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Hana optimal nutzen: Fünf Tipps

Die digitale Transformation ist in den Unternehmen angekommen. Viele Unternehmen stellen ihre Systeme auf die In-memory-Plattform SAP Hana um. Doch mit der Installation ist es nicht getan. Wer alle Vorteile von In-memory nutzen will, sollte diese Praxistipps beherzigen.

Mit der digitalen Transformation Schritt zu halten bringt für die IT viele Herausforderungen mit sich. Das Kernsystem muss auf Top-Performance laufen, alle Daten sollen per Mausklick bereitstehen und aktuelle Berichte jederzeit abrufbar sein. SAP hat als Antwort auf diese Herausforderung die In-memory-Plattform Hana entwickelt. Sie einfach nur zu installieren beseitigt allerdings noch lange nicht alle Hürden und erfüllt nicht alle Erwartungen. Um das System optimal betreiben und alle Vorteile der In-memory-Technologie nutzen zu können, sollte die Plattform hinsichtlich Performance und Datenwachstum kontinuierlich überwacht werden. Im Vorfeld einer Hana-Migration ist eine Systemanalyse erfolgskritisch. Mit diesen fünf Tipps können SAP-Anwender das Beste aus ihrer Hana-Investition herausholen. Nutzerverhaltensanalyse Mit Hana hat SAP auch grundlegend neue Architekturen im ERP und BW geschaffen. Mit S/4 […]

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Cloud first, cloud only?

Die Akzeptanz für Cloud-Dienste steigt: Sie treiben die Transformation der IT in modernen Unternehmen voran, die verstärkt auf Software Defined Infrastructure (SDI), Container und DevOps setzen, um die heutigen Marktanforderungen zu bewältigen.

IT-Verantwortliche versprechen sich Unterstützung für ihre Transformationsprozesse, wollen ihre Agilität verbessern, Risiken reduzieren und Betriebskosten senken, so die Aussagen der Studie „Cloud-Einsatz 2017“, für die im Auftrag von Suse über 1400 IT-Experten aus 20 Ländern befragt wurden. Zentrale Erkenntnisse sind: Der Cloud-Einsatz in deutschen Unternehmen steigt weiter an mit einem Trend zu Hybrid-Systemen. Die Cloud-Technologie ist so weit ausgereift, dass viele Unternehmen mittlerweile eine Cloud-First- oder sogar eine Cloud-Only-Strategie verfolgen. Die Umfrageteilnehmer erwarten, dass sich das Wachstum für alle Arten von Clouds auch in Deutschland fortsetzen wird. Bei Hy­brid-Systemen erwarten dies 62 Prozent, bei Private Clouds 52 Prozent und bei der Public Cloud 47 Prozent der Befragten. Mehr als 57 Prozent nennen Kostenreduzierung als einen Grund für den Cloud-Einsatz. 54 […]

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[shutterstock.com:689344996, Willyam Bradberry]

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Die hohe Kunst der künstlichen Intelligenz

Erleben wir durch künstliche Intelligenz (KI) einen noch nie da gewesenen Technologiesprung? Vieles lässt darauf schließen.

Maschinen, die den Menschen gleichwertig oder überlegen sein werden, diese Vorstellung wird sicherlich noch sehr lange Zeit eine Vision bleiben. Bis Wissenschaftler eine Superintelligenz (starke KI) entwickelt haben, werden wir Menschen mit schwacher KI gut leben und arbeiten können. Starke KI kann den Menschen ersetzen, die schwache dagegen erweitert unsere kognitiven Fähigkeiten. Letzteres bietet uns heute schon enorme Vorteile, wenn es darum geht, konkrete Anforderungen zu lösen. KI wird zum zentralen Bestandteil der Modernisierung unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Sie wird uns maßgeblich helfen, die globalen Herausforderungen zu meistern: die Entwicklung intelligenterer Städte, eines sichereren und staufreien Verkehrs, den Energiebedarf zu senken, unsere Stromnetze zu optimieren, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und das Internet besser zu schützen. Angesichts der demografischen Entwicklung wird […]

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Garbage in – Garbage out

Während sich Experten noch über die Genauigkeit von Matching- oder Vorhersage-Algorithmen Gedanken machen, hinkt die Qualität der zugrunde liegenden Stammdaten hinterher. Auf welcher Grundlage sollen dann also geschäftsentscheidende Vorhersagen getroffen werden?

Rund 85 Prozent der Unternehmen haben nach Lünendonk (2016) ein Stammdatenproblem. Was aus dem Business-Intelligence-Umfeld schon seit Jahren bekannt ist, schlägt sich nun im Rahmen der digitalen Transformation nieder. Unternehmen müssen prozessorientiert auf den digitalen Wandel vorbereitet sein. Das schließt die Sicherstellung einer hohen Stammdatenqualität mit ein. Hier können nun neue Möglichkeiten (z. B. Machine Learning) direkt in den Prozess eingreifen und eine Sicherstellung der Datenqualität zum Zeitpunkt des Entstehens ermöglichen. Ein derartiger Eingriff in die Geschäftsprozesse muss von den Unternehmen gewollt sein. Wer es allerdings nicht tut, wird in ein paar Jahren das Nachsehen haben. Zwei aktuelle Beispiele Stellen Sie sich vor, Ihr Matching-Algorithmus schreibt automatisch einen Kandidaten an, der aber aufgrund nicht vollständiger und nicht aktueller Daten gar […]

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Big Bang oder Evolution?

Mit der Vorstellung von Hana 2 ist der Weg zu S/4 für SAP-Bestandskunden um eine Herausforderung reicher geworden. Im E-3 Exklusivinterview zeigt Hinrich Mielke, Direktor SAP bei Alegri, die Vor- und Nachteile möglicher Umstiegsszenarien auf.

Was empfehlen Sie für den Weg in Richtung S/4? Braucht es eine Konzernstrategie oder fängt man in der Buchhaltung mit S/4 Finance an? Hinrich Mielke: Um die Potenziale des Wechsels auf S/4 Hana zu realisieren, ist die Konvertierung von ECC 6.0 auf S/4 Hana ein Projekt zur Geschäftsprozess­optimierung, gegebenenfalls sogar auch zur Geschäftsprozessneugestaltung. Die dadurch möglichen und gewinnbringenden Use Cases sind kun­denindividuell und bedürfen stets einer Konzernstrategie zu den Zielen und der Absicht des Projektes. Danach kann es zielführend angegangen werden. Die Abstimmung mit der Fachseite führt zu ersten Use Cases. Dann wird beispielsweise mit der Buchhaltung gestartet oder mit einem Unternehmensbereich, der als Leuchtturm fungiert. Das Credo ist immer: „Think big, start small.“ Der Big Bang wird eher selten […]

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Weiße Eier und bunte Bälle

SAP bietet mit dem BW on Hana eine leistungsfähige Basis zur Verarbeitung von Unternehmensdaten und mit Business Objects ein breites Produktportfolio für diverse Anwendungszwecke. Diese Tools beanspruchen „eierlegende Wollmilchsäue“ zu sein. Doch was passiert, wenn Anwender weder „weiße Eier“ noch „Wolle“ brauchen, sondern nur bunte Bälle? Die Antwort: SAP BW Webservices.

Die Datenhaltungsbasis von SAP ist mit der Hana-Technologie noch leistungsfähiger als je zuvor. Doch auch mit performanten Systemen wie S/4 Hana, die eigene Reporting-Fähigkeiten bieten, bleibt SAP BW die Plattform, um unternehmensweit Daten aus verschiedenen Systemen zusammenzuführen und Analyse-Prozesse zu unterstützen. Durch das weiter anwachsende Datenvolumen in Unternehmen und das dadurch noch steigende Bedürfnis zur Strukturierung und effektiven Analyse wird ein konsolidiertes Datawarehouse sogar noch wichtiger als zuvor – das ist allgemeiner Konsens. Welchen Ausweg bieten SAP-Webservices? Mit SAP-Webservices kann man eine Schnittstelle zwischen Webseiten und dem BW nutzen. Im Frontend gibt es eine HTML-Seite, in die man verbreitete JavaScript-Bibliotheken wie jQuery integrieren kann. Dort implementiert man ein Ajax-Framework für das Verarbeiten der Webservices. Hierzu muss man die Parameter in […]

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Ein Plädoyer für den Greenfield-Ansatz

An der Echtzeit-ERP-Suite S/4 Hana führt für SAP-Anwender kein Weg vorbei. Die Frage ist nur, wie das neue System eingeführt wird. Aus Sicht der Management- und IT-Beratung MHP ist der Greenfield-Ansatz in den meisten Fällen der bessere Weg. Denn er bietet die Gelegenheit, einmal gründlich aufzuräumen.

Im Frühjahr 2015 brachte SAP die Echtzeit-ERP-Suite S/4 Hana auf den Markt, die den Anwendern als On-premise- und als Cloud-Version zur Verfügung steht. Für den Softwareanbieter war das weit mehr als ein einfaches Update von SAP ECC 6.0. Mit S/4 Hana – so lässt sich die Kommunikation von SAP verstehen – wird Enterprise Resource Planning quasi neu erfunden. Und tatsächlich bietet die Einführung von ERP-Funktionalitäten mit der In-memory-Computing-Plattform Hana viele interessante Möglichkeiten. Zumindest ­theoretisch. Denn ob die Anwender all die Möglichkeiten auch in operativ nutzbare Prozesse überführen können, bleibt abzuwarten. Fest steht aber schon heute, dass die Anwender keine andere Wahl haben, als von SAP ERP auf S/4 Hana zu wechseln – ob sie darin für sich nun einen Nutzen […]

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Hana aus der Cloud

Hana ins Unternehmen einzuführen ist keine einfache Aufgabe, denn die genauso innovative wie hochkomplexe Plattform ist ressourcenhungrig und erfordert eine Menge Know-how im Betrieb.

Für viele Unternehmen scheitert die Einführung bereits an der rechtzeitigen Verfügbarkeit fachlich qualifizierter Ressourcen – erst recht, wenn das System in der Cloud betrieben werden soll. Die IT-Unternehmensberatung Sirius Consulting & Training AG nutzt Hana als Datenbank für die Demonstrations-, Entwicklungs- und Testumgebung im Rahmen ihrer Kundenprojekte. Um das System wirtschaftlich und flexibel zu betreiben, wollte das Unternehmen eine individuelle Lösung zum Einsatz bringen, die nicht durch festgelegte Instanzgrößen und nur indirekte Eingriffsmöglichkeiten limitiert wäre. Immer mehr IT-Verantwortliche in Unternehmen setzen auf die Applikationsplattform Hana. Durch ihr In-memory-Datenbanksystem ermöglicht Hana einen rapiden Datenzugriff, Real-Time-Analytics und die Erstellung von Ad-hoc-Reports. Damit verspricht die Plattform eine signifikante Steigerung in der Business- Performance und kann auch den Weg zu neuen Geschäftszweigen ebnen. So […]

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Jenseits grüner Felder und brauner Brachen

Mit einer zentralen Plattform für Datenmigration, -historisierung und -auswertung lassen sich Altsysteme abschalten und Betriebskosten senken. Erst dann lohnt sich der Umstieg auf die neue Generation von SAP-Software.

Der Umstieg auf S/4 Hana gewinnt an Fahrt. Trotz aller Startschwierigkeiten bei der Markteinführung und anhaltender Kritik zeigt eine im Frühsommer dieses Jahres von der DSAG durchgeführte Online-Befragung von 500 Entscheidern: Mittlerweile investieren knapp 64 Prozent der befragten Unternehmen in S/4 Hana in den Varianten Cloud und On-Premise. Bis 2020 wird ein Drittel der SAP-Bestandskunden auf die neue Softwaregeneration aus Walldorf umsteigen und schon heute planen weitere 20 Prozent die Migration für die Zeit nach 2020. Die falsche Frage: Grün oder Braun? Bei S/4 geht es nicht mehr um das Ob, sondern das Wie. In diesem Zusammenhang werden immer wieder die beiden grundsätzlichen Migrationswege sowie ihre Vor- und Nachteile diskutiert: Greenfield und Brownfield. Während der Ansatz auf der grünen Wiese […]

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SAP-Cloud-Plattform- Integration im Praxistest

SAP bringt mit seiner Cloud Platform und deren Integrationsmodul eine neue, cloudbasierte Option auf den Markt. Deren Praxistauglichkeit gilt es noch zu beweisen. In einem Pilot- und Coachingprojekt bei unserem Kunden Dentsu Aegis Network haben wir diese erbracht.

Dentsu Aegis Network und Pikon sind mittlerweile durch eine mehr als 13-jährige Partnerschaft miteinander verbunden. Als Beratungshaus hat Pikon Lösungen in den Bereichen ERP und Custom Development für Dentsu Aegis Network geschaffen. Bidirektionale Schnittstellen zwischen den verschiedenen IT-Systemen und dem SAP ERP wurden dabei stets auf Basis eines Dateisystems realisiert. In der Vergangenheit haben wir unternehmens- und systemübergreifende Geschäftsprozesse häufig auf Basis der Integrationsplattform SAP Process Orchestration (PO) beziehungsweise deren Vorgänger SAP Exchange Infrastructure (XI) durchgeführt. Damit war der sichere, performante und kontrollierte Datenaustausch gut zu gewährleisten. In Fremdsystemen wurden Dateien erzeugt und auf Pfaden gespeichert, die für das SAP-ERP-System zugänglich waren. Die negativen Aspekte dieser Vorgehensweise liegen auf der Hand. Auf der einen Seite die Instabilität durch verschiedene Technologien […]

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