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Energiewende mit prädiktiven Analysen

KI, darunter das maschinelle Lernen, hat mittlerweile eine Marktreife erlangt, mit der Fertigungsunternehmen ihr Geschäft auch bei schnellen Marktumbrüchen stabilisieren können.
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11. Mai 2022

Etwa mit Blick auf fragile Lieferketten ermöglichen die Prognosen künstlicher Intelligenz immer häufiger, dass Unternehmen Störungen und Disruptionen schnell erkennen und ausgleichen können, siehe dazu auch „Supply Chain der Zukunft“ auf Seite 54 dieser Ausgabe. „Deutschland ist eine führende globale Logistikdrehscheibe“, sagt Heiko Henkes, Director und Principal Analyst bei ISG. „ISG beobachtet aktuell, dass immer mehr Unternehmen die Vorteile automatisierter digitaler Lieferketten nutzen wollen, um zum Beispiel durch eine genaue Bedarfsplanung und ein Bedarfsmanagement in Echtzeit wettbewerbsfähig zu bleiben.“ Dazu gehöre mittlerweile auch die Vorbereitung auf das Metaverse.

Die Digitalisierung der Lieferketten schaffe die Voraussetzung dafür, sich auf diesem neuen Feld als Akteur einbringen zu können. Das steht in der Studie „ISG Provider Lens Digital Business – Solutions and Service Partners Germany 2021“. Der Studie zufolge ist es nicht nur die anhaltende Covidpandemie, die diese Digitalisierung des Lieferkettenmanagements vorantreibt. Auch die steigenden Anforderungen an Nachhaltigkeit und eine effiziente Energieversorgung und -nutzung seien Treiber dieses Trends.

Heiko Henkes, ISG
Der Markt für Lösungen und Services rund um digitale Lieferketten wächst derzeit sehr schnell.
Heiko Henkes, Director und Principal Analyst, ISG

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