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Was ist Blockchain?

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Bei Blockchain sprechen wir von einer Technologie mit disruptiven Eigenschaften. Es handelt sich dabei um eine verkettete Liste, bei der jeder Listeneintrag (Block) einen oder mehrere Datensätze umfassen kann.

Die Verkettung wird über kryptografische Hash-Einträge, eine Art Prüfsumme, vorgenommen. Jeder Hash-Eintrag wird aus allen Datensätzen eines Listeneintrags erstellt und sowohl im vorhergehenden als auch im nachfolgenden Listeneintrag vorgehalten. Die Listeneinträge werden somit unveränderbar miteinander verschweißt, ähnlich einer Kette. Weiterhin handelt es sich bei Blockchain um eine vollständig redundante Datenablage. Sämtliche Daten befinden sich bei allen Teilnehmern des Netzwerkes und werden ständig synchronisiert. Die tatsächliche Quintessenz ist aber die Programmierbarkeit des Netzwerkes über Smart Contracts. Ein Smart Contract ist ein kleines Programm, das in die Blockchain eingespielt wird und in der Blockchain, wie andere Daten auch, redundant und unveränderbar vorgehalten wird. Durch das Zusammenspiel von Smart Contracts, Daten und Events, also vorab definierten Ereignissen, lassen sich bestimmte Prozesse fälschungssicher und […]

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Big Data trifft künstliche Intelligenz

Big-Data- und AI-Technologien sind die treibende Kraft der digitalen Transformation. Der Treffpunkt für Entscheider der Datenwirtschaft ist das Doppelevent Big-Data.AI Summit in Hanau bei Frankfurt.

Das diesjährige Event steht unter dem Motto „Data-driven Business Innovations for the Digital World“. Über 200 Datenexperten halten Keynotes, Best-Practice-Vorträge und bieten Workshops an. Mit dabei sind Speaker von Unternehmen wie Airbus, Rewe, Siemens, EWE, Lufthansa und Audi. Entscheider der Datenwirtschaft, Anwender fortgeschrittener Big-Data- und AI-Lösungen, Vertreter der Politik, Technologieanbieter, Strategie- und Innovationsberater sowie Wissenschaftler kommen zusammen, um sich im schnellen Wandel der IT strategisch zu orientieren, sich über Praxiserfahrungen, Initiativen zur Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen und neueste Ergebnisse der Forschung und Entwicklung auszutauschen, Kooperationen anzubahnen, Projekte voranzubringen und innovative Lösungen live vor Ort zu diskutieren. Seit dem 1. Big Data Summit haben Unternehmen und Organisationen deutliche Fortschritte gemacht, Daten in Business Value zu wandeln. Die Datenmengen sind seither weiter gewachsen […]

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Warum Fiori UX für die SAP-Landschaft wichtig ist

Fiori ist eine etablierte Technologie innerhalb eines Baukastens für SAP-Projekte. Auch wenn die Fiori-Adaption langsamer vorangeht als erwartet, ist das Designkonzept doch in der Praxis angekommen.

Ursprünglich gingen die Erwartungen in die Richtung, dass Unternehmen mit vorgefertigten Standard-Fiori-Apps arbeiten werden. Heute zeigt sich, dass die Eigenentwicklung von Fiori-Apps ein wesentlich höheres Potenzial bietet. Schaut man sich die S/4-Oberflächen oder den aktuellen SAP Solution Manager an, lassen sich die Vorteile des Fiori-Ansatzes sofort erkennen. In Kombination mit einem ausgereiften User Expe­rience Design entstehen Applikationen, die sehr leicht zu bedienen sind. Dadurch entsteht für Anwender eine ganz neue Benutzererfahrung: Fiori-Apps machen tatsächlich Spaß bei der Nutzung. In der SAP-Welt ist die schlanke Oberfläche ein drastischer Paradigmenwechsel, der nicht bei allen Anwendern auf offene Ohren stößt. Oft sind es die erfahrenen Key-User, die schon sehr lange mit ihrer klassischen Bestandsanwendung arbeiten, denen die neuen Fiori-Apps von der Oberfläche her […]

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Ohne Formkrise nach S/4

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Probleme bei der individuellen Gestaltung von Formularen, ständige Änderungen und Anpassungen – ein wiederkehrendes Phänomen, worunter die gesamte Effektivität von Geschäftsprozessen leidet.

Perfekte Formular-Vorlagen für den alltäglichen Unternehmensbetrieb scheint es nicht zu geben. Softway hat seine langjährigen Erfahrungen durch viele Kundenprojekte in einem Best Practice gebündelt: das Softway Solution Package Forms (SSP-Forms). Es liefert eine Software, die die tatsächlichen Anforderungen von Unternehmen sowie die speziellen Bedingungen der jeweiligen Branche berücksichtigt. Dank der problem­losen Integration ist eine schnelle und transparente Formulargestaltung möglich. Mehrsprachige Formulare können durch eine einfache Übersetzung und Customizing bedient werden. Auch die unkomplizierte Umstellung von SAPscript und SmartForms-Formularen zu SAP Interactive Forms by Adobe im SAP ERP und S/4 ist möglich. Bei Formularanpassungen wird auf eine langfristige Transparenz geachtet und eine Verminderung des Testaufwands erreicht. Dadurch ergibt sich eine Zeiteinsparung von bis zu 75 Prozent und somit ein Ressourcengewinn.

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Lizenzkostenfreie Lösung zur EU-DSGVO

SAP ist der Forderung der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) nach einer kostenfreien und effizienten Möglichkeit, um Anforderungen aus der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in SAP-Software umzusetzen, nachgekommen.

Im Zuge der EU-Datenschutz-Grundverordnung sahen sich viele DSAG-Mitgliedsunternehmen gezwungen, in zusätzliche Produkte von SAP zu investieren, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass ohne „SAP NetWeaver Information Life­cycle Management“ (ILM) die Umsetzung der Vorgaben nur mit hohem Zusatz­aufwand machbar ist. Das ILM wird unter anderem zum Sperren und Löschen von personenbezogenen Daten benötigt. „Wir brauchten also dringend Klarheit, welche Möglichkeiten unsere Mitglieder haben, die gesetzlichen Anforderungen kostenfrei und effizient umzusetzen“ so Gerhard Göttert, Mitglied des DSAG-Vorstands. Dabei war für die SAP-Anwender klar, dass die Lieferung und die Verfügbarkeit einer aufwandsarmen Lösung zur Erfüllung von Anforderungen aus der EU-DSGVO über die Wartungsgebühren abgedeckt sein müssen. „Auf dem DSAG-Jahreskongress im September 2017 hat SAP unsere Forderung aufgegriffen und […]

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Was kostet die Cloud?

In der produzierenden Industrie Deutschlands beziehen bereits drei von vier Unternehmen IT-Leistungen aus der Cloud. Wie aber lassen sich in einer komplexen Multi-Cloud-Umgebung die tatsächlichen Kosten effizient ermitteln, um so die Cloud-Kosten zu optimieren?

Im Rechenzentrum kommt heute ein Mix aus ganz unterschiedlichen IT-Services zum Einsatz, die aus der Public Cloud oder einer Private Cloud stammen können. Typische Leistungen umfassen die Bereitstellung von Infrastruktur (IaaS – Infrastructure as a Service), von Applikationen (SaaS – Software as a Service) oder von Entwicklungsplattformen (PaaS – Platform as a Service). Die vielfältige Nutzung und der Mix aus unterschiedlichen Cloud-Providern macht ein zentralisiertes Management der Cloud-Services notwendig, da sich nur so die komplexen Abläufe rund um Beschaffung, Bereitstellung und Abrechnung effizient steuern lassen. Aufgaben wie Bedarfs- und Nutzungsanalyse, die User-Verwaltung sowie die Abrechnung erfordern den Einsatz spezieller Software-Lösungen, die auch das Cloud Cost Management unterstützen. Abläufe von der Bestellung bis zur Kostenanalyse sollten automatisiert gesteuert werden, sodass Anwender […]

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Meltdown

Meltdown, Spectre & Hana

Während fast die gesamte IT- und Business-Welt den Security-Mega-GAU diskutiert, bleiben SAP und IBM gegenüber der Community erstaunlich gelassen und schweigsam. Nur Hana-Plattform-Lieferant Suse verteilt ein paar Tipps für das In-memory Computing.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Sicherheitshinweis die Anfälligkeit von PCs und Servern aufzeigt. Im Fall von Meltdown und Spectre sprechen aber viele seriöse IT-Experten von einem Security-GAU, weil eine Eindämmung der Gefahr zwar möglich ist und sein wird, aber die Auswirkungen noch nicht abschätzbar sind. Der Unterschied zu früheren Sicherheitsproblemen: Es geht bei Meltdown und Spectre nicht um die Beseitigung eines „ärgerlichen“ Programmierfehlers, sondern um eine grundsätzliche Architekturentscheidung des Prozessor-Designs. Rechenschritte, die der Prozessor optional und prädiktiv ausführt, sind nicht gleich sicher und umfassend geschützt wie der „offizielle“ Programmcode. Damit keine Zeit beim Warten auf Zwischenergebnisse verloren geht, berechnen die meisten modernen Mehrkern-Prozessoren als „Fleißaufgabe“ im vorauseilenden Gehorsam mögliche Ergebnisse. Was nicht gebraucht wird, wird aussortiert. Was […]

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Tuning für die Lieferkette

International aufgestellte Unternehmen benötigen effiziente und transparente Prozesse, um weltweite Wertschöpfungsketten und verschiedene Geschäftsbereiche zu steuern. Doch wie lassen sich Verlustbringer schnell identifizieren und Investitionen zur richtigen Zeit am richtigen Ort tätigen?

Ein weltweit operierender Autozulieferer berechnet und optimiert seine logistischen Prozesse in SAP zur Prozesssteuerung mit einem zertifizierten SAP-Add-on. Die eingesetzten Module unterstützen das Unternehmen beim bedarfs- und bestandsoptimalen Controlling sowie bei einer bestmöglichen Aussteuerung des gesamten Unternehmens durch eine länder- und werksübergreifende Transparenz. ZF Friedrichshafen ist ein global führender Technologiekonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik sowie der aktiven und passiven Sicherheitstechnik. Das Unternehmen ist mit 137.000 Mitarbeitern an rund 230 Standorten in annähernd 40 Ländern vertreten. Im Jahr 2016 hat ZF einen Umsatz von 35,2 Milliarden Euro erwirtschaftet. Performance steigern Das Produktportfolio umfasst Technologien zur Steigerung von Antriebseffizienz, Fahrzeugsicherheit und -zuverlässigkeit sowie zu automatisiertem Fahren. Vor diesem Hintergrund ist es folglich konsequent, dass der Technologieführer auch intern auf effiziente, sichere […]

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S/4 – Sanktionen und Embargos

Mit S/4 werden viele Routineaufgaben neu gestaltet. So entfallen herkömmliche Transaktionen zur Anlage und Pflege von Kunden und Lieferanten. Dies beeinflusst auch deren Prüfung auf Sanktionslisten und Embargos. Es ist sinnvoll, diese Funktionen noch vor der S/4-Migration umzustellen.

Viele SAP-Anwender befürchten, dass die Umstellung auf S/4 Hana in einem Schritt zu komplex und kaum beherrschbar sein wird. Frühzeitige Vorbereitungen und Zwischenschritte können daher sinnvoll sein. So lassen sich beispielsweise externe Module für Außenhandels- oder Logistikfunktionen noch vor der Migration zukunftsfähig in das aktuelle SAP-ERP-System integrieren. Die Neuorganisation der Sanktionslistenprüfung ist dafür ein gutes Beispiel. Änderungen unter S/4 Die herkömmlichen Transaktionen zur Anlage und Pflege für Kunden und Lieferanten entfallen im S/4 Hana-System. So ändern sich u.a. auch die bisherigen Rollen von Debitoren/Kreditoren. Die Nutzung des Geschäftspartners (Business Partners) wird verpflichtend und damit zu einem zentralen Stammdatenelement. Debitoren/Kreditoren bleiben erhalten, werden aber zu Rollen unterhalb des Geschäftspartners. Bei der S/4 Hana-Migration müssen die Stammdaten daher bereinigt und in Geschäftspartner […]

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Automatisierter Testbeschleuniger

Technologien zum automatischen Erfassen von Geschäftsprozessen sollen Anwendern eine bis zu 40 Prozent schnellere Testautomatisierung bringen.

SAP-Partner Worksoft, ein Anbieter von Automatisierungssoftware für das Erfassen und Testen von Geschäftsprozessen, hat mit Acceleration ein neues Programm vorgestellt. Es nutzt automatisierte Lösungen für die Erfassung von Geschäftsprozessen, mit denen Kunden die Testautomatisierung für SAP-Softwareprojekte um bis zu 40 Prozent beschleunigen können. Das Programm stellt Kunden neue Ressourcen zur Verfügung, um eine Strategie und Roadmap zur Einführung eines erfolgreichen, geschäftsorientierten Automatisierungsverfahrens für SAP-Software zu definieren. Als erster Schritt zur schnelleren Automatisierung nutzen Kunden Worksoft- Software, um Geschäftsprozesse automatisch zu erkennen, zu erfassen und zu visualisieren. Durch kürzere Erfassungs- und Planungsprozesse und mehr Tiefe und Breite bei der Automatisierung können Global 5000-Unternehmen SAP-Anwendungen schneller implementieren, um ihre Innovationen voranzubringen, die Auswirkungen auf das Geschäft zu verstärken und eine schnellere Wertschöpfung […]

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