community short facts

Shortfacts – September 2017

Keine monatlichen SAP-Meldungen sollen außer Acht gelassen werden. Die Short Facts widmen sich den kleineren Neuigkeiten sowie den scheinbar mehr oder weniger wichtigen Statements der Community. Hier ist der Platz für SAP-spezifische Pressemitteilungen, die sonst gerne übersehen werden. Empfehlungen an: [email protected]

Transport- und Versandplanung An mehreren Standorten nutzt Hörmann, europaweit führender Hersteller von Toren, Türen, Zargen und Antrieben, eine neue SAP‑basierte Lösung zur verbesserten Abwicklung seiner Transport- und Versandaktivitäten, SAP LE-TRA. Die von dem Logistiksoftwarespezialisten Inconso implementierte Transport-Management-Lösung wurde inklusive funktioneller Erweiterungen an insgesamt drei Werken eingeführt. Seit dem ersten Quartal 2017 konnten dadurch monatlich bis zu 1600 Touren mit über 15.000 Lieferungen effizient geplant und abgewickelt werden. Der erste Standort Brandis nahe Leipzig wurde mit SAP-basierten Inconso-Add-ons ausgestattet, um sich künftig auf eine vollständig SAP-integrierte Warendisposition stützen zu können. Die Transparenz bei der Abbildung sämtlicher Transportaktivitäten von der Planung bis zur Abrechnung wurde mit der Einführung des Systems deutlich erhöht. Darüber hi­naus arbeiten dank der neuen Softwarelandschaft das SAP LE-TRA […]

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SEP: Umzug nach Holzkirchen

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Am 31. Juli war es so weit: SEP-Vorstand Georg Moosreiner und seine Kollegen durften die ersten Besucher in ihrem neuen Standort in Holzkirchen begrüßen.

Nach knapp eineinhalb Jahren Bauzeit konnte der international tätige Hersteller von Software für die Sicherung und Wiederherstellung von Daten in Unternehmen und Organisationen den nächsten Schritt für das weitere Wachstum gehen. SEP hat neben Holzkirchen auch eine Niederlassung in den USA und weltweite Vertriebsbüros. Die derzeit gut 40 Mitarbeiter kommen zu drei Viertel aus dem näheren Umkreis. Jährlich wächst die Anzahl um fast 20 Prozent. Der neue Standort bietet bis zu 50 Mitarbeitern Platz. Ein zweiter Bauabschnitt ist schon genehmigt und es soll in Kürze mit dem Bau begonnen werden. Dieser erweitert den Standort um nochmals bis zu 70 Arbeitsplätze. „Ich freue mich, dass wir mit unserem neuen Firmensitz in Holzkirchen für SEP AG einen entscheidenden Schritt in Richtung Zukunft […]

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Programmierung für jedermann

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Mathias Landhäußer gewinnt Uniserv-Forschungspreis 2017 am KIT. Er überzeugte mit seiner Dissertation „Eine Architektur für Programmsynthese aus natürlicher Sprache“ und macht einen entscheidenden Schritt bei der Programmierung für jedermann.

Im Rahmen des Tags der Informatik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) am 30. Juni 2017 stiftete Uniserv, Experte für Datenmanagement, erneut den Forschungspreis für Dissertationen auf dem Gebiet „Algorithmen für effiziente Datenverarbeitung“. Preisträger ist Mathias Landhäußer. In seiner Arbeit erforscht er einen wegweisenden neuen Ansatz zur Programmierung von Computersystemen in Normalsprache, der es auch IT-Laien ermöglicht, Computersysteme mit Programmen moderater Komplexität zu steuern. Landhäuser versteht dabei seine Arbeit ganz bewusst als Gegenentwurf zu den Forderungen aus Politik und Wirtschaft, alle Menschen zu Programmierern auszubilden: So steht in Deutschland die Aufnahme des Fachs Informatik in die gängigen Schul-Curricula zur Diskussion. Doch gerade im Alltag gewinnen Computer- und Softwaresysteme eine immer größere Bedeutung. Sollte man diese in dem Zuge nicht so […]

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App erkennt Gefühle

Wie können neurowissenschaftliche Verfahren genutzt werden, um Emotionen aus den Hirnströmen der Nutzer abzuleiten und zu interpretieren?

Im Umgang mit Technik spielen Emotionen eine wichtige Rolle. Allerdings können aktuell selbst intelligente Systeme noch nicht angemessen auf menschliche Emotionen reagieren. Im Projekt EMOIO erforscht das Fraunhofer IAO gemeinsam mit dem Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart, wie neurowissenschaftliche Verfahren genutzt werden können, um Emotionen aus den Hirnströmen der Nutzer abzuleiten und zu interpretieren. Die identifizierten Emotionen sollen dann über eine Gehirn-Computer-Schnittstelle (engl. Brain-Computer-Interface, BCI) einem technischen System zur Verfügung gestellt werden, welches Design und Verhalten damit gezielter an die individuellen Bedürfnisse des Nutzers anpassen kann. Gemeinsam mit den Projektpartnern hat das Fraunhofer IAO eine erste Live-Demo des entwickelten Brain-Computer-Interface (BCI) vorgestellt. Dabei wurden einer Testperson Bilder mit emotionalen Inhalten wie beispielsweise Tierbabys oder Kriegsszenen gezeigt. […]

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IA4SPBANNER

IA4SP ist Sponsor des SAP Partner Summit

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Erstmals in diesem Jahr ist die IA4SP mit eigenem Stand bei der SAP Connect vertreten.

Als Verband für SAP-Partner repräsentiert die IA4SP dort das Spezialwissen ihrer Mitglieder und deren Interessen. Auf dem SAP Partner Summit präsentiert sich der Partnerverband in einem neuen Erscheinungsbild. In den Themenkreisen erarbeitet der Verband gemeinsam mit der SAP praxisbezogene Business Cases zu einzelnen Fachthemen, während die Zukunftswerkstatt als Fachtagung zugleich Bühne und Forum zum Lernen und Netzwerken ist. „Inspire Your Live Business“ Mit der fortschreitenden Digitalisierung von Unternehmen und Märkten ist auch ein Wandel innerhalb von Organisationen unabdingbar. Business Units wirtschaften abteilungsübergreifend und gemeinsam für den Unternehmenserfolg. Damit einher geht eine steigende Komplexität der Anforderungen an das digital vernetzte Unternehmen bzw. die Gesellschaft. „Wir, als Verband zumeist hochspezialisierter Partner, wollen diesem Trend Rechnung tragen, indem wir Lösungen anbieten, die unsere […]

Schweiz

Die Schweiz bleibt Spitzenreiter

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Auch Deutschland gehört zu den innovationsstärksten Ländern der Welt. Zu diesem Ergebnis kommt der Innovationsindikator 2017 von Acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften und dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der die Innovationsstärke von 35 Volkswirtschaften untersucht.

Die Bundesrepublik liegt deutlich hinter Spitzenreiter Schweiz sowie Singapur und Belgien. Sie kann sich nicht von den USA, Großbritannien und Südkorea abheben. Im erstmals erhobenen Digitalisierungsindikator liegt Deutschland deutlich ­hinter anderen Industrienationen auf Rang 17. Das deutsche Innovationssystem zeigt sich ausgewogen, erreicht jedoch in keinem der untersuchten Teilbereiche Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Staat und Gesellschaft eine internationale Top-Platzierung. Am besten schneidet Deutschland im Bereich Wirtschaft mit Rang sieben ab, am schlechtesten im Bereich Gesellschaft mit Platz 13. „Deutschland muss im Innovationswettbewerb deutlich zulegen“ sagt BDI-Präsident Dieter Kempf. Jeder Steuereuro ziehe rund 1,25 Euro private Investitionen nach sich. „Ein Muss für Digitalisierung und Industrie 4.0 ist, den Breitbandausbau voranzutreiben und den digitalen europäischen Binnenmarkt zu verwirklichen“ fordert Kempf. „Großes Potenzial gibt es […]

[shutterstock.com:697380112, Yusif Feyzullazade]

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120-Teraflop-Architektur

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NVIDIA-CEO Jensen Huang hat den 15 Top-KI-Forschungseinrichtungen seines NVIDIA-AI-Labs-Programms (NVAIL) die ersten Tesla-V100-GPUs präsentiert und im Anschluss an sie überreicht.

Unter den Forschungseinrichtungen waren auch das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) sowie das Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme. Die Präsentation fand im Rahmen der Computer Vision and Pattern Recognition Conference in Honolulu Ende Juli statt und war für die über 150 Besucher eines der Highlights der Veranstaltung. Die Tesla-V100-GPUs basieren auf der NVIDIA-Volta-Architektur, die Huang im Mai auf der GPU Technology Conference (GTC) im Silicon Valley vorgestellt hat. Volta wurde entwickelt, um massive Fortschritte in den Bereichen künstliche Intelligenz und High Performance Computing zu ermöglichen. Die Architektur ist mit 21 Milliarden Transistoren ausgestattet und liefert eine Deep-Learning-Leistung von 120 Teraflops.

[shutterstock.com:361520618, rvlsoft]

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178.000 Followers can’t be wrong

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Vorstandschefs der weltweit größten Unternehmen sind auf den Social-Media-Kanälen wenig präsent.

Im Durchschnitt ist nur jeder siebte CEO auf Twitter aktiv (14 Prozent). Auf dem Karriereportal LinkedIn haben zumindest 41 Prozent der Chefs einen Account. Das sind die Ergebnisse einer Studie, die das internationale PR-Netzwerk ECCO durchgeführt hat. Für die Untersuchung analysierten die Studienautoren, ob die Vorstände selbst aktiv auf Twitter sind und ein LinkedIn-Profil haben. In mehr als 20 Ländern wurden die CEOs der jeweils 20 größten börsennotierten Unternehmen nach Marktkapitalisierung untersucht. Deutschland liegt im internationalen Vergleich – gemeinsam mit Russland – abgeschlagen auf dem letzten Platz. Der einzige CEO, der auf Twitter aktiv ist, ist Bill McDermott von SAP mit über 32.000 Followern. Er hat ebenfalls ein LinkedIn-Profil mit über 178.000 Followern.

40-Quantenbit-Simulator

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Atos stellt das erste kommerziell verfügbare Maschinensystem vor, das bis zu 40 Quantenbit (Qubit) simulieren kann.

Der Simulator namens „Atos Quantum ­Learning Machine“ (Atos QLM) wird durch einen ultra-kompakten Supercomputer und eine universelle Programmiersprache unterstützt. Er ist in fünf Leistungskonfigurationen verfügbar (30 bis 40 Qubit), die den Anforderungen verschiedener Institutionen nachkommen. So können Forscher, Studenten und Ingenieure bereits heute Quantenanwendungen und -algorithmen entwickeln und testen. Die Maschine wurde im „Atos Quantum Labor“ entwickelt, dem ersten Branchenprogramm für Quanteninformatik in Europa. Dieses startete im November 2016 und hat bereits einige Innovationen gefördert, aus denen zahlreiche Patentanmeldungen hervorgingen.  

Mising Link

Chris Murphy, Chief Revenue Officer, Petra Ellmerich, Regional Vice President DACH, Peter M. Färbinger, E-3 Magazin, Therese Tucker, Founder and Chief Executive Officer, Mario Spanicciati, Chief Marketing Officer (v. l.), auf der BlackLine-Veranstaltung „In The Black“ in London.

Missing Link

Mit BlackLine-Gründerin Therese Tucker evaluiert Peter M. Färbinger die Herausforderungen eines CFOs in der SAP-Community – Kontinuität versus Eskalation ist das Gebot von BlackLine.

Alles im schwarzen – im sicheren – Bereich, wenn zwischen dem SAP-Finanz-System (R/3 bis S/4) und dem Bilanzabschluss das BlackLine-System für Korrektheit und Nachvollziehbarkeit sorgt. Auf der BlackLine-Konferenz Anfang Juni dieses Jahres in London wurde deutlich, dass in einer perfekten Welt theoretisch kein SAP-Bestandskunde eine Ergänzung für sein FI/CO-System braucht – aber das Rechnungswesen ist meistens nicht fehlerfrei und von Beginn an korrekt. BlackLine ist das Missing Link zwischen einer idealen Finanzwelt, wo es keine Fehlbuchungen und falschen Kontozuordnungen gibt, und den realen Gegebenheiten: Aber mit BlackLine erfolgt das Bereinigen nicht kurz vor dem Bilanzstichtag mit viel Hektik, Stress und Überstunden, sondern kontinuierlich während der Finanzperiode. Die Kontenabstimmung und das Beseitigen von Fehlbuchungen etc. werden zum Continuous Accounting. Wer kontinuierlich […]

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