KGS Software GmbH

KGS Software GmbH & Co. KG

Dornhofstraße 38 A
63263 Neu-Isenburg
Tel.: +49 6102 8128522
Fax: +49 6102 8128521
E-Mail: [email protected]
Web: www.kgs-software.com

KGS - Dokument Integration for SAP

Reduzierung von Komplexität und Kosten im SAP-Umfeld – bei Archivierung und Dokumentenmanagement fängt sie an. Die KGS, SAPs weltweiter Outsourcingpartner für SAP ArchiveLink® und BC ILM Schnittstellenzertifizierung, bietet hierfür seit 20 Jahren erprobte Add-ons. Mit KGS werden herkömmliche ECM-Systeme obsolet, ein SAP-zentriertes Arbeiten und eine rechtssichere Archivierung von beliebigen Dokumenten wird möglich. Top-Unternehmen setzen weltweit auf KGS-Lösungen. Die Produkte reichen vom High-Performance SAP-Archiv über ILM und Document Capturing/-Viewing bis hin zur vollautomatisierten SAP Archiv-Migration und Proxy-/Cache-Server-Lösungen.


Dokumente

Anwenderbericht EnBW

Download als PDF

Links



Videos

Archivieren mit den SAP Spezialisten


Hier "Klicken", um Cookies zu akzeptieren und diesen Inhalt zu aktivieren

Autoren

Bernhard Morell, KGS (4 Artikel)

Benjamin Schröder, KGS (1 Artikel)

Hermann Hülsmeier, KGS (1 Artikel)


Alle E-3 Artikel der Autoren:




2

S/4-Welt ohne Reibungsverluste

An der digitalen Transformation kommt heute niemand mehr vorbei. SAP selbst will Unternehmen fit machen für den Wandel durch Einsatz der Hana-Plattform. Analog findet ein Übergang oder Wechsel seit vielen Jahren aber auch auf anderer Ebene statt.

An der digitalen Transformation kommt heute niemand mehr vorbei. SAP selbst will Unternehmen fit machen für den Wandel durch Einsatz der Hana-Plattform. Analog findet ein Übergang oder Wechsel seit vielen Jahren aber auch auf anderer Ebene statt.

3

Der S/4-Brückenschlag

Die Einführung von S/4 Hana bringt viele Neuerungen in allen Bereichen des Systems mit sich. Dieser Beitrag befasst sich mit einem oft vernachlässigten, aber dennoch wichtigen Aspekt: der Dokumentenarchivierung. Auch hier gibt es neben bewährten Schnittstellen viel Neues.

Die Einführung von S/4 Hana bringt viele Neuerungen in allen Bereichen des Systems mit sich. Dieser Beitrag befasst sich mit einem oft vernachlässigten, aber dennoch wichtigen Aspekt: der Dokumentenarchivierung. Auch hier gibt es neben bewährten Schnittstellen viel Neues.

4

Auf Dauer nicht abzuwenden

Gründe für Archivmigration gibt es viele: Fusionen und Neuausrichtung von Unternehmen oder die Verschlankung der IT-Landschaft. Die Konzentration auf notwendige Funktionen und die Ablösung von Altlösungen gehören dazu. Gerade für SAP gibt es Archivsysteme, die ausschließlich die für SAP notwendigen Funktionen liefern.

Gründe für Archivmigration gibt es viele: Fusionen und Neuausrichtung von Unternehmen oder die Verschlankung der IT-Landschaft. Die Konzentration auf notwendige Funktionen und die Ablösung von Altlösungen gehören dazu. Gerade für SAP gibt es Archivsysteme, die ausschließlich die für SAP notwendigen Funktionen liefern.

5

Aus Sicht der Wirtschaftsprüfung

Geschafft! Diesen spontanen Ausruf hören die KGS-Berater immer wieder, wenn das beauftragte Wirtschaftsprüfungsunternehmen sein Testat dem Kunden übergeben hat und im Kapitel „Dokumentenmigration“ des Testergebnisses eine grüne Ampel abgebildet ist.

Geschafft! Diesen spontanen Ausruf hören die KGS-Berater immer wieder, wenn das beauftragte Wirtschaftsprüfungsunternehmen sein Testat dem Kunden übergeben hat und im Kapitel „Dokumentenmigration“ des Testergebnisses eine grüne Ampel abgebildet ist.

6

Abschied vom Scanner?

Mit dem wachsenden elektronischen Dokumenteneingang verändern sich die Aufgaben von Scan-/OCR-­Lösungen. Beim Inputmanagement wird sich das Belegvolumen in den kommenden Jahren immer stärker von Papier in Richtung digitale Medien verlagern. Unternehmen werden ihre bisherige Software- und Hardware-­Ausstattung in dem Zuge künftig gänzlich neu bzw. in dieser Form gar nicht mehr einsetzen.

Mit dem wachsenden elektronischen Dokumenteneingang verändern sich die Aufgaben von Scan-/OCR-­Lösungen. Beim Inputmanagement wird sich das Belegvolumen in den kommenden Jahren immer stärker von Papier in Richtung digitale Medien verlagern. Unternehmen werden ihre bisherige Software- und Hardware-­Ausstattung in dem Zuge künftig gänzlich neu bzw. in dieser Form gar nicht mehr einsetzen.