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So verhindern wir, dass wir überflüssig werden

Schafft die Digitalisierung genügend Arbeitsplätze, um Job-Verluste durch Automatisierung und künstliche Intelligenz auszugleichen? Doris Albiez, Deutschland-Chefin von Dell EMC, hält Horrorszenarien für unangebracht.

Nach Ansicht von Doris Albiez wird übersehen, dass die Digitalisierung auch hochqualifizierte Tätigkeiten massiv betrifft. Notwendig sei daher, auf allen Ebenen „disruptiv“ zu denken und auch eine generelle Neubewertung der Erwerbsarbeit vorzunehmen. Das Thema Digitalisierung hat die IT-Welt nun schon seit mehreren Jahren fest im Griff. Seit einiger Zeit wird verstärkt über die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt diskutiert. Dass die fortschreitende Automatisierung, die umfassende Vernetzung und der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) zahlreiche Arbeitsplätze und ganze Berufsbilder obsolet werden lassen, wird von zahlreichen Untersuchungen betont. Mitunter ist davon die Rede, dass 40 bis 60 Prozent aller Beschäftigten ihre Arbeit verlieren könnten. Eine aktuelle McKinsey-Studie kam zu dem Ergebnis, dass bis 2055 „die Hälfte aller Arbeitsstunden durch Automatisierung wegfallen“ könnte, […]

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Vorsprung durch Digitalisierung?

Mit wenigen Ausnahmen halten Unternehmen im deutschsprachigen Raum an bestehenden Unternehmensstrategien und Produkten fest. Hohe Wachstumszahlen der letzten Jahre und gute konjunkturelle Aussichten geben den Verantwortlichen auch häufig durchaus recht.

Obwohl Vorstände und Geschäftsbereichsverantwortliche bisher vielfach gut damit gefahren sind, bestehende Strategien und Strukturen nicht zu verändern oder zumindest nur marginal anzupassen, hat sich mittlerweile eine regelrechte Silicon-Valley-Tourismusindustrie entwickelt und Vorstände reisen im Business Casual Look nach Kalifornien, um sich anschließend digitalisiert zu fühlen. Und dann soll zu Hause in den „alten“ Strukturen des eigenen Unternehmens alles ganz schnell anders werden. Schnell werden Digital Labs geschaffen, Meetings mit Start-ups initiiert, CDOs eingestellt, und alle Projekte müssen agil sein. Silicon Valley und Good Old Europe Aber reicht das? Können die Gründermentalität und die digitale Kultur aus Kalifornien so einfach nach Old Europe überführt werden? Sicher, in Shareholder-Value-Zeiten sind Investitionen in neue Geschäftsmodelle ein Risiko, weil sie in der Regel den Börsenwert […]

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Interview

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Die Verschmelzung von physischer und virtueller Welt

Viele Unternehmen sind noch auf SAP-Release-Ständen, die sich mit neuen Technologietrends nicht vertragen. André Käber, CEO des SAP-Logistikpartners Leogistics, spricht im E-3 Exklusivinterview darüber, welchen Einfluss das Internet of Things, Blockchain und künstliche Intelligenz auf die Branche haben.

Welche Herausforderungen birgt die weitere Digitalisierung der Supply Chain aus Ihrer Sicht? André Käber: Es gibt kein allgemeingültiges Rezept für die Digitalisierung der Logistikkette: Jede Branche und Industrie hat ihre spezifischen Anforderungen. Deshalb müssen zunächst diese Anforderungen verstanden und auf ihr Digitalisierungs­potenzial hin bewertet werden. Dabei stehen Unternehmen und deren Logistiknetzwerke vor der Aufgabe, eine sinnvolle Kombination der bestehenden Logistik- und IT-Systeme mit neuen disruptiven Technologien und Ansätzen zu identifizieren, zu prüfen und zu testen. Nur so wird der Schritt in neue Geschäftsmodelle gelingen. Dieser Prozess des Neu- und Umdenkens ist nicht einfach. Unsere Erfahrung zeigt: Für die Umsetzung und den Test digitaler Innovationen bieten sich schlanke, agile und auf übersichtliche Funktionsumfänge reduzierte Proofs of Concept an. Sehen hilft beim […]

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Das-aktuelle-Stichwort

ECM in der Cloud: Bequem statt sicher?

Es ist wie in der Fabel vom Hasen und dem Igel. Bislang herrscht in Unternehmen die Vorstellung, unternehmensinterne Informationen seien im eigenen Haus besser geschützt als in der Cloud.

Viele Mittelständler installieren noch immer ihr ECM-System, mit dem sie unternehmensbezogene Daten und Dokumente erfassen, speichern, verwalten und archivieren, am liebsten auf den eigenen Servern, also on-premise. Inzwischen arbeitet man jedoch immer stärker prozessbezogen in Teams, nutzt dafür Workflows und tauscht Dokumente aus – unternehmensintern wie auch mit externen Geschäftspartnern. Diese Art von Kollaboration wird gern in die Cloud ausgelagert, denn Cloud-Computing-Services bieten die dafür erforderliche Flexibilität und Mobilität. Schnell kommen dann unkontrollierbare Cloud-Services aus dem Consumer-Bereich ins Spiel. Eine Schatten-IT bildet sich heraus und der ursprüngliche Sicherheitsgedanke wird grandios unterlaufen. Arbeitskomfort und Bequemlichkeit sind der IT-Security mal wieder voraus. Natürlich hat die ECM-Branche längst erkannt, wie sie diese Lücke füllen und dem Anwender Flexibilität und Mobilität bieten kann, ohne […]

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open source

Es braucht mehr als Digitalisierung

Im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD nimmt der Begriff Digitalisierung eine wichtige Rolle ein. Es fehlt dabei aber die wirtschaftlich und politisch notwendige Neuorientierung der IT-Politik auf Innovation und Vertrauenswürdigkeit.

Es ist zu begrüßen, dass „Digitalisierung“ im Koalitionsvertrag so häufig vorkommt. Deutschland braucht tatsächlich eine wesentlich aktivere IT-Politik, damit das wirtschaftlich stärkste Land Europas in europaweiten Vergleichen nicht regelmäßig auf den hinteren Plätzen zu finden ist. Es hat allerdings den Anschein, als würden die einzuplanenden finanziellen Mittel so fließen wie gehabt: in IT-Systeme, die von der Dominanz weniger Anbieter proprietärer Software geprägt sind. Wie es der Bericht von „Investigate Europe“ und eine entsprechende ARD-Sendung kürzlich wieder gezeigt haben, ist Deutschland eine Kolonie in IT-Zeiten. Open Source bringt Transparenz Eine erfolgreiche Digitalisierung braucht mehr als Glasfaserkabel. Die wiederholten Angriffe auf IT-Systeme der Behörden zeigen, dass IT-Sicherheit und digitale Souveränität von zentraler Bedeutung sind. Um diese Ziele zu erreichen, braucht es Vertrauenswürdigkeit, […]

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LogiMat Kopie

Digitale, vernetzte, innovative Intralogistik

Umfassende Informationsvermittlung rund um die Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, Logistik 4.0 und IoT kennzeichnen das Rahmenprogramm der 16. LogiMat.

Mit einem umfangreichen Rahmenprogramm wollen die Veranstalter der LogiMat 2018 das diesjährige Motto „Digital – vernetzt – innovativ“ an allen drei Messetagen umsetzen: Drei serielle Live-Events, täglich mehr als 40 Fachvorträge der Aussteller im „Forum Innovationen“ und rund 30 je 90-minütige Vortragsreihen mit mehr als 100 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Fachmedien. Sie decken den Aufklärungs- und Informationsbedarf des Fachpublikums bei den Trend­themen, die heute und morgen den Markt bewegen. Insbesondere geht es um die digitale Transformation und die Zukunftsprojekte Industrie 4.0, Logistik 4.0 und Internet der Dinge (IoT). Fokus Digitalisierung Die thematische Aufbereitung der Digitalisierung zieht sich durch das gesamte Angebot. Dies betrifft zum einen Themen wie „Narrow Band IoT, 5G und der Industrial Data Space in der Logistik“. […]

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Interactive Virtual Reality im CPQ-Prozess

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Industrie-4.0-Initiativen benötigen und beschleunigen Variantenfertigungen. Dabei passt sich der Vertrieb von variantenreichen komplexen Produkten ebenfalls Richtung 4.0 an mit Configure-Price-Quote-Software, die Konfigurations-Management und Virtual-Reality-Simulationen verzahnt.

Die Umsatz- und die Marktanteilszuwächse von Maschinen- und Anlagenbauern haben zu einem Großteil damit zu tun, dass Produkte oder ganze Produktsystemlösungen in immer variantenreicheren Ausprägungen angeboten werden können, und dies weltweit. Diese Fähigkeit wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor für die Zukunft der Unternehmen. Mit der fortschreitenden Digitalisierung werden die Unternehmen weiter erfolgreich sein, die den disruptiven Charakter dieser Entwicklung annehmen und sich sinnvollen neuen Möglichkeiten und Techniken öffnen. Diese Entwicklung wird sich nicht nur fortsetzen, sondern durch die Nutzung diverser Digitalisierungsmöglichkeiten noch deutlich verstärken. Angesagt in den Fertigungsunternehmen sind Industrie-4.0-Offensiven inklusive IoT, Vernetzung von Digitalisierbarem, ein wesentlich höherer Automationsgrad, noch schnellere Entwicklungszyklen oder die Nutzung von Unternehmenslösungen wie etwa S/4 als „Digital Core“ – um im Endeffekt variantenreiche Produkte praktisch auf […]

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Mit Software Mitarbeiter motivieren

Um eine Shared-Service-Organisation für das Personalwesen und für seine globalen mobilen Funktionen aufzubauen, hat sich Foxconn für die SAP SuccessFactors HCM Suite einschließlich Employee Central entschieden.

Foxconn European Manufacturing Services mit Sitz in Tschechien erbringt strategische Services für Garantieabwicklung, Leistungen bei Ablauf der Garantie sowie für Logistik und Projektmanagement. Das Unternehmen setzt künftig auf SAP-SuccessFactors-Lösungen für das Personalmanagement, um seine Strategie zur Digitalisierung des Personalwesens umzusetzen. DSGVO-konform Die integrierte Suite für das Talentmanagement umfasst Personalbeschaffung, Einarbeitung, Leistung und Ziele, Vergütung, Weiterbildung sowie Nachfolgeplanung und Entwicklung und soll die Produktivität und Motivation der 4400 Mitarbeiter steigern. Darüber hinaus erwartet Foxconn, dass die führenden Lösungen für das Personalmanagement das Unternehmen dabei unterstützen, die Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu erfüllen. „Für Foxconn sind Investitionen in Mitarbeiter sehr wichtig, stellen sie doch höchstmögliche Motivation sicher. Wir wollen unseren Mitarbeitern helfen, damit sie die Erwartungen unserer Kunden erfüllen, wenn nicht sogar […]

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HWS Hilfswerk Siedlung

S/4 für die Kirche

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Das kirchliche Immobilienunternehmen Hilfswerk-Siedlung (HWS) aus Berlin hat zu Jahresbeginn erfolgreich auf ein neues ERP-System umgestellt.

Die Digitalisierung spielt für HWS eine zentrale Rolle bei der weiteren Entwicklung des Unternehmens. „Mit der Umstellung und der Investition in ein neues ERP-System haben wir einen großen Schritt in Richtung Digitalisierung unternommen. Viele der bisher oft manuell durchzuführenden Einzelschritte wurden automatisiert, Prozesse schlanker und nachvollziehbarer gemacht“ so HWS-Geschäftsführer Jörn von der Lieth. Mit der Einführung von S/4 betraute das Immobilienverwaltungsunternehmen der Evangelischen Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Branchenexperte Promos. Mitarbeiter nutzen nun iPhones für die mobile Objektbetreuung, Mieter und Interessenten sollen auch mit Apps versorgt werden.

Search Consult

Aus SearchConsult wird Allgeier Experts Select

Für die auf Headhunting im Bereich Digitalisierung & IT spezialisierte SearchConsult startete das neue Jahr mit einem neuen Namen und einer erweiterten Führung:

Die Tochtergesellschaft des Personal- und Projektdienstleisters Allgeier Experts SE agiert fortan unter der Firmierung Allgeier Experts Select. In diesem Zuge wurde auch der Zusammenschluss mit der Personalvermittlungs-Einheit der Schwestergesellschaft Goetzfried Professionals GmbH vollzogen. Das gemeinsame Serviceportfolio der Allgeier Experts Select GmbH umfasst die Schwerpunkte Personalvermittlung, Personalberatung und Executive Search. Die bisherigen SearchConsult-Geschäftsführer Karsten Berge und Matthias Koch (seit November in der Geschäftsführung) bilden zusammen mit Marcus Opper (zuletzt Director Sales Perm der Goetzfried Professionals) das neue Führungstrio. „Neben dem IT- und Engineering-Umfeld legen wir unseren Fokus vermehrt auch auf angrenzende Disziplinen, die im Zuge der Digitalisierung an Bedeutung gewinnen“ so Karsten Berge.

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