Advertorial Extra 2006 MAG 20-06

Downtimes implodieren

[shutterstock.com: 717028714, Gearstd]
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Geschrieben von Sabine Soellheim, Suse

Seien es geplante oder ungeplante Downtimes – Unternehmen haben sich mit Systemverfügbarkeiten zu beschäftigen. Technologien beziehungsweise Infrastrukturkomponenten können das Ziel von „Near-Zero Downtime“ unterstützen und so eine bessere SAP-Nutzung für das Business erreichen.

Es lässt sich ziemlich gut ausmalen, was es bedeutet, wenn SAP-Systeme nicht oder nicht mehr so laufen, wie sie sollten: Das Business stockt und Geschäftsprozesse sind unterbrochen, weil Transaktionen nicht durchgeführt werden können; im schlimmsten Fall kann stundenlang nicht produziert werden; mit der Folge von Umsatzausfällen, vielleicht sogar verbunden mit Regressforderungen; oder: Mitarbeiter sind quasi zum Däumchendrehen verurteilt, weil sie nicht wie gewohnt mit „ihrem“ SAP-System arbeiten können.

Es lassen sich viele missliche Umstände anführen, wenn die Verfügbarkeit von Mission-critical-SAP-Systemen nicht mehr gegeben ist. Natürlich können nicht nur Produktionsunternehmen davon betroffen sein, sondern alle SAP-Anwenderunternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen.

Die Themen High Availability und Disaster + Recovery stehen schon jahrzehntelang beim Mission-critical-SAP-Einsatz auf der SAP-Themenagenda im Rahmen der sogenannten Datacenter Readiness.

Für SAP, aber auch Partner wie etwa SUSE. Produkte, Lösungen und Konzepte dafür unterliegen faktisch einem ständigen Verbesserungs- oder Optimierungsprozess.

Das Ziel dabei lautet, eine Art von Nonstop-IT zu unterstützen, die nach Möglichkeit dem Ziel, keinerlei Ausfallzeiten zu haben, sehr, sehr nahe kommt – „Near-Zero Downtime“.

Ensemble von Features und Produkten für HA und D+R

Geht es um Datacenter Readiness, dann geht es vordringlich auch immer um den Komplex SAP-Infrastruktur. Diese hat sich bekanntlich mit der In-Memory-Datenbank SAP HANA sowie HANA-basierter SAP-Anwendungen wie etwa SAP S/4HANA, C/4HANA oder BW/4HANA verändert.

Nicht nur Server-seitig, auch was die eingesetzte Betriebssystemplattform anbelangt. Vorgegeben für HANA wurde von SAP das Open-Source-Betriebssystem Linux. Wie SAP überhaupt in Verbindung seit/mit der HANAisierung und der Cloudisierung verstärkt auf Open-Source-Lösungen setzt.

Business- oder mission-critical ausgelegte Infrastruktur-Open-Source- und Linux-Solutions unterfüttern wirkungsvoll das Vorhaben einer erwähnten Nonstop-IT oder das Ziel „Toward oder Near-­Zero Down­time“ und dadurch eine erhöhte SAP-Verfügbarkeit. Und zwar bezogen auf ungeplante und geplante Downtimes.

In Kooperation mit SAP und Servicepartnern stellt SUSE ein aufeinander abgestimmtes Ensemble von automatisierten High-Availability (HA)- und Disaster Recovery (DR)-Lösungen sowohl für den On- premise- als auch für den Cloud-Betrieb bereit, von denen SAP-Kunden weltweit nachweislich profitieren.

Zum einen handelt es sich dabei um das empfohlene und marktführende HANA- Linux-Betriebssystem SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications mit dem Add-on SUSE Linux Enterprise High-Availability Extension (HAE) (für physische und virtuelle Server) als Teil des Produktes. Dies kann helfen, die Single-Point-of-­Fai-lures zu eliminieren und einen automatisierten Service-Failover, etwa eines HANA- ­Clusters, anzubieten.

Zum Zweiten stellt SUSE in SLES for SAP Applications die sogenannte Live-­Patching-Technologie als Option zur Verfügung, die Kernel-Fixes quasi on the fly ermöglicht – ohne ein Rebooten des HANA-­Linux-Systems und ohne ein Stoppen genutzter SAP- Applikationen.

Und zum Dritten bietet SUSE mit dem SUSE Manager eine mächtige Management-Software für das zugrunde liegende Linux der SAP-Anwendungen.

SAP-HANA-Cluster-Architektur von SUSE

SLES for SAP Applications ist eine spezielle beziehungsweise optimierte Ausprägung des SUSE Linux Enterprise Server für alle SAP Netweaver- und HANA-basierten Lösungen und wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Dabei handelt es sich um ein Paketset aus Betriebssystem und Services für einen bedarfsgerechten Mission-critical-­Serverbetrieb bei minimiertem Installations- und Administrationsaufwand.

So stellt etwa der enthaltene Installation Wizard eine hohe Automatisierung sicher, bei einem Deployment sowohl der SAP- Applikationen als auch was die Linux-Infrastruktur anbelangt (inklusive Drittanwendungen). Oder: Spezielle Funktionen unterstützen die SAP-Applikationsperformance.

Wie bereits ausgeführt, beinhaltet SLES for SAP die High Availability Extension (HAE). Bereitgestellt wird damit eine High- Availability-Linux-Lösung, die auch die „SAP Netweaver High Availability Cluster 730 Zertifizierung“ erhalten hat.

Darüber hinaus werden physikalische UND virtuelle Umgebungen (heterogene Cluster) in weitreichender praxisgerechter Ausprägung unterstützt. Im Falle der SUSE HAE hat SUSE zum Beispiel mit VMware einen vollautomatisierten Ablauf entwickelt, der sämtliche Prozesse überwacht und steuert. Hierbei übernimmt SUSE Linux HAE die Überwachung der SAP-Applikationen und VMware HA die Überwachung der virtuellen Maschinen.

Manche Virtualisierungsplattformen bieten die Möglichkeit einer Live-Migration, wodurch es möglich ist, virtuelle Maschinen zur Laufzeit von einem physikalischen Host auf einen anderen zu verschieben.

Dadurch entfällt selbst die kurze Downtime, die bei redundanten Servern in einem redundanten Design bei einem Hardware-Ausfall auftritt, und zwar bevor der andere Server seine Aktivitäten aufnimmt. Auch ist bei der HAE-Cluster-Lösung eine vollständige Trennung von virtueller und physischer Ebene zur Laufzeit möglich.

Mit der SUSE-HAE-Lösung sind SAP-Workloads grundsätzlich besser gegen einen möglichen Hardwareausfall abgesichert. Sämtliche Komponenten der Cluster-Lösung kommunizieren miteinander und es wird anbieterübergreifend der reibungslose Ablauf aller Prozesse sichergestellt.

Darüber hinaus stellt die SUSE HAE-Lösung einen automatisierten SAP HANA Failover bei SAP HANA-System-Replikationen sicher.

Durch die immer größere Marktdurchdringung von SUSE SLES for SAP Applications bei HANA und HANA-basierten SAP- Anwendungen haben sich auch die HAE- Installationszahlen stark erhöht.

Mit anderen Worten: Beim Einsatz von SLES for SAP kommt auch in aller Regel die SUSE HA Extension als Clusterlösung zum Zug, die übrigens auf der Open-Source-Lösung namens „Pacemaker“ basiert.

Dabei hat SUSE bereits frühzeitig die Open-Source-Cluster-Lösung auf den Mission-critical-SAP-Einsatz hin adaptiert oder weiterentwickelt. Hervorzuheben sind in diesem Zusammenhang die sogenannten SAP HA-Best-Practices, die SUSE bereitstellt.

Sie beschreiben sowohl im Detail die Installation der SUSE-Clusterlösung für verschiedene SAP-Szenarien als auch deren Administration im Betrieb. Sowohl SUSE-Services-Partner als auch -Kunden nutzen verstärkt diesen nutzenbringenden und kostenlosen Leitfaden.

Live Patching des Linux-Kernels

SAP-Kunden oder SAP-Endanwender benötigen immer mehr – in Sachen Hochverfügbarkeit, in puncto unplanned und planned Downtimes und damit zwangsläufig auch, was das Thema Service Level Agreements (SLAs) anbetrifft.

Denn: SLAs sind schlichtweg die harten Kriterien für IT- beziehungsweise SAP-Betriebsverantwortliche, an denen sie gemessen werden. Auch, weil es kaum noch Unternehmen gibt, in denen es keine SLA-Vereinbarungen zwischen IT und Fachabteilungen gibt. Dort ist sehr oft auch vertraglich vereinbart, wie die SLAs konkret aussehen, wann und wie SAP zur Verfügung steht oder auch nicht.

Der Wunsch, oft auch die Erwartung, von Fachbereichsseite bis hin zum Business-Top-Management lautet heutzutage nicht mehr und nicht weniger: SAP-Services sollten möglichst immer verfügbar sein; die Erwartungshaltung hinsichtlich einer 7x24x365-Verfügbarkeit von SAP ist mehr oder weniger schlicht existent.

Natürlich bemüht sich die IT oder der SAP-Betrieb in Unternehmen um das Machbare. Ist aber angewiesen auf Optimierungshilfen oder Technologieinnovationen der IT-Industrie, um den 100 Prozent Verfügbarkeit sehr, sehr nahe zu kommen.

Das Erzielte hierbei stetig weiter nach vorn zu treiben, hat sich SUSE als Pionier beim Enterprise-Linux-Einsatz seit jeher zum Ziel gesetzt und stellt mit Live-Patching eine Technologie zur Verfügung, die im laufenden Betrieb kritische Patches für den SUSE Kernel ermöglicht.

Und zwar ohne dass ein Systemneustart und die Notwendigkeit der Berücksichtigung einer geplanten Ausfallzeit erforderlich sind. Mit anderen Worten ist damit ein On-Going anstatt eines Stop-and-Go möglich, um ein Update des Linux-Kernels durchzuführen.

In der Konsequenz wirkt sich dies positiv auf die Planned Downtimes respektive auf die SLAs bei der Mission-critical-SAP- Nutzung aus. Aber auch bei der Notwendigkeit, ungeplante kritische Linux Kernel Patches zu implementieren, ohne mitunter zahlreiche Server abschalten und neu booten zu müssen.

HA mit HANA System Replication und der SUSE High Availability Extension, integrierte Cluster-Lösungskomponente (auf der Basis der Open-Source-Cluster-Lösung namens Pacemaker) der Betriebssystemplattform SLES for SAP Applications.

Vorteile beim SAP-HANA-Einsatz

Live Patching basiert auf verschiedenen Linux-Technologien. Ursprünglich war Live Patching ein Forschungsprojekt der SUSE Labs. Allerdings hat sich schnell herausgestellt, dass sich dadurch zum Beispiel der geschäftskritische SAP-Einsatz signifikant optimieren lässt. Durch die Verwendung von vorhandenen Linux-Technologien erfordert Live Patching nur einen geringen Aufwand an Code und Administration.

Und: Beim HANA-Einsatz entfällt ein System-Reboot und somit auch In-Memory-Ladezeiten, die normalerweise eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Für das technische HANA-Systemmanagement stellt SUSE den SUSE Manager bereit. Es ist ein Produkt, das ausgeprägte Linux-Systemmanagement- Funktionalität bietet.

Ein Fokus sind die Updates von Linux-Servern auch bei großen Installationen. SUSE Manager beinhaltet Methoden, Verfahren und Softwarefunktionalität, um effizient Linux-Systeme zu installieren, verwalten und zu steuern.

Ein weiterer Fokus des SUSE Managers ist das Systemmonitoring sowie die Informationsbereitstellung über den Versions-/Patchstand einer IT-Landschaft.

Zum einen reduziert der SUSE Manager die Komplexität von SAP-Umgebungen erheblich, weil nur von einer zentralen Stelle aus und auf der Grundlage einer ausgefeilten Benutzeroberfläche alle Komponenten und Elemente einer SAP-Server-Infrastruktur verwaltet und gemanagt werden können.

Zum anderen lassen sich damit einzelne, für den Enterprise-Betrieb erforderliche Umgebungen (für zum Beispiel Entwicklungs-, Test-, Integrations- und Produktivsysteme) punktgenau managen.

Ferner können mit dem SUSE Manager Compliance-Anforderungen vereinfacht umgesetzt oder die Einhaltung und der Nachweis der Vorgaben realisiert werden. Außerdem steht der SUSE Manager für das Erzielen von Kostenvorteilen, und zwar insbesondere durch die Tatsache, dass händische und wiederkehrende Arbeiten automatisiert werden.

Natürlich lässt sich mit dem SUSE Manager automatisch eine Inventarisierung der Betriebssystemplattform mit Hardware und Softwareinformationen vornehmen.

Hierbei werden auch Software-Patch- Status aufgenommen. Und: Konfigurationsveränderungen werden automatisch erkannt. Gleichfalls lassen sich via SUSE Manager Konfigurationen verändern oder auf einen definierten Zustand in der Vergangenheit zurücksetzen. SUSE Manager und SUSE Linux Enterprise Server (SLES) for SAP Applications sind eng aufeinander abgestimmt.

Eingangs heißt es, dass SUSE in Kooperation mit SAP und Servicepartnern ein aufeinander abgestimmtes Ensemble von automatisierten High-Availability-(HA)- und Disaster-Recovery-(DR)-Lösungen sowohl für den On-premise- als auch für den Cloud-Betrieb bereitstellt, von denen SAP-Kunden weltweit nachweislich profitieren und die auch weiterentwickelt werden.

So markierte beispielsweise das innovative Miteinander von SAP, Intel und SUSE mit der Nutzung von Intel Optane/Persistant Memory beim HANA-Einsatz zusammen mit SUSE Linux in Rechenzen­tren einen neuen Meilenstein.

Die Technologie basiert auf der NVDIMM-Technologie, die es vereinfacht ausgedrückt ermöglicht, große Datenmengen dauerhaft und eben persistent näher an den Prozessor zu verschieben. Gleichzeitig werden Latenzzeiten beim Datenabruf aus dem Hauptspeicher minimiert.

NVDIMM steht für Non-Volatile Inline Memory Module; für einen Hauptspeicher, bei dem sich Inhalte auch in einem stromlosen Zustand nicht verflüchtigen. Daraus ziehen SAP HANA als In-Memory-Datenbank und SAP-HANA-basierte Anwendungen wie etwa S/4 besondere Nutzeneffekte.

Man könnte sagen: Persistent Memory ist wie für HANA gemacht. SAP selbst wertet die Möglichkeit, Persistent Memory für HANA bereitzustellen, nicht mehr, aber auch nicht weniger als einen „Meilenstein“.

SAP-Open-Source-Wegbegleiter

SUSE unterstützte als erster Linux-Distributor und SAP-Open-Source-Wegbegleiter mit der Betriebssystemplattform SLES for SAP Applications vollumfänglich Intel Optane DC Persistent Memory in Verbindung mit HANA.

Wobei das Kürzel DC Data Center bedeutet und somit Persistent Memory für den Einsatz in Rechenzentren ausgelegt ist. Damit unterstreichen SAP, Intel und SUSE einmal mehr das enge und tiefe Partnering beim Mission-­Critical-SAP-Einsatz.

Für SAP-Kunden ermöglicht die Persistent-Memory-Technologie gegenüber traditioneller Technologie (mit Verwendung von SSDs) neue respektive optimierte Anwendungen für Datenzugriff und Datenstorage. Was im Endeffekt nichts anderes heißt, als dass das Business noch mehr geldwerte Vorteile vom HANA-Einsatz ziehen kann.

Ein Aspekt zum Beispiel dabei: die Nutzung von kosteneffektiven In-Memory-Datenbanklösungen mit großen Datenvolumen. Ein anderer: die flexible Festlegung von „Warm“ und „Hot“ Data. Etwa bei SAP-Analytics- oder SAP-Big-Data-Anwendungen.

Ferner lässt Persistent Memory zu, In-Memory-Ladezeiten signifikant zu verkürzen oder Recovery-Zeiten zu minimieren – und damit mögliche DR-Zeiten zu verkürzen sowie eine Toward Zero Downtime.

In SAP/Intel Tests wurde beispielsweise bei einer sechs TB großen SAP-HANA-Datenbank mit Persistent Memory gegenüber einem traditionellen System (mit SSD) die Start-/Ladezeit drastisch gesenkt. Nämlich von 50 Minuten auf vier Minuten.

https://e-3.de/partners/suse-linux-gmbh/

Trusted Advisor in der SAP-Community

Nunmehr über 20 Jahre arbeiten SUSE und SAP eng erfolgreich zusammen und pflegen eine „Worldclass Partnership“. Ebenso unterhält SUSE eine Reihe von Partnerschaften mit SAP-Partnern.

Heute ist SUSE in der SAP-Community der bevorzugte Lösungslieferant und Partner für mehrere Tausend Unternehmen rund um den Globus und aus praktisch allen Branchen, die SAP-Technologien und -Lösungen nutzen.

Mehr noch: SUSE gilt als der Trusted Advisor und „safe bet“, wenn es um den SAP-Einsatz geht. Geschätzt zwischen 80 und 90 Prozent aller HANA-Installationen nutzen SUSE Linux Enterprise Server (SLES) for SAP Applications sowohl on-premise als auch über Public-Cloud-Provider – auch, weil SUSE zahlreiche SAP- und SAP-HANA-spezifische Features bereitstellt (SLES for SAP gibt es übrigens ­aktuell in der Version 15.1).

Dazu zählen natürlich alle HANA-basierten SAP-Lösungen: etwa S/4HANA, BW/4HANA, C/4HANA oder SAP Data Intelligence. Bereitgestellt werden von SUSE neben SLES for SAP Applications auch weitere Produkte wie die CaaS Platform (Con­tainer Management/Kubernetes-Implementierung von SUSE), SUSE Enterprise Storage (Ceph) als Speicherlösung oder SUSE Manager (für das Enterprise Systemmanagement), um den Automationsgrad im Linux-Betrieb zu erhöhen.

Untermauert wird die Trusted-Advisor-Position in der weltweiten SAP-Community auch durch die Tatsache, dass SUSE bei der alljährlichen Verleihung der SAP Innovation Awards (vormals SAP HANA Innovation Awards) als ein Partner ausgezeichnet wird, der mit SAP-Plattform-Technologien in besonderer Art und Weise die Business-Transformation innovativ und mit einer besonderen Digitalisierungsumsetzung realisiert hat.

Über den Autor

Sabine Soellheim, Suse

Sabine Soellheim ist Senior Alliance Marketing Manager bei Suse.

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