Camelot ITLab GmbH

Camelot ITLab GmbH

Theodor-Heuss-Anlage 12
68165 Mannheim
Tel.: +49 621 86298-800
Fax: +49 621 86298-850
E-Mail: [email protected]
Web: www.camelot-itlab.com

Das führende SAP-Beratungsunternehmen für digitalisiertes Value Chain Management. From Innovations to Solutions.

Camelot Innovative Technologies Lab (Camelot ITLab) ist das führende SAP-Beratungsunternehmen für digitalisiertes Value Chain Management. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung begleitet Camelot ITLab Kunden in deren digitaler Transformation. Das Leistungsspektrum reicht vom strategischen Dialog zu aktuellen Herausforderungen in der digitalen Welt bis zur Umsetzung der neuen, digitalen Lösungen. Als Teil der CAMELOT Group mit weltweit 1.700 Mitarbeitern steht Camelot ITLab für Kundenorientierung, Innovationen, höchste Qualität und End-to-End-Lösungen. From Innovations to Solutions.


Links



Videos

Camelot Digital EXPERIENCE2: den digitalen Return on Investment erleben

Mit Digital EXPERIENCE2 hilft Camelot Unternehmen, aus den heute schon unzählig vorhandenen Digitalisierungsanwendungen und technologischen Megatrends die für sie passende Anwendungskombination zu finden und damit ihre digitale Transformation schneller voranzutreiben.


Camelot DDMRP for SAP IBP

DDMRP for SAP Integrated Business Planning das revolutionäre Demand-Driven MRP-Konzept in SAP IBP um.


Camelot Dock Schedule Optimizer: Digitalize your Logistics!

Der Dock Schedule Optimizer (DSO) ist eine innovative Camelot-App, die als Standalone-Cloud-Lösung auf SAP- und HERE-Technologien aufbaut. Mit DSO können alle Beteiligten im Logistiknetzwerk Informationen in Echtzeit austauschen und so die Abläufe im Logistiknetzwerk und insbesondere bei der Ladeplanung optimieren und digitalisieren.


Camelot und SAP MII: die Potenziale von IoT nutzen

Integrieren und synchronisieren Sie mit SAP Manufacturing Integration and Intelligence (MII) die Geschäfts- und Produktionsebene (M2M), um das volle Potenzial von Digital Manufacturing und Internet of Things (IoT) auszuschöpfen. Camelot ITLab zeigt Ihnen wie.


Blockchain: Anwendungsfälle mit Camelot ITlab

Anwendungsbeispiele für den Megatrend Blockchain. Mehr zum Thema Blockchain: http:/www.camelot-itlab.com


Branchen

Automobilindustrie
Beratung /Consulting
Chemie
E-Commerce
Einkauf/Beschaffung
Elektronik/Elektro
Energiewirtschaft
Fertigungsindustrie
Gesundheitswesen, Medizintechnik
Handel, Großhandel, Genussmittel- und Konsumgüterindustrie
Hightech- und Elektronik
IT-Dienstleistung
Kosmetikindustrie
Life Sciences
Luft- und Raumfahrtindustrie
Maschinen-, Geräte-, Komponentenbau
Maschinen-/Anlagenbau
Medizin-/Pharmaindustrie
Metall-, Holz-, Kunststoff- und Papierindustrie
Öl- und Gasindustrie
Prozessindustrie
Telekommunikation
Transport-/Logistikdienstleister
Unternehmensberatung

Produkte

Camelot Demand-Driven LEAN Planning Suite for SAP S/4HANA
Camelot Digital EXPERIENCE²
Camelot Hypertrust Platform
Camelot Trusted Computing Appliances
DDMRP for SAP IBP
Dock Schedule Optimizer
Prozess- und IT-Beratung

Dienstleistungen

(Internationale) Roll-Outs
Cloud-Services
Consulting
Customizing
Einführungsanalyse
Einführungsvorbereitung
Harmonisierung Stammdaten
Implementierungsservice
Integrations-, Implementierungsservice
Konzeption
Kunden-/Mitarbeiterschulungen
Migration von Altdaten
Mobile-Services
Neueinführungen
Programmierung/Zusatzrealisierung
Projektleitung, Projektmanagement
Prototyp-Erstellung
Prozessdesign
Reviews/Qualitätssicherung
Softwareentwicklung
Support
Systemanalyse
Systemharmonisierung


Autoren

Aseem Gaur, Camelot (1 Artikel)

Andreas Göbel, Camelot (2 Artikel)

Christian Kroschl, Camelot (1 Artikel)

Florian Sämann, Camelot (1 Artikel)

Dr. Josef Packowski, Camelot (3 Artikel)

Marco Klein, Camelot (1 Artikel)

Markus Kuhl, Camelot (1 Artikel)

Patrick Wolf, Camelot (0 Artikel)

Pedro Iglesias, Camelot ITLab (0 Artikel)

Steve Blum, Camelot ITLab (2 Artikel)

Stefan Spieler, Camelot (1 Artikel)

Steffen Joswig, Camelot (1 Artikel)


Alle E-3 Artikel der Autoren:




1

DDMRP und DDSCM – Revolution nach 60 Jahren

Ist Demand-driven tatsächlich eine Innovation oder nur alter Wein in neuen Schläuchen? Um was geht es überhaupt bei Demand-driven MRP & Co. und warum sollte sich die SAP-Community gerade jetzt mit dem Thema beschäftigen?

Demand-driven Supply Chain Management (DDSCM) und dessen Herzstück Demand-driven Material Requirements Planning (DDMRP) gelten als Revolution und Paradigmenwechsel im Supply Chain Management. Dass es sich hierbei um einen ernst zu nehmenden Trend mit großem Zukunftspotenzial handelt, zeigt die Tatsache, dass SAP zunehmend DDMRP-Funktionalitäten in ihren Produkten zur Verfügung stellt. Für viele SAP-Anwender ist das Thema noch neu. Was verbirgt sich konkret hinter dem Zauberwort „Demand- driven“? Demand-driven versus Demand-driven Demand-driven, also an der Nachfrage orientiert, ist das Supply Chain Management eigentlich schon immer. Was ist also neu? Traditionelle Supply-Chain-Planungsansätze nutzen Prognosen des zukünftigen Kundenbedarfs, um Lieferanten und Fabriken vorzugeben, was wann und wie geliefert, produziert und bewegt werden soll. Das funktioniert nur dann gut, wenn die Bedarfsprognosen sehr exakt die […]

2

Über den SAP-Standard hinausdenken

Mit SAP-basierten Erweiterungslösungen vom DDMRP zum Demand-driven Supply Chain Management.

Demand-driven MRP (DDMRP) als Konzept für eine effektive und bedarfsgesteuerte Supply-Chain-Planung ist mittlerweile auch vollständig in der SAP-Welt angekommen. Heute sind für alle relevanten SAP-Plattformen (SAP ECC, SAP SCM, S/4 Hana, SAP Integrated Business Planning) entsprechende Lösungen verfügbar. Eine besonders geeignete Plattform für das DDMRP-Konzept ist SAP Inte­grated Business Planning (SAP IBP), da sich hier sehr leicht das gesamte Produktions- und Distributionsnetzwerk abbilden lässt – eine wichtige Voraussetzung für die systematische Definition und Überwachung von strategischen Entkopplungspunkten, wie sie das DDMRP-Konzept vorsieht. Die von Camelot ITLab und SAP gemeinsam entwickelte Lösung DDMRP für SAP IBP baut auf dieser starken Basis auf, indem sie bestehende Standards erweitert, anstatt sie zu ersetzen. Die Implementierung des Konzeptes ist damit auch für SAP-IBP-Bestandskunden leicht […]

3

DDMRP – Agile Supply Chain

Eine von Camelot ITLab und SAP co-entwickelte Erweiterungslösung macht Demand-driven MRP in der neuesten Planungstechnologie der SAP umsetzbar.

SAP Integrated Business Planning (IBP) ist die Cloud-Lösung der SAP für Echtzeit-Supply-Chain-Planung. Damit Unternehmen das Demand-driven- MRP-Konzept (DDMRP) auch in der SAP- IBP-Plattform nutzen können, haben Camelot Innovative Technologies Lab (Camelot ITLab) und SAP im Rahmen eines Co-Innovationsprojektes die Erweiterungslösung „DDMRP for SAP IBP“ entwickelt – als erste Erweiterung für SAP Integrated Business Planning. DDMRP for SAP IBP unterstützt alle fünf Schritte des DDMRP-Konzepts. Die Lösung wurde vom Demand Driven Insti­tute (DDI), der globalen Autorität für Demand-driven-Konzepte, als „DDMRP compliant“ bestätigt. Sie gilt als zentraler Meilenstein der SAP-Strategie, eine offene und erweiterbare Infrastruktur für die schnell wachsende, moderne Supply-Chain-Planungsplattform bereitzustellen. DDMRP for SAP IBP besteht aus zwei Komponenten: dem in der SAP Cloud Platform umgesetzten Enhancement Module und dem Con­figuration […]

4

Demand-driven SCM in der Prozessindustrie

Für die Umsetzung von Demand-driven-Supply-Chain-Management-Konzepten in der Chemie-, Life-Science- und Konsumgüterindustrie steht mit der Camelot Demand-driven Lean Planning Suite eine integrierte Software-Suite auf SAP-Basis bereit.

Viele Unternehmen in der Prozessindustrie sind von den Konzepten des Demand-driven Supply Chain Management überzeugt. Wenn es um die Einführung geht, stehen sie jedoch oft vor der Herausforderung, die Theorie auf die Komplexität ihrer Supply Chain anzuwenden. Hierzu zählen auch zahlreiche Einschränkungen, die typischerweise berücksichtigt werden müssen, wenn es darum geht, die Anlagenverfügbarkeit zu erhöhen und die Gesamtanlageneffizienz zu verbessern. Wenn überhaupt, dann starten die meisten Unternehmen nur mit kleinen DDMRP-Piloten in der Distribution. Da eine Systemunterstützung fehlt, werden komplexe Excel-Tools verwendet. Dies wiederum macht es schwierig bis unmöglich, die erreichten Vorteile auf die Gesamtorganisation zu übertragen. Die Skalierbarkeit dieses Add-ons wird dementsprechend bezweifelt. Lean Planning Mit der SAP-basierten Camelot Demand-­driven Lean Planning Suite (CLS) liegt eine komplett integrierte Lösung […]

5

Flow Metrics – Integraler Bestandteil der Implementierung

Um Kundenwünsche effizient zu erfüllen, muss Demand-driven Supply Chain Management darauf ausgelegt sein, dass Material zur richtigen Zeit zum richtigen Ort gelangt und relevante Informationen für Planung und Umsetzung zur Verfügung stehen. Hier scheitern viele konventionelle KPIs.

In nahezu allen Supply Chains begegnet uns der typische Zielkonflikt OEE-Maximierung vs. Bestandsreduzierung vs. Service-Level-Optimierung. Individuelle, meist kostenbasierte Ziele einzelner funktionaler Abteilungen führen zu Silo-Optimierung und gegenseitigen Beeinträchtigungen innerhalb der Organisation aufgrund von widersprüchlichen und irreführenden Zielgrößen. Ursache ist meist das mangelnde Verständnis, dass sich relevante Informationen im operativen, taktischen und strategischen Planungsbereich unterscheiden: Forecasts, zum Beispiel, werden zur Langfristplanung benötigt, kurzfristig hingegen sind tatsächliche Kundennachfragen entscheidend. Auch die Berücksichtigung von Fixkosten, beispielsweise über Kennzahlen wie OEE, ist im strategischen Horizont relevant, führt im operativen Horizont allerdings zu suboptimalen Entscheidungen. Eine optimale Steuerung der Supply Chain erfordert also auf die Entscheidungshorizonte abgestimmte, konfliktfreie Kennzahlen. Variabilität und Silo-Optimierung Im DDMRP werden alle Entscheidungen auf operativer Ebene so getroffen, dass sie den […]

6

Was ist Blockchain?

Bei Blockchain sprechen wir von einer Technologie mit disruptiven Eigenschaften. Es handelt sich dabei um eine verkettete Liste, bei der jeder Listeneintrag (Block) einen oder mehrere Datensätze umfassen kann.

Die Verkettung wird über kryptografische Hash-Einträge, eine Art Prüfsumme, vorgenommen. Jeder Hash-Eintrag wird aus allen Datensätzen eines Listeneintrags erstellt und sowohl im vorhergehenden als auch im nachfolgenden Listeneintrag vorgehalten. Die Listeneinträge werden somit unveränderbar miteinander verschweißt, ähnlich einer Kette. Weiterhin handelt es sich bei Blockchain um eine vollständig redundante Datenablage. Sämtliche Daten befinden sich bei allen Teilnehmern des Netzwerkes und werden ständig synchronisiert. Die tatsächliche Quintessenz ist aber die Programmierbarkeit des Netzwerkes über Smart Contracts. Ein Smart Contract ist ein kleines Programm, das in die Blockchain eingespielt wird und in der Blockchain, wie andere Daten auch, redundant und unveränderbar vorgehalten wird. Durch das Zusammenspiel von Smart Contracts, Daten und Events, also vorab definierten Ereignissen, lassen sich bestimmte Prozesse fälschungssicher und […]

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Blockchain – Das Datenschutzproblem

Blockchains lassen sich grundsätzlich nicht für die vertrauenswürdige Verarbeitung privater Daten nutzen. Zwar ist „vertrauenswürdig“ eines der zentralen Blockchain-Attribute. Doch bei der Eigenschaft „privat“ muss die Technologie per Definition kapitulieren.

Daten innerhalb eines Blockchain- Netzwerkes sind zunächst nie privat, sondern für andere Teilnehmer des Netzwerkes lesbar. Mit Trusted Computing Appliances lässt sich diesem substanziellen Problem begegnen. Es gibt Anwendungsfälle, bei denen die vertrauenswürdige Verarbeitung privater Daten mit den heutigen Blockchains nicht möglich ist. Sehr problematisch ist dies vor allem, wenn geistiges Eigentum bei einer gleichzeitigen Beschleunigung bestehender, durch Gutachter und Notare begleiteter manueller Prozesse geschützt werden soll. Beispiele für solche Prozesse sind die Kommunikation regulierter Lebensmittelzusatzstoffe in der Konsumgüterindustrie oder die Substanzkontrolle im Rahmen der Arzneimittelzulassung. Doch weshalb können Blockchains heute nicht zur vertrauenswürdigen Verarbeitung privater Daten eingesetzt werden? Immerhin steht doch der Punkt „Vertrauenswürdigkeit“ ganz oben auf der Vorteilsliste dieser Technologie. Der Knackpunkt liegt in der Eigenschaft „privat“ der […]

8

Blockchain revolutioniert die Value Chain

Traditionelle Geschäftsmodelle werden mehr denn je infrage gestellt, neu bewertet und umgekrempelt, völlig neue Ansätze entstehen. Spricht man von diesen digitalen Umwälzungen, wird damit auch immer häufiger das Schlagwort Blockchain in Verbindung gebracht.

Die noch sehr junge Technologie Blockchain tritt gerade aus dem Schatten der Digitalwährung Bitcoin heraus, wo sie einen sicheren Geld­transfer ohne Drittinstanzen wie Banken garantierte. Interessant ist sie nämlich nicht mehr nur für Anwendungen in der Finanzindustrie, sondern zusehends auch für den Einsatz innerhalb von Wertschöpfungsketten, vor allem dort, wo Datensicherheit und Datentransparenz besonders relevant sind. Camelot Innovative Technologies Lab (Camelot ITLab), Spezialist für die Digitalisierung von Wertschöpfungsketten, beschäftigt sich nun schon seit über drei Jahren mit dieser Technologie und bietet mit Digital Experience² erstmals ein Service- und Produktportfolio zur Identifizierung und Umsetzung konkreter Anwendungsfälle in Wertschöpfungsketten. Auf die Blockchain-Technologie wurde erstmals eine breitere Öffentlichkeit aufmerksam, als sie im Zusammenhang mit Kryptowährungen genutzt wurde. Ein Brückenschlag zum Management von Wertschöpfungsketten […]

9

Erfolgsfaktor für die digitale Transformation mit Blockchain

Um Unternehmen bei Herausforderungen wie Datenschutz, Datenhoheit oder komplexen, intransparenten Prozessen entlang der Wertschöpfungskette zu unterstützen, hat der Digitali­sierungsspezialist Camelot Innovative Technologies Lab (ITLab) die Hypertrust Platform entwickelt.

Die Camelot Hypertrust Platform enthält konfigurierbare IT-Lösungsbausteine, mit denen sich gezielt Blockchain-Anwendungen entwickeln und evaluieren lassen, zum Beispiel für die Optimierung von Logistikprozessen. Unsere Erfahrung reicht dabei schon einige Jahre zurück. Lange bevor SAP im Mai 2017 eine cloudbasierte Blockchain-Plattform im Rahmen ihres SAP-Leonardo-Portfolios ankündigte, hatten Camelot-Teams bereits begonnen, umfangreiche Erfahrungen mit dem Einsatz der Technologie zu sammeln, die sie dann mit neu geschaffenen Tools in einem Framework zusammenführten. Hiervon profitieren Kunden in besonderem Maße. Mit der Camelot Hypertrust Platform ist eine Prototypen-Erstellung binnen nur weniger Wochen möglich. Die Plattform ist ein zentraler Bestandteil von Digital Experience², dem Produkt- und Serviceportfolio von Camelot für eine beschleunigte digitale Transformation von Unternehmen. Die Hypertrust Platform ermöglicht es Unternehmen auch ganz individuelle Anwendungsfälle […]

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Blockchain – Ein hartes Stück Arbeit

Der Einsatz der Blockchain-Technologie auch außerhalb der Finanzbranche nimmt immer mehr an Fahrt auf. Doch es gibt noch viele Hausaufgaben zu erledigen.

Um die aktuelle Herausforderung zu stemmen, gilt es, Kompetenzen und Ressourcen zu bündeln, um Lösungen für die verschiedenen Branchen und Standard-Kundensituationen zu entwickeln. SAP hat dies verstanden und 2017 ein „Blockchain and IoT Co-Innovation Program“ für Kunden und SAP-Partner gestartet. Diese ermöglicht es, Anwendungen zu identifizieren, kennenzulernen und zu implementieren, mit denen verschiedene Ereignisse in einer Blockchain erfasst werden – von der Konzeption und Entwicklung von Produkten über die Fertigung und Logistik bis hin zur Produktverfolgung. Teilnehmer des Programms können ihre spezifischen Anforderungen einbringen und haben so Einfluss auf das Projekt und die Lösungen. Mit vielen praxiserprobten Anwendungsfällen wie sensorengesteuertem Track & Trace, Management von Patientendaten oder Transport-Marktplatz unterstützt Camelot ITLab die SAP-Initiative. Die seit über zwei Jahrzehnten währende Partnerschaft […]