Coverstory 20-12 MAG 20-12

NetApp und Google Cloud: Verlässlichkeit und Agilität

Netapp Google [shutterstock: 279097199, Ruslan Grumble]
[shutterstock: 279097199, Ruslan Grumble]

Organisationen müssen zuverlässig arbeiten können, aber gleichzeitig flexibel genug sein, um sich an neue Innovationen und sich ändernde Marktgegebenheiten anpassen zu können.

Der digitale Wandel stellt Unternehmen branchenübergreifend vor vielseitige He-rausforderungen. Als Folge wollen viele die Effektivität ihrer IT-Systeme verbessern. In einer zunehmend globalisierten Wirtschaft erkennen große Unternehmen, dass Verbesserungen der Produktivität nur durch erhebliche Investitionen in intelligentere Software-Anwendungen und die Fähigkeit, wertvolle Erkenntnisse aus Daten zu gewinnen, erreicht werden können. Infolgedessen treiben Unternehmen Innovationen beispielsweise in Big-Data-Analysen und maschinelles Lernen (ML) stark voran.

Ein Ziel dabei ist es, die Betriebskosten zu senken. Gleichzeitig sollen neue Wege gefunden werden, wie Produkte und Dienstleistungen effektiver entwickelt und zur Verfügung gestellt werden können. Automatisierung und erweiterter Funktionsumfang sind Schlagworte, die hier eine Rolle spielen.

Eine kürzlich von der Beratungsfirma Deloitte durchgeführte Studie1 zur „digitalen Reife“ in größeren Unternehmen ergab, dass eine höhere Digital Maturity eng mit besseren Geschäftsergebnissen verbunden ist. Branchenunabhängig war es für Unternehmen mit höherer Reife dreimal wahrscheinlicher, ein jährliches Nettoumsatzwachstum und Nettogewinnmargen über dem Branchendurchschnitt zu erzielen, als für Unternehmen mit niedrigerer Digital Maturity. Laut der Deloitte-Studie hatten jedoch lediglich 54 Prozent der befragten Unternehmen ein mittleres Level an digitaler Reife erreicht. Ein Indiz dafür, dass die digitale Transformation noch einen langen Weg vor sich hat.

IT-Strukturen und Anwendungsflut

Viele Unternehmen haben Produktionssysteme im Einsatz, deren täglicher Betrieb für den Erfolg ausschlaggebend ist. Diese sind oftmals komplex und vielschichtig, was Digitalisierungsvorhaben erschwert.

Laut einer Studie2 des Sicherheitsanbieters Okta ist die Zahl der Software-Anwendungen, die von großen Unternehmen aller Branchen weltweit eingesetzt werden, in den vergangenen vier Jahren um 68 Prozent gestiegen. Mehr als 200 Anwendungen haben manche Unternehmen im Einsatz. Allerdings bieten nicht alle den gleichen Mehrwert. Zu den kritischsten Anwendungen zählen größere Datenbank- und ERP-Lösungen (Enterprise Resource Planning), die oft das Herzstück eines Unternehmens bilden. Diese geschäftskritischen Applikationen werden häufig an die hohen Anforderungen des Unternehmens angepasst. Verbesserungen innerhalb dieser Systeme können dadurch immense Auswirkungen auf mehrere miteinander verbundene Workflows haben.

Technische Herausforderungen

Viele dieser Enterprise Apps sind darüber hinaus alt und mit dem Unternehmen gewachsen. Häufig mithilfe riesiger Rechenzentren abgesichert, wurden sie optimiert und getunt und werden über die schnellsten Server bereitgestellt. Tief in verbundene Systeme integriert, erstrecken sie sich über mehrere Workloads, hinzu kommt der enorme Anstieg an Daten in den vergangenen Jahren.

Hintergrund ist, dass die digitale Transformation immer mehr potenziell nützliche Datensätze erzeugt. Gleichzeitig konsumieren neue Projekte in Bereichen wie Fertigung 4.0 oder Kundenerfahrung, aber auch Marketing und Vertrieb mehr Daten als jemals zuvor3. Unternehmen adressieren diese Entwicklungen mit umfassender Virtualisierung und zuletzt verstärkt mit der Nutzung der Cloud.

Eines der dringendsten technischen Probleme ist Stabilität. Denn um in selbstverwalteten Rechenzentren Ausfallsicherheit und Hochverfügbarkeit sicherzustellen, fallen neben enormen Investitionen in IT-Systeme auch erhebliche Betriebskosten an. Zu der physischen Belastung, wie zum Beispiel der Wartung von Anlagen, gesellen sich aber auch andere Fragen. Um Bereiche wie Netzsicherheit inhouse abdecken zu können, braucht es qualifizierte Mitarbeiter. Fehlt die nötige Qualifikation, entscheiden sich viele Unternehmen zunächst für einen hybriden Cloud-Ansatz. Dabei liegen die Vorteile der Public Cloud auf der Hand: einfache Skalierbarkeit von Performance und Kapazitäten, aber auch umfassende Möglichkeiten zur Umwidmung von Daten – insbesondere für ML- und KI-Projekte in Cloud-Umgebungen. Und die Public Cloud gewinnt an Akzeptanz.

Laut einer Studie von Bitkom und KPMG4 setzten im Jahr 2019 38 Prozent der befragten deutschen Unternehmen auf Public-Cloud-Lösungen. Viele Unternehmen sehen sich jedoch immer noch mit den technischen Hürden hinsichtlich der Implementierung großer Anwendungen wie SAP konfrontiert. Oftmals fehlen Kenntnisse, insbesondere in Hinblick auf das Management von Data Fabrics innerhalb der Cloud.

SAP in der Google Cloud

Im Umfeld von SAP ist der Übergang zu S/4 Hana momentan wohl der häufigste Grund für eine Migration. Denn 2027 stellt SAP den Support für alle Nicht-Hana-Datenbanken mit seiner Enterprise Suite ein. Viele der Nutzer gehen den Schritt daher schon jetzt, da sie mit der Umstellung kritische Anwendungen in die Cloud verlagern können.

Dass es auch eine praktikable Alternative ist, zeigt beispielsweise ein US-amerikanisches Modelabel, das die Umstellung auf S/4 innerhalb von 16 Wochen abschließen und die Implementierung auf Google Cloud in sechs Wochen durchführen konnte. Ein großes spanisches Einzelhandelsunternehmen führte SAP Hana innerhalb von 15 Wochen ein. Auch die Arbeitszeit aufseiten der Mitarbeiter kann durch die Bereitstellung respektive Migration von SAP-Anwendungen auf Google Cloud in der Praxis um bis zu 65 Prozent sinken.

Beschleunigte Bereitstellung

Um Anwender beim Umziehen der SAP-Systeme in die Cloud zu unterstützen, hat Google das Cloud Acceleration Program (CAP) ins Leben gerufen. Teilnehmer haben darüber Zugriff auf neue Architektur-Templates, Module zur Beschleunigung und SAP-orientierten Support und profitieren von durch Partner durchgeführten Assessment-Services sowie Prototyping.

Zudem umfasst das CAP auch Support von globalen Service-Partnern. Diese haben eigene Business Units für Google Cloud geschaffen, um Kunden bei der Migration wichtiger Workloads und Anwendungen in die Google Cloud zu unterstützen. Einige Partner richten zudem SAP-Kompetenzzentren für Google Cloud ein und bieten neue Lösungen an, die die Migration von SAP in die Cloud vereinfachen.

Die Migration zahlt sich zudem aus. So untersuchte das Analyseunternehmen IDC die Auswirkungen einer Verlagerung von SAP-Workloads in die Google Cloud und kam zu eindrucksvollen Ergebnissen5: Durch den Betrieb der SAP-Umgebungen auf Google Cloud lassen sich gegenüber gleichwertigen Systemen bis zu 46 Prozent der Betriebskosten einsparen. Auf drei Jahre hochgerechnet ermittelte IDC pro Unternehmen Einsparungen in Höhe von 4,8 Millionen US-Dollar – die sich aus gesunkenen Ausgaben für Infrastruktur, effizienterem Personaleinsatz und damit gestiegener Mitarbeiterproduktivität sowie Umsatzsteigerungen ergaben.

Die Data Fabric

Mit dem Verschieben der Anwendung allein ist es jedoch nicht getan. Denn sowohl S/4 Hana, SAP ECC als auch Shared Files sind von Natur aus stark vernetzt. Was SAP gerade für unternehmenskritische Prozesse so wertvoll macht, ist die zugrunde liegende Daten- und Speicherarchitektur. Diese garantiert nicht nur die nötige Perfor-mance, sondern stellt auch die Integrität und Verfügbarkeit kritischer Daten sicher.

Viele große Unternehmen, die noch on-premises unterwegs sind, verlassen sich dafür auf NetApp. Für die Cloud hat der Softwareanbieter Cloud Volumes Service (CVS) im Programm. 2020 wurde dieser als erster in Google Cloud integrierte und komplett gemanagte File- Service für die Verwendung mit Hana zertifiziert. CVS ist multiprotokollfähig, hochverfügbar und bietet dynamische Performance. Besonders an CVS ist, dass die Lösung in Zusammenarbeit der Entwicklungsteams von NetApp und Google ent-stand.

Ziel war es, eine nahtlose Integration und große funktionale Vorteile für SAP-Kunden zu gewährleisten. Dazu zählt unter anderem eine erhöhte Ausfallsicherheit von SAP-Datenbanken. Erreicht wird dies durch die Snapshot-Technologie von NetApp – die Backups von Datenbanken oder Shared-File-Systemen ohne Ausfallzeiten durchführt oder diese in Sekundenschnelle wiederherstellt.

Durch den Einsatz der Snapshot-Technologie lassen sich enorme Zeitersparnisse realisieren. (Quelle: NetApp)
Durch den Einsatz der Snapshot-Technologie lassen sich enorme Zeitersparnisse realisieren. (Quelle: NetApp)

CVS bietet außerdem Funktionen zum sofortigen Klonen. Dadurch kann der Releasezyklus auf allen Stufen, von der Entwicklung über das Staging bis hin zur Produktion, optimiert werden. Im Zusammenspiel mit der Automatisierung über Tools mithilfe von APIs wird so eine schnellere Markteinführung erreicht.

Eine der beeindruckendsten Fähigkeiten ist jedoch die konstant hohe Leistung von über 460k IOPS, wodurch CVS geteilten, persistenten Speicher mit hohem Durchsatz und niedriger Latenz liefern kann. Was vor allem für die Anforderungen großer SAP-Implementierungen unerlässlich ist.

Während CVS als vollständig gemanagter Service mit einem SLA von 99,9 Prozent6 bereitgestellt wird, deckt NetApp Cloud Volumes Ontap (CVO) alle nicht produktiven Workloads ab und richtet sich an Storage-Administratoren und -Architekten. Das Software-Defined-Storage-Angebot bietet den gesamten Ontap-Funktionsumfang für den Einsatz innerhalb der Google Cloud, einschließlich Data Tiering, Thin Provisioning, Deduplikation und Komprimierung zur Minimierung des Storage-Verbrauchs und der Cloud-Ressourcen.

Cloud-nativ und integriert

Beide Plattformen wurden als native Cloud-Anwendungen erstellt und unterstützen Block- (iSCSI) und File-Storage-Dienste (CIFS/NFS) für Cloud-Workloads der Enterprise-Klasse. Sie lassen sich gut hybrid und für standardisiertes Datenmanagement bereitstellen – egal ob in lokalen oder Cloud-Umgebungen oder bei einem Drittanbieter. Häufig unterstützen sie Anwendungsfälle wie Business Continuity, Disaster Recovery, Storage Services für Remote-Büros oder verteilten File Cache.

Durch bedarfsgerechtes Skalieren von Kapazität und Performance lassen sich die Storage-Kosten um 30 bis 40 Prozent senken. (Quelle: NetApp)
Durch bedarfsgerechtes Skalieren von Kapazität und Performance lassen sich die Storage-Kosten um 30 bis 40 Prozent senken. (Quelle: NetApp)

Was die Partnerschaft für Unternehmen so attraktiv macht, ist die starke Integration der einzelnen Plattformen, gestützt durch einen gemeinsamen Zertifizierungsprozess und dediziertes Fachwissen. Google Cloud half schon vielen SAP-Kunden bei der Migration und verfügt daher über gängige Praxis. Viele der Net-App- Bestandskunden, die SAP nutzen, sind bestens mit den Technologien rund um die Data Fabric vertraut und setzen sie seit mehreren Jahrzehnten für geschäftskritische Workloads ein.

Dass die Lösungen der beiden Unternehmen gut zusammenspielen, zeigt, dass NetApp Cloud Volumes Service sowohl 2019 als auch 2020 mit dem Google Cloud Partner of the Year Award für Infrastrukturlösungen ausgezeichnet wurde.

Vorteile im Betrieb

Die kombinierte Lösung vereinfacht den SAP-Betrieb und die Datenspeicherung. Bei großen Hana-Datenbanken können Streaming- oder dateibasierte Backups viele Stunden benötigen und den Hana-Datenbankserver sowie die Speicher- und Netzwerkinfrastruktur erheblich belasten. Die Snapshot-Funktionen von CVS reduzieren die notwendige Zeit für ein Backup auf wenige Minuten ohne Auswirkungen auf Netzwerk- oder Rechenressourcen. Dabei spielt die Größe der Datenbank fast keine Rolle.

Darüber hinaus sind sowohl der Restore- als auch der Recovery-Prozess viel schneller – ein neues Volume lässt sich aus einem Snapshot heraus in nur wenigen Sekunden, eine komplette Wiederherstellung der Datenbank in Minuten erledigen.

Finanzielle Vorteile

Die Kosten für den SAP-Betrieb unterscheiden sich in jedem großen Unternehmen, da sie durch individuelle Faktoren beeinflusst werden. Es ist also recht komplex, die finanziellen Vorteile durch das Nutzen von Google Cloud einzuordnen. Das Analystenunternehmen Forrester befragte dazu sechs Unternehmen und 20 Entscheidungsträger aus verschiedenen Branchen, die SAP auf Google Cloud nutzen7. Dazu kamen 75 Entscheidungsträger aus verschiedenen Branchen, die SAP auf einer anderen Cloud nutzen.

Die Umfrage ergab, dass durch SAP auf Google Cloud Hardware-, Software- und Betriebskosten im Zusammenhang mit SAP von jährlich mehr als drei Millionen US-Dollar eingespart werden konnten. Durch die Migration der SAP-Infrastruktur auf Google Cloud konnten die befragten Unternehmen die Größe ihrer lokalen Umgebungen reduzieren und so die damit verbundenen Betriebs- und Wartungskosten senken. Darüber hinaus könnten Unternehmen Software- und Sicherheitslizenzen, die mit älterer SAP-Hardware verbunden sind, auslaufen lassen. Dadurch würden sich die Kosten und die Komplexität der Verwaltung ihrer verbleibenden Infrastruktur weiter reduzieren.

Forrester fand zudem heraus, dass Unternehmen durch den Wechsel in der Lage waren, das Management ihrer Lieferketten effizienter zu gestalten. Indem so Verzögerungen reduziert wurden, konnten jährlich über 420.000 Dollar eingespart werden. Das Verhindern von Ausfallzeiten im Zusammenhang mit SAP-Systemen führte zu Einsparungen von jährlich über 1,5 Millionen Dollar.

Die Zeit ist reif

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Partnerschaft zwischen Google und NetApp die Grundlage für einen nahtlosen Übergang für SAP-Anwender in die Cloud schafft. Diese profitieren von der bewährten und zertifizierten Blaupause, die bereits von einigen der weltweit größten Unternehmen genutzt wird.

Eine Umfrage8 unter den SAP-Kunden ergab, dass 73 Prozent der Organisationen die Einführung von Hana planen und sich 18 Prozent bereits im Einführungsprozess befinden, einschließlich der Google Cloud. Diese Firmen wissen, dass sie sich durch Agilität und Transparenz digitaler aufstellen müssen. Denn nur so lassen sich aus unserer Sicht Innovationen vorantreiben, Kosten senken und die Zeit für die Informationsverarbeitung verkürzen. Google- Cloud-Lösungen, kombiniert mit Cloud Volumes Service von NetApp, helfen ihnen dabei, solche Vorteile schnell zu realisieren. Zudem sind wir davon überzeugt: Ist der Übergang geschafft, warten Wettbewerbsvorteile durch den Einsatz führender KI- und ML-Lösungen – bei denen auch Google Cloud und NetApp gerne helfen.


Use Case: SAP-Migration mit NetApp in die Google Cloud

IT-Teams im Gesundheitswesen stehen unter dem Druck, ihre IT-Landschaften umzugestalten und zu modernisieren. So auch einer der weltweit größten medizinischen und pharmazeutischen Distributoren. Das Unternehmen ist fast vollständig abhängig von seinen SAP-Systemen. Diese umfassen mehr als 400 Server, 30 Anwendungen und 150 Integrationen. Dennoch hat die Organisation den mutigen Schritt unternommen, Hana in die Google Cloud zu schieben. Und sie wurde belohnt. Sie konnte eine Kostensenkung um 37 Prozent erzielen, die Sicherheit sowie Verfügbarkeit erhöhen und ist jetzt in der Lage, schneller auf neue Marktdynamiken zu reagieren. Der Distributor aus dem Healthcare-Sektor optimierte außerdem das Nachfrageniveau und schaffte vollständige Transparenz in seinen Systemen für höhere Verfügbarkeit und Disaster Recovery.

Das Ziel des Projekts war es, das bestehende NAS durch die Cloud abzulösen. Bis dato eine große Herausforderung, denn viele COTs-Anwendungen und viele Prozesse waren darauf angewiesen. Daher suchten die Verantwortlichen nach einer Lösung, mit der die Entwickler mit einem Klick auf eine Schaltfläche ihren eigenen Cloud-Speicher aufstocken können. Dafür kommt nun die Tiered-Storage-Funktionalität zum Einsatz. Wenn Entwickler ihre Tests durchführen und etwas mehr Ressource benötigen, gelangen sie mit nur einem Knopfdruck auf eine höhere Speicherebene. Ohne Ausfallzeit, Neustart oder Verschieben des Speichers, es funktioniert problemlos.

Doch der Hauptgrund, warum sich das Unternehmen für die entscheidende Storage-Management-Funktion für NetApp entschieden hat, war die Einfachheit der Lösung. Es musste kein Kaufvertrag mit einem anderen Unternehmen abgeschlossen werden, auch das Festlegen auf einen bestimmten Storage-Umfang entfiel. Es musste keine eigene Infrastruktur aufgebaut werden, nicht einmal in der Cloud – der Service war einfach da. Um eine Verbindung zu seinem Netzwerk herzustellen, gilt es nur ein kleines Setup vorzubereiten, und schon lässt sich Speicherplatz bereitstellen, wann immer er gebraucht wird. Zudem lassen sich Geschwindigkeit und der Durchsatz je nach Bedarf und ohne Ausfallzeiten jederzeit ändern.


Cloud Acceleration Program

Um Anwender beim Umziehen der SAP-Systeme in die Cloud zu unterstützen, hat Google das Cloud Acceleration Program (CAP) ins Leben gerufen. Teilnehmer haben darüber Zugriff auf neue Architektur-Templates, Module zur Beschleunigung und SAP-orientierten Support und profitieren von durch Partner durchgeführte Assessment-Services sowie Prototyping.


Quellenangaben:

1Deloitte, Digital Transformation Survey, 2020.

2Okta, Business @ Work Report, 2019.

3Splunk, Das Datenzeitalter hat begonnen. Sind Sie bereit?, 2020.

4bitkom Research und KPMG, Cloud-Monitor 2020, 2020.

5IDC im Auftrag von Google, Business Value of Google Cloud for SAP Environments, 2020.

6cloud.netapp.com/cloud-volumes-service-for-gcp, 20. November 2020.

7Forrester im Auftrag von Google, The Total Economic Impact™ of SAP on Google Cloud, 2020.

8IDC im Auftrag von SAP, SAP Customers on the Move to SAP S/4HANA, 2019.

Über den Autor

Thomas Herrmann, NetApp

Thomas Herrmann ist Manager Business Development SAP bei NetApp für die Region EMEA

Über den Autor

Dieter Mai, Google

Dieter Mai ist Head of SAP Sales DACH Google Cloud bei Google.

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