Snow Software

Snow Software

Vorsetzen 41
20459 Hamburg
Tel.: +49 40 300 39 6778
E-Mail: [email protected]
Web: www.snowsoftware.com/int/products/snow-optimizer-sapr-software

Aktuell haben wir deutlich mehr als 4.000.000 SAP User lizensiert, und wir optimieren weltweit mehr als 4.000 Systems.

Die aktive Optimierung und Verwaltung von SAP-Installationen setzt ein hohes Maß an Transparenz und eine breite Datenbasis voraus – Anforderungen, die von Snow Optimizer for SAP® Software (Sos) umfassend erfüllt werden. Angesichts der hochkomplexen Materie kann der mangelnde Einblick in die SAP-Lizenzierung – bei direkter Nutzung, speziell aber bei indirekter Nutzung von SAP-Daten – erhebliche finanzielle Nachteile und juristische Folgen haben und auch Ausgaben für Produkte nach sich ziehen, die gar nicht genutzt werden.

Sos unterstützt verschiedene Analyseformen, mit denen Named-User identifiziert und isoliert werden können, die nicht mehr aktiv, doppelt vertreten oder falsch typisiert sind. Nur der genaue, aktuelle Kenntnisstand über den eigenen Bestand an SAP-Software und Berechtigungen versetzt Unternehmen in die Lage, diese Berechtigungen und die Aufwendungen für SAP zu optimieren.


Dokumente

The top ten reasons your organization needs Snow Optimizer for SAP® SOftware

Download als PDF

Optimize SAP licensing and reduce financial exposure from a single integrated console


Links



Videos

Automating System Measurement

Snow Software Technical Lead for SAP solutions Joachim Paulini talks about with how using Snow Optimizer for SAP ® Software enables organization to fully automate their License Administration Workbench (LAW) report preparation and improve their SAP license management.


S/4HANA There's never been a better time to negotiate with SAP

SAP’s end of year is approaching fast and it is aggressively pushing customers to transition over to its next generation SAP technologies. This is a unique opportunity for you to strike a hard bargain over your move to S/4HANA by leveraging your current licensing position and annual maintenance costs. Snow’s SAP Expert Brian Skiba explains how to take advantage of the cost-saving opportunities available and will explore how to gain visibility of the complete SAP portfolio and empower you with all of the data you need to successfully negotiate. Learn how to: •Understand what you’ve got •Is it fit for purpose? •Leverage your current position towards future needs Get the inside line on why SAP is driving S4/Hana so hard and turn it to your advantage. Leverage current licenses to get a better S4/Hana Deal. Presented by: Brian Skiba, SAP Expert, Snow Software


Branchen

IT-Dienstleistung

Produkte

Add-Ons
Lizenz Automatisierung
Lizenz Know How
Lizenz Optimierung
Lizenzmanagement
Risikomanagement & Compliance

Dienstleistungen

Consulting
Services
Software as a Service
Softwareentwicklung
Support


Autoren

Joachim Paulini, Snow Software (2 Artikel)

Benedict Geissler, Snow Software (1 Artikel)

Myrja Schumacher, Snow Software (1 Artikel)


Alle E-3 Artikel der Autoren:




1

Heißer Sommer, stürmischer Herbst

Nach der überstandenen Hitzewelle des Sommers steht den SAP-Lizenz-verantwortlichen in den Unternehmen eine bislang ebenso noch nicht da gewesene Sturmflut an Lizenzinnovationen und Herausforderungen bevor.

Langweilig war es in der Welt der SAP-Lizenzen in der vergangenen Dekade noch nie. Zurzeit rollt jedoch eine wahre Flut an Neuerungen heran. Dazu gehört ein komplett neues Lizenzmodell für indirekte Nutzung mit einem zugehörigen (noch nicht verfüg­baren) Messverfahren von SAP. Des Weiteren der Versuch von SAP, die Benutzerlizenzierung berechtigungsbasiert zu etablieren, mit einem ebenso noch nicht verfügbaren Messverfahren, der mehr oder minder sanfte Zwang von SAP, auf S/4 Hana zu migrieren, inklusive der Migration der Lizenzverträge, oder die Abkündigung einiger On-premise-Lösungen von SAP und dafür zahlreiche neue SAP-Cloud-Lösungen. Zu erwarten sind außerdem vermehrte „Extended Audits“ von SAP. Auch für uns als Lösungsanbieter ist es eine spannende Zeit, denn wir wollen unseren Kunden möglichst zeitnah die Werkzeuge in die Hand […]

2

Dr. Jekyll und Mr. Hyde?

Seit dem 10. April redet jeder über das vorläufige Lizenzmodell, auf das sich SAP mit ihren Usergruppen ASUG und DSAG geeinigt hatte: Es gibt ein rudimentäres Konzept, eine Preisliste. Was jedoch noch fehlt, ist eine technische Evaluierung.

Die Einführung von neun Dokument-Typen war die logische Konsequenz für das digitale Zeitalter – nach „order-to-cash“ und „procure-to-pay“ im letzten Jahr. Gut getimt vor der Sapphire Now in Orlando, wo Bill McDermott C/4 Hana vorstellte (ein CRM-Tool ohne Third Party). Ein anderes Thema ging im Lizenzreigen fast unter: Rund ein Jahr nach dem SAP-Schwerpunkt „Indirekter Zugriff“ und der Einführung transaktionsbasierter Lizenzierung stellte SAP die formale Trennung von Sales und dem SAP Global License Audit and Compliance Team (GLAC) auf globaler Ebene vor. Die Trennung erinnert mich an den Dr. Jekyll in Stevensons berühmter Geschichte. Ihm gelingt es, den schlechten Teil seines Wesens von sich abzuspalten und zu einer eigenen Person zu machen. Allerdings habe ich Schwierigkeiten mit der Zuordnung, welcher […]

3

Neue Lizenz-Optionen

In seiner Sapphire-Keynote sprach SAP-CEO Bill McDermott auch über das Preisszenario indirekte Nutzung. Joachim Paulini von Snow glaubt nicht, dass mit den neuen Optionen die Diskussion vorbei ist.

SAP-Chef Bill McDermott hatte zwei Minuten seiner Keynote bei der Sapphire hinter sich, da kam schon Empathie auf. Er gab zu, dass Indirect Access, auch bekannt als indirekte Nutzung, für viele ein Grund zur Sorge ist; SAP hat deswegen nun neue Lizenz-Optionen eingeführt. Die Diskussion um SAP-Lizenzen wird also so bald nicht abreißen. Indirekte Nutzung war in letzter Zeit immer wieder ein Thema in der Presse, vor allem im Fall Diageo und im Fall AB InBev, mit denen SAP noch eine Rechnung offen hatte – über 54 Millionen Pfund und 600 Mio. Dollar respektive. Doch es geht um mehr: SAP treibt S/4 Hana in der Cloud voran und die IoT-Initiativen mit SAP Leonardo tun ihr Übriges dazu, dass immer mehr […]

4

Keine Angst vor Drittanbieter-Applikationen

Immer mehr Unternehmen erkennen mittlerweile, wie wichtig die richtige Lizenzierung und Verwaltung von Software ist. Seit Längerem im Fokus steht die indirekte Nutzung – für SAP-Kunden ist das der größte Risikofaktor bei der Lizenzierung.

Softwarehäuser wie SAP können zusätzlich zu bestehenden Lizenzgebühren Abgaben verlangen, wenn Drittprogramme zum Zweck des Datenaustauschs auf ihre Software zugreifen. Dabei spielt es keine Rolle, ob dieser Vorgang automatisiert erfolgt oder durch einen Nutzer initiiert wird, der in der Applikation des Drittanbieters eine bestimmte Funktion nutzt. In einem solchen Fall wäre die richtige Vorgehensweise, SAP über die Inbetriebnahme der entsprechenden Software zu informieren und zu klären, ob weitere Lizenzen erworben werden müssen oder nicht. Viele Kunden unterlassen jedoch genau das – weil sie denken, dass es sich hier um eine rechtliche Grauzone handelt, oder weil sie annehmen, dass SAP auf diesen Verstoß nicht aufmerksam wird. Entdeckt SAP jedoch Aktivitäten, die auf eine indirekte Nutzung von SAP-Applikationen hindeuten, erhebt der Hersteller […]