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Fehlentscheidungen und Umsatzeinbußen

Ein datengetriebener Ansatz ist für Unternehmen in Zeiten der digitalen Transformation entscheidend. Fehlender Echtzeitzugriff führt zu Fehlentscheidungen und Umsatzeinbußen.
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Eine globale Studie von Fivetran in Zusammenarbeit mit Dimensional Research zeigt jedoch, dass Unternehmen die passenden Daten zum richtigen Zeitpunkt zur Entscheidungsfindung fehlen. Dafür ist vor allem der mangelnde Echtzeitzugriff auf ERP-Systeme verantwortlich. Herkömmliche ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning) wie SAP- und Oracle-Datenbanken sind bei den Fortune-500-Unternehmen weitverbreitet. Trotzdem schaffen es nur sehr wenige Unternehmen, die darin gespeicherten Betriebsdaten für die Entscheidungsfindung gewinnbringend zu nutzen. 86 Prozent der Unternehmen benötigen Zugang zu ERP-Echtzeitdaten, doch nur 23 Prozent verfügen über Systeme, mit denen dies möglich ist. 82 Prozent der Unternehmensentscheidungen basieren somit auf veralteten Informationen.

Was passiert, wenn ERP-Daten nicht verfügbar sind? Quelle: Fivetran.

65 Prozent finden den Zugriff auf ERP-Daten schwierig und 78 Prozent verdächtigen den Softwareanbieter, den Datenzugriff absichtlich zu erschweren. Der komplizierte Zugang zu ERP-Daten ist für die Unternehmen spürbar: Geschäftsabläufe werden verlangsamt, falsche Entscheidungen getroffen und es kommt zu Umsatzeinbußen. Um Daten effektiv nutzen zu können, müssen sie aber über unterschiedliche Systeme hinweg zugänglich sein – egal ob On-premises oder in der Cloud. ERP-Systeme beinhalten wichtige Betriebsdaten mit Informationen zu Lieferketten und zur Fertigung, die mit anderen Daten, zum Beispiel aus dem Marketing, kombiniert werden. Nur mit einer ganzheitlichen Sicht können Unternehmen auf Markttrends reagieren.

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