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Menschen, Applikationen, Daten und Prozesse

Digitalisierung schafft neue Produkte und Dienstleistungen und bringt alte Geschäftsmodelle zu Fall. SAP-Berater unterstützen Unternehmen beim Umbau der Prozesse und gestalten die dazu passende IT-Architektur.

Die Digitalisierung bringt interessante Erfolgsbeispiele: So überlegt sich beispielsweise die Geschäftsführung eines Wäsche-Services ein flexibles Service Modell, um für Wachstum und Kundenbindung zu sorgen. Die Wäsche wird dort abgeholt, wo sie anfällt. Kunden erhalten künftig einen intelligenten Wäschesack mit Sensoren in einem Servicepoint. Kleidungsstücke werden dort eingehängt, abgeholt, gewaschen und wieder zurückgebracht. Eine intelligente Logik ermittelt einen standortnahen Wäschereiservice, der kostengünstig und schnell wäscht und liefert. Der Kunde wird über jeden Bearbeitungsschritt informiert. Vielerorts entwickeln Fachabteilungen gerade Ideen zur Digitalisierung. Das Problem dabei: Die IT-Abteilungen der Unternehmen sind oft gar nicht dafür gerüstet, die IT-Systeme so umzubauen, dass sie die dazugehörigen Geschäftsprozesse abbilden. Bisher war es die Hauptaufgabe der internen IT-Spezialisten, den Betrieb der Systeme aufrechtzuerhalten. Das Entwickeln neuer IT-Architekturen […]

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Disruption: der Zug bleibt nicht stehen

Disruption durch Technologie wird innerhalb der nächsten Jahre vier von zehn Unternehmen verdrängen. Das ist keine düstere Zukunftsvision, sondern bittere Realität. Abwarten, Verharren oder Ignorieren sind keine Optionen, wenn man konkurrenzfähig sein möchte.

Immer mehr Unternehmen, ganz gleich ob im B2C oder B2B, sehen sich mit den Herausforderungen der Digitalisierung konfrontiert. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie sie die unzähligen Möglichkeiten, die digitale Technologien eröffnen, gewinnbringend nutzen können. Ziel sollte es sein, einen digitalen Footprint zu hinterlassen, der für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und die Begeisterung der eigenen Mitarbeiter und Anwender notwendig ist. Den digitalen Reifegrad bestimmen Moderne Organisationen setzen auf den Ansatz „Trial and Error“, da es keine „One-Fits-All-Lösung“ gibt: Jedes Unternehmen muss seinen individuellen Fahrplan ausarbeiten. Dafür sollte es im ersten Schritt eine externe und interne Positionsbestimmung durchführen, um daraus die strategischen Eckpfeiler ableiten und eine digitale Roadmap erarbeiten zu können. Mithilfe von klassischen Modellen wie der Swot-Analyse oder dem Digital-Maturity-Model (DM3) […]

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[shutterstock.com:334006277, theromb]

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Werttreiber Big Data

2015 gründeten vier Absolventen des Hasso-Plattner-Instituts Valsight. Ihre Vision: Durch den Einsatz modernster Technologien das Controlling großer Unternehmen zu verbessern. E-3 sprach mit dem Managing Director Khai Tran über „Performance Management“ in einer digitalisierten Welt.

Agiles Performance Management – was muss man sich darunter vorstellen und welche Herausforderungen musste Ihr Unternehmen bis zur Marktreife bewältigen? Khai Tran: In Zeiten fortschreitender Digitalisierung sind Unternehmen dem wachsenden Druck ausgesetzt, ihr Geschäftsmodell kontinuierlich zu hinterfragen und anzupassen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Unternehmenssteuerung (Performance Management): Planung und Forecast müssen effizienter und agiler werden, um das Management bei geänderten Rahmenbedingungen in der Entscheidungsfindung zu unterstützen. Valsight ermöglicht es den Unternehmen und Konzernen, Steuerungsprozesse wie Planung und Forecast mit einer Kombination aus neuen Technologien und fachlichen Best Practices zu verbessern. In der Folge werden Detailgrad und Aufwand der Finanzplanung deutlich reduziert und die Qualität der Planung erhöht. Der Weg zu den ersten Unternehmenskunden war sicherlich herausfordernd. Es gibt für […]

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Personal 1712

Personalmeldungen Dezember 2017 / Januar 2018

SAP-Berater verstärkt cbs-Geschäftsleitung, T-Systems International ernennt neuen CEO und Jörg Petzhold hat bei Matrix42 die Position des Vice President Marketing übernommen.

 

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Interview

[shutterstock:448046341, AH86]

Design Thinking – Neue Unternehmenskultur

Anlässlich des Strategiegipfels „IT & Information Management“ im Oktober sprach Falk Uebernickel, Professor für Information Management und Business Innovation an der Universität St. Gallen, über seine Erfahrungen mit der Kreativtechnik Design Thinking.

Was genau verstehen Sie unter Design Thinking? Prof. Falk Uebernickel: Design Thinking ist eine Methode aus dem Bereich des Human-Centered Design zur Lösung von sogenannten vertrackten oder schlecht definierten Problemen. Das Ziel ist es, entweder neue Produkte oder neue Dienstleistungen zu entwickeln, Prozesse zu verbessern und neue Geschäftsmodelle zu schaffen. Design Thinking ist nicht nur eine Methode, um Produkte und Dienstleistungen zu erschaffen, sondern auch um eine neue Unternehmenskultur zu etablieren. Wie kann man sich den Ablauf in einem Unternehmen vorstellen? Uebernickel: Rein theoretisch gesprochen ist es ein strukturierter Prozess mit insgesamt fünf, teilweise sechs Schritten – je nachdem wessen Lehre man folgt. In praktischen Projekten läuft das natürlich nicht ganz so strukturiert ab, der Prozess bietet jedoch einen Leitfaden. […]

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[shutterstock.com:99508331, Dmitrijs Mihejevs]

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2018: Digital denken und handeln

Alles, was Sie über die digitale Transformation und die Bedeutung von Enterprise Service Management wissen sollten, fasse ich zum Jahresende einfach noch einmal kurz zusammen.

Der digitale Wandel erfordert neues Denken und entschiedenes Handeln. Insbesondere CIOs müssen mehr Verantwortung für die Zukunftsfähigkeit ihres Unternehmens übernehmen und ihre Organisation serviceorientiert transformieren. Es gilt, alle operativen Prozesse und IT-Services präzise auf den Bedarf des Business auszurichten. „Mit digitaler Technologie kann ich mehr als jemals zuvor zur Wertschöpfung der Fachbereiche und Businesseinheiten und zum Wachstum unseres Unternehmens beitragen“ sagt beispielsweise Harald Weickert, CIO von Bechtle. Dafür stehen seinen Kollegen und ihm heute intelligentere Werkzeuge zur Verfügung als jemals zuvor, beispielsweise Webshops für einen optimierten Vertrieb oder Bots und Artificial Intelligence für HR-Services. Doch am Anfang stehen viele Fragen: Welchen digitalen Reifegrad hat unser Unternehmen? Wie können wir diesen zügig und effizient weiterentwickeln? Transparenz schaffen Heterogene Technologiestrukturen und zahllose […]

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IA4SP Kolumne

Digitalisierungsfähig

Wie wird Digitalisierung für den eigenen wirtschaftlichen Erfolg genutzt? Für eine Antwort hilft ein Aufgliedern des Buzzwords, um zu sehen, welches die wichtigen Faktoren sind. Auch SAP-Partnerschaften und die IA4SP spielen eine Rolle.

Digitalisierung ist nicht nur ein Megatrend, sondern auch ein Megaschlagwort. Unter dem Begriff tummeln sich viele Bedeutungen. Im allgemeinen Verständnis scheint Automatisierung in jedem Fall dazuzugehören. Zweifellos sind Automatisierung und Digitalisierung aber nicht gleichzusetzen, doch scheint es weniger eindeutig klar, was Digitalisierung noch ausmacht. Da Digitalisierung einen Wettbewerbsvorteil für Unternehmen darstellt, lohnt sich die Betrachtung der Organisation, um „die Digitalisierung“ greifbar zu machen. Drei Fähigkeiten kennzeichnen die Eignung eines Unternehmens für das digitale Business: Kollaboration: Die Fähigkeit, auf den Ebenen Business- und IT-Architektur flexibel mit anderen Marktteilnehmern sowohl horizontal als auch vertikal in den Werteketten zu kollaborieren und somit agil neue Nutzenangebote zu bilden. Publizität meint die Fähigkeit, eigene Services und Business-Funktionen zu veröffentlichen und sie damit flexibel sowohl dem […]

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[shutterstock.com:429296560, Vector Tradition SM]

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Digitalisierung selten Chefsache

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Die große Mehrheit der deutschen Unternehmen geht die Digitalisierung strategisch an, nur eine Minderheit macht das Thema aber zur Chefsache.

Zwar geben aktuell drei Viertel der Unternehmen (74 Prozent) an, dass sie eine Strategie zur Bewältigung des digitalen Wandels haben. Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Anteil damit allerdings nicht verändert. Zugleich werden nur noch in 42 Prozent der Unternehmen Digitalisierungsprojekte und digitale Innovationen vom Vorstand oder der Geschäftsleitung angestoßen, vor einem Jahr war dies noch in 51 Prozent der Unternehmen der Fall. Überwiegend kommen die Initiativen in 86 Prozent der Unternehmen aus der IT-Abteilung (2016: 78 Prozent). Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research im Auftrag von Tata Consultancy Services (TCS). „Die Digitalisierung verändert nicht nur Geschäftsprozesse, sie verändert vor allem auch die Geschäftsmodelle. Heute können Unternehmen ohne eigenes Warenlager zum Marktführer im Handel werden oder, […]

Cloud Computing Kolumne O

Die Cloud allein wird es nicht richten!

Viele Unternehmen sehen in Cloud Computing immer noch keinen Nutzen und fragen sich, wie in einer Welt von Dynaxity, in der Veränderungsgeschwindigkeiten in großen Sprüngen wachsen, die Cloud alleine die Lösung dafür bringen soll.

Getrieben wird das Cloud-Wachstum auch durch die Digitalisierung, die die Veränderungsgeschwindigkeit und die Komplexität sprunghaft anwachsen lässt. Unternehmen müssen nicht länger teure, eigene IT-Systeme und Softwaresysteme unterhalten, die immer schneller veralten. Ereignisse und Veränderungen, die ein Unternehmen im Blick haben muss, steigen stetig an. Parallel zu dieser steigenden Veränderungsrate nimmt die Zeit zu handeln immer weiter ab. Da ist die Flexibilität der Cloud von Vorteil. Dabei stehen zwei Fragestellungen im Mittelpunkt. Erstens: Wie können wir Standardabläufe in unserem Business so miteinander integrieren, um die richtige Kombination von Kontrolle und Flexibilität herzustellen? Zweitens: Welche Ansätze zur Erhöhung der Agilität im Business und damit auch in der dazu nötigen Software stehen heute zur Verfügung? Die Subjektorientierung ist ein Ansatz, der sich in […]

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Das-aktuelle-Stichwort

Pfade zur End-to-End-Digitalisierung

Unternehmen unterliegen einem immensen Druck, das bestehende Geschäft zügig ins digitale Zeitalter zu transformieren und parallel neue Modelle zu entwickeln und zu lancieren.

Verändertes Kundenverhalten, neue Wettbewerber und teilweise neue Regularien bewirken eine hohe Veränderungsdynamik im Markt. Wer zögert oder gar stagniert, fällt im digitalen Wettlauf schnell zurück. Daher kann eine konsequente End-to-End-Digitalisierung die erfolgreiche Basis für eine zukunftsfähige Neuausrichtung darstellen. Insellösungen sind meist nicht nachhaltig und können die Anforderungen in puncto Kundenorientierung und effizienter Prozesse nicht ausreichend erfüllen. Für die Umsetzung müssen viele Unternehmensbereiche zusammenarbeiten, wobei der IT-Bereich eine wichtige Rolle als Business Enabler einnimmt. Kunden fordern digitale Dienstleistungen Unser Alltag wird stets digitaler. Die meisten Menschen schätzen die Informations- und Transaktionsmöglichkeiten, die das Internet bereithält. Sie nutzen die permanente Verfügbarkeit von Produkt- und Preisinformationen und gestalten sogar ihre Produkte online nach ihren eigenen Wünschen. Außerdem vertrauen sie zunehmend auf Vermittler und […]

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