Cpro Industry Projects & Solutions GmbH

Cpro Industry Projects & Solutions GmbH

Osterbekstraße 90c
22083 Hamburg
Tel.: +49 40 6965850-0
Fax: +49 40 6965850-99
E-Mail: [email protected]
Web: www.cpro-ips.com

Seit 2004 bietet die Cpro INDUSTRY Beratung, Lösungen und Service & Support rund um das gesamte SAP Produktportfolio.

Vom klassischen SAP ERP-System über neue SAP Oberflächen wie Fiori, Screen Personas und UI5 bis hin zu SAP HCM für Personalmanagement, SAP EWM für Lagerverwaltung und SAP GTS für den Außenhandel. Zukunftsthemen wie SAP S/4HANA, In-Memory und Cloud Computing fließen gezielt in unsere Arbeit ein. Immer im Fokus: der deutsche Mittelstand aus Industrie, Handel und Dienstleistungen.

Branchen

IT-Dienstleistung

Produkte

All-in-One , Add-Ons, ERP (Enterprise Resource Planning), SBO (SAP Business One)
ALM (Application Lifecycle Management), APM (Application Performance Management), EAM (Enterprise Application Management), EPM (Enterprise Performance Management), BTM (Business Transaktions Mangement
BPA (Business Process Analysis), BPM (Business Process Management), BPMN (Business Process Model and Notation)
Cloud Computing
CRM (Customer Relationship Management)
ERP und Business Suite
HCM (Human Capital Management), HCM E-Recruiting
In-memory Computing
Industrie 4.0
Lizenzmanagement, SAM (Services & Asset Management)
Mobile Computing
NetWeaver
PLM (Product Lifecycle Management)
Prozess- und IT-Beratung
SolMan (Solution Manager)

Dienstleistungen

(Internationale) Roll-Outs , Produktivstartvorbereitung
Anbindung an Fertigungssteuerung inkl. Non-SAP-Systeme
Backup/Recovery, Desaster-Absicherung, Hochverfügbarkeit
Cloud-Services
Coaching und HCM-Workshops
Consulting, Planung, Services, Customizing, Wartung, Support
Datenanalyse-/prüfung
Integrations-, Implementierungsservice
Kunden-/Mitarbeiterschulungen
Merge und Carve Out
Migration von Altdaten, Harmonisierung Stammdaten
Mobile-Services
Neueinführungen, Konzeption, Einführungsanalyse, Einführungsvorbereitung
Organisation und Prozessberatung
Programmierung/Zusatzrealisierung
Projektleitung, Projektmanagement
Prototyp-Erstellung
Prozessdesign
Reviews und Compliance
Reviews/Qualitätssicherung
Services, Optimierung und Transformation von Rechenzentren, Outsourcing, Hosting
Softwareentwicklung
Systemanalyse, Systemharmonisierung, Systemrestrukturierung
Testinstallationen
Web-Services


Autoren

Robert Schmeling, Cpro (2 Artikel)

Daniel Müller, Cpro Industry (2 Artikel)


Alle E-3 Artikel der Autoren:




1

Upgrade auf den Solution Manager 7.2 – Ruhe bewahren du musst!

„Tu es oder tu es nicht. Es gibt kein Versuchen!“, Yoda im Star-Wars-Film „Das Imperium schlägt zurück“. Beim Upgrade auf den SolMan 7.2 haben Sie bei der Inhaltsaktivierung auch genau einen Versuch.

Zum sicheren und erfolgreichen Upgrade auf den 7.2er bedarf es einer konkreten Upgrade-­Strategie. Eine solche ist auf Basis einer soliden Upgrade-Entscheidungsmatrix zu etablieren, anhand derer ein individueller Lösungsansatz zum richtigen und sicheren Umstieg auf den 7.2er abgeleitet werden kann. Fünf zentrale Parameter einer solchen Upgrade-Entscheidungsmatrix sind: Die Priorisierung der zu migrierenden 7.1er-Applikationen: Welche Applikation muss zu welchem Stichtag wieder voll funktionsfähig im 7.2er vorliegen?Denn: Ein Service Desk, ein Change Request Management (ChaRM) sowie ein Monitoring auf Basis der Monitoring und Alerting Infrastructure (MAI) sind in kürzester Zeit migriert, inklusive (automatisierter/manueller) Nacharbeiten u. a. in Form von Anpassung der Z-Vorgangsarten, PFCG-Berechtigungsrollen, Benutzerrollen sowie Konfiguration der Embedded Search (ausgenommen hiervon ist die Anpassung kundenindividueller Enhancements bzw. Modifikationen).Dahingegen zieht ein Upgrade der Test […]

2

Smartes Testen

Der SolMan stellt mit dem Business Process Change Analyzer ein Werkzeug zur Verfügung, das bezüglich des relevanten Testumfangs Licht ins Dunkel bringt. Damit ist der Weg in Richtung „smartes Testen“ geebnet.

Wer testet, ist feige? Mitnichten! Wer nicht testet, kennt den Business Process Change Analyzer (BPCA) als Teilfunktionalität des SolMan nicht – und auch nicht dessen unschlagbare Vorzüge im Rahmen der Optimierung des Testumfangs. Hiervon profitieren Prozessverantwortliche, Testmanager, Key User/Tester, die SAP-Basis, sämtliche Entscheidungsträger sowie die Endanwender. Und somit final die Prozessstabilität bzw. der SAP-Betrieb. Denn: Wer wirklich smart Testen möchte, der benötigt solch ein Werkzeug. Und ganz gewiss sämtliche o. g. Akteure mit solidem Prozess-Know-how – vor allem, um die Ergebnisse des BPCA einzuordnen, insbesondere für den durch den BPCA definierten Testumfang und damit die definierten Testfälle. Hier liegt das Herzstück des BPCA. Doch der Reihe nach: Wer kann den BPCA nutzen? Wie gestaltet sich der Weg dahin? Welche BPCA-Anwendungsfälle […]

3

Lagerveränderung

Derzeit hat das SAP-Eco-System die beiden Lagerverwaltungssysteme Extended Warehouse Management (SAP EWM) und SAP Warehouse Management (WM) im Einsatz. Das wird sich ändern.

Gründe für die Veränderung bei den SAP-Lagerverwaltungssystemen sind die Release-Strategie von Ende 2016 und das Auslaufen der Nutzungsrechte von SAP WM oder SAP LE-TRA (Transportabwicklung) Ende 2025 – sowohl in der SAP S/4 Hana Suite als auch im SAP ECC. Diese Entwicklung berücksichtigen viele SAP-Anwender bei ihren strategischen Überlegungen zur Gestaltung ihrer anstehenden Lagerverwaltungsprojekte. Dabei entscheiden Lizenz- und Implementierungskosten sowie der benötigte Funktionsumfang darüber, ob die bestehende SAP-WM-Installation weitergeführt oder ein Redesign in Verbindung mit einer Implementierung von SAP EWM angestrebt werden soll. Die funktionale Entscheidung basiert hingegen auf Aspekten, die über den Standard-Funktionsumfang des SAP WM hinausgehen. Ist eine Anbindung von Fördertechniken und automatischen Lagersystemen möglich? Lassen sich innerbetriebliche Transporte auf mehrere Arbeitsschritte aufteilen? Wie sieht es mit der […]

4

Kundenindividuelles Marketing in Echtzeit

Mit der Veröffentlichung der Release-Strategie SAP WM wurde der Produktwechsel für Anwender in der Lagerlogistik forciert.

In heutigen Vertriebsszenarien nimmt das digitale Marketing einen zunehmend höheren Stellenwert ein. Nachdem Unternehmen Kaufprozesse bis ins Detail optimiert haben, stehen heute vor allem eine individuelle Kundenansprache und eine unmittelbare Reaktion auf das aktuelle Kundenverhalten im Fokus. Ganz klares Ziel Das Ziel: Weitere Umsatzpotenziale erschließen. Kunden möchten maßgeschneidert zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal die richtigen Informationen erhalten. Dazu werden zum Beispiel neue Kanäle wie Push-Nachrichten in die Marketingaktivitäten eingebunden und Services wie Suche oder Empfehlungen weiter personalisiert. Der Wunsch und Anspruch von Unternehmen, kundenindividuelles Marketing in Echtzeit zu betreiben, ist stark mit Lösungen gewachsen, die drei wesentliche Herausforderungen meistern müssen: Erstens: kanalübergreifend marketingrelevante Daten sammeln Zweitens: diese in nahezu Echtzeit auszuwerten Drittens: umfassend Marketingprozesse in digitalen Kanälen zu […]