Coverstory 20-09 MAG 20-09

Supply Chain Excellence

Sonja Telscher und Bjoern Dunkel
Sonja Telscher (Director Go-to-Market/Operations GIB) und Björn Dunkel (Geschäftsführer GIB)

Funktionierendes Supply Chain Management war und ist immer eine optimierte Kombination aus Human Skills und intelligenten Maschinen. Wer es schafft, eine effiziente Arbeitsteilung aufzubauen, kann auf den vielfach beschworenen Mehrwert hoffen. GIB baut konsequent auf dem SAP-ERP-System auf und ergänzt dieses regelkonform durch jahrzehnte­lange Erfahrung. Mit Björn Dunkel und Volker Blöchl von GIB sprach E-3 Chefredakteur Peter Färbinger.

Zu den Anforderungen und Herausforderungen rund um Logistik und Supply Chain zählen Smart Factory, Automatisierung, künstliche Intelligenz und Robotik. Was die verwendeten Techniken angeht, kennt die IT-Entwicklung keine Grenzen. Es ist ein evolutionärer Weg und kein disruptives Customizing. Basierend auf dieser Erkenntnis entstand in den vergangenen Jahren bei GIB ein einzigartiges SAP-basiertes System, das jahrzehntelanges Wissen aus den Bereichen Disposition, Logistik und Supply Chain in sich trägt.

Aus der Dynamik und Lernfähigkeit der GIB Supply Chain Excellence gehen große Vorteile hervor: Flexibilisierung, Qualitätsverbesserung und Präzisierung sorgen für eine Leistungssteigerung. Allerdings soll Software den Anwender nicht ersetzen, sondern unterstützen. Im GIB-Kontext spielt die Kooperation der technischen und menschlichen Komponente die entscheidende Rolle.

Globale Lieferketten werden auch zukünftig die Produktion, Logistik, Supply Chain bis hin zur Distribution bestimmen. Die verschiedenen Prozesse müssen noch stärker aufeinander abgestimmt werden.

Das Geschäftsführerduo Volker Blöchl (r.) und Björn Dunkel will erfolgreiche Unternehmen noch erfolgreicher machen.

Um die Supply-Chain-Komplexität in den Griff zu bekommen, sei eine intelligente Steuerung aller teilnehmenden Anwender in der Prozesskette nötig, was eine kooperative Netzwerkstruktur erfordert. Außerdem sollten diese Wertschöpfungsketten ganzheitlich betrachtet werden, was ein netzwerkorientiertes Management beinhalte.

„Der effektive Aufbau von kooperativen Beziehungen wird für die Zukunft auch weiterhin als einer der Megatrends in der Supply-Chain-Management-Umsetzung angesehen. Die Koordinationskomplexität nimmt zu, bedingt durch eine weit vorangetriebene Arbeits- und Standortverteilung, Internationalisierung bis hin zur Globalisierung oder vertikalen Desintegration.

Insbesondere für die Prozesssynchronisation sind die unternehmensübergreifenden Material- und Informationsflüsse über den gesamten Wertschöpfungsprozess zu koordinieren“, schreibt Ronald Poppe, Autor des Buchs „Kooperationsplattformen für das Supply Chain Management“ (Springer Gabler Verlag).

Wer beherrscht die Supply Chain besser? Der vernetzt denkende Mensch oder die Algorithmen von GIB SCX?

„So komplex diese Frage sich darstellt, so simpel ist die Antwort darauf“, meint Björn Dunkel, einer der GIB-Geschäftsführer.

„Der GIB-Suppl-Chain-Excellence-Indikator schafft ein Pro­blem-bewusstsein. Systemimmanente Intelligenz macht die Komplexität einer End-to-End-Supply-Chain-Planung beherrschbar.“

Das APEO-Prinzip, Analyze, Plan, Execute und Optimize, der GIB simplifiziert, indem es die richtigen Informationen richtig adressiert, und zwar im richtigen Umfang an den richtigen Orten zur richtigen Zeit: CLUI, Context based, Location based, User based Information.

„Der Mensch wird hierdurch befähigt, schnell und gezielt die richtigen Dinge in der richtigen Priorität zu tun. So bleibt es der vernetzt denkende Mensch, der das System und somit die Supply Chain beherrscht“, erklärt Björn Dunkel.

Immer wieder durchläuft der Anwender das APEO-Prinzip. Dabei analysiert er mithilfe der Software regelmäßig seine Planungsgüte und kann im nächsten Planungsprozess noch genauer planen. Die Simulation und das Speichern von Szenarien helfen dabei, sich dem optimalen Ergebnis anzunähern. Erst dann wird die Planung in die Tat umgesetzt.

Das operative Tagesgeschäft wird übersichtlich. Ziel ist es, dem Anwender möglichst viel Komfort und Sicherheit zu geben. Der vierte und letzte Schritt im APEO-Prinzip stellt die Optimierungsphase dar, in der Ist und Soll verglichen und die notwendigen Schritte zur Verbesserung abgeleitet werden.

Es gibt somit viele positive Wettkämpfe zwischen Menschen und Maschinen: Im Schachspiel und Go hat der Mensch schon verloren, beherrscht er noch ERP und SCM?

GIB-Geschäftsführer Björn Dunkel im E-3 Gespräch: „ERP und SCM unterscheiden sich von Schach und Go durch die Tatsache, dass das eine im spielerischen Kern und rein zum Vergnügen die Aufgabe verfolgt, seinen Gegner zu dominieren und zu besiegen, während ERP und im Speziellen SCM ja das Verketten von Prozessen zum Steuern und Planen eines gemeinsamen Erfolgs zum Ziel haben! Der Kern des Vergleichs ist hierbei also lediglich die IT als kleinster gemeinsamer Nenner und dient am Ende in beiden Fällen dazu, den Menschen in seinem Tun zu fördern.“

Das Tun des ERP-Anwenders ist mitunter chaotisch bis disruptiv – nicht absichtlich, aber mehr als sieben Parameter zu kontrollieren und zu steuern gelingt nicht jedem. Der Mensch neigt zum „Reparaturdienstverhalten“ – erkennt er einen Fehler, stürzt er sich mit viel Engagement auf diesen. Besser wäre es, das System ganzheitlich zu analysieren. Wollen Sie dieses Verhalten mit SCX erzielen?

„Genau das ist die Idee“, betont Björn Dunkel.

„Eine Supply Chain ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Allerdings gibt sie uns zahlreiche Warnsignale, bevor sie endgültig reißt.“

Das „A“ im APEO-Prinzip steht für Analyse und Björn Dunkel erklärt, dass die GIB-SCX-Prozessindikatoren den jeweiligen Prozessreifegrad zeigen: angefangen beim Demand- über den Manufacturing-, den Procurement-, den Inventory- bis hin zum Sales- und Distribution-Planning-Prozess.

„Alle diese Prozesse greifen auf filigrane Art und Weise ineinander“, weiß Björn Dunkel aus praktischer Erfahrung.

Buchautor Ronald Poppe: Eine verstärkte Kooperation und Vernetzung von Unternehmen wird sowohl durch die wirtschaftlichen Entwicklungen als auch informationstechnische Innovationen kontinuierlich forciert. Durch die zunehmende Globalisierung werden die potenziellen Märkte vergrößert und gleichzeitig der Wettbewerb verschärft.

Der erhöhte Wettbewerbs- und Kostendruck, verbunden mit der dynamischen Veränderung der Marktnachfrage hin zu stark veränderlichen Leistungen mit erhöhter Produktkomplexität und Variantenvielfalt, führt dazu, dass kooperative Formen mit ihren arbeitsteiligen Austauschbeziehungen geeigneter zur Bewältigung der unternehmerischen Herausforderungen werden.

Entwicklungen in der Informationstechnik ermöglichen und beschleunigen zudem den Aufbau und die Etablierung kooperativer Unternehmensnetzwerke. (Springer Gabler, ISBN 978-3-658-16369-3)

Reparaturdienstverhalten

„Was ist das Ziel jeder Supply-Chain-Planung?“, fragt demnach GIB-Geschäftsführer Dunkel im E-3 Gespräch und antwortet:

„Die Kundenwünsche in Zeit und Menge zu 100 Prozent bedienen zu können! Ist der Sales- und Distribution-Planning-Prozess nur bei 73 Prozent, liegt der Fehler in der Regel in den vorgelagerten Prozessschritten. Dank der Prozessindikatoren des GIB SCX hat der Anwender nun ein klares Bild, wo Handlungsbedarf entsteht. Somit kann er seinem Reparaturdienstverhalten nachkommen.“

GIB SCX unterstützt mittels einer personalisierten Guiding-Funktion: Das System zeigt dem Anwender, in welchem Prozess und an welcher Stelle im Prozess der Fehler passiert ist. SCX gibt Handlungsempfehlungen und öffnet die SAP-Transaktion, mit der der Fehler behoben werden kann. Der ganze Prozess geschieht in Echtzeit aufgrund von SAP-Stamm- und -Bewegungsdaten, die durch eine GIB-eigene Heuristik bewertet werden.

Wie definiert man die optimale Supply Chain? Volker Blöchl: „Ich könnte mit vielen KPIs aus unterschiedlichsten Bereichen punkten. Vielleicht wären manche Leser sogar fasziniert oder beeindruckt, wie viele KPIs es gibt. Aber macht es wirklich Sinn, unzählige Kennzahlen ans schwarze Brett zu heften und zu hoffen, das sei Ansporn genug, um eine Verbesserung der Supply- Chain-Prozesse zu bewirken?“

Volker Blöchl erklärt im E-3 Gespräch: „Gerade wenn wir über die Supply Chain in Gänze sprechen, dann brauchen wir eine Messgröße, die den gesamten Prozess misst. Nur so wirken wir dem Silodenken und -handeln entgegen. Stellt man sich beispielsweise die Frage, was denn nun die optimale Bestellmenge für das Unternehmen ist, wird schnell klar, dass eine Antwort nur funktionsübergreifend gefunden werden kann. Wir glauben, mit dem SCX-Indikator, der basierend auf den einzelnen Prozessen berechnet und ausgewiesen wird, für unsere Kunden die richtige Sichtweise auf die SCM-Kette zu geben.

Natürlich gibt es Unternehmen in unserem Kundenumfeld, die sich bereits lange mit der Optimierung der SCM-Kette beschäftigen. Viele von diesen Kunden haben unsere GIB-Suite im Einsatz, um von der Absatzplanung über die Planung von finiten Kapazitäten bis hin zum Controlling die Prozesse fest im Griff zu haben. Aber ich bin überzeugt, auch diese Unternehmen brauchen unser SCX, denn die Anforderungen an die Supply Chain ändern sich ständig.“

KPIs und SCX-Indikator

Für den SAP-Bestandskunden sind Verfügbarkeit und Quantität wichtige Entscheidungskomponenten: Warum findet der ERP-Anwender mit KPIs aus seinem S/4-Hana-System nicht das Auslangen?

„In allen modernen ERP Systemen werden wir überflutet von KPIs“, weiß Volker Blöchl aus vielen erfolgreichen Kundenprojekten.

„Wenn wir uns die moderne Supply Chain anschauen, werden wir in allen Bereichen viele Kennzahlen finden. Wenn wir uns aber die Frage stellen, ob wir erfolgreich sind, reicht es nicht, nur in einem Abschnitt der Prozesskette einen tollen KPI zu haben. Erst mit der Verknüpfung und Gewichtung verschiedener KPIs wird die Aussage richtig spannend. Sollte es nicht unser Bestreben sein, ganzheitlich im Prozess besser zu werden?“

Letztendlich geht es um dynamische Prozesse und vernetzte Systeme, sodass statische Zustandsgrößen nur bedingt helfen.Die Herausforderung besteht in der Optimierung von End-to-End-Prozessen. GIB-Geschäftsführer Volker Blöchl meint dazu:

„Verstehen, Gestalten und Optimieren. Dieses Verstehen ist die notwendige Grundlage, um gestalten und optimieren zu können. Mit unserem SCX-Indikator und den fünf Prozess­indikatoren stellen wir einfach und plakativ den aktuellen Zustand dar. Wir halten dem SAP-Anwender den Spiegel vor.

Wir wollen aber nicht nur die Ist-Situation visualisieren, sondern die Anwender mit einer intelligenten Navigation zu den kritischen Prozessen führen. Wir bieten somit den strategisch-ganzheitlichen Blick und das operative Handeln.“

Der SCX-Anwender kann wählen, ob er über die Prozessindikatoren navigieren möchte oder den Prozess-Explorer nutzt, der je nach Rolle des Mitarbeiters im Unternehmen ohne Umwege direkt zu den dringend zu bearbeitenden Transaktionen führt. Nur wenn die Supply-Chain-Manager wieder den Prozess in den Fokus bekommen und nicht die wertvolle Zeit damit vergeuden, das System zu managen, kann der Optimierungsprozess starten und gelingen.

„Ansonsten bleiben wir alle Feuerwehrmänner“, betont Volker Blöchl, „und wer will schon täglich die Welt retten? Also lassen Sie die Systeme die Arbeit machen, um so unsere Optimierung in der SCM vo­ranzutreiben.“

Digital Twin

In der SAP-Community wurden in den vergangenen Jahren vielfach der Nutzen und die Intelligenz von Digital Twins diskutiert. Allgemein lässt sich sagen, dass das Erstellen eines Digital Twins ohne vorgefertigte Softwarekomponenten eine Sisyphusaufgabe ist, den Nutzen eines funktionierenden Digital Twins kaum jemand aber infrage stellt.

Nun kann man GIB Supply Chain Excellence auch aus der Perspektive eines Digital Twins der digitalen Lieferkette sehen, oder? Volker Blöchl ist anfangs von der Frage überrascht: „Ich muss gestehen: SCX ist gleich einem Digital Twin – so habe ich das noch gar nicht gesehen. Aber ich würde ganz klar Ja sagen.“

Zum Digital Twin gehört naturgemäß auch das Informatikthema „Simulation dynamischer Systeme“: „Bezüglich der Simulation möchte ich gern anmerken, dass diese in den vergangenen Jahren das Schattendasein bei vielen unserer Kunden verloren hat und aus Prozesssicht nicht mehr wegzudenken ist. What if? Das haben wir bereits seit vielen Jahren in unserer Welt fest verankert“, erklärt Volker Blöchl.

Simulation und Transparenz

In der Medizin heißt es mitunter der „gläserne Mensch“, würden Sie bei GIB SCX von der gläsernen Supply Chain sprechen?

„Beim ,gläsernen Menschen‘ habe ich die Verknüpfung zu der Volkszählung 1982. Das war eigentlich das erste Thema, das für mich sehr politisch war und in Gänze rauf und runter diskutiert wurde“, erinnert sich GIB-Geschäftsführer Volker Blöchl.

„Mittlerweile kursiert der Begriff auch ganz stark in der digitalen Welt. Besonders wenn es um Datenschutz geht. Wie viel wollen wir von unseren persönlichen Daten preis- und in andere Hände geben, die irgendetwas damit tun. Das können wir nur schwer bis gar nicht überblicken.“

Und bezogen auf das eigene Unternehmen stellt Volker Blöchl fest:

„Ja, mit unseren Werkzeugen werden unsere Kunden in ihrer Supply Chain transparent. Aber – und das ist der Kern – um möglichst effizient an ihren wichtigen Prozessen zu arbeiten und gleichzeitig mit dem gewonnenen Verständnis für den ganzheitlichen Prozess und durch ganzheitliche Optimierung immer besser zu werden. Und das alles mit Feedback, indem der SCX-Indikator die Verbesserungen direkt dokumentiert.“

„Transparenz und die daraus resultierende Entscheidungssicherheit sind die Basis für ein erfolgreiches Supply Chain Management“, betont nochmals Björn Dunkel.

„Wir haben über 800 SAP-Supply-Chain-Projekte in unterschiedlichsten Industrien geleitet. Auf Basis dieses Wissens haben wir eine Lösung in den digitalen Kern von SAP S/4 Hana integriert, die einen Best-Practice-End-to-End-Planungsprozess unterstützt.“

GIB SCX ist mit einem Aufwand von 50 Projekttagen installiert, auf das Kundensystem eingestellt, geschult und in Betrieb genommen. Bereits nach der Installation sind der GIB-SCX-Indikator und die weiteren Prozessindikatoren auslesbar.

„Somit schaffen wir dank höchstmöglicher Transparenz direkt ein Problembewusstsein, an welcher Stelle der Handlungsbedarf am größten ist. Somit kann jeder SAP-Bestandskunde zusammen mit den Spezialisten der GIB seinen Supply-Chain-Prozess gezielt optimieren“, weiß Björn Dunkel aus vielen Projekten.

Kybernetik

Die „Steuermannskunst“ war im antiken Griechenland eine hochangesehene Kunst der Seeleute, wenn es galt, ein Schiff sicher über das Meer zu navigieren. Es ist bekannt, dass Odysseus zwanzig Jahre unterwegs war, das hatte aber auch andere Gründe. Die moderne Kybernetik beschäftigt sich mit den Regelkreisen und der systemischen Steuerung von komplexen Organismen und Maschinen. Ist GIB SCX ein kybernetisches System für SCM und Logistik? Beherrscht heute die Maschine mit S/4 Hana und GIB SCX diese Steuermannskunst?

„Dieser Vergleich gefällt mir in der Tat sehr gut“, meint Björn Dunkel im E-3 Gespräch.

„Wir sprechen bei der GIB über die horizontale Digitalisierung. Dies dient dazu, Geschäftsprozesse zu verketten und somit Geschwindigkeit in die Steuerung dieser Prozesskette zu bringen. Dank der Architektur eines SAP-S/4-Hana-Systems ist dieses Orchestrieren und Auf- Geschwindigkeit-Bringen möglich.

SCX ist in dieser Analogie also das Steuerrad. Ein Steuerrad der neuesten Generation. Mit allen Hilfsmitteln, um auch bei Sturm und Nebel sicher und zielgerichtet zu navigieren. Unsere Software ist damit das kybernetische System und der Anwender der Kybernetiker, also der Steuermann. Wir sorgen somit durch Simplifizierung für eine bessere Beherrschbarkeit der Prozesse und machen somit erfolgreiche Unternehmen noch erfolgreicher.“

Experte und Manager

Somit bleibt eine abschließende Frage: Ist GIB SCX das Werkzeug für die Experten entlang der Supply Chain oder für das strategische Management eines Unternehmens?

„Ich möchte an dieser Stelle noch einmal auf unsere Vision zu sprechen kommen: Wir machen Supply-Chain-Prozesse beherrschbar“, betont GIB-Geschäftsführer Volker Blöchl.

„Das funktioniert sicher nicht, wenn man die strategische Flughöhe nicht verlässt und die Ärmel hochkrempelt!“

Der große Nutzen der SCX liegt in der Kombination aus strategischem Blickwinkel und anwenderfreundlichem Handeln und natürlich der Interaktion beider Ansätze.

„Unser Anspruch ist es, genau das in den Markt zu tragen, um so jeden Anwender in einem genau abgegrenzten Bereich bis hin zum Experten, der über alle Prozesse in der Supply Chain unterwegs ist, zu erreichen“, definiert Volker Blöchl.

„Unsere Werkzeuge können über die Rollendefinition der Anwender im Unternehmen individuell bestimmt werden. So können wir die Anwender, die nur einen kleinen Bereich in der Wertschöpfungskette bedienen, mit Funktionen und Oberflächen ganz auf ihre Prozessaufgaben abstimmen.“

Durch die intelligente SCX-Navigation wird der Mitarbeiter in seinen Prozessen geführt, um mit den richtigen Daten eine richtige Entscheidung zu treffen.

„Simpel und praxisnah, wie unsere Vision es verspricht“, betont Volker Blöchl.

„Weg von endlosen Transaktionsaufrufen, weg von Excel-Auswertungen, die kaum noch einer überblicken kann, weg von Schattensystemen wie Access und anderen, hin zu effektiven Werkzeugen. Egal, in welchem Bereich der Supply Chain wir uns befinden.“

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Über den Autor

Peter M. Färbinger, E-3 Magazin

Peter Färbinger, Herausgeber & Chefredakteur E-3 Magazin
B4Bmedia.net AG, Freilassing, Deutschland.
Erreichbar unter [email protected] | Tel.: +49(0)8654 77130-21

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