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Indirekte Nutzung – was SAP-Kunden jetzt tun sollten

[shutterstock: 679276192, Aa Amie]
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Geschrieben von E-3 Magazin

Die korrekte Anzahl und Art an SAP-Lizenzen zu nutzen ist kompliziert. Vor allem die indirekte bzw. digitale Nutzung bereitet IT-Managern schlaflose Nächte.

Eine indirekte SAP-Nutzung tritt dann auf, wenn eine Verbindung zwischen anderen Anwendungen und der SAP-Software besteht.

Beim Audit konzentriert sich SAP darauf, diese Verbindungen zu finden. Wenn SAP dabei etwas entdeckt, das nicht lizenziert ist, wird es teuer. Ein SAP-Lizenzmanagement-Tool führt diese Analyse vollautomatisch durch und zeigt Ihnen, wo noch Lizenzbedarf besteht.

Dabei werden z. B. Benutzerlisten für Systeme von Drittanbietern mit dem aktuell aktiven SAP-Named-User-Pool verglichen, um eine indirekte Nutzung aufzudecken. Gemäß dem neuen SAP-Modell für die indirekte/digitale Nutzung sind für alle Drittanbieter-Schnittstellen dann zusätzliche Lizenzen erforderlich, wenn sie eine von neun Dokumentarten in SAP erstellen.

Fujitsu

Über den Autor

E-3 Magazin

Information und Bildungsarbeit von und für die SAP-Community.

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