Datavard AG

Datavard GmbH

Römerstr. 9
69115 Heidelberg
Tel.: +49 6221 / 87331-0
E-Mail: [email protected]
Web: www.datavard.com

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Software-und Beratungslösungen für SAP Datenmanagement, HANA-Migrationen, Big Data Integration und SLO.

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Lösungen für innovatives SAP Datenmanagement, SAP HANA Readiness, Big Data Integration in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestlé, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com.


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Autoren

Frank Gundlich, Datavard (4 Artikel)

Dirk Biehler, Datavard (1 Artikel)

Dominika Kmetova, Datavard (1 Artikel)

Stephan Niedermeier, Datavard (1 Artikel)

Gerd Hagmaier, Datavard (1 Artikel)


Alle E-3 Artikel der Autoren:




1

Schöne, bunte S/4-Migration

Immer mehr Unternehmen sind dabei, ihre SAP-ECC-Systeme auf S/4 Hana zu migrieren. SAP hat Kunden und Partnern eine Auswahl an Szenarien bereitgestellt. Ein reiner Greenfield- oder Brownfield-Ansatz passt oft nicht zu den eigenen Anforderungen. Es gibt jedoch auch individuelle „bunte“ Ansätze.

Eine Migration auf S/4 Hana ist mittelfristig für alle SAP-Kunden notwendig, da SAP die Wartung für die bisher eingesetzte Lösung am 31. Dezember 2025 beendet. Viele Unternehmen haben die Migration bereits begonnen oder stecken in den Vorbereitungen. Eines haben all diese Unternehmen gemeinsam: Sie sprechen über eine „Farb“-Methode. Doch obwohl sie über dieselbe „Farbe“ reden, sind die Inhalte für jedes Unternehmen unterschiedlich. Ein Greenfield-Ansatz bei Firma A ist nicht zwingend identisch mit einem Greenfield-Ansatz bei Unternehmen B. Konfektion passt oft nicht Hinzu kommt, dass sich nur wenige Unternehmen in den SAP-Szenarien wiederfinden, dafür sind die Anforderungen und auch die Systeme zu individuell. Das belegen folgende Fakten, die aus einer gemeinsamen Befragung von Datavard und West Trax stammen. Befragt wurden über […]

2

Datenmanagement – Lästige Pflicht oder lohnenswerte Investition?

Ohne intelligentes Datenmanagement ist die Datenflut nicht zu bewältigen. Dennoch nutzen nur wenige Unternehmen alle Möglichkeiten, die neue Technologien bieten.

Datenmanagement erfreut sich keiner großen Beliebtheit, obwohl sich die meisten Unternehmen bewusst sind, dass dieses Zukunftsthema vor dem Hintergrund einer steigenden Datenflut unerlässlich ist. In der Praxis zeigt sich, dass trotzdem die wenigsten Unternehmen die Möglichkeiten eines (automatisierten) Datenmanagements in vollem Umfang nutzen. Oft mangelt es an Ressourcen und einer ausreichenden technischen Lösung. Spätestens, wenn die Hana-Migration zu teuer gerät, da die Datenbank zu groß ist, wird eine Datenbereinigung unerlässlich, bevor die Migration stattfinden kann. Gründe für das Datenwachstum Es gibt unterschiedliche Gründe, die in den letzten Jahren zu immer größerem Datenwachstum geführt haben, etwa die Zunahme von Geschäftstransaktionen und neue digitale Geschäftsprozesse sowie rechtliche Regelungen, die eine Archivierung über längere Zeiträume vorschreiben. Dazu zählen die Regelungen des Sarbanes-Oxley Act […]

3

Türöffner für digitale Innovationen

Digitale Innovationen sind ohne digitale Technologien undenkbar. Ein Beschleuniger sind Open-Source-Lösungen. Die Digitalisierung sollte daher eine Plattform-Strategie beinhalten, welche diese mit agilen Arbeitsweisen kombiniert.

Neue datenbasierte Geschäftsmodelle entstehen in den meisten Fällen durch die Kombination von Daten aus unterschied­lichen Quellen und deren Aufbereitung und Ergänzung mit zusätzlichen Mehrwerten. Traditionelle IT-Infrastrukturen sind mit dieser Aufgabe überfordert. Ihre trägen Prozesse und Datensilos machen es schwer, eine konsolidierte und dynamische Sicht darauf zu erhalten. Dafür braucht es eine neue Art des agilen Zusammenspiels von unterschiedlichen IT-Systemen und deren Datenquellen. Die Kenntnis über die digitalen Technologien, deren Trends, Prozesse und Gesetze wird zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor, der häufig mehr über Erfolg oder Misserfolg einer Unternehmung der Zukunft entscheidet als Branchenkenntnis und finanzielle Mittel zusammen. Eine große Chance bieten hierbei Open-Source-­Lösungen, deren Akzeptanz auch im Enterprise-­Umfeld permanent steigt. Die Software ist sofort verfügbar und einfach auf die eigenen Bedürfnisse anpassbar. […]

4

Hana optimal nutzen: Fünf Tipps

Die digitale Transformation ist in den Unternehmen angekommen. Viele Unternehmen stellen ihre Systeme auf die In-memory-Plattform SAP Hana um. Doch mit der Installation ist es nicht getan. Wer alle Vorteile von In-memory nutzen will, sollte diese Praxistipps beherzigen.

Mit der digitalen Transformation Schritt zu halten bringt für die IT viele Herausforderungen mit sich. Das Kernsystem muss auf Top-Performance laufen, alle Daten sollen per Mausklick bereitstehen und aktuelle Berichte jederzeit abrufbar sein. SAP hat als Antwort auf diese Herausforderung die In-memory-Plattform Hana entwickelt. Sie einfach nur zu installieren beseitigt allerdings noch lange nicht alle Hürden und erfüllt nicht alle Erwartungen. Um das System optimal betreiben und alle Vorteile der In-memory-Technologie nutzen zu können, sollte die Plattform hinsichtlich Performance und Datenwachstum kontinuierlich überwacht werden. Im Vorfeld einer Hana-Migration ist eine Systemanalyse erfolgskritisch. Mit diesen fünf Tipps können SAP-Anwender das Beste aus ihrer Hana-Investition herausholen. Nutzerverhaltensanalyse Mit Hana hat SAP auch grundlegend neue Architekturen im ERP und BW geschaffen. Mit S/4 […]

5

85 Prozent der Daten sind überflüssig

Ein Systemscan beim Klinikbettenproduzenten Stiegelmeyer brachte zum Vorschein: hunderte Eigenentwicklungen werden nicht genutzt und ein Großteil des Datenbestandes ist überflüssig.

Performanceprobleme und zahlreiche Duplikate in den Stammdaten verhinderten eine optimale Systemnutzung beim Klinik- und Pflegebettenproduzenten Stiegelmeyer. Klarheit brachte der Datavard Fitness Test: Nun können 700 Eigenentwicklungen stillgelegt und 86 Prozent der Daten archiviert werden. Die Stiegelmeyer-Gruppe steht für qualitativ hochwertige Betten für den Klinik- und Pflegebereich. Das Unternehmen mit Sitz in Herford exportiert seine Produkte in über 60 Länder und unterhält Vertriebsgesellschaften in Belgien, Finnland, Frankreich, den Niederlanden, Polen und Südafrika. Seit 1998 nutzt Stiegelmeyer SAP ERP als Unternehmenssoftware. Im Laufe der Jahre kamen viele Eigenentwicklungen dazu, die Datenflut wuchs und es machten sich Performance-Probleme im ERP-System bemerkbar. „Die Systemperformance brach zeitweise ein. Zusätzlich bekamen wir von unseren Vertriebsmitarbeitern Rückmeldungen, dass das System aufgrund von Duplikaten in den Stammdaten unübersichtlich […]

6

Überwachung, Management und mehr

Monitoring spielt auch für Fachabteilungen immer mehr eine wichtige Rolle, um etwa verschiedene Geschäftsprozesse bedarfsgerecht managen zu können.

Beim Mission-Critical-Hana-Einsatz stellt Datavard Insights eine probate und innovative Management-Lösung dar, um übergreifend und umfassend alle IT-Systemkomponenten, aber zudem beispielsweise das Nutzerverhalten oder die Prozessunterstützung inklusive Applikationen zu überwachen, zu kontrollieren und zu steuern – auch proaktiv. Richtig entscheiden Mehrere Hundert KPIs stehen vordefiniert zur Verfügung, um beispielsweise ein Benchmarking durchzuführen und die richtigen Entscheidungen von Investitionen oder für Alerting-Aufgaben zu treffen. Die KPIs lassen sich an individuelle Begebenheiten auf einfache Art und Weise anpassen, falls erforderlich. Darüber hinaus ist die Software in der Lage, Szenarien eines möglichen veränderten SAP-Hana-Einsatzes oder der Nutzung von Hana-basierten Systemen wie S/4 zu simulieren oder zu testen. Ausgelegt ist Datavard Insights obendrein für die Verwendung von Hana in Verbindung mit Hadoop. Im Zugriff damit […]

7

Hadoop und Hana bringen Digitalisierung voran

Im Hinblick auf den digitalen Wandel agieren viele deutsche Unternehmen zurückhaltend, so eine aktuelle Lünendonk-Studie. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle jedoch unumgänglich.

Technologien wie Hana und Hadoop eröffnen hierbei neue Möglichkeiten. Die aktuelle Lünendonk-Trendstudie „Mehrwerte schaffen durch Digitale Transformation“ zeigt, dass viele Unternehmen zögerlich agieren, wenn es um digitale Transformation und innovative Entwicklungen geht. Die Studienautoren erkennen eine Gefahr in der Tendenz, die Chancen durch die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle oder die Erschließung neuer Märkte als weniger bedeutsam einzustufen als „Verteidigungsziele“, wie Kundenbindung oder Prozessverbesserungen. Eine solche Einschätzung erschwere mutige und disruptive Innovationen von Geschäftsmodellen, Produkten und Services, heißt es im Fazit. Doch wie können Unternehmen die digitale Transformation vorantreiben und neue Geschäftsmodelle erproben? Traditionelle Systeme und Architekturen sind nicht darauf ausgelegt, die Flut an Daten und Datenquellen agil meistern zu können. Big Data kann daher nur zu Big Business werden, wenn die […]

8

Hadoop & Co.: Ausprobieren erwünscht

Big Data stellt IT-Verantwortliche vor die Herausforderung, ihre Analytics-Kenntnisse ständig zu erweitern, um mit den Ad-hoc-Anforderungen aus dem Business Schritt zu halten. Und das zusätzlich zum Tagesgeschäft. Mit Big Data for IT lassen sich neue Technologien ausprobieren und gleichzeitig wird der Systembetrieb optimiert.

Die digitale Transformation ist im Gange. Hinter dem Stichwort Digitalisierung verbergen sich Chancen, aber auch Herausforderungen für die IT. Sie muss die Erwartungen, die das Busi­ness an sie stellt, erfüllen können, und das möglichst ad hoc. 360-Grad-Analysen, Vorhersagen, Käuferverhalten oder Markttrends werden mehrmals täglich benötigt, um schnell reagieren und rechtzeitig die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Sind die IT-Mitarbeiter nicht mit neuen Technologien wie Hadoop, „R“, Python oder graphenorientierten Datenbanken vertraut, entgehen ihnen und dem Business oftmals große Chancen. Eine Umfrage des Digitalverbandes Bitkom zeigt, dass eine große Zahl an Unternehmen noch nicht für Big Data vorbereitet ist. Zur Big-Data-Readiness fehlen unter anderem technisches Know-how und die technische Ausstattung. Die IT sollte sicherstellen, dass sie auf dem neuesten Wissensstand ist […]