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Fallstricke bei der SAP-Migration in die Cloud vermeiden

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Public Cloud ist derzeit ein im Markt immer wieder diskutierter Trend, und Microsoft Azure ist einer der führenden Anbieter in diesem Bereich.

Immer mehr Unternehmen planen, zusätzliche Applikationen in einer Cloud zu betreiben, oder sind bereits in der Umsetzung – und zwar nicht nur Web Services, Office-Anwendungen und Big Data, sondern auch SAP. Microsoft und SAP haben bereits im letzten Jahr eine Intensivierung ihrer bestehenden Zusammenarbeit angekündigt und dabei ausdrücklich die Inte­gration weiterer Anbieter mit eingeschlossen. Für SAP-Nutzer bedeutet das einen erheblich vereinfachten Wechsel von der eigenen SAP-Lösung zu SAP in der Microsoft-Azure-Cloud.

Mein SAP läuft doch prima…

Für nahezu alle Unternehmen ist SAP ein – wenn nicht DAS – Herzstück der Business-Applikationen. Dementsprechend sind Verfügbarkeit und Antwortzeit nicht verhandelbar und die Systeme vernünftigerweise immer ausfall- und zukunftssicher gestaltet.

Und deshalb darf man bei Planung und Sizing nicht nur auf den aktuellen Status schauen, sondern muss die Entwicklung der nächsten Jahre berücksichtigen und entsprechend planen. Die Frage ist nur: Was braucht man in drei Jahren tatsächlich?

Winshuttle

Was aus technischer (!) Sicht bei einer statischen Hosting-Lösung vielleicht noch Sinn ergibt – die Planung und Ausrichtung der Systemlandschaft auf eine vermutete zukünftige Auslastung –, widerspricht einer wirtschaftlichen Lösung, die ja neben angestrebtem Wachstum auch immer die Möglichkeit von Anpassungen berücksichtigen muss; und zwar bei positiver Geschäftsentwicklung nach oben genauso wie bei zeitweiser Stagnation oder einer Entwicklung nach unten. Letzteres will zwar keiner, völlig ausschließen lässt sich das aber nicht. Derzeit rechnet der Sachverständigenrat der Bundesregierung (die sogenannten „Wirtschaftsweisen“) mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 5,9 Prozent für 2020 und einer Steigerung um 4,4 Prozent 2021. Die Zahlen spiegeln aber nur die Gesamtleistung wider – der Automobilsektor, Einzelhandel, Gastronomie, Eventveranstalter und einige andere Wirtschaftsbereiche sind viel stärker betroffen und verzeichnen starke Rückgänge, während der Onlinehandel und bisher auch das Baugewerbe gut durch die Coronakrise gekommen sind.

Zusätzlich beschleunigt diese Krise den Trend zum mobilen Arbeiten – Homeoffice ist für viele Beschäftigte mit dem Arbeitsschwerpunkt Büro inzwischen der neue Standard. Aber auch in Bereichen, in denen man nicht mal eben von zu Hause arbeiten kann (zum Beispiel Handwerk, Rettungsdienste, Pflege, um nur einige zu nennen), wird der jederzeit und an jedem Ort mögliche mobile Zugriff auf Daten immer wichtiger.

Die Planung für zukünftigen Bedarf ist trotz erster positiver Signale in der wirtschaftlichen Entwicklung enorm schwierig. Da hilft dann das Prinzip einer dynamischen Cloud-Lösung, bei der die Ressourcen jederzeit an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden können.

Richtig spannend wird es, wenn es nicht nur um ein Sandbox-System geht, das man mit ein paar Mausklicks aus der SAP-Cloud-Appliance-Library (CAL) auf Azure implementieren kann, sondern um unternehmenskritische Anwendungen, für die man eine garantierte Wiederherstellungszeit braucht. Zusätzlich kommt man nicht da­rum herum, sich in eine Vielzahl von SAP-­Notes einzuarbeiten – vor allem, wenn es um Hana mit seinen speziellen Anforderungen geht. Wenn man den Betrieb in der Cloud mit den gleichen Konzepten wie beim „klassischen“ Hosting oder wie bei einer On-premises-Lösung umsetzt, werden die cloudspezifischen Vorteile nicht genutzt. Allein die Planung erfordert Erfahrung und Kompetenz in diversen Bereichen. Dieses Know-how ist nicht in jedem Unternehmen in ausreichendem Maß vorhanden, insbesondere nicht für das Zusammenspiel der unterschiedlichen Welten. Und wenn man die Planungskompetenz dann gefunden hat, stellt sich die Frage, wer das Ganze umsetzen und langfristig und professionell betreiben soll.

Was habe ich von SAP in der Cloud?

Die Frage muss man sich natürlich stellen. Die Antwort ist allerdings ziemlich banal: Kosten einsparen, Kapitalbindung verringern. Das allerdings verspricht jeder Anbieter, egal ob Cloud oder nicht, und man muss aufpassen, dass man nicht auf der einen Seite Geld einspart, das man dann auf der anderen Seite wieder ausgibt – sei es durch einen zu teuren Betrieb oder durch hohe Kosten beim Wechsel in die Cloud. Dann hätte man zwar eine neue Plattform für seine SAP-Systeme, aber nichts gewonnen und schlimmstenfalls noch seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verärgert.

Deshalb muss man nicht nur den Betrieb in der Cloud genau betrachten, sondern auch den Weg dahin. Ein kompetenter Partner ist unverzichtbar, und dieser Partner sollte Erfahrung in Projektplanung, Transition und Betrieb haben. Zusätzlich sind standardisierte und praxis­nahe Vorgehensmodelle unabdingbar, um vorher Aufwand und Zeitplan festlegen zu können. Das Ganze muss dann auch zu sinnvollen Einsparungen führen – und zwar mit belastbaren Werten.

Ein Beispiel: Bei einem namhaften Unternehmen der Konsumgüterindustrie wurde die von einem großen Consultingunternehmen konzipierte mehrstufige Systemlandschaft mit separaten Instanzen für S/4 Hana, BW4/Hana, CRM, TPM, GRC, PO, Bex Analyser, SolMan und Fiori untersucht. Das Ziel war klar formuliert: Kostensenkung.

Die Auslastung der Systemlandschaft lag teilweise unter zehn Prozent. Das S/4-System hatte sechs Applikationsserver, obwohl die Leistung eines einzigen zu diesem Zeitpunkt völlig ausgereicht hätte. Die Ursache dieser massiven Überdimensionierung war die Wahl eines klassischen Sizing-Ansatzes, bei dem bereits zu Beginn der Implementierung die Ressourcen geplant und beschafft wurden, die teilweise erst in mehreren Jahren benötigt werden. Das Ganze glich einem Blick in die „Glaskugel“ mit ungewissem Ausgang, und aus Vorsicht wurde großzügig geplant. Zusätzlich zu den reinen Beschaffungskosten waren auch die Betriebskosten durch die derzeitige Auslastung nicht zu rechtfertigen. Wie schon gesagt: aus rein technischer Sicht vielleicht in Ordnung und gut gemeint, aber betriebswirtschaftlich natürlich ein echtes Problem.

Rackspace Technology untersuchte den derzeitigen Bedarf, erstellte ein tragfähiges Konzept für die Migration und für einen Betrieb in der Microsoft-Azure-Cloud und optimierte zusätzlich den S/4-Betrieb. Dabei wurden sowohl Kosten für den Übergang in die Cloud als auch für den Betrieb berücksichtigt. Das Ergebnis: Durch dieses „Rightsizing“ konnten pro Jahr über 30 Prozent (entsprechend circa 300.000 Euro) der Betriebskosten eingespart werden. Die Einsparungen bleiben auch langfristig konstant, da die Systeme ja nur bei einem entsprechenden Wachstum an den jeweiligen Bedarf ­angepasst werden – zusätzliche anfallende Kosten in der Cloud werden durch höhere Erträge mehr als nur kompensiert. Und das Ganze in „real time“ und nicht aufgrund von Vorabplanungen.

Und wie kann mein Unternehmen solche Vorteile erreichen?

Es gibt viele Anbieter in Deutschland, die kompetent und zuverlässig SAP-Systeme im klassischen Hosting betreiben und entsprechende Erfahrung haben. Was aber die wenigsten dieser Anbieter haben, ist umfassende Cloud-Kompetenz – und die braucht man, wenn die Migration in die Cloud ein Erfolg werden soll. Um solche ­Ergebnisse zu erreichen und um auf die nächsten Jahre vorbereitet zu sein, braucht man einen Partner mit nachgewiesener praktischer Erfahrung. Nur dann kann man die Vorteile des SAP-Betriebs in der Cloud in vollem Umfang nutzen und bekommt die Kosten auch langfristig in den Griff.

Der führende Partner für SAP auf Microsoft Azure ist Rackspace Technology. Rack­space wurde 1998 gegründet, ist ein führendes End-to-End-Multicloud-Technologie-Dienstleistungsunternehmen und entwirft, entwickelt und betreibt Cloud-Umgebungen auf allen wichtigen Technologieplattformen, unabhängig von Technologiestack oder Bereitstellungsmodell.

Rackspace-Technology-Kunden stehen weltweit über 6800 Mitarbeiter, darunter über 3500 cloudzertifizierte Fachleute, zur Verfügung. Das garantiert Kompetenz in allen Bereichen und jederzeit, sichert aber für jeden Kunden auch persönliche Ansprechpartner vor Ort, gerade auch in Deutschland, Österreich und in der Schweiz – hier ist es die deutsche Rack­space Technology GmbH, die mit ihren eigenen Mitarbeitern diesen Bereich abdeckt, gleichzeitig aber auf das gesamte Know-how des Unternehmens zugreifen kann. Der Focus liegt ganz klar auf langfristiger Zusammenarbeit mit entsprechendem persönlichen Support rund um die Uhr – das Unternehmen ist zwar groß, aber nicht so groß, dass man als Kunde in einer Masse untergeht.

Als Vorreiter auf dem Gebiet des Cloud-Computing stellt Rackspace Technology die innovativen Möglichkeiten der Cloud allen Unternehmen aus verschiedenen Wirtschaftsbereichen zur Verfügung, um sie bei der Effizienzsteigerung zu unterstützen. Und genau wie die Technolo­gien selbst hat sich Rackspace Technology im Laufe dieser Zeit zu einem führenden Anbieter spezialisierter und lückenloser Multicloud-Lösungen entwickelt.

Rackspace Technology setzt alle führenden Technologien ein. Dank dieses Multicloud-Fachwissens können Unternehmen rascher und effizienter optimale Ergebnisse erzielen – bei Anwendungen, Daten und Sicherheit.


eBook SAP on Azure: https://www.rackspace.com/de/lp/sap-azure


www.rackspace.com/de

Über den Autor

Michael Igel, Rackspace

Michael Igel SAP Lead Consultant mit 25 Jahren SAP Erfahrung bei Rackspace Technology. Seine Schwerpunkte liegen auf SAP NW, SAP HANA, SAP BASIS und Infrastruktur.

Über den Autor

Peter Kurnol, Rackspace

Peter Kurnol ist Field Sales Executive bei Rackspace Technology mit dem Schwerpunkt SAP Managed Services.

Über den Autor

Christoph Reineke, Rackspace

Christoph Reineke ist Field Sales Executive bei Rackspace Technology mit dem Schwerpunkt SAP Managed Services.

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