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Digitale Strategie 2025 – Bessere Entscheidungen

In der „Digitalen Strategie 2025“ benennt die Bundesregierung Daten als den zentralen Rohstoff des digitalen Wandels. Schlüsselkompetenzen werden langfristig in der Erfassung, Verarbeitung und dem Schutz von Daten liegen sowie in der Ableitung konkreter Maßnahmen und Methoden.

Neue Aufgaben für das „datengesteuerte“ Unternehmen: Das klingt vordergründig einfach und ist doch eine enorme Herausforderung. Immer größere, komplexere und sich schnell ändernde Datenmengen (Big Data) müssen verarbeitet und analysiert werden. Die besondere Aufgabe sei dabei das Meistern der Volatilität und Geschwindigkeit der Märkte. Unvorhersehbarkeit und zunehmende Veränderungsgeschwindigkeit seien zur zentralen Herausforderung des Managements geworden, so Wolfgang Martin in seiner 2015 publizierten Untersuchung „Business Intelligence im digitalen Unternehmen“. Das stelle das Management vor neue Aufgaben: „Traditionelle Steuerung im Unternehmen funktioniert nicht mehr. Information wird zur entscheidenden Ressource zur Bewältigung von Komplexität und Dynamik der digitalen Welt.“ Jenseits von Erfahrungswissen – auf dem die traditionelle Steuerung beruhte – muss heute und in Zukunft auf der Basis rechtzeitiger Informationen schnell entschieden werden. […]

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Indirekte Nutzung: ­Gestern, heute und morgen

Das Thema indirekte Nutzung im Rahmen der SAP-Lizenzierung ist kein neues Thema. Neu ist lediglich, wie die SAP SE diese definiert und dass das Unternehmen Software-Lizenzprodukte benennt, die die Lizenzierung zum einen umfassen, jedoch gegebenenfalls Teile hiervon ausgrenzen.

In der guten alten R/3-Welt zwischen 1992 und 2001 war die Welt aus Sicht der IT-Anwender und der SAP-Lizenzierung vergleichsweise überschaubar und einschätzbar. Nutzer, die im Dialogbetrieb mit SAP-Standardfunktionalitäten arbeiteten, benötigten eine Named-User-Lizenz, je nach Bedarf und Ausgestaltung als Professional oder Limited Professional User oder als andere Nutzerklassen. Der Professional User umfasste dabei im Regelfall in der Wichtigkeit die Anwendungsfunktionalität der anderen „niederwertigen“ Klassifikationen. Drittsysteme, die mit SAP-Systemen synchron oder asynchron Daten austauschten (lesend oder schreibend), konnten dies über verschiedene technische Verfahren mittels eines sogenannten technischen User erledigen, der nicht gesondert berechnet wurde. Für die Durchführung von Programm- Modifikationen und Vorabkorrekturen sowie die Entwicklung neuer Funktionalitäten in Ergänzung zum SAP-Standard stand die Programmiersprache Abap zur Verfügung, für die eine Entwicklungslizenz […]

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Grenzenlose Effizienz im Rechnungswesen

Beschleunigte Prozesse und mehr Transparenz über viele Bereiche hinweg: ContiTech setzt bei der automatisierten Rechnungsverarbeitung auf Software von Tangro.

Ganzheitlichkeit und Prozessverzahnung in einem Unternehmen mit neun Geschäftsbereichen und Standorten in mehr als 40 Ländern? ContiTech, weltweit führender Anbieter von Kautschuk- und Kunststoffprodukten, macht es vor: Die Division der Continental mit 185 Standorten in 44 Ländern hat seine Prozesse zur Rechnungseingangsverarbeitung durchgängig effizienter und transparenter gestaltet – mithilfe der Software Tangro IM, die über viele verschiedene Bereiche hinweg zum Einsatz kommt. Durch konsequente Automatisierung der Abläufe vom Erfassen über das Prüfen bis hin zum Buchen von Eingangsrechnungen in SAP wurden die Beleglaufzeiten reduziert sowie Transparenz und Nachvollziehbarkeit deutlich verbessert. „Tangro erkennt Rechnungsinhalte automatisch, sodass Daten nicht mehr manuell eingegeben, sondern nur noch kurz gegengeprüft werden müssen“ erklärt Frank Sündermann, Leiter IT Business Systems bei Con­tiTech. „Gleichzeitig haben wir alle […]

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[shutterstock.com:593659643, Nattapol Sritongcom]

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Flexible Prozesse und UI im digitalen Wandel

Unternehmensprozesse verändern sich täglich. Branchen geraten heute schneller in disruptive Umbruchphasen und die Notwendigkeit der Anpassung der eigenen Wertschöpfungskette erfolgt in fortschreitender Geschwindigkeit

Durch neue Technologien, aber auch durch gesellschaftliche Trends wie eine zunehmende Individualisierung verändern sich die Anforderungen an Branchen. Gesellschaftstrends als Chance Neue Geschäftsmodelle sowie agile Start-ups erscheinen und treffen das veränderte Nutzerverhalten der Verbraucher auf den Punkt. Unternehmen müssen in Hinblick auf diese Anforderungen flexibel und schnell agieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Eine steigende Innovationsgeschwindigkeit, die Flexibilität der eigenen Prozesse und die Anpassungsfähigkeit der eingesetzten Technologie sind notwendig, um am Markt von morgen noch relevant zu sein. Im Sinne einer wirtschaftlichen Losgröße-1-Fertigung beispielsweise ist es entscheidend, Prozesse zu mobilisieren und so schlank wie möglich zu gestalten. Nur so ist eine effiziente, individuelle Produktion genau nach Kundenwunsch möglich. Dies funktioniert nur mit einer Software, die auf diesen hohen Grad an Flexibilität […]

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SAP Ariba auch für Mittelstand erschwinglich

Elektronische Lieferantenanbindung im Mittelstand? Größtenteils noch Fehlanzeige, wie aktuelle Studien belegen. Eine speziell angepasste und paketierte SAP Ariba-Lösung kann helfen, die Lücken zu schließen.

Zwischen fünf und 50 Prozent beträgt der elektronische Anbindungsgrad von Zulieferern an die bestellenden Unternehmen in Deutschland. Dies fanden die Marktforscher von Lünendonk in einer Umfrage heraus, die ein typisches Bild vor allem vom Mittelstand zeichnet. Das heißt konkret: Auf dem Weg zum Einkauf 4.0 scheinen viele KMU noch auf halber Strecke festzustecken. Offenbar können und wollen sie sich nicht die aufwändigen E-Procurement-Lösungen und EDI-Anbindungen leisten, auf die sich die meisten Automatisierungsansätze bislang beschränken. Stattdessen wickeln sie ihre Bestellungen und Rechnungen oft noch händisch ab – über Telefon, E-Mail oder Fax. Diese Kommunikationskanäle sind jedoch langsam und fehlerbehaftet, zudem stehen viele erforderliche Informationen nicht zur richtigen Zeit zur Verfügung. Dabei führt an der Automatisierung des Einkaufs kein Weg vorbei, wie […]

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Master Data Management – Bessere Entscheidungen

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Die höhere Supportebene – Public Cloud Computing

Unternehmen können von der Public Cloud profitieren, ohne auf den individuellen Leistungsbedarf im IT-Betrieb zu verzichten. Als Himmelsleiter dient ein hybrides Konzept, das Infrastrukturleistungen aus der Public Cloud mit passgenauen Support-Leistungen kombiniert.

Public Cloud Computing heißt flexibler, am realen Bedarf orientierter Leistungsbezug sowie Abrechnung nach tatsächlichem Verbrauch. Die Vorteile liegen auf der Hand. Aus Capex werden Opex. Der Investitionsbedarf in IT-Infrastruktur und damit verbundene Risiken verlagern sich auf die Dienstleister. Freiraum für Agilität Die Betriebskosten reduzieren sich, da keine IT-Ressourcen mehr auf Vorrat vorgehalten werden müssen, um Spitzenlasten abzudecken. Der Personalaufwand in der Systembetreuung sinkt, da für die eigene Organisation ausgewiesenes IT-Experten-Know-how deutlich weniger gefragt ist. Es sind zunehmend eher Fachleute gefragt, die in der Lage sind, entsprechende Bedarfe in den Portalen der Public-Cloud-Anbieter sinnvoll zu erfassen. Kurz: Public Cloud Computing senkt Kosten und schafft Freiraum für mehr Agilität und Innovation. Allerdings kann nicht jedes Unternehmen – genauer jede Anwendungslösung – a […]

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[shutterstock.com:641979517, Csehak Szabolcs]

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Lieber WannaSwitch statt WannaCry

Spätestens seit den weltweiten Ransomware-Attacken im Frühjahr 2017 werden auch SAP-Anwender von IT-Anbietern nahezu aller Kategorien mit Angeboten zu möglichen Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln bombardiert – doch nur wenige wie Libelle BusinessShadow konnten ihre Wirksamkeit beweisen.

Schadsoftware wie Ransomware, Viren und ungewollter Datenabfluss waren bislang vor allem Endgeräten vorbehalten. Zuletzt haben aber Ransomware-Varianten wie WannaCry und Petya auch im betrieblichen Server-Umfeld für großes Aufsehen gesorgt, weil physikalische und logische Zugriffskontrollen sowie rein bauliche und netzwerktechnische Absicherungen auch hoher Data-Center-Klassen offensichtlich nicht ausreichen. Die Anfälligkeit für WannaCry, Petya und Kollegen basiert offensichtlich auf ungepatchten Betriebssystemen. Nun gibt es viele Anwendungsfälle, in denen Patches auf Produktivumgebungen per Definition lediglich in großen Zeitabständen umgesetzt werden können. Hier bedarf es nicht einmal höchstaktueller Zero-Day-Exploits und schnell reagierender boshafter Energie, damit sich entsprechende Software dieser Systeme bemächtigt. Es reicht schon aus, halbwegs aktuelle Lücken (deren Patches erst wenige Wochen oder Monate verfügbar sind) ungehemmt auszunutzen. Ein Rechenzentrum im 7-x-24-Betrieb, das vielleicht […]

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Klare Sache Cloud – E-Procurement

Moderne E-Procurement-Lösungen aus der Cloud schaffen neue Möglichkeiten, die für Unternehmen mitunter wettbewerbsentscheidend sein können. Bisher hindert der Aspekt Sicherheit aber noch immer viele Unternehmen daran, ihre Einkaufsprozesse in die Cloud zu verlagern.

Wirtschaftliche Effizienz wird heutzutage häufig über die richtige Business-Applikation erreicht. Das gilt vor allem auch für den Bereich Beschaffung. Bei der Digitalisierung von Einkaufsprozessen besteht jedoch noch erheblicher Nachholbedarf, wie erst kürzlich eine Umfrage von Onventis in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik ergab. Befragt wurden 240 Unternehmen zu ihrer strategischen Planung sowie Investitionen in Einkauf und Beschaffung. Fazit: Die Digitalisierungswünsche sind zwar groß, an der Umsetzung mangelt es jedoch noch an vielen Ecken. „Digitalisierung und Cloud sind untrennbar miteinander verbunden – wenn sich Geschäftsmodelle und Prozesse wandeln, müssen sich auch Software und IT-Prozesse wandeln“ ist Frank Schmidt, Geschäftsführer bei Onventis, überzeugt. Bis vor nicht allzu langer Zeit seien gerade im Mittelstand die neuen Technologien noch mit Skepsis […]

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Risiken im Kundencode auf der Spur

Ein SAP-Ausfall kann für Trumpf ernsthafte Folgen haben. Daher verfolgt der schwäbische Maschinenbauer gezielt Ansätze zur Sicherstellung eines reibungslosen Systembetriebs. Einer davon ist der Einsatz des Virtual Forge CodeProfilers, der Risiken im Abap-Kundencode identifiziert.

Steht das SAP-System still, stehen viele Prozesse im Unternehmen. So lässt sich die Situation bei Trumpf beschreiben, einem weltweit führenden Anbieter von Werkzeugmaschinen, Laser und Elektronik für industrielle Anwendungen. Denn der Hochtechnologie-Konzern mit Hauptsitz in Ditzingen nahe Stuttgart betreibt sein zentrales SAP-ERP-System mit nur einem Mandanten – und zwar über alle internationalen Produktions- und Entwicklungsstandorte sowie einen Großteil der Vertriebsorganisationen hinweg. Mehrere interne Initiativen Um eine hohe Zuverlässigkeit des SAP-Systembetriebs zu erreichen, startete Trumpf mehrere interne Initiativen, unter anderem zur Harmonisierung der SAP-Berechtigungsrollen (SAP SafeT) sowie zur Professionalisierung der Software-Entwicklung. Bis dahin vorwiegend projektbezogen an Dienstleister ausgelagert, wurde die IT-Anwendungsentwicklung dabei in einer unternehmenseigenen Organisationseinheit zusammengefasst und standardisiert. Dazu baute Trumpf verstärkt interne Entwicklerkapazitäten auf, die von strategischen Partnern langfristig […]

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