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Kernziel der IBM ist es, Unternehmen aller Größen bei der digitalen Transformation ihrer Geschäftsmodelle zu unterstützen.

Digitalisierung ist aber erst die Voraussetzung für höheren Nutzen, hinzu kommen müssen verschiedene andere Initiativen, um zu realen Geschäftsergebnissen zu gelangen: Business Analytics, Cloud Computing, Security und künstliche Intelligenz sind hier zu nennen. Diese strategischen Felder bilden für IBM sowohl die Basis ihres stetig erweiterten Lösungsportfolios als auch die Grundlage ihrer fortschreitenden Transformation hin zu einem Cognitive-Solutions und Cloud-Plattform Anbieter. Innovation bildet dabei den Kern der IBM Strategie. Mit der im Januar 2014 erfolgten Neugründung der IBM Watson Group unterstreicht IBM die Bedeutung der künstlichen Intelligenz (KI) für das Unternehmen – einer neuen Ära von IT-Systemen, die lernen, argumentieren und in natürlicher Sprache mit den Menschen interagieren können. An der Vision, vernetzte Geräte, Systeme und Sensoren mittels kognitiver Fähigkeiten intelligent zu machen, wird IBM im neuen Watson Center arbeiten.

Branchen

Beratung /Consulting
Dienstleistungen
Hightech- und Elektronik
IT-Dienstleistung
Unternehmensberatung

Dienstleistungen

(Internationale) Roll-Outs
Backup/Recovery
Cloud-Services
Consulting
Daten- und Technologieservice
Datenanalyse-/prüfung
Desaster-Absicherung
Hochverfügbarkeit
Hosting
Implementierungsservice
Integrations-, Implementierungsservice
Konzeption
Kunden-/Mitarbeiterschulungen
Managed Service (Entscheidungshilfen)
Programmierung/Zusatzrealisierung
Projektleitung, Projektmanagement
Prototyp-Erstellung
Rechenzentrenoptimierung
Rechenzentrentransformation
Services
Softwareentwicklung
Systemanalyse
Systemharmonisierung
Systemrestrukturierung
Testinstallationen
Virtualisierung
Wartung


Autoren

Michael Kramer, IBM (32 Artikel)

Andreas Klaus Span, IBM (2 Artikel)


Alle E-3 Artikel der Autoren:




1

Cloudlösungen optimieren, oder?

Cloudlösungen sind praktisch. Der Anwender muss sich nicht um Aktualisierung oder Lastwechsel kümmern. Was passiert aber im Ausnahmezustand eines Black Friday oder Singles Day in China?

Cloudlösungen sind praktisch. Der Anwender muss sich nicht um Aktualisierung oder Lastwechsel kümmern. Was passiert aber im Ausnahmezustand eines Black Friday oder Singles Day in China?

2

Wenn zwei das Gleiche tun, ist es nicht dasselbe

Wie schön wäre die E-Commerce-Welt, wenn die Mitbewerber noch weit wären und die Kunden keine steigenden Ansprüche hätten. Aber die individuellen Aufwände steigen, um die Kunden zu binden.

Wie schön wäre die E-Commerce-Welt, wenn die Mitbewerber noch weit wären und die Kunden keine steigenden Ansprüche hätten. Aber die individuellen Aufwände steigen, um die Kunden zu binden.

3

Wer hat an der Uhr gedreht?

Für viele Unternehmen ist E-Commerce ein unverzichtbarer Vertriebskanal. Es ist ein Baustein der Digitalisierung. Manchmal kommt es dabei zum Bruch mit bestehenden Handelspartnern.

Für viele Unternehmen ist E-Commerce ein unverzichtbarer Vertriebskanal. Es ist ein Baustein der Digitalisierung. Manchmal kommt es dabei zum Bruch mit bestehenden Handelspartnern.

4

Die Reifeprüfung

Im September öffnete die Dmexco, die Nabelschau des digitalen Business, wieder ihre Tore. 41.000 Besucher trafen über 1000 Aussteller aus über 40 Ländern und lauschten den 550 Sprechern.

Im September öffnete die Dmexco, die Nabelschau des digitalen Business, wieder ihre Tore. 41.000 Besucher trafen über 1000 Aussteller aus über 40 Ländern und lauschten den 550 Sprechern.

5

HoP: Historischer Rückblick und eine Erfolgsstory

Mit SAP Hana 1.0 SPS 08 erschien im August 2015 die erste Hana-Version auf der IBM-Power-Plattform. Von Anfang an verzichteten IBM und SAP darauf, den Appliance-Ansatz zu fahren. Konfigurationsflexibilität, nahtlose Integration und einfacher Betrieb standen im Vordergrund.

Mit SAP Hana 1.0 SPS 08 erschien im August 2015 die erste Hana-Version auf der IBM-Power-Plattform. Von Anfang an verzichteten IBM und SAP darauf, den Appliance-Ansatz zu fahren. Konfigurationsflexibilität, nahtlose Integration und einfacher Betrieb standen im Vordergrund.

6

Wettbewerbsvorteil: Ganzheitliches Denken und integrierte Systeme

Im Rahmen einer engen Zusammenarbeit zwischen IBM und SAP bieten diese beiden globalen IT-Unternehmen eine Lösung, die Bestandskunden in die Lage versetzt, Synergien zu nutzen und eine Umgebung zu implementieren, die ein Höchstmaß an Effektivität und Effizienz bietet.

Im Rahmen einer engen Zusammenarbeit zwischen IBM und SAP bieten diese beiden globalen IT-Unternehmen eine Lösung, die Bestandskunden in die Lage versetzt, Synergien zu nutzen und eine Umgebung zu implementieren, die ein Höchstmaß an Effektivität und Effizienz bietet.

7

Der Kunde wird zum Channel

Showrooming ist das Ärgernis im Offline-Handel: Kunden lassen sich Waren erklären, probieren sie aus und kaufen online. Ein Start-up aus San Francisco macht den Kauf zur Nebensache. Eine gute Idee?

Showrooming ist das Ärgernis im Offline-Handel: Kunden lassen sich Waren erklären, probieren sie aus und kaufen online. Ein Start-up aus San Francisco macht den Kauf zur Nebensache. Eine gute Idee?

8

Das „Weg“ ist das Ziel

Was mit den Retouren im Onlinehandel passiert, interessierte bisher kaum. Vor Kurzem ging es als „Skandal“ durch die Medien, dass Amazon Rückläufer vernichtet. Ein Skandal? Wirklich?

Was mit den Retouren im Onlinehandel passiert, interessierte bisher kaum. Vor Kurzem ging es als „Skandal“ durch die Medien, dass Amazon Rückläufer vernichtet. Ein Skandal? Wirklich?

9

DSGVO: Mein Name ist Hase, ich speichere nichts

Wenn Sie die Kolumne lesen, ist die neue EU-DSGVO bereits in Kraft. Ein grundsätzlich sinnvoller Ansatz. Trotzdem wird es Jahre dauern, bis das Gesetz nur diejenigen zügelt, für die es geschrieben wurde.

Wenn Sie die Kolumne lesen, ist die neue EU-DSGVO bereits in Kraft. Ein grundsätzlich sinnvoller Ansatz. Trotzdem wird es Jahre dauern, bis das Gesetz nur diejenigen zügelt, für die es geschrieben wurde.

10

E-Commerce – Es ist ein Leuchten am Ende des Tunnels

Immer mehr Unternehmen in Europa bieten Produkte direkt oder über Dritte online an. Aber nur 77 Prozent haben eine Website und nur 18 Prozent bieten darüber ihre Produkte an.

Immer mehr Unternehmen in Europa bieten Produkte direkt oder über Dritte online an. Aber nur 77 Prozent haben eine Website und nur 18 Prozent bieten darüber ihre Produkte an.