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NetApp ist einer der führenden Spezialisten für Datenmanagement in der Hybrid Cloud.

In unserer Welt, die durch digitale Technologie einem ständigen Wandel unterliegt, dreht sich fast alles um Daten, die zum Lebenselixier Ihres Unternehmens werden müssen. Ihre Wettbewerbsfähigkeit hängt davon ab, ob Sie diese frei verschieben können. Der Speicherort darf dabei keine Rolle spielen. Wichtig ist, dass Sie immer die Kontrolle über Ihre Daten wahren, Compliance und Datenschutz einhalten. Entscheidend zum agilen Handeln trägt heutzutage außerdem das Verlagern von Workloads in die Cloud bei.

Mit unserem Portfolio an Hybrid-Cloud-Datenservices, die das Management von Applikationen und Daten über Cloud- und On-Premises-Umgebungen vereinfachen, beschleunigen wir die digitale Transformation. Gemeinsam mit unseren Partnern helfen wir Unternehmen weltweit, das volle Potenzial ihrer Daten voll auszuschöpfen und so ihren Kundenkontakt zu erweitern, Innovationen voranzutreiben und Betriebsabläufe zu optimieren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.netapp.de #DataDriven


Dokumente

10 gute Gründe für NetApp SAP

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Hier zeigen wir Ihnen, warum SAP reibungslos auf NetApp Systemen läuft.

10 gute Gründe für die NetApp Data Fabric

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Lesen Sie mehr über unsere Vision für die Zukunft des Datenmanagements und wie Sie diese in Ihrem Unternehmen umsetzen können.

SAP HANA Disaster Recovery

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Alles über die verschiedenen Möglichkeiten zum Datenschutz in SAP HANA Umgebungen erfahren Sie hier.


Links



Videos

NetApp für SAP Leonardo

Machine Learning, Cloud Services, Blockchain, Internet of Things und Predictive Analytics sind bahnbrechende Technologien um die Innovation und Neugestaltung Ihres Unternehmens zu fördern. In diesem Video erfahren Sie, wie Sie mit SAP Leonardo und NetApp das Beste daraus machen können.


Optimierung der Fabrik mit Shop Floor 4.0

Industrie 4.0 braucht durchgängige Vernetzung. Damit alle Maschinen in der Fertigung die gleiche Sprache sprechen können, entwickelte das Fraunhofer IESE BaSys 4.0 als Standard für die Machine-to-Machine-Kommunikation. Das Video zeigt anhand einer Demo eine bereits einsatzbereite IT-Infrastruktur für dieses Betriebssystem – unabhängig vom Forschungsprojekt entwickelt von der Kooperation aus Fraunhofer IESE, Datenmanagementspezialist NetApp und dem Digitalexperten Objective Partner. Erfahren Sie mehr unter Netapp.com/SAP


Branchen

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Produkte

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Industrie 4.0
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Prozess- und IT-Beratung
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SAP IT Infrastructure Management (SAP ITIM)
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Desaster-Absicherung
Hochverfügbarkeit
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Produktivstartvorbereitung
Rechenzentrenoptimierung
Rechenzentrentransformation
Services
Virtualisierung
Wartung


Autoren

Alexander Wallner, NetApp (1 Artikel)

Bernd Herth, NetApp (1 Artikel)

Hermann Wedlich, NetApp (1 Artikel)

Dr. Stefan Ebener, NetApp (1 Artikel)

Dr. Stefan Ebener, NetApp (1 Artikel)

Thomas Herrmann, NetApp (2 Artikel)


Alle E-3 Artikel der Autoren:




1

Datensteuer oder Wertschöpfungsabgabe?

Auf der Konferenz „Global Solutions“ Ende Mai hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die entscheidende Datenfrage für das 21. Jahrhundert gestellt – indirekt: „Die Bepreisung von Daten, besonders die der Konsumenten, ist aus meiner Sicht das zentrale Gerechtigkeitsproblem der Zukunft.“

Bürger und Unternehmen müssen sich fragen: Welchen Wert besitzen Daten und wer schöpft diesen ab? Dem zweiten Teil der Frage widmet sich die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). So gelten gleiche Regeln für alle, die Daten über personalisierte Produkte und Services monetarisieren wollen. Den Preis, mit ihren Daten für ein perfekt auf sie zugeschnittenes Angebot zu zahlen, können EU-Bürger ablehnen. Die DSGVO sichert das Recht der Bürger und regelt den Wettbewerb. In dem geht es darum, aus Daten Ideen zu erzeugen. Daten entwickeln so einen Wert. Diesen Wert zu bestimmen bleibt jedoch schwierig. Einige Unternehmen tragen zu Beginn eines Projekts die Daten als Eigenkapitalwert in die Bilanz ein. Das dürfte die Befürworter einer Datensteuer bestärken. Im Anfangswert spiegelt sich jedoch eher die Erwartung […]

2

IoT – die Herausforderung für das Datenmanagement

Im Zuge von Internet of Things und Industrie 4.0 sind Daten zu einem Faktor geworden, der wettbewerbsentscheidenden ist. Auch im SAP-Umfeld spielt das Datenmanagement dabei eine zentrale Rolle.

Gutes Datenmanagement versetzt die IT in die Lage, die richtigen Daten zum richtigen Zeitpunkt in der geforderten Geschwindigkeit zur Verfügung zu stellen, egal aus welchen Quellen sie stammen und wo sie sich befinden. Es deckt den gesamten Datenlebenszyklus ab, also von der Erfassung der Daten, ihrer Speicherung, Klassifizierung und Priorisierung bis hin zur Archivierung oder zum Löschen. Außerdem ermöglicht Datenmanagement die Datenbeweglichkeit und umfasst auch die Aspekte Datenhoheit, -integrität und -sicherheit. Datenmanagement ist nicht alleine Aufgabe der IT-Abteilung. Vielmehr ist es als eine Art Konzept zu sehen, das unternehmensweit Anwendung findet. Zunächst ist es wichtig, alle Beteiligten an einen Tisch zu holen und einen umfassenden Blick auf das Thema zu gewinnen. Im Idealfall setzen Unternehmen einen zentralen Datenverantwortlichen ein, einen […]

3

OpenStack: Raus aus den Kinderschuhen, rein ins große Unternehmen

OpenStack ist reif für den Einsatz in großen Unternehmen. Vorbei sind die Zeiten, in denen die offene Cloud-Architektur nur in als weniger geschäftskritisch angesehenen Bereichen wie R&D oder bei Testumgebungen ihre Vorteile ausspielen durfte.

Der OpenStack-Summit in Barcelona hat jünst gezeigt: OpenStack nimmt Kurs auf große Unternehmen. Ein zentrales Thema dabei ist die „OpenStack Multi Cloud“. Sie ermöglicht Skalierbarkeit und Interoperabilität unterschiedlicher OpenStack-Clouds über mehrere Regionen und Rechenzentren hinweg. Auch für uns bei NetApp ist dies ein Kernthema: Mit unserem Data-Fabric-Konzept lassen sich Daten und Anwendungen sowohl innerhalb von OpenStack-Clouds als auch in Hybrid-Cloud-Modellen bewegen – natürlich auch in Verbindung mit SAP-Systemen. Beeindruckend finde ich die enorme Zahl an mittlerweile realisierten OpenStack-Projekten – und dass viele große Unternehmen bereits ihre produktiven Umgebungen vorstellen. Größere Unternehmen OpenStack beschränkt sich also nicht mehr nur auf DevOps oder R&D. Vielmehr setzen zunehmend Unternehmen aus sehr sensiblen Branchen darauf – wie Banken, Online-Payment-Anbieter oder Video-Streaming-Dienste. Auch die großen […]

4

Rückenwind für die SAP-Administration

Konvergente Infrastrukturlösungen bieten die Chance, neue IT-Systeme in kurzer Zeit bereitzustellen – zu klaren Kosten und ohne Risiko. Moderne Lösungen wie FlexPod von Cisco und NetApp unterstützen SAP-Infrastrukturwerkzeuge wie die SAP-Landscape-Management-Plattform. Damit lassen sich auto­matisierte IT-Services entwickeln und komplexe hybride Cloud-Umgebungen effizient betreiben.

Die Anforderungen der Fachabteilungen an die IT werden anspruchsvoller. Anwender verlangen nach sicheren, hochverfügbaren und einfach zu nutzenden IT-Ressourcen, die möglichst sofort zur Verfügung stehen. Zur gleichen Zeit sind die IT-Mitarbeiter überwiegend damit beschäftigt, die komplexer werdende Infrastruktur am Laufen zu halten. Werden neue Anforderungen aus der Fachabteilung dann nicht schnell genug umgesetzt, holt diese sich ihre Leistungen immer häufiger eigenständig aus der Cloud – die IT-Services sind ja nur wenige Mausklicks entfernt, so die naive Meinung. Damit entgleitet jedoch der IT-Abteilung die Kontrolle und es entsteht eine Schatten-IT mit gefährlichen Sicherheitslücken. Schlimmer noch: Die IT-Organisation verliert ihren Status als Innovationsmotor und wird nur noch als Einkaufsabteilung genutzt. Abhilfe aus diesem Dilemma schaffen konvergente Infrastrukturen: Damit sind IT-Manager in der […]

5

Predictive Maintenance – Daten eine Bedeutung geben

Predictive Maintenance ist für Industrieunternehmen der ideale Einstieg in eine auf Internet-Technologien basierende, hochautomatisierte Produktion und das Internet der Dinge.

Im Internet der Dinge fließen die Zustandsdaten von Maschinenkomponenten und werden schließlich mit Informationen aus Drittsystemen wie ERP-Anwendungen von SAP kombiniert. Somit ist es möglich, auffällige, auf Störungen hindeutende Muster rechtzeitig zu erkennen und Maßnahmen präventiv einzuleiten. Dadurch reduzieren sich die durch Produktionsausfälle, Vertragsstrafen und Kompensationsmaßnahmen entstehenden Kosten. Außerdem verkürzt sich der Produktionsdurchlauf und Liefertermine lassen sich präziser bestimmen und einhalten.     Anwendungsbeispiel Ein typisches Anwendungsbeispiel für die Automatisierung auf Basis von Internet-Technologien ist ein Dienst in der Motorenproduktion, der die Qualität in der Fertigung überwacht. So produziert zum Beispiel ein Autohersteller Tausende von Zylinderköpfen in Fertigungsprozessen vom Formenbau über die Metallgießerei bis zur Nachbearbeitung. Während der Produktion wird für jeden Zylinderkopf ein Datensatz angelegt, der Details zum Herstellungsprozess […]

6

Braucht Hana Flash?

Immer wieder taucht in Kundengesprächen die Frage auf, ob sich Flash-Speicher bei einer In-memory-Technologie wie Hana lohnt. In der Tat gibt es viele Gründe, hier auf Flash zu setzen.

Niedrige Latenzen und schnelle Zugriffszeiten der Flash-Technologie wirken sich generell positiv auf die gesamte Anwendungslandschaft aus, auch wenn die Transaktionsgeschwindigkeit von Datenbanken mit der In-memory-Technologie ohnehin schon beschleunigt wird. Was bei Flash jedoch häufig vergessen wird, sind wirtschaftliche Argumente. Im Rahmen der Hana Tailored Datacenter Integration (TDI) muss Enterprise Storage für den TDI-Betrieb zertifiziert werden. Vergleicht man die erforderliche Anzahl von Drives, die zum Betrieb eines Hana-Knotens gemäß den SAP-TDI-Vorgaben benötigt werden, so wird nur etwa ein Drittel an Flash-Laufwerken im Vergleich zu konventionellen SAS-Drives benötigt. Das spart also Investitionskosten und verringert die Aufwände für Energie und Klimatisierung. Weiterhin können die in Flash-Systemen integrierten Funktionen wie Deduplizierung und Komprimierung ganz erheblich dazu beitragen, die Speicherinfrastruktur zu optimieren. Dies gelingt mit […]