MAG 1605 Szene

E-Commerce-Integration für SAP-Anwender

2016
Geschrieben von E-3 Magazin

Um die E-Commerce-Integration bei SAP-Anwendern einfacher und schneller realisieren zu können, hat Poet ein eigenes Realisierungskonzept entwickelt. Es stützt sich auf die Accelerator-Technologie und beinhaltet gleichzeitig agile Methoden und ein modulares Vorgehen nach dem Lego-Prinzip.

Wer als Shop-Betreiber und SAP-Anwender im Internet ein durchgängiges und vollständig durchgängiges Kauferlebnis schaffen will, kommt an einer Zusammenführung aller beteiligten Applikationen nicht mehr vorbei. Dazu gehören neben dem ERP-System SAP Hybris, SAP Hybris Marketing, SAP CPQ und SAP CRM als On-premise- oder Cloud-Version.

Die als SAP Customer Engagement & Commerce (CEC) bezeichnete Integration ermöglicht eine kanalübergreifende Marktansprache mit ganzheitlichem Omnichannel-Management der Kundenbeziehungen.

Die von üblichen Projektmethoden abweichende Vorgehensweise von Poet drückt sich bereits darin aus, dass statt des Wasserfallmodels agile Methoden genutzt werden, die nicht zuletzt zu einem deutlich schnelleren Prototyping führen.


 

„Statt endlose PowerPoint-Schlachten zu veranstalten, widmen wir uns sehr pragmatisch zunächst in einem Workshop den Kundenanforderungen, nehmen dann eine unternehmensindividuelle GAP-Analyse zur Ermittlung der erforderlichen Maßnahmen samt Priorisierungen vor und befinden uns dann bereits bei der Entwicklung des Prototyps“

erläutert Martin Schröder, Leiter SAP Consulting bei Poet.

Zusätzlich wird hierbei auf umfangreiche Best Practices mit aufwandsschonender Wirkung zurückgegriffen. Auf dem Weg zur schnelleren Implementierung spielt auch die Accelerator-Technologie für Omnichannel-Strategien eine große Rolle.

Sie verfügt über alle Funktionen und Business-Tools zur Realisierung eines hohen Kundenerlebnisses. Zudem wird ähnlich wie bei der Lego-Methode mit Bausteinen gearbeitet, um die Integrationslösung Schritt für Schritt und für den Kunden durchgängig nachvollziehbar zu realisieren.

„Indem er jederzeit einen genauen Einblick hat und den Verlauf konkret miterlebt, kann er die Entwicklung der Lösung aktiv begleiten. Dadurch werden Verständnisprobleme vermieden, wie sie in den sonst abstrakten Abstimmungsprozessen häufig entstehen und als Folge den Aufwand erhöhen“

betont Schröder die Vorteilseffekte für die Implementierungsprojekte.

Über den Autor

E-3 Magazin

Information und Bildungsarbeit von und für die SAP-Community.

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