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SAP-Rollout Chile

Das Lübecker Nahrungsmittelunternehmen H. & J. Brüggen hat eine Produktionsstätte in Santiago de Chile zugekauft. Für diesen neuen Südamerika-Standort galt es, eine moderne SAP-Landschaft aufzubauen und in das bestehende globale SAP-System zu integrieren.

Mit dem Unternehmenszukauf in Santiago de Chile verfolgte der Nahrungsmittelhersteller Brüggen das Ziel, zukünftig Müslis und Cerealien für den südamerikanischen Markt vor Ort zu produzieren. Um das Unternehmen in die Organisationsstruktur von Brüggen einzugliedern, war es erforderlich, vor Ort eine SAP-Landschaft aufzubauen und in die bisherige SAP-Struktur einzubinden. Für Brüggen ist es der erste Standort in Südamerika. Weitere Werke befinden sich in Wilga (Polen) und Thiers (Frankreich). Gelungene Expansion Wegen der spezifischen legalen Anforderungen in Chile wurde cbs damit beauftragt, das Projekt zu unterstützen. Das Projektteam musste die Besonderheiten der elektronischen Rechnungslegung in Chile beachten. Vor allem sollte das Team dafür sorgen, ein reibungsloses Reporting zu einem Electronic-Invoicing-Unternehmen herzustellen. Dieses Unternehmen muss nach chilenischem Recht die erforderliche Korrespondenz mit den […]

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Sicherheitsrisiko USB-Stick

Die aktuellen Schlagzeilen über den Fund eines USB-Sticks mit unverschlüsselten Daten über Überwachungskameras, Fluchtwege und Polizeipatrouillen des Heathrow Airport zeigen deutlich, was passieren kann, wenn derart sensible Informationen in die falschen Hände geraten.

Datenträger als Sicherheitslücke sind ein größeres Risiko als man denkt: Laut einer Studie, die im Auftrag der amerikanischen Computing Technology Industry Association (CompTIA) erstellt wurde, nimmt jede fünfte Person, die einen fremden Datenträger findet, diesen an sich und verbindet ihn bedenkenlos mit dem eigenen Computer. 69 Prozent der Finder treffen zudem gemäß einer Untersuchung der amerikanischen Universität in Illinois vor dem Öffnen der Datenträger und Dateien keinerlei Sicherheitsvorkehrungen. Damit verschaffen sie Viren und Spionagesoftware freien Zugang zu ihren Geräten und gefährden – in Zeiten von modernen Arbeitspraktiken wie Bring Your Own Device (BYOD) – nicht nur ihre private IT-Sicherheit, sondern auch die ihrer Arbeitgeber. Sicherheitsrisiko minimieren Die Basis für einen wirksamen Schutz ist ein weitreichendes Sicherheitskonzept mit einem durchdachten Maßnahmenkatalog, […]

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Die Konvergenz von Lumira und Design Studio

Welche Neuheiten, Chancen und Migrationsmöglichkeiten bringt Lumira 2.0 im Vergleich zu den heute bereits bestehenden SAP-BI-Frontend-Tools Lumira und Design Studio mit sich?

Mit SAP BusinessObjects Lumira 2.0 erfolgt ein weiterer Schritt zur Konvergenz der bestehenden Bandbreite an Frontend-Tools. Dieser Schritt soll mit der Verschmelzung der beiden Frontend-Tools SAP BusinessObjects Lumira und BusinessObjects Design Studio gelingen. SAP-BI-Frontend-Tools werden heute abhängig vom jeweiligen Anwendungsgebiet sowie den Zielgruppen ausgewählt. Zwei Frontend-Tools, die sich heute im SAP-BI-Produktportfolio befinden, sind Design Studio und Lumira. Design Studio wurde als Nachfolger des BEx Web Application Designer konzipiert und ist für die Entwicklung geeignet, insbesondere für Benutzer mit fundierten IT-Kenntnissen. Die Entwicklung von Dashboards und BI-Applikationen liegt daher vorwiegend in den IT-Abteilungen eines Unternehmens. Als Datenquellen können einerseits SAP-BW- & Hana-Systeme und andererseits Universen- & CSV-Datenquellen genutzt werden. Mittels der BI Action Language (BIAL), einem Derivat der Programmiersprache JavaScript, werden […]

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Erste am Markt

75 Prozent der Fertigungsbranche sehen sich laut einer aktuellen Studie des Application-Data-Management-Spezialisten Winshuttle unter Druck, Produkte schneller auf den Markt zu bringen. Dabei spielen verschiedene dynamische Kräfte eine Rolle, die gegebenenfalls einen erheblichen Einfluss auf die einzelnen Marktsegmente ausüben.

Die Marktdynamik tut das Ihre, um die Produktvielfalt in einem beispiellosen Ausmaß zu vergrößern und die Produktlebenszyklen zu verkürzen. Gleichzeitig bedrohen disruptive Marktteilnehmer und Geschäftsmodelle etablierte Firmen. Die Erfassung von SAP-Daten digital und damit rationeller und schneller anzulegen trägt zu kürzeren Launch-Zyklen bei – und versetzt Großunternehmen in die Lage, rasch und agil zu agieren, um in dem heutigen wettbewerbsintensiven Marktumfeld zu bestehen. Schlankere Produkteinführungsprozesse Befragt wurden rund 120 SAP-Fachleute aus der Supply Chain, der IT und dem Produkt-Management in Fertigungsbetrieben. Das Aufkommen der „Millennials“, sprich der zwischen 1980 und 1990 Geborenen, und die verstärkte Nutzung aller vorhandenen Kommunikationskanäle durch die Verbrauchergruppen gelten als Treiber einer massiven Produktproliferation. Konsumenten setzen zunehmend auf mobile Endgeräte und erwarten Produkte, die zu ihrem […]

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Produktions- und Feinplanung im S/4-Takt

SAP bietet mit S/4 auch integrierte Lösungen zur Produktions- und Feinplanung für das Supply Chain Management. S/4 bietet Funktionalitäten, die bisher nur in einem eigenen SCM-Tool nutzbar waren. Diese wurden nun im ERP integriert. Alle Features stehen in einem System konsolidiert zur Verfügung.

Das aktuellstes Feature von S/4 für SCM ist das Production Planning & Detailed Scheduling (PP/DS). Das Modul, das bereits die SAP-SCM-Lösung mitumfasste, wurde nun in S/4 Hana im neuesten Release 1610 integriert. Das Modul PP/DS fügt zur bisherigen Produktionsplanung einige neue Funktionalitäten hinzu: Zum Beispiel steht jetzt eine erweiterte, finite Planung zur Verfügung, mit der sich Kapazitäten automatisiert und granular statt wie bisher manuell und rudimentär planen lassen. Weiter können die Anwender auf mehr Tools für die Feinplanung der Produktion zurückgreifen. Diese optimieren Kapazitäten automatisch oder interaktiv unter Berücksichtigung von Faktoren wie Aufträge und Arbeitsplätze, was dazu führt, dass Zeit und Ressourcen optimal ausgelastet und Kosten verringert werden. Neben der Kapazitätsplanung verfügt S/4 nun über weitere Tools, die bisher nur […]

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SAP-Template-Rollout in Singapur

Das Luftfahrtunternehmen Diehl Aerospace hat in Singapur ein neues Customer Support Center aufgebaut. Dafür war eine eigene IT-Umgebung erforderlich. Es galt, innerhalb von nur sieben Monaten neue Prozesse zu definieren sowie ein passendes SAP-Template zu gestalten und auszurollen.

Die Technik des deutschen Luftfahrtunternehmens Diehl Aerospace findet sich unter anderem in den Maschinen des Flugzeugherstellers Airbus, etwa im A 350 XWB, im A400 M oder im A380. Diehl verfügt über mehrere internationale Standorte. Zu den Gesellschaftern zählen die Diehl-Gruppe mit ihrem Teilkonzern Diehl Aerosystems und der französische Thales-Konzern. Von Singapur aus erfolgt der Support für Kunden in der Asia-Pacific-Region (APAC). Bis Ende 2016 wurde dieser Support von der Airbus-Tochter Sat­air übernommen. Der Vertrag lief aus und man entschied sich, den Kunden-Support in dieser wichtigen Wachstumsregion in eigener Regie verantwortlich fortzuführen. Hierfür wurde die Diehl Aerospace Pte. Ltd. gegründet. Diese neue Tochter der Diehl Aerospace GmbH soll von Singapur aus als Customer Support Center (CSC) in der Asia-Pacific-Region für den […]

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Warum Data Preparation scheitert

Laut einer aktuellen Umfrage gehören mangelndes Know-how und fehlende Budgets zu den größten Hürden für Data-Preparation-Initiativen.

Für Unternehmen wird es mit fortschreitender Digitalisierung der Geschäftsprozesse immer wichtiger, dass so viele Mitarbeiter wie möglich relevante Erkenntnisse aus Daten gewinnen können. Viele Firmen sehen in der Datenaufbereitung den Schlüssel zur effizienteren dezentralen Datennutzung, die optimierte Geschäftsprozesse und neue, innovative Geschäftsmodelle ermöglicht. Das Business Application Re­search Center (Barc) hat die globale Studie „Data Preparation – Refining Raw Data into Value“ veröffentlicht. Sie bestätigt die hohe Relevanz der Datenaufbereitung und befasst sich mit der Nutzung entsprechender Tools sowie den damit verbundenen Vorteilen und Herausforderungen für Unternehmen. Angesichts zunehmend volatiler und gesättigter Märkte kommt der effizienten und agilen Aufbereitung von Daten eine entscheidende Bedeutung zu. Denn Unternehmen, die das Potenzial von Analytics ausschöpfen, können sich von ihrem Mitbewerb abheben. Die analytischen […]

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Neuer Anstrich für die EDV

Mit dem Technologiewechsel auf Hana legt die Malereinkaufsgenossenschaft Mega ein solides Fundament für langfristige Prozessoptimierungen.

Die Hamburger Mega-Gruppe, ein genossenschaftlich organisierter Zusammenschluss von über 5600 Malereibetrieben, setzt künftig auf Hana von SAP. Vom Umstieg auf die In-Memory-basierte Datenbanktechnologie verspricht sich der Großhändler eine insgesamt schnellere Datenverarbeitung und höhere Bedienerfreundlichkeit im Tagesgeschäft. Hilfe bei der Einführung kam unter anderem vom Ettlinger SAP-Partner und Branchenexperten Cormeta. Die Hamburger Mega-Gruppe ist mit 1700 Mitarbeitern an über 100 bundesweiten Standorten ein unabhängiger Großhandelspartner für das Fachhandwerk. Neben Farben und Putzen gehört zum Sortiment eigentlich alles, was für die Bereiche Sanierung, Renovierung und Modernisierung benötigt wird: von Boden- und Wandbelägen über Maschinen und Werkzeuge, Dämmsysteme bis zu Trockenbaustoffen. Darüber hinaus bietet die Genossenschaft seinen Kunden und Mitgliedern ein breites Spek­trum an Bank- und Versicherungsdienstleistungen. SAP-Basis wächst mit Die IT wächst […]

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Digitale Strategie 2025 – Bessere Entscheidungen

In der „Digitalen Strategie 2025“ benennt die Bundesregierung Daten als den zentralen Rohstoff des digitalen Wandels. Schlüsselkompetenzen werden langfristig in der Erfassung, Verarbeitung und dem Schutz von Daten liegen sowie in der Ableitung konkreter Maßnahmen und Methoden.

Neue Aufgaben für das „datengesteuerte“ Unternehmen: Das klingt vordergründig einfach und ist doch eine enorme Herausforderung. Immer größere, komplexere und sich schnell ändernde Datenmengen (Big Data) müssen verarbeitet und analysiert werden. Die besondere Aufgabe sei dabei das Meistern der Volatilität und Geschwindigkeit der Märkte. Unvorhersehbarkeit und zunehmende Veränderungsgeschwindigkeit seien zur zentralen Herausforderung des Managements geworden, so Wolfgang Martin in seiner 2015 publizierten Untersuchung „Business Intelligence im digitalen Unternehmen“. Das stelle das Management vor neue Aufgaben: „Traditionelle Steuerung im Unternehmen funktioniert nicht mehr. Information wird zur entscheidenden Ressource zur Bewältigung von Komplexität und Dynamik der digitalen Welt.“ Jenseits von Erfahrungswissen – auf dem die traditionelle Steuerung beruhte – muss heute und in Zukunft auf der Basis rechtzeitiger Informationen schnell entschieden werden. […]

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Indirekte Nutzung: ­Gestern, heute und morgen

Das Thema indirekte Nutzung im Rahmen der SAP-Lizenzierung ist kein neues Thema. Neu ist lediglich, wie die SAP SE diese definiert und dass das Unternehmen Software-Lizenzprodukte benennt, die die Lizenzierung zum einen umfassen, jedoch gegebenenfalls Teile hiervon ausgrenzen.

In der guten alten R/3-Welt zwischen 1992 und 2001 war die Welt aus Sicht der IT-Anwender und der SAP-Lizenzierung vergleichsweise überschaubar und einschätzbar. Nutzer, die im Dialogbetrieb mit SAP-Standardfunktionalitäten arbeiteten, benötigten eine Named-User-Lizenz, je nach Bedarf und Ausgestaltung als Professional oder Limited Professional User oder als andere Nutzerklassen. Der Professional User umfasste dabei im Regelfall in der Wichtigkeit die Anwendungsfunktionalität der anderen „niederwertigen“ Klassifikationen. Drittsysteme, die mit SAP-Systemen synchron oder asynchron Daten austauschten (lesend oder schreibend), konnten dies über verschiedene technische Verfahren mittels eines sogenannten technischen User erledigen, der nicht gesondert berechnet wurde. Für die Durchführung von Programm- Modifikationen und Vorabkorrekturen sowie die Entwicklung neuer Funktionalitäten in Ergänzung zum SAP-Standard stand die Programmiersprache Abap zur Verfügung, für die eine Entwicklungslizenz […]

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