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Data Scientists bleiben Mangelware

Laut einer neuen Studie qualifizieren Serviceanbieter zahlreiche eigene Mitarbeiter für Data Science, um den Fachkräftemangel zu lindern.
15. Juni 2021
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Der Einsatz von Analytics-Lösungen in deutschen Unternehmen wird unter anderem durch den Mangel an verfügbaren Data Scientists und Data Engineers gebremst. Deshalb investieren Serviceanbieter derzeit verstärkt in die entsprechende Qualifizierung ihrer Mitarbeiter.

Dies meldet der neue „ISG Provider Lens Analytics – Solutions and Service Partners Report Germany 2020“ der Information Services Group (ISG). Data Scientists seien weiterhin gefragt, wenn es um die Übersetzung der Analytics-Fragestellungen in Algorithmen und Werkzeuge gehe. Entsprechend dynamisch ist laut ISG-Studie der Teilmarkt der Data Science Services.

Weiterhin würden zahlreiche neue Anbieter in den Markt drängen, eine Konsolidierung stehe noch aus. Die führenden Anbieter müssten vor allem in der Lage sein, die richtigen Anwendungsfälle innerhalb eines Unternehmens produktiv zu bekommen. Dies setze voraus, dass die Dienstleister bei der neutralen Auswahl von Software-Anbietern unterstützen können.

Mit der zunehmenden Zahl an dezentralen Datenquellen verzeichnet der ISG-Anbietervergleich auch eine steigende Nachfrage nach Data Engineering Services. Kunden seien dabei, große Datenspeicher aufzubauen, wo sie die Daten aus allen Teilen ihrer Netzwerke erfassen und in vorhandene Infrastrukturen integrieren. Damit steige auch die Nachfrage nach entsprechenden Services. Data Engineers seien dadurch zu einer kritischen Mangelressource für die Nutzung von Daten im Unternehmen geworden.

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