SEEBURGER AG

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Edisonstraße 1
75015 Bretten
Tel.: +49 (0) 7252 / 96-0
Fax: +49 (0) 7252 / 96-2222
E-Mail: [email protected]
Web: www.seeburger.de

Beste & umfassendste EDI/B2B/EAI-Lösungen für SAP
• E-Invoicing mit ZUGFeRD
• Belegflut beherrschen mit Lösungen für SAP für E-Invoicing und E-Ordering
• Console für Belegüberwachung – mit Target Monitoring/Korrekturplatz in SAP
• Workflows in SAP – 10x schneller erstellt
• QR Code, Data Matrix Code, Barcodes … integriert in die printEngine in SAP
• eMobility – auch als Offline Client für SAP-Anwender
• Sicherer Filetransfer »SAP to Non-SAP«
• Real-Time-Prozessintegration SAP-to-Salesforce.com

Über SEEBURGER
Die SEEBURGER AG ist ein weltweiter Spezialist für die Integration von internen und externen Geschäftsprozessen. On Premise oder als Service/Cloud-Lösung. Die Basis bildet dabei immer die SEEBURGER Business Integration Suite, eine zentrale und unternehmensweite Datendrehscheibe für sämtliche Integrationsaufgaben sowie für den sicheren Datentransfer. Als langjähriger zertifizierter SAP-Partner bietet SEEBURGER überdies Werkzeuge sowie fertige Software-Lösungen zur Abbildung, Steuerung und Kontrolle von SAP-Prozessen. SEEBURGER-Kunden profitieren von einer über 25-jährigen Branchenexpertise und dem Prozess-Know-how aus Projekten bei mehr als 9.300 Unternehmen wie Bosch, EMMI, EnBW, E.ON IT, Hapag Lloyd, Heidelberger Druckmaschinen, Intersport, Lichtblick, Lidl, Linde, Osram, Siemens, s.Oliver, Schiesser, SupplyOn, RWE, Volkswagen u.a. Seit der Gründung 1986 ist Bretten Hauptsitz des Unternehmens. Zudem unterhält SEEBURGER 21 Niederlassungen in Europa, Asien und Nordamerika. Weitere Informationen unter: www.seeburger.de.


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Autoren

Axel Haas, Seeburger (1 Artikel)

Andreas Killinger, Seeburger (2 Artikel)

Gerrit Onken, Seeburger (1 Artikel)

Dr. Martin Kuntz, Seeburger (1 Artikel)

Uwe Heber, Seeburger (0 Artikel)


Alle E-3 Artikel der Autoren:




1

Globales E-Invoicing – Compliance, Komplexität, Kostenvorteile

International tätige Unternehmen setzen verstärkt auf E-Invoicing und elektronischen Rechnungs- bereitstellung. Wer Strafzahlungsfallen vermeiden möchte, sollte die Compliance-Anforderungen des jeweiligen Landes kennen und die technische Komplexität in der Umsetzung beherrschen.

Unternehmen drohen teils saftige Bußgelder, wenn sie die Mehrwertsteuer- oder Rechnungsdaten nicht innerhalb eines bestimmten Zeitraums korrekt an die elektronischen Portale einer Steuer- oder Finanzbehörde übermitteln. Dies setzt Unternehmen erheblich unter Druck. So verhängt beispielsweise Ungarn für jede fehlerhaft übermittelte Rechnung Geldbußen in Höhe von 1600 Euro. Gleichwohl zeigt die Realität aber auch, dass die Regierungen ihre gesetzlichen ­Anforderungen an die elektronische Rechnungsstellung oft sehr kurzfristig ändern und nur wenige Tage vor deren Inkraft­treten noch nachbessern oder gar ver­schieben. Hinzu kommt, dass sich mit den steigenden gesetzlichen Anforderungen auch die technische Komplexität der von den Unternehmen eingesetzten E-Invoicing-Systeme erhöht. Die Motivation hinter diesen gesetzlichen Regelungen ist offensichtlich: Ausländische Regierungen suchen nach neuen Wegen, ihre Steuergesetze durchzusetzen. Dies gelingt ihnen am […]

2

Weiterer E-Invoicing-Schub

E-Invoicing als Teil einer unternehmensweiten Digitalisierungsstrategie ist für viele Rechnungsempfänger von einer Option zur Notwendigkeit geworden. Aktuelle Vorgaben der EU sowie nationale Regierungsinitiativen treiben die E-Invoicing-Nutzung beim Rechnungseingang zusätzlich.

Die Prozesse zur Verarbeitung von bildhaften Eingangsrechnungen im Papierformat und als PDF haben viele Unternehmen in den letzten Jahrzehnten erfolgreich mit Rechnungsverarbeitungslösungen automatisiert und optimiert. Ebenso lange schon gibt es elektronisch strukturierte Formate zum Austausch von Rechnungen unter Geschäftspartnern. Weltweit ist jedoch der Anteil elektronischer strukturierter Rechnungen verglichen zum Anteil bildhafter Rechnungen relativ niedrig. Das liegt zum einen daran, dass Papierrechnungen in vielen Ländern traditionell noch dominieren. Zum anderen ist das beliebteste „elektronische“ Format für Rechnungen PDF. Fakt ist nun mal: Eine PDF-Rechnung enthält keine strukturierten elektronischen Rechnungsinformationen, die zur direkten elektronischen Verarbeitung und bestmöglichen Digitalisierung erforderlich sind. Anscheinend handelt es sich beim E-Invoicing also um einen alten Hut, der trotz vieler Vorteile nur selten getragen wird. Wie lässt sich […]

3

Digitalisierungshelfer – Flexibel nutzbare Cloud-Dienste

Geht es um die Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben, rückt unweigerlich der Einsatz von Cloud-Services in den Fokus. Immer mehr Unternehmen greifen auf sofort nutzbare Dienste in der Cloud für die Business-Integration, den Datenaustausch oder die Geschäftskollaboration zurück.

Beinahe wie siamesische Zwillinge sind die Themen Digitalisierung und Cloud-Services miteinander verbunden. Es gibt kaum ein Unternehmen, bei dem nicht auch die Verwendung von Cloud-Diensten auf der Digitalisierungsagenda steht, um durchgängige digitale Geschäftsmodelle zu konzipieren, zu realisieren oder auch neuerliche Produktivitätsoffensiven ohne Verzögerung in die Tat umzusetzen. Und das aus guten Gründen: Einerseits bilden Cloud-Services ein sehr probates Mittel, um unkompliziert IT-Ressourcen wie Hardware, Software oder auch technologisches Know-how gemäß Pay-as-Use-Modellen zu nutzen. Aufwändige Investitionen, deren Umsetzungen zudem oft unverhältnismäßig lange dauern, entfallen schlicht bei Verlagerungen in eine Cloud-Umgebung. Dies gilt für Investitionen in Hardware und Software ebenso wie für die Bereitstellung von Personalressourcen. Unternehmen können sich so verstärkt auf die eigenen Kernkompetenzen konzentrieren und gleichzeitig gewinnbringende Digitalisierungshelfer einsetzen. Andererseits […]

4

API-Management: Business-kritisch

Der Einsatz von ausgefeilten Plattformen für das API-Management samt Integrationsfunktionalität hat auf jeder Digitalisierungsagenda zu stehen. Ohne die Bereitstellung und Nutzung von APIs (Application Programming Interfaces) für IT-Systemkopplungen oder die Prozessintegration funktionieren Digitalisierungsvorhaben schlichtweg nicht.

Vernetzung und/oder Integration gehören zu den Geboten von Digitalisierungsvorhaben, um echtzeitgetrieben neue datenbasierte Geschäftsmodelle in die Tat umzusetzen und daraus im Endeffekt anvisierte betriebswirtschaftliche Vorteile zu erzielen. Die Integration von Personen, Prozessen, Maschinen, Daten und Services sowohl in Unternehmen als auch über Firmengrenzen hinweg sind im Zusammenhang mit der Digitalisierung quasi systemimmanent. Eckpfeiler dabei, um die anvisierten Ziele umsetzen zu können, sind natürlich leistungsfähige und flexibel nutzbare IT-Systeme. Seien es Cloud-Lösungen und -Services, das digitale Interagieren mit Kunden und Partnern, die Verwendung von mobilen Apps, die Nutzung/Einbindung ganz unterschiedlicher Web-Services oder Kombinationen davon: Für die Integration und damit auch für den schnellen und einfachen Zugriff auf die Daten und Funktionen von Geschäftsprozessen – immer und von überall aus – werden […]

5

Überbringer transparenter Nachrichten

Transparenz ist für den Fachbereich notwendig: Er will informiert sein, wenn im Eingang des SAP-ECC-Systems beziehungsweise ausgangsseitig der Nachrichtentransfer nicht erfolgt ist. War ein Versand aus SAP erfolgreich, benötigt man eine sichere Information darüber, ob die Nachricht angekommen ist.

Sollten beim Versand aus dem SAP Fehler auftreten, müssen diese durch den Fachbereich behoben werden können und dies idealerweise durch anwenderfreundliche Werkzeuge direkt in SAP. Wurde meine EDI-Nachricht zugestellt? Solchen Fragen muss sich der Fachbereich beinahe täglich stellen. Werden EDI-Nachrichten versendet, sieht der Fachbereich zwar, dass seine Nachricht aus SAP erfolgreich versendet wurde, aber hier verhält es sich wie bei anderen „Kommunikationsfallen“ auch: „Gesagt ist nicht gehört.“ Wie kann also nun der Fachbereich sehen, ob die Nachricht auch wirklich beim Partner zugestellt ist? Besonders bei zeitkritischen Nachrichten ist die Frage berechtigt, wenn aus vertraglichen Gründen nach Erzeugen einer Nachricht bis zum erfolgreichen Empfang beim Partner oder Lieferanten lediglich ein Zeitfenster von 30 Minuten zur Verfügung steht. Die Folgen bei einer […]