Das aktuelle Stichwort: Die Bühne unserer Partner und Freunde! Hier geben Personen aus der SAP-Community ihre ganz individuelle Sichtweise wieder. Das Thema ist selbst gewählt, die Plattform ist das unabhängige E-3 Magazin – Information und Bildungsarbeit von und für die SAP-Community.

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Hadoop und Hana bringen Digitalisierung voran

Im Hinblick auf den digitalen Wandel agieren viele deutsche Unternehmen zurückhaltend, so eine aktuelle Lünendonk-Studie. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle jedoch unumgänglich.

Technologien wie Hana und Hadoop eröffnen hierbei neue Möglichkeiten. Die aktuelle Lünendonk-Trendstudie „Mehrwerte schaffen durch Digitale Transformation“ zeigt, dass viele Unternehmen zögerlich agieren, wenn es um digitale Transformation und innovative Entwicklungen geht. Die Studienautoren erkennen eine Gefahr in der Tendenz, die Chancen durch die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle oder die Erschließung neuer Märkte als weniger bedeutsam einzustufen als „Verteidigungsziele“, wie Kundenbindung oder Prozessverbesserungen. Eine solche Einschätzung erschwere mutige und disruptive Innovationen von Geschäftsmodellen, Produkten und Services, heißt es im Fazit. Doch wie können Unternehmen die digitale Transformation vorantreiben und neue Geschäftsmodelle erproben? Traditionelle Systeme und Architekturen sind nicht darauf ausgelegt, die Flut an Daten und Datenquellen agil meistern zu können. Big Data kann daher nur zu Big Business werden, wenn die […]

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Fiori und UI5 – über Umwege in die mobile Welt

Das Thema Mobilität von Geschäftsanwendungen und verbesserte Nutzerakzeptanz ist im SAP-Universum weiterhin ein spannendes Thema mit Potenzial. Nicht zuletzt deshalb, weil nach wie vor in vielen Unternehmen mit den lieb gewonnenen, aber wenig benutzerfreundlichen Oberflächen gearbeitet wird.

Von intuitiver Bedeutung möchte man da erst gar nicht sprechen. SAP musste man sich bislang erarbeiten – und wer das einmal geschafft hatte, war auch irgendwie stolz. Kleine Schrift und Minimaldesign, das gehörte zu SAP eben genauso wie das geniale System dahinter. Es wäre aber ungerecht zu verschweigen, dass SAP bereits seit Jahren an diesem Thema arbeitet. Die Antwort auf Fragen zu Nutzerfreundlichkeit und einem ansprechenden Design sind HTML5-Anwendungen, die in modernen Browsern laufen und mittels des hauseigenen Werkzeugkastens SAPUI5 erstellt werden. So weit, so gut – nur leider bedeutet eine neue Technologie nicht auch automatisch deren Nutzerakzeptanz. Fiori: Strauß voller Nutzerfreundlichkeit, Einstieg holprig Seit 2013 arbeitet SAP intensiv und anwendungsunabhängig daran, die Nutzerakzeptanz neu zu definieren, und liefert mit […]

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SAP Fiori und UI5 Über Umwege in die mobile Welt

Im Frühjahr: Das Thema Mobilität von Geschäftsanwendungen und verbesserte Nutzerakzeptanz ist im SAP Universum weiterhin ein spannendes Thema mit Potenzial. SAPs Antwort darauf sind HTML5-Anwendungen, die in modernen Browsern laufen und mittels des hauseigenen Werkzeugkastens SAPUI5 erstellt werden.

Soweit so gut – nur leider bedeutet eine neue Technologie nicht auch automatisch deren Nutzerakzeptanz. Seit 2013 arbeitet SAP intensiv und anwendungsunabhängig daran, die Nutzerakzeptanz neu zu definieren und liefert mit SAP Fiori ein Designkonzept aus, welches die Umsetzung mobiler Anwendungen auf der Grundlage von SAPUI5 vordefiniert. Partner und Kunden können sich damit auf die Umsetzung der Anwendung konzentrieren ohne aufwendig eine eigene UX-Strategie entwickeln zu müssen und so auch Gelegenheitsanwender zu erreichen. So schön die neue bunte Welt auf den ersten Blick aussieht, so holprig kann sich der Einstieg gestalten. SAP Fiori bedeutet, trotz des Designgrundsatzes der Geräteunabhängigkeit leider nicht, dass jede Fiori App aus der Fiori Apps Library auch automatisch mobil genutzt werden kann. Ein Blick in die […]

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SAP-Sicherheit darf kein Nischendasein fristen

Hacker machen keinen Unterschied zwischen allgemeinen IT-Systemen und SAP-Applikationen. Folglich muss auch hinsichtlich SAP-Software das Thema Sicherheit stärker berücksichtigt werden.

Bei den meisten Unternehmen besteht hier erheblicher Nachholbedarf. Zeitgemäß ist die Unterschätzung des Security-Themas nicht mehr. Nur eine vollständig integrierte und umfassende Cyber-Defense-Strategie, die sich über die gesamte IT erstreckt, kann zuverlässig vor heutigen und künftigen Gefahren schützen. Das heißt, eine Ausklammerung von SAP aus einem ganzheitlichen Security-Konzept im Unternehmen kann nicht zielführend sein. Auch eine reine Fokussierung der Security auf Infrastruktur-Themen wird der aktuellen Bedrohungslage nicht mehr gerecht. Ebenso wie bei einem umfassenden Gesundheits-Check-up niemand auf die Idee käme, bei den Untersuchungen das Herz außen vor zu lassen, sollte es auch hinsichtlich SAP-Anwendungen klar sein, dass diese bei der Umsetzung von Security-Strategien nicht ausgeklammert werden dürfen. Schließlich sind SAP-Anwendungen das „Herzstück“ vieler Unternehmen, über das alle zentralen Geschäftsprozesse gesteuert […]

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Mobile Natives im Außeneinsatz

Der Zugriff aufs Internet, auf Informationen und Unterhaltung sowie der ständige Austausch mit Freunden, wo auch immer man sich gerade befindet – das charakterisiert die Generation der Mobile Na­tives, die mit Smartphones und Tablets aufwachsen bzw. aufgewachsen sind.

Mobile noch immer nicht selbstverständlich Auch im Berufsleben gehört ein mobiles Gerät mit Internetzugang für die meisten von uns, die der Generation der Mobile Immigrants angehören, seit Jahren zum Alltag. Doch gibt es immer noch Branchen und Arbeitsbereiche, in denen dies nicht selbstverständlich ist. Dies ändert sich jedoch nun mit den Mobile Natives, die immer zahlreicher im Berufsleben werden. Waren noch vor einigen Jahren Außendienstmitarbeiter oder Servicetechniker skeptisch, wenn es darum ging, Papier durch eine mobile Lösung zu ersetzen, heißt es nun immer öfter, wenn jüngere Kollegen in einem neuen Unternehmen anfangen: „Warum haben wir noch keine mobile Lösung dafür? Und wo ist mein Tablet, mit dem ich die Aufträge abwickeln kann?“ Unternehmen müssen sich also auch, wenn sie als […]

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S/4-Welt ohne Reibungsverluste

An der digitalen Transformation kommt heute niemand mehr vorbei. SAP selbst will Unternehmen fit machen für den Wandel durch Einsatz der Hana-Plattform. Analog findet ein Übergang oder Wechsel seit vielen Jahren aber auch auf anderer Ebene statt.

Speziell im SAP-Kontext erleben wir derzeit eine Welle der Konsolidierung und Verschlankung der IT-Systeme und -Landschaften, die auch vor komplexen Systemlandschaften nicht haltmacht. Erstaunlich ist bloß, dass nach den Arbeiten am Kernsystem die Umsysteme häufig unangetastet bleiben. Hier wird viel Potenzial zur Verschlankung und Entschlackung verschenkt. Speziell komplexe prozess­integrierte ECM– und Archivsysteme werden nicht betrachtet, obwohl in deren Konsolidierung ein großer Nutzen für das Unternehmen liegt. Als KGS befassen wir uns seit mehr als einem Jahrzehnt mit der effektiven Nutzung unstrukturierter Inhalte (z. B. Papierdokumente) im SAP-Kontext und in SAP-basierten Prozessen. Unstrukturierte Inhalte effektiv nutzen Dieses Thema wird nach wie vor vernachlässigt, sei es aus Angst, bestehende Prozesse anzugreifen, weil man den Fachbereichen zu viel Entscheidungsfreiheit lässt oder die Geschäftsleitung […]

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Warum Managementlösungen von morgen neuen HR Content brauchen

Industrie 4.0 und die digitale Transformation machen es möglich. Die schnelle Entwicklung digitaler Unternehmensprozesse und neuer Geschäftsmodelle entfacht eine Diskussion um die neue Arbeitswelt.

Eine moderne Organisationsführung wird zunehmend auf Selbstorganisation, Empowerment und Mitarbeitermotivation setzen, um agil, innovativ und damit wettbewerbsfähig zu bleiben. Managementlösungen brauchen daher Content, der die Bedeutung der „weichen“ Faktoren für den Unternehmenserfolg messbar und nachvollziehbar macht. Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, worin der Mehrwert einer jährlichen Mitarbeiterzufriedenheitsumfrage liegt, wenn der Bezug zum Tagesgeschäft und zum Unternehmensergebnis fehlt? Mitarbeiterzufriedenheitsumfragen kosten viel Geld und verursachen in der Ergebnisinterpretation viel Aufwand. Sie stellen trotzdem nur einen Ausschnitt einer aktuellen Gefühlslage dar. Die Ergebnisse liegen zudem auch noch in anderen Systemen, ohne eine Verbindung zu den eigenen Unternehmensdaten. Als Indiz für die Zufriedenheitslage und das Engagement der Belegschaft müssen dann im operativen Business Kennzahlen wie die Fluktuation oder Fehlzeiten herhalten. Kultur- statt […]

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Die 10 Top-Irrtümer zu Big Data

Bei der Suche nach einem persönlichen Anwendungsszenario beziehungsweise Business Case für die Nutzung von Big Data besteht die Gefahr, dass Unternehmen das Thema für sich vorschnell ad acta legen. Denn meist wird als erste Datenquelle für Big-Data-Analysen Social Media genannt, und in dieser Datenquelle erkennen viele für sich keinen Mehrwert. Dabei gibt es zahlreiche weitere infrage kommende Datenquellen.

Dieser Beitrag soll mit diesem und einigen weiteren Irrtümern rund um Big Data aufräumen, somit Mut für Big-Data-Vorhaben machen und mehr Klarheit in die Thematik bringen. 1. Nur Social-Media–Daten sind Big Data: Auch wenn in der allgemeinen Diskussion um Big Data Social-Media-Kanäle die vermutlich meistgenannten Datenquellen sind, gibt es viele weitere Quellen. Zum Beispiel: Bio-/medizinische Daten aus Testreihen Daten von technischen Netzwerken Daten von Sendern, wie beispielsweise RFID-Tags Geodaten zu überschwemmungsgefährdeten Regionen Maschinen- oder Sensordaten Verkehrsdaten Wetterdaten Audiodaten aus Callcentern Bilddaten aus der Videoüberwachung. 2. Nur im Bereich CRM gibt es Business Cases: Die Fokussierung auf CRM (Customer Relationship Management) als dem Business Case für Big-Data-Analysen hängt eng zusammen mit der Fokussierung auf Daten aus Social-Media-Kanälen. Allerdings ist die Big-Data-unterstützte […]

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Wer hat Angst vor der Cloud?

Whistleblower Edward Snowden hat der Welt die Augen geöffnet und uns die Gewissheit gebracht: unsere Daten sind nicht privat, die NSA liest mit. Informationen über uns, unsere Unternehmen, Geschäfte, Wege, Beziehungen – das alles wird gesammelt und ausgewertet. Viele von uns sind ungewollt offene Bücher, legen Innovationen, Ideen, ganze Geschäftsprozesse offen. Fällt die Welt jetzt aus allen Wolken oder gibt es noch eine Chance für die Cloud?

Auf 50 Milliarden Euro schätzt Bundesinnenminister Friedrich den wirtschaftlichen Schaden, der Deutschland jedes Jahr durch Wirtschaftsspionage und -kriminalität entsteht – unabhängig von Prism und Co. Das Risiko der Industriespionage unterschätzen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, obwohl auch gerade sie das Ziel ausländischer Spionage sind. Sie müssen über die Gefahren aufgeklärt, für die Themen IT-Sicherheit und Datenschutz sensibilisiert und mit konkreten Hilfestellungen unterstützt werden, vor allem beim Umgang mit Betriebs-Know-how. Die Sorglosigkeit der Mittelständler muss ein Ende haben: Da wir jetzt wissen, dass Daten einer großflächigen und anlasslosen Überwachung unterliegen, sollte man seine Baupläne der nächsten Gerätegeneration zum Beispiel nicht mehr in die Dropbox legen oder über den Gmail-Account austauschen. Ganzheitliche ERP-Anwendungen als Software as a Service (SaaS) sind dabei […]

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BPM-Trends, die 2014 nicht fehlen sollten

Business-Prozess-Management – kurz BPM – steht nicht nur für 70 Prozent der DACH-Firmen auf der Unternehmensagenda 2013, sondern gilt als entscheidender Erfolgsfaktor, um Agilität, Produktivität und Effizienz im Unternehmen sicherzustellen. Welchen Beitrag BPM für Ihr Unternehmen leisten kann und welche Trends Sie auf Ihrer Agenda 2014 berücksichtigen sollten, möchte ich Ihnen nachstehend vor Augen führen.

Trend 1: User Experience Schnelligkeit ist heute ein relevanter Erfolgsfaktor. BPM unterstützt Unternehmen dabei, den Zugriff auf Wissen zu beherrschen und dadurch schneller zu werden. Greift man über Modelle auf Unternehmenswissen zurück, die aus grafischen und textlichen Inhalten bestehen, liefert das nachweislich höhere Effizienz. Dieses sogenannte Ubiquitous Modelling erfordert höchste Ansprüche an Benutzerfreundlichkeit und ein intelligentes Anwendererlebnis. Dadurch werden neue Modelle der Interaktion mit dem Anwender erforderlich. Unter der Prämisse, dass Modellierungssoftware den Anforderungen Usability und Einfachheit in höchstem Maße gerecht werden kann, wird Modellierung zu einer einzigartigen User Experience für den Anwender. Unternehmen benötigen für Wissensmanagement zukünftig allgegenwärtige Modellierung: von Ad-hoc-Modellierung ohne Notationskenntnisse bis hin zu speziellen Modellierungen mit eigenen Notationen. Die eingesetzten Werkzeuge müssen sich selbstverständlich verstehen und […]