zetVisions AG

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Die 2001 gegründete zetVisions AG entwickelt und implementiert State-of-the-Art-IT-Lösungen für das Beteiligungs- und Stammdatenmanagement. Nutzer profitieren dabei gleichermaßen vom langjährigen Erfahrungsschatz sowie dem starken Kundenfokus der zetVisions und von einer Vielzahl an Best Practices, welche in den Lösungen abgebildet sind. Heute nutzen 200 Kunden in Europa, darunter zahlreiche DAX- und MDAX-Konzerne und mittelständische Unternehmen, Lösungen von zetVisions. 65 Mitarbeiter des Unternehmens unterstützen sie dabei.

Vertrauen Sie auf den Marktführer für Beteiligungsmanagement-Anwendungen in Europa

zetVisions Lösungen bieten eine optimale Unterstützung bei beteiligungsrelevanten Prozessen in Unternehmensgruppen. Sie erhalten bei uns mit zetVisions CIM die weltweit einzige SAP-basierte und von Wirtschaftsprüfern zertifizierte Software zum Thema Beteiligungsmanagement. In einer Vielzahl von anspruchsvollen Projekten quer durch alle Branchen haben wir unsere Kompetenz unter Beweis gestellt und können die umfangreichen Anforderungen dieses Fachgebietes mit unseren betriebswirtschaftlichen Anwendungen abdecken. Mit unseren Lösungen und einer starken Kundenbasis in Europa sind wir außerdem Kompetenz- und Marktführer für das Thema Beteiligungsmanagement.

Profitieren Sie von unserem umfassenden Know-how aus über 20 Jahren Erfahrung!

Eine Lösung für alle Stammdatendomänen –
Mit welcher Stammdatendomäne starten Sie?

Mit der Multi-Domain Master Data Management Lösung zetVisions SPoT erhalten Sie einen „Single Point of Truth“ (SPoT) für unterschiedliche Stammdatendomänen wie beispielsweise Kunden-, Lieferanten-, Finanz-, Produktstammdaten oder frei definierbaren Stammdatendomänen.

Die SAP-basierte Lösung ermöglicht Ihnen nicht nur eine Verbesserung der Qualität sowie Aktualität von Stammdaten, sondern auch eine Optimierung der Prozesseffizienz. Zusätzlich wird eine vollständige Transparenz und Dokumentation über die Verteilung und Nutzung dieser Stammdaten sichergestellt. Die Daten werden verteilt über eine Weboberfläche erfasst, zentral freigegeben sowie an die relevanten Systeme verteilt. Dies geschieht mithilfe von Workflows oder Freigabeprozessen. Klar definierte Prozesse hinsichtlich Dateneingabe und -freigabe verhelfen Ihnen zu mehr Data Governance und zu einem effizienteren, konzernweiten Stammdatenmanagement über alle Stammdatendomänen hinweg.

Stammdatenmanagement von zetVisions bietet Ihnen:

  • mehr Data Governance – durch kontrollierte Prozesse und klare Verantwortlichkeiten
  • mehr Transparenz – durch Dokumentation von Stammdatenänderungen sowie darüber welche Systeme Daten liefern und welche Daten empfangen
  • hohe Flexibilität und Anpassbarkeit – von der Benutzeroberfläche, über das Datenmodell und die Prozesse (Requests) bis hin zum Datentransfer (Schnittstellen)

Links

Produkte

All-in-One , Add-Ons, ERP (Enterprise Resource Planning), SBO (SAP Business One)

Dienstleistungen

Consulting, Planung, Services, Customizing, Wartung, Support
Services, Optimierung und Transformation von Rechenzentren, Outsourcing, Hosting


Autoren

Monika Pürsing, zetVisions (6 Artikel)


Alle E-3 Artikel der Autoren:




1

Datenmanagement braucht klare Regeln

Zentraler Rohstoff des digitalen Wandels sind Daten. Datengetriebene Unternehmen stehen mehr und mehr vor der Aufgabe, den Produktionsfaktor „Daten“ aktiv zu pflegen und weiterzuentwickeln. Vor allem brauchen sie verlässliche Stammdaten.

Es gibt wohl nur wenige Themen, die die Unternehmen derzeit ähnlich umtreiben wie die Digitalisierung. „Data-driven transformation is becoming a question of life or death in most indus­tries“ spitzt es die Boston Consulting Group zu. Schon längst ist die Menge an Daten unvorstellbar groß – und sie wächst exponentiell weiter. Laut Infosys (2015) wächst allein die Menge strukturierter Daten, zu denen auch Stammdaten wie Kunden-, Lieferanten-, Produkt-, Mitarbeiter- und Finanzdaten gehören, um mehr als 40 Prozent pro Jahr. Treiber für Datenqualität Daten erfüllen keinen Selbstzweck, Datenqualität ist kein „Hygienefaktor“ und kein überflüssiges Hobby von IT-Nerds. Die Notwendigkeit, eine konstant hohe Datenqualität aufrechtzuerhalten, ergibt sich vielmehr aus handfesten geschäft­lichen Anforderungen. Zu den wesentlichen Treibern für Datenqualität gehören laut Otto/Österle (Corporate Data […]

2

Digitale Strategie 2025 – Bessere Entscheidungen

In der „Digitalen Strategie 2025“ benennt die Bundesregierung Daten als den zentralen Rohstoff des digitalen Wandels. Schlüsselkompetenzen werden langfristig in der Erfassung, Verarbeitung und dem Schutz von Daten liegen sowie in der Ableitung konkreter Maßnahmen und Methoden.

Neue Aufgaben für das „datengesteuerte“ Unternehmen: Das klingt vordergründig einfach und ist doch eine enorme Herausforderung. Immer größere, komplexere und sich schnell ändernde Datenmengen (Big Data) müssen verarbeitet und analysiert werden. Die besondere Aufgabe sei dabei das Meistern der Volatilität und Geschwindigkeit der Märkte. Unvorhersehbarkeit und zunehmende Veränderungsgeschwindigkeit seien zur zentralen Herausforderung des Managements geworden, so Wolfgang Martin in seiner 2015 publizierten Untersuchung „Business Intelligence im digitalen Unternehmen“. Das stelle das Management vor neue Aufgaben: „Traditionelle Steuerung im Unternehmen funktioniert nicht mehr. Information wird zur entscheidenden Ressource zur Bewältigung von Komplexität und Dynamik der digitalen Welt.“ Jenseits von Erfahrungswissen – auf dem die traditionelle Steuerung beruhte – muss heute und in Zukunft auf der Basis rechtzeitiger Informationen schnell entschieden werden. […]

3

Master Data Management – Bessere Entscheidungen

In der „Digitalen Strategie 2025“ benennt die Bundesregierung Daten als den zentralen Rohstoff des digitalen Wandels. Schlüsselkompetenzen werden langfristig in der Erfassung, Verarbeitung und dem Schutz von Daten liegen sowie in der Ableitung konkreter Maßnahmen und Methoden.

Neue Aufgaben für das „datengesteuerte“ Unternehmen: Das klingt vordergründig einfach und ist doch eine enorme Herausforderung. Immer größere, komplexere und sich schnell ändernde Datenmengen (Big Data) müssen verarbeitet und analysiert werden. Die besondere Aufgabe sei dabei das Meistern der Volatilität und Geschwindigkeit der Märkte. Unvorhersehbarkeit und zunehmende Veränderungsgeschwindigkeit seien zur zentralen Herausforderung des Managements geworden, so Wolfgang Martin in seiner 2015 publizierten Untersuchung „Business Intelligence im digitalen Unternehmen“. Das stelle das Management vor neue Aufgaben: „Traditionelle Steuerung im Unternehmen funktioniert nicht mehr. Information wird zur entscheidenden Ressource zur Bewältigung von Komplexität und Dynamik der digitalen Welt.“ Jenseits von Erfahrungswissen – auf dem die traditionelle Steuerung beruhte – muss heute und in Zukunft auf der Basis rechtzeitiger Informationen schnell entschieden werden. […]

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Industrie 4.0 nur mit verlässlichen Stammdaten

Industrie 4.0, so heißt es bei der vom Bundeswirtschafts- und Bundesforschungsministerium gemeinsam gesteuerten Plattform Industrie 4.0, verzahnt die Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik.

Technische Grundlage hierfür seien intelligente, digital vernetzte Systeme, mit deren Hilfe eine weitestgehend selbstorganisierte Produktion möglich wird: Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkte kommunizieren und kooperieren in der Industrie 4.0 direkt miteinander. Produktions- und Logistikprozesse zwischen Unternehmen im selben Produktionsprozess werden intelligent miteinander verzahnt, um die Produktion noch effizienter und flexibler zu gestalten. Durch die Vernetzung der Unternehmen der Wertschöpfungskette sei es möglich, nicht mehr nur einen Produktionsschritt, sondern die ganze Wertschöpfungskette zu optimieren. So können intelligente Wertschöpfungsketten entstehen, die zudem alle Phasen des Lebenszyklus des Produktes miteinschließen – von der Idee eines Produkts über die Entwicklung, Fertigung, Nutzung und Wartung bis hin zum Recycling. So weit die Idee. Das Würzburger Forschungs- und Beratungsinstitut für Unternehmenssoftware Business Application Research Center […]

5

High Noon für Stammdatenmanagement

„Und täglich grüßt das Murmeltier“ – der Beitrag von Lünendonk-Partner Mario Zillmann zur Stammdatenqualität in der Märzausgabe des E-3 Magazins erinnert unwillkürlich an den Titel der US-amerikanischen Filmkomödie, in der der Protagonist in einer Zeitschleife festsitzt und ein und denselben Tag immer wieder erlebt.

Ganz ähnlich wie in dem Hollywood-Klassiker ist es mit dem Thema Stammdatenqualität. Seit Jahren wird immer wieder auf die mangelnde Datenqualität und das unzureichende Stammdatenmanagement in vielen Unternehmen hingewiesen. Hier einige Beispiele: Laut der von Steria Mummert Consulting vorgelegten „Europäischen biMA-Studie 2012/13“ gibt es in 34 Prozent der Unternehmen keinen geregelten Prozess für ein Datenqualitätsmanagement. Ein wirkungsvolles Stammdatenmanagement ist in 38 Prozent der Unternehmen gar nicht vorhanden. 2013 konstatierten laut einer Studie des Fraunhofer IAO 51 Prozent der befragten Unternehmen, schlechte Qualität der Produktionsdaten mache in starkem/sehr starkem Maße kurzfristige Eingriffe in die Produktionssteuerung notwendig. 2014 sagten 36 Prozent der für eine Barc-Studie befragten Unternehmen, sie seien mit der Datenqualität sehr unzufrieden (7 Prozent) oder eher unzufrieden (29 Prozent). Bei […]

6

Digitaler Schlüsselfaktor

Das Beispiel der Merck KGaA zeigt, wie mit einer professionellen Softwarelösung die Voraussetzungen geschaffen werden können für die effiziente Analyse und effektive Nutzung von Stammdaten.

In ihrer „Digitalen Strategie 2025“ schreibt die Bundesregierung, zentraler Rohstoff des digitalen Wandels seien Daten. Der Umgang mit ihnen sei entscheidender Erfolgsfaktor modernen Wirtschaftens. „Die Schlüsselkompetenzen erfolgreicher Unternehmen werden auf lange Sicht in der Erfassung, Verarbeitung, Verknüpfung und dem Schutz von Daten liegen – und in der Ableitung konkreter Maßnahmen und Methoden.“ Laut einer PwC-Studie aus dem Jahr 2014 sind für die Zukunft 90 Prozent aller Unternehmen davon überzeugt, dass die Fähigkeit, große Datenmengen effizient zu analysieren und effektiv zu nutzen, für den Erfolg ihres Geschäftsmodells von entscheidender Bedeutung sein wird. Wichtiges Element dieser großen Datenmengen sind Stammdaten. Als Stammdaten bezeichnet man statische Grunddaten oder Referenzdaten zu betriebsrelevanten Objekten wie etwa Produkten, Materialien, Lieferanten, Kunden, Mitarbeitern und Finanzen. Merck ist […]