[shutterstock.com:304118258, Bakhtiar Zein]

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Cloud in der Beschaffung

Im Rahmen der Studie „Cloud Computing in Procurement Departments – Do cloud tools ,really‘ live up to their promises?“ befragte das Beratungsunternehmen Camelot ITLab mehr als 150 Entscheider aus Einkaufsabteilungen zu aktuell im Einsatz befindlichen und geplanten Softwarelösungen für die Beschaffung.

Gleichzeitig wurde eine „Business-Value-Analyse“ durchgeführt, die den tatsächlichen Nutzen von Cloud-Lösungen mit dem von traditionellen On-premise-Lösungen vergleicht. Cloud-Lösungen versprechen Agilität und Flexibilität, um für zukünftige Herausforderungen gewappnet zu sein, die mit der [shutterstock.com:304118258, Bakhtiar Zein] einhergehen. Die daraus resultierenden Vorteile überwiegen inzwischen die Vorbehalte seitens der Nutzer. 18 Prozent der befragten Entscheider in der Beschaffung haben bereits Cloud-Lösungen im Einsatz und sogar 32 Prozent planen die Einführung von Cloud-Software in den nächsten 24 Monaten. Die wichtigste Erkenntnis der Studie ist, dass Cloud- Anwendungen keine Nischenprodukte mehr sind. Die Lösungen halten ihre Versprechen hinsichtlich Flexibilität, erleichtertem Betrieb und erwarteter Total Cost of Ownership (TCO). Typische Bedenken hinsichtlich verfügbarer Cloud-Lösungen scheinen mit Ausnahme des Datenschutzes kein entscheidungs­relevantes Thema mehr zu sein.

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Digitale Unreife

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Unternehmen aus den Bereichen Handel, Produktion und Herstellung sind überwiegend nicht für die Digitalisierung gerüstet.

Eine Studie des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) hat den digitalen Reifegrads von deutschen Unternehmen abgefragt. Die Unternehmen wurden in fünf Reifegrade eingeteilt – weniger als die Hälfte der Unternehmen findet sich in den oberen beiden Reifegraden wieder. Die Zusammenfassung der Studienergebnisse steht kostenfrei als Download zur Verfügung. Der Großteil der befragten Unternehmen ist nicht „reif“ für die Digitalisierung. Jedes zehnte Unternehmen befindet sich in der sogenannten „Ruhe-Phase“, dem niedrigsten Reifegrad. Eine angepasste Strategie oder gar digitale Kompetenzen aufseiten der Mitarbeiter fehlen in diesen Unternehmen. Im Reifegrad zwei, der „Starter-Phase“, finden sich 15 Prozent wieder. Erste digitale Projekte sind zwar erkennbar, werden jedoch nur vereinzelt umgesetzt. Mehr als ein Viertel der befragten Unternehmen wird in der „Pilot-Phase“ eingeordnet, in der anhand […]

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Bitkom-Initiative Flüchtlingsintegration

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Der Digitalverband Bitkom möchte mit der Initiative Flüchtlingsintegration eine solide Brücke zwischen der Digitalwirtschaft und den Flüchtlingen schlagen.

Auf der Flucht vor Krieg und Vertreibung kommen Menschen nach Deutschland auf der Suche nach Frieden und Perspektiven. Viele sind jung, qualifiziert und motiviert, sich einzubringen; wie die Unternehmen der Digitalbranche. Gleichzeitig ist der demografische Wandel ein Grund dafür, dass alleine in der deutschen Digitalwirtschaft aktuell rund 43.000 qualifizierte Fachkräfte fehlen. Die Digitalwirtschaft ist international und weltoffen. Programmiersprachen sind überall auf der Welt verständlich. Sie nimmt ihre Verantwortung vor dem gesellschaftlichen Wandel durch die Digitalisierung wahr. Sie kann bei der Bewältigung der Zuwanderung sinnvolle Lösungen anbieten, die bei der Integration durch digitale Bildungsangebote unterstützen und berufliche Perspektiven bieten. Ob Sprachkurse, Programmierlehrgänge oder Praktikumsplätze – viele Unternehmen der Digitalwirtschaft wie IBM oder Capgemini unterstützen Flüchtlinge mit eigenen Projekten. Dabei geht es […]

[shutterstock.com:365418938, vladwel]

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Teure Unsicherheit

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Die Kosten durch Cyberattacken auf deutsche Unternehmen betrugen im Jahr 2015 branchenübergreifend mehr als 6,6 Millionen Euro pro Angriff.

Laut dem Bericht „2015 Cost of Cyber Crime Study: Germany“ des amerikanischen Ponemon-Institutes (Michigan) liegen die Kosten pro Vorfall dabei zwischen 450.000 Euro und 21 Millionen Euro. Damit liegt Deutschland im internationalen Vergleich – hinter den USA – an der Spitze. Eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Bitkom Research zeigt zudem, dass die Hälfte aller befragten Unternehmen im Jahr 2015 Opfer eines Cyberangriffs waren. Weitere 28 Prozent geben an, dass sie möglicherweise attackiert wurden. Die Verteidigung gegen Cyberangriffe wird zunehmend schwieriger und praktisch jedes Unternehmen läuft Gefahr, angegriffen zu werden. Die Kernfrage ist, wie in einer solchen Situation kommuniziert werden kann. Everbridge, einer der weltweit führenden Anbieter für vereinheitlichte kritische Kommunikation im Not-, Störungs- und Krisenfall, gibt vor diesem Hintergrund folgende Ratschläge: […]

[shutterstock.com:414248521, Olivier Le Moal]

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Risiko und Chance

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Im Mittelpunkt der diesjährigen RMA-Jahreskonferenz stehen die Themen Risikomanagement und Controlling, Analysemethoden und Supply-Chain-Risiken sowie Information Risk Management.

Wir leben in einer Zeit voller Risiken – angefangen bei geopolitischen Fragestellungen, Kriegen und Flüchtlingskrisen über Cybergefahren bis zu Klima- und Umweltrisiken. „Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.“ Was der ehemalige Politiker Gustav Heinemann einst sagte, trifft auf unsere Welt im Umbruch mehr denn je zu. Das heißt, die Welt ist in Unordnung und fordert Antworten auf die drängenden Fragen unserer Epoche. Wichtig ist ein klares Risikomanagement, um zu einer zukunftsweisenden Chancensicht zu gelangen. Dies vor Augen, veranstaltet die RMA am 19. und 20. September 2016 ihren kommenden Risk Management Congress in Stuttgart. Unter dem Leitthema „Erfolgreiches Chancen- und Risikomanagement 2016“ bietet die 11. Auflage der erfolgreichen Fachkonferenz wieder geballte Risikomanagementkompetenz von Experten für […]

[shutterstock.com:533644474, Sergey Nivens]

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20-Mio.-Euro-Grenze geknackt

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SAP-Partner Cormeta hat erstmals die 20-Millionen-Euro-Grenze mit über 100 Mitarbeitern überschritten.

Der höchste Umsatz in der Firmengeschichte von Cormeta sei vor allem auf den Ausbau der Technologie-Expertise und Strategiekompetenz sowie überproportionale Erlöse mit S/4 Hana zurückzuführen, heißt es aus der Firmenzentrale in Ettlingen. Im Geschäftsjahr 2015/16 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 20,1 Mio. Euro (2014/15: 18,7), was einer Steigerung von sieben Prozent entspricht. Die Mitarbeiterzahl stieg im gleichen Zeitraum von 100 auf 103 an. „Es zeigt sich, dass sich die Investitionen in neue Technologien rechnen“, freut sich Cormeta-Vorstand Holger Behrens. „Wir haben mehrere Server für SAP S/4 Hana angeschafft, unsere Mitarbeiter intensiv in den neuen Technologien geschult und die Branchenlösungen Tradesprint, Foodsprint, Pharmasprint auf S/4 gebracht.“

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Fleckerlteppich Digitalisierung

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Die Transport-, Travel- und Logistikunternehmen galten lange Zeit als Vorreiter der Digitalisierung. Derzeit ist aber kein roter Faden in der Branche erkennbar.

Schon in den 90er-Jahren, als der Begriff „Digitalisierung“ noch nicht einmal diskutiert wurde, brachte die Transportbranche Innovationen wie z. B. elektronische Flugtickets hervor. Auch heute zählt die Digitalisierung laut einer Horváth-&-Partners-Studie zu den drei wichtigsten Themen der Topmanager der Branche. Umso verwunderlicher ist es, dass ein Großteil dieser Unternehmen ihre Digitalisierungsprojekte bislang nur auf die kurzfristige Optimierung einzelner Tätigkeiten konzentriert. Dadurch bleibt viel Potenzial ungenutzt. Die Studienergebnisse weisen auf vier Ansatzpunkte hin, um die digitalen Möglichkeiten voll auszuschöpfen: direkten Kundenzugang, vorausschauende Datenanalyse, Automatisierung und Vernetzung. Die Unternehmen wollen die Digitalisierung nutzen, um sich in zwei Stoßrichtungen zu verbessern. Einerseits planen sie, die Marktbearbeitung zu optimieren, etwa durch Individualisierung von Produkten und indem sie Kundenbedürfnisse mithilfe vorausschauender Analysen antizipieren. Andererseits sollen […]

IloveHana

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Mit der Erweiterung seines Portfolios um SAP Hana bietet Rimini Street nunmehr Support für insgesamt zwölf Produktlinien von SAP und Oracle an, was das breiteste unabhängige Serviceangebot am Markt für Unternehmenssoftware darstellt.

Rimini Street ist ein führender, unabhängiger Support-Anbieter für Unternehmenssoftware wie SAP Business Suite und BusinessObjects und die Software von Oracle wie Siebel, People­Soft, JD Edwards, E-Business Suite, Database, Middleware, Hyperion, Retail und Agile PLM. Mitte Mai hat man die Verfügbarkeit von Wartungs- und Support-Services für SAP Hana, einschließlich der damit verbundenen Elemente der Hana-Plattform, bekannt gegeben. Hana ist eine spaltenorientierte In-memory-Computing-Datenbank, die derzeit von SAP-Bestandskunden in Verbindung mit Analyse- und Business-Intelligence-Anwendungen wie Business Warehouse und Business Planning and Consolidation verwendet wird. Hana kann eigenständig oder in Verbindung mit bestimmten ERP-Anwendungen und -Versionen eingesetzt werden. Der Support von Rimini Street für Hana ist ab sofort erhältlich, bereitgestellt von Hana-zertifizierten Ingenieuren, die durchschnittlich über 15 Jahre Erfahrung verfügen. Das Support-Modell umfasst den […]

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Entscheidender Baustein der Wertschöpfung

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Immer mehr deutsche Unternehmen treffen Entscheidungen auf Basis von Datenanalysen – das bestätigt auch eine repräsentative Umfrage von Bitkom Research im Auftrag von KPMG.

Öffentliche Verwaltungen sind Big Data gegenüber von Unternehmen deutlich weniger aufgeschlossen. 35 Prozent der Unternehmen in Deutschland nutzen bereits Big-Data-Analysen. Vor zwei Jahren waren es erst 23 Prozent. In der Umfrage geben vier von fünf Unternehmen an, dass relevante Entscheidungen zunehmend auf Erkenntnissen aus der Analyse von Daten basieren. 69 Prozent sagen, dass Datenanalysen ein zunehmend entscheidender Baustein für ihre Wertschöpfung sind. In 85 Prozent der Unternehmen kommen Datenanalysen in der Produktionsplanung bzw. Projektabwicklung zum Einsatz. Im Marketing nutzen 69 Prozent Datenauswertungen für die Kundenanalyse. Ein wichtiges Einsatzgebiet ist Finanzen und Controlling: 91 Prozent nutzen Datenanalysen im Risikomanagement, also bei der Identifikation und Bewertung potenziell geschäftsschädigender Entwicklungen. Die größten Hemmnisse für den Big-Data-Einsatz sind Rechts- und Sicherheitsbedenken sowie ein Mangel […]

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Zero Outage

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Mitte Juni hatte T-Systems zur ersten Zero-Outage-Konferenz nach Berlin eingeladen. Rund 150 Kunden, Partner und Journalisten folgten dem Aufruf – darunter auch Vertreter von SAP, IBM und HP.

„Wir haben diskutiert, wie wir mit einer Null-Fehler-Strategie industrieübergreifend geschäfts- und lebenskritische ICT-Ausfälle verhindern können“ so Ferri Abolhassan, Geschäftsführer T-Systems. „Heutzutage hängt die Existenz fast aller Unternehmen an einer zuverlässigen Informations- und Kommunikationstechnik. Und erst ein Höchstmaß an Qualität setzt Innovationen wie das selbstfahrende Auto oder medizinische Eingriffe durch Roboter in Gang. Doch eine erfolgreiche Zusammenarbeit an diesen Lösungen kann nur funktionieren, wenn es einen gemeinsamen Qualitätsstandard gibt und nicht jeder sein eigenes Süppchen kocht.“ Darum möchte T-Systems noch in diesem Jahr einen Verein gründen, der einen weltweiten Industriestandard für Qualität definiert und überwacht. Die ersten großen Partner aus der ICT-Branche haben Abolhassan und sein Team dafür bereits gewonnen. Der neue Verein soll sich dem Null-Fehler-Prinzip verpflichten und gemeinsame Regeln […]