SolMan - Solution Manager

Der richtige Umstieg auf SolMan 7.2

Im Rahmen der Wartungsstrategie werde ich immer wieder gefragt, wie Unternehmen die Umstellung auf den Solution Manager 7.2 gestalten und planen sollen.

Für viele IT-Verantwortliche ist die Umstellung auf den Solution Manager 7.2 immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. Zudem hat sich auch noch nicht bei allen Kunden herumgesprochen, dass das Wartungsende 31.12.2017 wirklich final ist.Von einer Verlängerung der Wartung durch SAP sollte man – bedingt durch technische Restriktionen – besser nicht ausgehen. Die Planung beginnt damit, dass man sich ganz konkret fragen sollte, auf welcher Plattform der SolMan künftig betrieben wird. Die Hana-Lizenz für den Betrieb des SolMan wird von SAP ohne Lizenzkosten dem Kunden zur Verfügung gestellt.Dies gilt insbesondere auch dann, wenn der SAP-Anwender noch gar kein Hana lizenziert hat. Im Jahr 2020 wird die neue S/4 Hana Business Suite eingeläutet. Spätestens bis 2025 haben dann Kunden den Zwang, […]

Editorial

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Endausbau 2020

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Das SAP-Dilemma hat zwei Seiten: In den Sapphire- und DSAG-Keynotes heißt es, dass Ariba, SuccessFactors und Hybris nun Hana-basiert arbeiten. In der IT-Praxis erfolgt der Datentransfer von ERP/ECC nach Ariba mittels CSV-Datei über NetWeaver PI.

Verzweiflung macht sich in der SAP-Community breit: Aufgaben aus den Bereichen digitale Transformation und IoT gehören gelöst und umgesetzt – aber es gibt dafür keine standardisierten Antworten. Für jedes Problem zaubert SAP einen neuen Referenzkunden aus dem Hut. Diese Beispiele sind technologisch höchst bemerkenswert – aber sie sind nicht nachhaltig! Ihre Singularität verhindert die breite Adaption. Bei SAP wundert man sich, dass aufgrund der zahlreichen Referenzen, Use sowie Business Cases und PoCs (Proofs of Concept) das Geschäft mit Hana und S/4 sowie Cloud (HEC und HCP) nicht anspringt. Bei den Bestandskunden wundert man sich, dass von SAP keine nachhaltigen Antworten, Handlungsanleitungen und allgemeingültige Tipps und Tricks kommen. Das „Enablement“ der digitalen Transformation ist demnach nicht so leicht wie das Erfinden […]

Hausmitteilung

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Hana, HAnA, HaNA oder SAP® HANA™

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Den Namen einer Person falsch zu schreiben ist zweifelsohne eine Unsitte. Zumindest einem Menschen wird dieser Akt mangelnden Respekts auffallen. Doch wie verhält es sich bei Firmen- und Produktnamen? Die SAP-In-memory-Computing-Datenbank Hana ist hier ein gutes Beispiel und Thema, das auch in diesem Zusammenhang in beinahe jeder Ausgabe des E-3 Magazins für Gesprächsstoff sorgt.

Müsste es nicht doch korrekterweise HANA heißen oder sogar SAP® HANA™? Auch HAnA  für High Performance Analytic Appliance oder HaNA für  Hasso‘s New Architecture, wie der damalige SAP-Technikvorstand Vishal Sikka die Datenbank einst liebevoll nannte, wären denkbar. Was ist nun richtig? Aus Sicht der Rechtschreibung sind Firmen- und Produktnamen Eigennamen – und Eigennamen schreibt man groß. Das deckt sich nicht immer mit den Marketingerfordernissen. Logos und Wortmarken werden von Kommunikationsabteilungen in teils aufwändigen Corporate-Identity- und -Design-Prozessen gestaltet, kostspielige Studien zur Rezeption werden in Auftrag gegeben, sodass die Marke unverkennbar für das Unternehmen und die angebotenen Leistungen steht. Firmenschriftzüge sollen möglichst auffallen und sich einprägen. Der in Versalien gehaltene FIRMENNAME auf einem Plakat bleibt beim vorbeifahrenden Autolenker auch bei 80 km/h […]

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Europa muss handeln

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Digitale Plattformen und ihre Geschäftsmodelle erobern Branche um Branche, Region um Region, Markt um Markt. Doch an diesem Erfolgsmodell hat Europa zurzeit kaum Anteil. Experten fordern offene Internetwirtschaft.

Europa vergibt wichtige Geschäftschancen, die das europäische Wirtschaftswachstum ankurbeln könnten. Um dies zu ändern und europäischen Digitalanbietern und Start-ups mehr Gewicht zu verschaffen, haben die Experten von Internet Economy Foundation (IE.F) und Roland Berger in ihrer Studie „Fair Play in der digitalen Welt – Wie Europa für Plattformen den richtigen Rahmen setzt“ das Thema einer intensiven Analyse unterzogen und einen Zehn-Punkte-Plan mit Handlungsempfehlungen für die Politik entwickelt. Dagegen vereinen allein Plattformbetreiber aus der Bay Area (Silicon Valley und Umgebung) über 50 Prozent der Marktkapitalisierung auf sich; und auch asiatische Anbieter wachsen rasant. „Europa spielt in der Plattformökonomie derzeit fast nur als Absatzmarkt und Entwicklungsstandort für die US-dominierten App Stores und Softwareschmieden eine Rolle“ sagt Pflüger. „Von der Wertschöpfung und dem […]

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Verstehen Sie Industrie 4.0?

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Bosch will eine der wichtigsten Einstiegshürden für kleinere Unternehmen in die vernetzte Industrie abbauen. Das Unternehmen ergreift die Initiative und stellt einen selbst entwickelten, neuen und offenen Industriestandard zum Austausch von Daten in der vernetzten Industrie vor.

Damit ist das Zusammenspiel unterschiedlichster Partner im IoT (Internet of Things, Internet der Dinge) und in der Industrie 4.0 möglich. Dank des sogenannten PPM-Protokolls (PPMP, Production Performance Management Protocol) können zum Beispiel kleine und mittelständische Unternehmen Daten ihrer an Hersteller gelieferten Sensoren schnell, einfach und sicher an die Produktionssysteme großer Firmen übertragen. Das Protokoll ist frei verfügbar und kostenlos. Dies baut Hürden für den Einstieg in die vernetzte Fertigung ab. Der von Bosch-Experten entwickelte Standard unterstützt das Production Performance Management (PPM). Dieses Verfahren spielt in der Industrie 4.0 eine zentrale Rolle. In der Produktion werden mithilfe von Sensoren riesige Datenmengen erhoben und analysiert. Ziel ist es, die Produktionsabläufe weiter zu verbessern. Um Produktionsabläufe bestmöglich steuern zu können, müssen die zahlreichen […]

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Scheitert die Digitalisierung an der Basis?

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Viele KMU in Österreich haben Aufholbedarf bei Digitalisierung und Automatisierung des Rechnungswesens.

Die Digitalisierung ist bei den österreichischen KMU angekommen: 95 Prozent halten dieses Thema für wichtig. Auch gehen fast alle Befragten davon aus, dass Automatisierung und Digitalisierung in zehn Jahren eine sehr große Rolle spielen werden. „Die österreichischen Mittelstandsunternehmen haben verstanden, dass die Digitalisierung ihre Geschäftswelt nachhaltig verändern wird“ „Diese Erkenntnis muss nun ihren Niederschlag im unternehmerischen Alltag finden. Gerade im Rechnungswesen gibt es Verbesserungsbedarf.“ erklärt Gerald Vlk, Partner bei Deloitte Österreich. Mehr als die Hälfte der Unternehmen druckt beispielsweise bereits digital erstellte Eingangs- und Ausgangsrechnungen immer noch aus. „Die Vereinfachungen, die die Digitalisierung mit sich bringen kann, werden häufig noch zu wenig genutzt. Deshalb bewirken vereinzelte digitalisierte Arbeitsschritte heute noch oft Mehraufwand statt Zeit- und Kostenersparnis“ analysiert Gerald Vlk. Hindernisse […]

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Digitalisierung von allen Seiten

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Wer trägt im Mittelstand das Thema Digitalisierung in die Unternehmen? Einer Studie zufolge ist es immer öfter der Fachbereich.

Auch wenn die IT-Abteilungen nach wie vor eine tragende Rolle in der Digitalisierung spielen: Geschäftsführungen und auch die einzelnen Fachbereiche selbst bringen sich in die Diskussionen ein und sind in vielen Unternehmen aktive Förderer der Digitalisierung. Zu diesem Ergebnis kam eine von Techconsult durchgeführte Befragung unter 215 mittelständischen Unternehmen. Ein wichtiges Unterscheidungskriterium ist hierbei der empfundene Nachdruck, mit dem die Digitalisierung vorangetrieben wird. Und der ist bei den IT-Abteilungen aktuell ausgeprägter. So sehen sich durch die IT-Abteilungen rund dreizehn Prozent der befragten Fachbereichsverantwortlichen stark getrieben. Nur etwa halb so viele sagen aus, dass sie die Digitalisierung aus eigenem Antrieb im Fachbereich eindringlich forcieren. Stellt man dem gegenüber, wer die Digitalisierung überhaupt nicht treibt, zeigen sich kaum Unterschiede – die IT-Abteilungen […]

[shutterstock:80907751, Africa Studio]

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Abap Development und Hana Analytics

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Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe (DSAG) hat im Technologie-Umfeld zwei Handlungsempfehlungen veröffentlicht.

Bei den Leitfäden handelt es sich um Best Practices zum Thema Abap Development. Zum anderen geht es um praktische Tipps zur Strategie und Einführung von SAP Hana im Rahmen einer BI-Strategie. Das hohe Maß an Flexibilität und Erweiterbarkeit von SAP-Software bringt für Unternehmen Vor- und Nachteile mit sich: Die Software kann optimal an kundenspezifische Anforderungen angepasst und damit die Wertschöpfung durch den Einsatz deutlich gesteigert werden. Gleichzeitig birgt die Erweiterbarkeit das Risiko kundenspezifischer Entwicklungen, die komplex, aufwändig zu warten und fehler­anfällig sind. Diese Herausforderung im Tagesgeschäft vieler Entwickler nahmen Mitglieder im DSAG-Arbeitskreis Development zum Anlass, um den bestehenden Leitfaden zum Thema Abap Development zu überarbeiten und zu aktualisieren. Entstanden ist ein fast 100-seitiges Dokument mit zahlreichen Tipps, Hilfestellungen und Erfahrungen […]

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Die Goldene Victoria für SAP-Chef

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Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) zeichnet Bill McDermott als Unternehmer des Jahres aus.

Der Preis in der Kategorie „Unternehmer des Jahres“ würdigt nicht nur den aktuellen Erfolg von SAP, sondern vor allem auch die strategische Bedeutung als digitaler Player von Weltrang. Das Unternehmen habe in der Digitalisierung der Unternehmen Standards gesetzt und sei so bei Unternehmensanwendungen, Mobile Solutions, Analytics und Business Intelligence Marktführer geworden. „SAP ist ein internationales Unternehmen mit deutschen Wurzeln, das ein wichtiger und gestaltender Player des digitalen Wandels ist“ begründete VDZ-Hauptgeschäftsführer Stephan Scherzer die Wahl der Jury. McDermott erhält die Goldene Victoria auf der VDZ Publishers’ Night am 7. November in Berlin. Mit dem Award würdigt der VDV Persönlichkeiten für ihre Verdienste auch in den Kategorien „Integration“, „Pressefreiheit“, „Lebenswerk“ und „Europäer des Jahres“. Unter den Preisträgern der vergangenen Jahre befinden […]

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Celonis SAP-Process-Miner gewinnt KfW-Award

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Der Landespreis Bayern „KfW Award GründerChampions 2016“ ging an die Münchner Big Data Pioniere Celonis.

Die Jury aus Politik und Wirtschaft, Industrie- und Handelskammern würdigte die Gründungsidee von Celonis und ihren durchschlagenden Erfolg. Der Award wurde im Rahmen der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) in Berlin vergeben. Es sei gelungen, mit Process Mining eine herausragende Idee innovativ und technologisch extrem anspruchsvoll umzusetzen – und daraus ein florierendes Business zu machen, so die Begründung der Jury.