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Wege in den digitalen Einkauf

Die digitale Transformation wird die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse ähnlich stark verändern wie damals die industrielle Revolution. Auch dem SAP-basierten Einkauf steht eine massive Umgestaltung bevor.

Die große Schlagkraft der Digitalisierung wird durch den Siegeszug der Smartphones belegt: Innerhalb weniger Jahre hat die Möglichkeit zur mobilen Kommunikation sämtliche Lebensbereiche der Nutzer verwandelt – ob es sich um Unterhaltungen mit Freunden oder Bankgeschäfte, den Konsum von Nachrichten oder Weihnachtseinkäufe dreht. Ähnliches ist nun auch in der Geschäftswelt zu erwarten: Hier sind es vor allem die Cloud-Lösungen, die die digitale Transformation vorantreiben. „Unternehmen müssen sich darauf einstellen, indem sie ihre Produkte, Dienstleistungen, Prozesse und Geschäftsmodelle neu ausrichten und die vorhandenen IT-Systeme und -Architekturen auf den Prüfstand stellen“ fordert Jean-Paul Wehrens, der beim IT-Beratungshaus Apsolut als Senior Partner die strategischen Einkaufsprozesse verantwortet und Mitglied der Geschäftsleitung ist. „Damit verbunden ist die Aufgabe, die Mitarbeiter und Geschäftspartner auf ihre künftigen […]

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Hana in drei Schritten

Viele Unternehmen beschäftigen sich aktuell mit der Migration auf Hana. Doch Deployment undKonfiguration sind mühsam. Wie lassen sich diese Schritte schneller und fehlerfrei erledigen? Hier kann Automatisierung die Prozesse optimieren, die Migration und das laufende Management unterstützen.

Im Jahr 2025 endet der Mainstream-Support für die SAP Business Suite auf jeder Datenbank. Bis dahin scheint noch viel Zeit zu sein, doch bei der Migration zu Hana gibt es zahlreiche Herausforderungen zu beachten, von der Infrastruktur bis zu den individualisierten Applikationen. Je komplexer die gewünschte Zielumgebung ist, desto leichter schleichen sich Fehler bei der Konfiguration und dem Deployment ein. Gleichzeitig bringt Hana zahlreiche neue Funktionalitäten mit. Diese ermöglichen neue Anwendungen wie vor allem Big-Data-­Szenarien, die mit Apache Ha­doop aufzubauen sind. Dieses freie, in Java geschriebene Framework für skalierbare, verteilt arbeitende Software ermöglicht es, rechenintensive Prozesse mit großen, unstrukturierten Datenmengen auf Computerclustern durchzuführen. Viele Unternehmen müssen für die Installation von Hana auch ihre Infrastruktur erweitern und aktualisieren. Dabei ist doppelter […]

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Qualifizierungsoffensive

Cloud Foundry lanciert die weltweit größte Zertifizierungsinitiative „Cloud Foundry Certified Developer“, um den geschäftskritischen Mangel an Entwicklern cloudnativer Anwendungen zu überwinden. Dell EMC, IBM, Pivotal und SAP werden Schulungen anbieten, um die starke Nachfrage der Endanwender zu bedienen.

Cloud Foundry Foundation, Anbieter der Branchenstandard gewordenen Plattform für Cloud­anwendungen, gab angesichts des verschärften Mangels an Entwicklern den Start der weltweit größten Initiative zur Zertifizierung von Entwicklern cloudnativer Anwendungen bekannt. Das „Cloud Foundry Certified Developer“-Programm wird zusammen mit dem Partner Linux Foundation angeboten. Keine andere Organisation weltweit hat bisher mehr Schulungen und Zertifizierungen für Open-Source-Entwickler durchgeführt. Der genaue Startschuss des Programms wird auf der im kommenden Juni stattfindenden „Cloud Foundry Summit Silicon Valley“ bekannt gegeben. Weltweit suchen Unternehmen qualifizierte Entwickler. Laut der aktuellen Studie der Bitkom zum Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte vom Herbst 2016 gab es damals 51.000 offene Stellen für IT-Spezialisten in Deutschland. Allein in den USA gibt es 250.000 Stellenangebote für Softwareentwickler und 500.000 unbesetzte Stellen, die technische Skills […]

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Wenn die Cloud zur Integrationsfrage wird

Unternehmen wollen mithilfe der Cloud ihre digitalen Geschäftsmodelle aufbauen. Dafür müssen aber viele IT-Systeme erst einmal miteinander sprechen lernen. Hier wird Integrationsfähigkeit zum entscheidenden Erfolgsfaktor.

Es ist keine Frage des Ob, eher des Wie: Das Gros der Unternehmen, Analysten und IT-Anbieter glaubt fest an die Cloud als technischer Katalysator dafür, ihre Firmenprozesse mittelfristig in die Wolke zu verlagern. Auch in Deutschland hat ein Gutteil der Unternehmen den Betrieb in der Wolke bereits aufgenommen. Hybrid Cloud spiegelt das Geschäft besser Die Unternehmen starten meist mit der Evaluierung bestimmter Cloud-Services. Auf Basis dieser Erfahrungen wissen sie dann meist konkreter, welche Daten auch in weiteren Unternehmensbereichen in die Cloud wandern könnten. Dieses Vorgehen ist damit häufig die Grundlage für das Entstehen hybrider Szenarien sowie einer generellen Öffnung gegenüber Cloud-Konzepten. Die Firmen möchten einerseits direkt von den wirtschaftlichen Vorteilen der Cloud wie mehr Agilität, einer schnelleren Time-to-Market sowie einer […]

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Die Infrastruktur für bessere Zusammenarbeit

Die Verlagerung von Service- und Instandhaltungsprozessen in die Cloud ist der nächste logische Schritt in der digitalen Transformation von Serviceunternehmen. Auch wenn sich die Einstellung deutscher Unternehmen zum Thema Cloud langsam wandelt, herrscht bei einigen immer noch Skepsis, was die Sicherheit und Verfügbarkeit der eigenen Servicedaten in der Cloud betrifft.

Wie eine aktuelle Studie von IDC bestätigt, hat sich die Einstellung deutscher Unternehmen zum Thema Cloud in den letzten zwölf Monaten deutlich gewandelt. Wurden bisher nur Einzelprojekte oder Piloten in die Cloud ausgelagert, planen nun zwei Drittel der befragten Unternehmen in den nächsten 24 Monaten externe Services umfassend für ihre IT einzusetzen. Treiber sind dabei die Fachabteilungen. Die Studie „Cloud Computing in Deutschland 2017“ bestätigt diesen Trend nicht nur für Großunternehmen, sondern auch für den Mittelstand. Trotz dieses Wandels herrschen hierzulande immer noch Bedenken bei den Themen Sicherheit und Verfügbarkeit, wenn es um die Verlagerung von Daten in die Cloud geht. Doch auch hier können Unternehmen durch die Wahl des richtigen IT-Dienstleisters und der passenden Cloud-Angebote ihr Gewissen beruhigen. Dabei […]

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BI von und für SAP – was war, was ist und was kommen wird

Ich habe in meinem letzten Artikel im E-3 Magazin (S.12, September 2016) eine kurze Historie zu SAP und verwendeten BI-Lösungen von Drittanbietern erzählt. Die Erkenntnis, dass sich mittlerweile immer mehr SAP-Anwender zu Microsoft-Frontend-Lösungen hingezogen fühlen, ist nach wie vor gültig. Grundsätzlich hat der gesamte BI-Zug rund um SAP Fahrt aufgenommen und er wird nicht langsamer.

Folgende drei Tendenzen habe ich für mich isoliert: Erstens: SAP BW wird zunehmend an Bedeutung verlieren: Vielleicht ist es Unkenntnis oder selektive Wahrnehmung, aber ich habe SAP BW immer als furchteinflößende, monströse Applikation gesehen. Nicht falsch verstehen: Ich glaube, dass es für viele zum gegebenen (vergangenen) Zeitpunkt einfach keine Alternativen am Markt gab – was es gab, waren bestenfalls ähnliche Applikations-Monster. Mit agilen Lösungen, Self-Service-Applikationen, Data Discovery und den sonstigen Schlagworten hatte das aber wenig zu tun. Meine Prognose ist: Wer bis heute noch kein SAP BW im Einsatz hat, wird es auch in keinem wesentlichen Umfang mehr neu einführen. Unternehmen mit bestehenden Architekturen stehen vor der Herausforderung, wie sie mit der Problematik von Erweiterungen auf Basis dieser Technologie umzugehen […]

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Hana statt DB2

Neue gesetzliche Regelungen waren der äußere Anlass für den Dekorspezialisten Impress, um von IBM DB2 auf Hana zu wechseln. Mit Mobilanwendungen, etwa für BANF-Freigaben, und durch den Einsatz der intuitiven SAP-Fiori-Apps wird die vorhandene IT-Landschaft nun optimiert und weiterentwickelt.

Impress Surfaces, ein Hersteller von Dekorpapieren für Möbelfronten sowie Oberflächen von Arbeitsplatten und Laminat-Fußböden, hat die unternehmenseigene Systemlandschaft und das Application Lifecycle Management (ALM) an den SAP-Komplettdienstleister T.Con ausgelagert und durch die Migration auf Hana die Verarbeitung und Analyse der Daten beschleunigt. Integrierte SAP-Architektur ist wettbewerbsrelevant „Da in der Branche ein hoher Preis- und Wettbewerbsdruck herrscht, sind IT-gesteuerte, standortübergreifend einheitliche und somit transparente und sehr effiziente Prozesse in allen Bereichen ein wettbewerbsrelevanter Faktor“ sagt Detlef Tiedt, Leiter IT bei Impress Surfaces. Die Voraussetzung dafür, eine integrierte, zukunftsgerichtete IT-Architektur, ist bei dem Mittelständler bereits vorhanden. Ihr Herzstück bildet die Anwendung SAP ERP für die kaufmännischen Prozesse in Verbindung mit SAP Business Warehouse (SAP BW) für die Datenauswertung und SAP CRM für […]

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Begrenzter Zugriff für Basisbetreuer

Wer seine SAP-Daten vor Missbrauch schützen will, muss auch die Zugriffsrechte für die SAP-Basisadministratoren beschränken. Sicherheitstests bei Kunden belegen gravierende Schwachstellen in diesem Bereich.

Mit DBACockpit und DB02 stehen den SAP-Basismitarbeitern zwei zentrale Transaktionen zur Verfügung, mit denen sie die SAP-Datenbanken überwachen, steuern, konfigurieren und verwalten können. Zahlreiche Basisfunktionen lassen sich darüber ausführen, zum Beispiel die Überprüfung von Systemstatus und Betriebsarten, Tabellenerweiterungen oder die Indexpflege und -aktualisierung von Tabellen. Zudem enthalten beide Transaktionen den SQL Command Editor, der über sogenannte Open-SQL-Befehle den unmittelbaren Zugriff auf funktionale Tabellen erlaubt. Damit können Anwender auch an geschäftskritische Informationen gelangen, wie Personal- und Finanzbuchhaltungsdaten oder auch Passwort-Hashes. Security Patches für SQL Command Editor dringend beachten SAP hat für den SQL Command Editor zahlreiche Sicherheits-Patches ausgeliefert. Diese Sicherheits-Patches sind unbedingt zu beachten und einzuspielen. Um den Zugriff auf die SAP-Daten zu regulieren, hat SAP zudem eine neue Berechtigung ausgeliefert […]

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Innovationsbremsklotz

Für das exponentielle Datenwachstum der digitalen Transformation sind traditionelle Storage-Systeme ungeeignet. Außerdem sind sie zu teuer und zu unflexibel. 89 Prozent der deutschen IT-Verantwortlichen wollen deshalb wechseln, die große Mehrheit (76 Prozent) zu Software Defined Storage (SDS).

Eine weltweite Studie von Loudhouse zum Thema Storage im Auftrag des Enterprise-Open-Source-Anbieters Suse ergab, dass 74 Prozent der deutschen Unternehmen unzufrieden mit den Kosten ihrer alten Systeme sind. 92 Prozent sehen deutliche Mehrkosten auf sich zukommen, weil die Datenmassen anwachsen. Heute stecken schon sieben Prozent des gesamten IT-Budgets in Speichersystemen. „Unflexible Speichersysteme bremsen die digitale Transformation“ sagt Michael Jores, Regional Director Central Europe von Suse. „Software Defined Storage macht Unternehmen flexibler und leistungsstärker – und damit fit für die Anforderungen der digitalen Wirtschaft. Dabei ist Open Source der sinnvollste Ansatz, um die neuen Systeme skalierbar und zukunftssicher zu gestalten.“ Gründe für den Wandel 94 Prozent sehen digitale Transformation in ihrem Unternehmen behindert durch ungeeignete Storage-Lösungen. Die IT steht schon seit […]

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Weit mehr Open Source, als man denkt

Open-Source-Software spielt im SAP-Ecosystem eine immer wichtigere Rolle. Dies zeigt auch der Einsatz einer Vielzahl von Open-Source-Komponenten bei SAP selbst, wie beispielsweise Android, Git, Java, Linux, Maven, MaxDB, OpenStack, Spring und Hunderte weitere Komponenten und Projekte.

Im European Workshop on Software Ecosystems (EWSECO) diskutieren Forscher und Praktiker auch über Entwicklung und Einsatz von Open-Source-­Software in kommerziellen Produkten und im SAP-Ecosystem. Das SAP Community Network (SCN) zeigt über 41.000 Treffer und die dedizierte Webseite „Open Source & SAP“ (https://sap.github.io) listet inte­ressante Projekte in diesem Spannungsfeld. Aber nicht nur SAP, sondern auch viele SAP-Partner und -Kunden nutzen immer mehr Open Source, um eigene Lösungen schneller, sicherer und kostengünstiger zu realisieren. Dieser Trend schafft einen großen Nutzen für SAP und das gesamte SAP-Ecosystem, z. B. durch schnellere Entwicklungszyklen, höhere Entwicklerproduktivität und Qualität bei der Entwicklung von kommerziellen Lösungen. Weitere Vorteile sind die größere Offenheit/Interoperabilität mit anderen Systemen sowie signifikante Kosteneinsparungen u. a. durch den Einsatz von Betriebsumgebungen wie Linux […]