umstieg auf die neue Innovationsplattform auseinandersetzt. Zu Beginn dieser neuen ERP-Ära haben Neuimplementierungen, also Unternehmen, die S/4 Hana zum Anlass genommen haben, ihre ERP-Landschaft neu von der grünen Wiese aus aufzusetzen, noch circa 3/4 des Gesamtmarktes ausgemacht. Inzwischen hat sich dieses Verhältnis umgekehrt. So erklärte Kim Mathaess (SAP) auf der diesjährigen DSAG, dass inzwischen ca. 75 Prozent aller S/4-Hana- Projekte Systemkonvertierungen sind. Ursächlich für diesen Wandel ist sicherlich zum einen die verbesserte Verfügbarkeit von Informationen und Tools rund um das Thema Konvertierung und das damit einhergehende gestiegene Vertrauen der Kunden in dieses […]

[shutterstock.com:474524194, agsandrew]

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Agile Geschäftsprozesse trotz komplexer IT-Systeme

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Die Digitalisierung erzwingt die permanente agile Anpassung von Geschäftsprozessen mit striktem Fokus auf Kundennutzen und Geschäftswert. Während und nach der S/4-Conversion bleiben die Systemlandschaften heterogen und komplex und so eine Herausforderung für Agilität und Flexibilität.

Ständig steigende und sich ändernde Kundenanforderungen stellen Unternehmen vor enorme Herausforderungen: einzigartige Kundenerlebnisse mit perfekt funktionierenden Interaktionen und Prozessen rund um die Uhr, dynamische Anpassung von Produktportfolios mit individualisierten Dienstleistungen und Produkten bis hin zu Losgröße 1, kurzfristige globale Lieferfähigkeit über komplexe Lieferketten bei gleichzeitig steigenden gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Compliance und Transparenz. Agilitäts- und Effizienzbremsen lösen Doch statt sich mit aller Kraft auf diese Herausforderungen zu fokussieren, ist das Management in vielen Unternehmen gezwungen, massive Agilitäts- und Effizienzbremsen zu lösen, die von manuellen, komplizierten und nicht harmonisierten Prozessen über veraltete Entwicklungsmethoden bis hin zu komplexen Systemlandschaften reichen. Hunderte, manchmal bis zu mehrere Tausend einzelner Applikationen inklusive zahlreicher Großsysteme (ERP, SCM, CRM etc.) lassen so manche nach vorne gerichtete Managementvision im […]

Leukert 1711

Internet of Security and Licenses

Während die SAP stolz ihre Neuerung rund um die IoT-Plattform Leonardo präsentierte, zeigt die am Jahreskongress vorgestellte Mitgliederbefragung der DSAG noch viel Unsicherheit und einen erhöhten Informationsbedarf bei den SAP-Bestandskunden.

Das Urteil über Leonardo fiel deutlich und für die SAP ernüchternd aus: 82 Prozent der befragten DSAG-Mitglieder messen der neuen Marke für IoT und künstliche Intelligenz kaum bis keine Bedeutung in ihrer digitalen Strategie bei, so das Ergebnis einer kürzlich veröffentlichten Studie. Die Zurückhaltung dürfte mehrere Gründe haben: Einerseits ist Leonardo erst vor Kurzem vorgestellt worden. Das entscheidungs­relevante Wissen ist in den wenigsten Unternehmen vorhanden. So geben über 90 Prozent der Befragten DSAG-Mitglieder an, dass sie gegenwärtig nicht sehr gut oder gar nicht mit der IoT-Plattform vertraut sind. Andererseits nehmen die Befragten auch das Angebot jenseits der SAP wahr. Wobei SAP von 79 Prozent der befragten Unternehmen (alle Bestandskunden) auch hier als wichtiger Partner bei der Digitalisierung gesehen wird. Dazu […]

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Mister No/Name

Open Source & Cloud Computing

Etwa vor einem Jahr vertieften Microsoft und Suse bei einem Meeting in den USA ihre Partnerschaft. SAP hat zwei IT-Unternehmen zusammengebracht, die Stütze und Konkurrenz für den ERP-Weltmarktführer aus Walldorf werden könnten.

Früher war es nicht besser, aber überschau­barer und geordneter. Ich schreibe hier nicht über meinen Schreibtisch im Besonderen und mein Büro im Allgemeinen: Besprechungen in meinem Büro beginnen immer mit einem Verschieben von Aktenbergen und dem Suchen neuer, freier Stellplätze. Aber nach drei Minuten ist Platz genug für frischen Kaffee und notwendige Unterlagen und Pläne. Einer dieser Strategiepläne betrifft die Themen Open Source und Cloud Computing. Open Source war früher nicht besser, aber aus SAP-Bestandskundensicht überschaubarer, weil auf Linux und MaxDB beschränkt. Cloud Computing gab es vor zehn Jahren noch nicht, da beschäftigte man sich mit Outsourcing, Hosting und Virtualisierung. Und niemals hätte ich vermutet, dass Microsoft und Suse ein harmonisches Paar werden – nicht ganz freiwillig, aber momentan äußerst […]

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[shutterstock.com:634845203, Dmitry Guzhanin]

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EDI im Wandel

Klassische EDI-Prozesse bilden weiterhin das Rückgrat für den Datenaustausch zwischen Unternehmen, vor allem in der Automobilindustrie. Jetzt stehen gleich mehrere technische Paradigmenwechsel an. Für die Firmen besteht daher akuter Handlungsbedarf.

Die Prozesse funktionieren seit Jahrzehnten reibungslos: In der Automobilindustrie tauschen viele Unternehmen ihre EDI-Daten vollautomatisiert via ISDN mit ihren Großkunden aus – quer durch die Republik, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Nun plant die Deutsche Telekom bis Ende 2018 ihren gesamten Telefon- und Datenverkehr auf Internetprotokoll (IP) umzustellen und das Angebot für ISDN endgültig einzustellen. Dabei ist die Telekom auch vom Markt getrieben, denn immer weniger Hersteller bieten noch ISDN-Equipment oder klassische Vermittlungstechnik an. Schon jetzt gibt es häufig keine Ersatzteile mehr. Auf lange Sicht ist es einfach unwirtschaftlich, ein analoges und ein digitales Netz aufrecht zu erhalten. Zudem ist der Energieverbrauch der alten ISDN-Technik gegenüber der IP-basierten Übertragung um ein Vielfaches höher. Eine IP-basierte Netzinfrastruktur Das […]

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[shutterstock.com:673131178, Nizwa Design]

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S/4, Tradesprint und Hybris

Der Fotoverbund Ringfoto setzt bei ERP und Onlineshop auf den E-Commerce-Experten Poet. 1450 Mitglieder und ca. 1900 Vertriebsstellen greifen auf das komplexe Datensystem zurück: Die (Nach-)Lieferung der 8000 Artikel, die auf einer Fläche von 4500 Quadratmetern im Zentrallager an 3300 Palettenplätzen aufbewahrt werden, soll von Montag bis Freitag nicht mehr als 24 Stunden dauern.

Da die alte, 1985 eingeführte ERP-Lösung, mit der der Shop über viele Schnittstellen verknüpft war, vom Hersteller abgekündigt wurde, entschied sich der Verbund für den Umstieg auf SAP Hybris. Mit der Umsetzung wurde die Poet betraut, seit Mai 2017 wird mit dem neuen System gearbeitet. Es erlaubt nun das einfache Handling und die Harmonisierung großer Produktdatenmengen verschiedenster Lieferanten und spart dabei im Vergleich zu vorher viel Zeit bei Datenpflege sowie -transfer. Vom Consumer- bis zum Profiorientierten Fachgeschäft beliefert die Ringfoto-Verbundgruppe ihre Mitglieder mit einem großen Sortiment, das sogar eine Auswahl moderner Studioausstattung umfasst. Da alle Ringfoto-Mitglieder in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Dänemark und Belgien als eigenständige Unternehmer agieren, die selbst entscheiden, welche Leistungen der Gruppe sie in Anspruch nehmen, muss […]

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[shutterstock.com:487108819, eltoro69]

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Risiko M2M-Kommunikation

Die zunehmende Vernetzung im Rahmen der digitalen Transformation führt zu einem Paradigmenwechsel in Bezug auf Applikationsintegration und Datenverteilung.

Spezifische On-premise- und Cloud-Lösungen von Drittanbietern erweitern heute auf unkompliziertem Wege den Anwendungsbereich der ERP-Systeme. Das SAP-Ecosystem zum Beispiel verfügt über zahlreiche Datentransfermechanismen zur Anbindung beliebiger Applikationen. Eingangstor für Cyber-Attacken Durch die anwendungsübergreifend integrierte IT-Architektur entstehen neue Herausforderungen für IT-Sicherheit und Dokumentation: Die Datenströme, die zwischen den SAP- und Non-SAP-Applikationen im Hintergrund und damit ohne das Zutun des Anwenders ausgetauscht werden, sind ein unterschätztes Eingangstor für Cyber-Attacken. Zudem verlangt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) genaue Kenntnisse über den aktuellen Speicherort, die Nutzung und die Verarbeitung personenbezogener Daten über alle Anwendungen hinweg. Datenschutzverordnung Um unternehmenskritische Daten schützen und die Vorgaben der EU-DSGVO erfüllen zu können, wird die kontinuierliche Überwachung und Kontrolle der Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) künftig zur zentralen Aufgabe der IT-Abteilung. Hierfür benötigen […]

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Andreas Opfer und Holger Hügel von Secude

Andreas Opfer und Holger Hügel (v. l.) von Secude, kennen die Sicherheitslücken plattformübergreifender Prozesse und verstehen die Besorgnis der SAP-Kunden. In der E-3-Coverstory beschreiben Sie neue Ansätze für die Datensicherheit im Zeitalter von Hybrid Cloud Computing, Datenschutzgrundverordnung, SAP Hana und Co.

Datensicherheit

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Die aktuellen Schlagzeilen belegen: Wer das Thema Datensicherheit auf die leichte Schulter nimmt, riskiert seine Existenz. Die Absicherung unternehmenskritischer Daten ist jedoch in Zeiten von SAP S/4 Hana alles andere als ein Kinderspiel. Andreas Opfer und Holger Hügel erklären, worauf Unternehmen heute achten sollten.

Ein SAP-Berechtigungswesen gab es von Beginn an, aber in einem abgeschlossenen und abgeschirmten System ist die Datensicherheit und der Datenschutz mit weniger Aufwand realisierbar als in einem mit dem Internet verbundenen 7-x-24-Stunden-ERP. Auch im R/2-und R/3-Zeitalter war das Berechtigungswesen kein „Kinderspiel“ und ein ERP-System ist niemals ein „Ponyhof“. Die Öffnung der Blackbox R/3 und Cloud Computing haben jedoch ganz neue Aufgaben gebracht und damit dem „Berechtigungswesen“ zu einer eigenständigen Disziplin verholfen. Secude hat sich der Herausforderung „Datensicherheit“ verschrieben und gilt als führender Anbieter in der globalen SAP-Com­munity. Mit Andreas Opfer, Geschäftsführer, und Holger Hügel, VP Products und Services bei Secude, sprach E-3 Chefredakteur Peter Färbinger. Berechtigungswesen Wenn ein SAP-Bestandskunde von „Security“ hört, denkt er zuerst an sein eigenes Berechtigungswesen: Ist […]

SAP DSAG

Welche Strategie für eine hybride Welt?

Wie sich Unternehmen richtig aufstellen, um Wettbewerbsvorteile im Übergang zur digitalen Welt zu nutzen, was die DSAG und SAP dazu beitragen müssen, wird die Bestandsaufnahme im Rahmen des Jahreskongresses zeigen.

Bots, künstliche Intelligenz, datengetriebene Modelle & Co. verkörpern die neue digitale Welt. Wie ändert Digitalisierung das Marketing, gar die gesamten menschlichen Gewohnheiten? Welche Antworten haben Unternehmen auf das neue Kommunikations- und Konsumverhalten der Kunden? Am DSAG-Jahreskongress in Bremen sollen Vorträge im Rahmen des Sondertracks „Digital Marketing“ Impulse zur Gestaltung und Weiterentwicklung des digitalen Marketings der Zukunft geben. Marco Lenck wird den Jahreskongress mit seiner Keynote „Zwischen den Welten – ERP und digitale Plattformen“ eröffnen. Der Vorstandsvorsitzende der DSAG wirft darin die Frage auf, ob SAP die richtige Strategie und das entsprechende Produktportfolio bereitstellt, um Anwenderunternehmen fit für die Herausforderungen einer hybriden Welt zu machen. Im Kontext der Digitalisierung würden diese auch eine Orientierung und richtungsweisende Lösungen sowie flexible, nutzenorientierte und […]

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[shutterstock.com:676411582, Khakimullin Aleksandr]

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Benutzerfreundliche BI

Usability ist wichtigstes Kriterium bei der Entscheidung für eine BIaaS-Lösung. Das zeigt eine aktuelle Studie von Conesprit und der Hochschule Heilbronn.

Die „Marktstudie Business Intelligence as a Service“ beschäftigt sich mit dem Status quo der Nutzung von Enterprise-Resource-Planning- (ERP) und Business-Intelligence-(BI)-Anwendungen sowie dem Nutzen und Bedarf an BI-Anwendungen. Darüber hinaus werden Kaufgründe für BI as a Service (BIaaS) sowie Vorteile von und Vorbehalte gegen BIaaS beleuchtet. Globalisierung, Konkurrenzdruck, wechselnde Trends, veränderte regulatorische Auflagen und Wirtschaftskrisen erhöhen heutzutage die Anforderungen an Unternehmen. Auch Mittelständler müssen auf Sicht eine BI- Anwendung implementieren, denn Fehl­entscheidungen aufgrund unzureichender Informationen können einen Mittelständler stärker treffen als diversifizierte Konzerne. Aufgrund begrenzter Ressourcen scheuen sich viele Mittelständler, BI einzuführen. Anstelle einer maßgeschneiderten BI-Anwendung ist das Konzept BIaaS eine Alternative, die es zu bewerten gilt. Die Einführung von BIaaS ist verkürzt im Vergleich zu einer maßgeschneiderten BI-Anwendung. Unternehmen können […]

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