[shutterstock.com:520500892, Kakapo Studio]

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Hana & Hadoop – Dreamteam für Big Data

SAP hat mit Hana ein echtes Erfolgsmodell für die Verarbeitung und Analyse großer Datenmengen im Angebot. Die Open-Source-Community kann mit dem Hadoop-Ökosystem ebenfalls eine mächtige Technologie vorweisen. Klassische Wettbewerbssituation? Nein, ein echtes Dreamteam – wenn die Vorteile beider Plattformen kombiniert werden.

SAP-Anwender, die einmal mit Hana arbeiten durften, reagieren meist begeistert von den Möglichkeiten und der sagenhaften Performance. Am liebsten würden sie möglichst viele Daten in Hana speichern und direkt „in-memory“ verarbeiten. Leider hat die Sache einen Haken: Je mehr Hana genutzt wird, umso teurer wird es und umso mehr Ressourcen werden benötigt. Hinzu kommt eine generelle Einschränkung von Hana: Der relationale Datenspeicher eignet sich zwar ideal für strukturierte Daten, bei unstrukturierten Daten wie Logs, Social-Media-Feeds, Dokumenten oder Bildern wird es aber schwierig. Genau dort hat aber Hadoop seine Stärken. Eine Plattform wie Cloudera Enterprise ermöglicht die wirtschaftliche und flexible Speicherung, Verarbeitung und Analyse von Big Data, hat jedoch keine vergleichbare Funktionalität und Performance beim Hosting relationaler Workloads, etwa der Verarbeitung […]

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Interview

[shutterstock:448046341, AH86]

Bauchgefühl und Big Data

Allgeier-ES-Vorstand Jörg Dietmann sieht in S/4 einen Generationswechsel mit großen Veränderungen und Chancen für SAP-Bestandskunden. Im E-3 Exklusivinterview stellt er sich den kritischen Fragen zum Zusammenspiel von S/4 und Hadoop sowie zu Machine Learning und der Sicherheit in der Hana Cloud Platform.

Braucht man für IoT die Hana Cloud Platform oder gibt es auch On-premise-Lösungen? Was sind hier die Vor- und Nachteile des Cloud Computing? Jörg Dietmann: Sie meinen in diesem Zusammenhang die SAP Cloud Platform, die begrifflich die Hana Cloud Platform abgelöst hat. Wie gerade ausgeführt, gibt es hier Möglichkeiten für beide Bereiche. Wobei SAP aufgrund des deutlich mächtigeren Device-Managements die Cloud- Lösung vorantreibt. Der Vorteil in Bezug auf Anbindung von IoT-Szenarien über die SAP Cloud Platform besteht darin, dass einerseits der Zugriff von überall erfolgen kann, denn es liegt ja in der Cloud, und andererseits vorkonfigurierte Szenarien verfügbar sind, um IoT-Daten über Vora für eigene Anwendungen zur Verfügung zu stellen, da man ja vermeiden möchte, dass die große Datenmenge aus […]

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[shutterstock.com:638004649, frankie's]

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Die S/4-Welt aus vier Blickwinkeln

Wie lässt sich im Einkauf die erweiterte Funktionalität von S/4 nutzen, ohne einen Umstieg auf S/4 Hana durchführen zu müssen? Wie werden mit EIM aus Daten wertvolle Informationen? Wie führt der Edge-Ansatz zu hoher Performanz bei IoT-Projekten? Wie lassen sich Budgets für diese Innovationen ohne Konflikte freisetzen?

Alegri begleitet seine Kunden holistisch auf dem Weg in die S/4-Hana-Welt, neutral und unabhängig. Dies wird aus vier Perspektiven exemplarisch beleuchtet. 1. S/4-Hana-Funktionalität ohne Umstieg nutzen! Ein Umstieg auf S/4 Hana ist oft aufwändig und nicht kurzfristig realisierbar. Die deutlich verbesserte Funktionalität von S/4 Hana kann jedoch großen Nutzen bringen. Alegri hat eine Methodik entwickelt, um die Quadratur des Kreises zu ermöglichen: neue Funktionalität und eine geringe Belastung der oft dünnen Personaldecke des Kunden, sodass sich der ROI kurzfristig einstellt. Eine Komponente dieser Methodik ist die Nutzung von S/4-Hana-Funktionalität als Booster für die bestehende ECC-6.0-Umgebung. Damit kann die verbesserte Funktionalität von S/4 Hana für ausgewählte wertschöpfende Prozesse kurzfristig genutzt werden, die bestehenden Geschäftsprozesse im Kernsystem bleiben jedoch unverändert. Das bedeutet […]

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[shutterstock.com:634845203, Dmitry Guzhanin]

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EDI im Wandel

Klassische EDI-Prozesse bilden weiterhin das Rückgrat für den Datenaustausch zwischen Unternehmen, vor allem in der Automobilindustrie. Jetzt stehen gleich mehrere technische Paradigmenwechsel an. Für die Firmen besteht daher akuter Handlungsbedarf.

Die Prozesse funktionieren seit Jahrzehnten reibungslos: In der Automobilindustrie tauschen viele Unternehmen ihre EDI-Daten vollautomatisiert via ISDN mit ihren Großkunden aus – quer durch die Republik, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Nun plant die Deutsche Telekom bis Ende 2018 ihren gesamten Telefon- und Datenverkehr auf Internetprotokoll (IP) umzustellen und das Angebot für ISDN endgültig einzustellen. Dabei ist die Telekom auch vom Markt getrieben, denn immer weniger Hersteller bieten noch ISDN-Equipment oder klassische Vermittlungstechnik an. Schon jetzt gibt es häufig keine Ersatzteile mehr. Auf lange Sicht ist es einfach unwirtschaftlich, ein analoges und ein digitales Netz aufrecht zu erhalten. Zudem ist der Energieverbrauch der alten ISDN-Technik gegenüber der IP-basierten Übertragung um ein Vielfaches höher. Eine IP-basierte Netzinfrastruktur Das […]

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[shutterstock.com:472851655, di Bronzino]

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API-Management: Business-kritisch

Der Einsatz von ausgefeilten Plattformen für das API-Management samt Integrationsfunktionalität hat auf jeder Digitalisierungsagenda zu stehen. Ohne die Bereitstellung und Nutzung von APIs (Application Programming Interfaces) für IT-Systemkopplungen oder die Prozessintegration funktionieren Digitalisierungsvorhaben schlichtweg nicht.

Vernetzung und/oder Integration gehören zu den Geboten von Digitalisierungsvorhaben, um echtzeitgetrieben neue datenbasierte Geschäftsmodelle in die Tat umzusetzen und daraus im Endeffekt anvisierte betriebswirtschaftliche Vorteile zu erzielen. Die Integration von Personen, Prozessen, Maschinen, Daten und Services sowohl in Unternehmen als auch über Firmengrenzen hinweg sind im Zusammenhang mit der Digitalisierung quasi systemimmanent. Eckpfeiler dabei, um die anvisierten Ziele umsetzen zu können, sind natürlich leistungsfähige und flexibel nutzbare IT-Systeme. Seien es Cloud-Lösungen und -Services, das digitale Interagieren mit Kunden und Partnern, die Verwendung von mobilen Apps, die Nutzung/Einbindung ganz unterschiedlicher Web-Services oder Kombinationen davon: Für die Integration und damit auch für den schnellen und einfachen Zugriff auf die Daten und Funktionen von Geschäftsprozessen – immer und von überall aus – werden […]

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Schaden durch WannaCry, Petya, & Co. abwenden

Die SAP-Community ist anders als die anderen Softwareökosysteme und seit Jahrzehnten gewohnt, automatisch aus Walldorf aktuelle und verlässliche Informationen als „SAPnotes“ zu Problemen und Risiken in SAP-Systemen zu erhalten.

SAP HotNews, SAP TopNotes, SAP Security Notes und SAP Legal ­Change Notes helfen den Zehntausenden SAP Kunden, proaktiv Probleme und Risiken zu vermeiden bzw. diese so schnell wie möglich zu lösen. Auch bei mobilen Apps werden Anwender in der Regel automatisch über neue Versionen von Anwendungen informiert, die nicht nur die Funktionalität erweitern, sondern bekannte Probleme lösen und Sicherheitslücken schließen. Leider ist dies bei den meisten Open-Source-Komponenten nicht der Fall! Bedrohungen außerhalb des Radars Hier berichtet und warnt die Fach- und Tagespresse meist erst dann über aktuelle Bedrohungen, wenn schon Hunderttausende Systeme betroffen sind und/oder ein großer Schaden entstanden ist. Software-Entwicklern müssen sich mühsam und zeitaufwändig selbst über aktuelle und neue Versionen informieren und aktiv werden. Noch viel schwieriger wird […]

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Anpassung der Hana-Releasestrategie

SAP hat nun endlich ein Einsehen und ändert den Wartungszeitraum für Hana 1.0 und 2.0 ab. Der Softwarehersteller kommt somit den Forderungen der Kunden nach und passt sich etwas den Marktbegleitern im Datenbankumfeld an.

Bisher wurde das letzte Major-Release drei Jahre lang mit weiteren Fehlerbehebungen versorgt. Dies betrifft aktuell SPS12 (Hana 1.0), was ursprünglich nur bis Mai 2019 in Wartung war. Die Erweiterung um weitere zwei Jahre bedeutet in diesem Falle Planungssicherheit bis 2021. Aber auch bei Hana 2.0 ergeben sich einige Änderungen. Ab SPS02 gilt ab Veröffentlichung ein Support von zwei Jahren (früher ein Jahr), siehe Grafik unten. Ein Support Package Stack gibt es in Zukunft nicht mehr zweimal im Jahr (April und Juli), sondern nur einmal im April. Vielen Kunden kommt diese Änderung sehr entgegen, da viele Produkte der Business Suite wie ERP EhP7 (2420699), CRM EhP4 (2171335) und SCM EhP4 (2171392) erst seit Kurzem für Hana 2.0 freigegeben sind. Andere wie […]

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Wichtiger Baustein für S/4

Mittlerweile ist bekannt, dass ein Wechsel zu S/4 Hana kein einfaches System-Update ist. Auf ­Unternehmen kommen Änderungen bei Technologie, Geschäftsprozessen und den dazugehörigen Benutzeroberflächen zu.

Die IT-Abteilungen dieser Unternehmen stehen zusätzlich vor einem grundlegenden Wandel, da sich mit S/4 Hana Betriebsmodelle und IT-Prozesse ändern. Für einen erfolgreichen S/4-Hana-Go-Live ist daher eine sorgfältige Vorbereitung der IT nötig, um die eigene Roadmap zu entwickeln und das Vorhaben erfolgreich abzuschließen. Ein zentrales Werkzeug für die Vorbereitungen der IT-Landschaft und der IT-Prozesse ist der SAP Solution Manager in der Version 7.2. In vielen IT-Abteilungen wird der Solution Manager nach wie vor als lästiges Zusatzsystem wahrgenommen, das man nur nutzt, um SAP-Patches zu laden und die Systemverbindungen zum SAP-Support zu öffnen. Das neue Release 7.2, das seit Mitte 2016 verfügbar ist, ist inhaltlich jedoch so eng an S/4 Hana gekoppelt und ein so integraler Bestandteil der Roadmaps, die SAP für […]

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Im Aufholmodus

IBM rechnet damit, dass noch im laufenden dritten Quartal bereits die 1000er-Marke bei den verkauften Hana on IBM Power Systemen übersprungen wird. Trotz geringfügig höherer Systemanschaffungskosten wähnt sich der Hana-Hardware-Nachzügler gegenüber der Hana-on-Intel-Konkurrenz im Vorteil. Flexibilitäts-, RAS- und Performanceaspekte werden herausgestellt.

Von IBM heißt es: „Wir adressieren mit HoP nicht nur bisherige SAP-Kunden, die IBM Power Systeme einsetzen, sondern auch x86-Kunden, die unzufrieden sind oder sich etwas anderes erwartet hatten.“ Und in der Tat scheint sich der Zufriedenheitsgrad bei dem einen oder anderen SAP-Kunden mit der genutzten Hana-In-Memory-Intel-Hardware – zurückhaltend formuliert – in Grenzen zu halten. Ein HoI-Anwender berichtet beispielsweise, dass für eine kleine Anwendergruppe (drei, vier User) kreierte (BW-on-Hana-)Reports ein zusätzlicher Core-Ausbau bedinge, mit den entsprechenden Zusatzkosten – obwohl man eines der größten verfügbaren Hana-on-Intel-Systeme im Einsatz habe. Auch gäbe es unvorhergesehene Systeminstabilitäten bei Suite on Hana (SoH). Verwendet wird SoH in dem Unternehmen von rund 12.000 SAP-Benutzern weltweit. Als eine Art Technologieaufseher kennt SAP sicherlich mögliche Optimierungsfelder beim Einsatz […]

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Backup und Recovery – The Race To Zero

Das Thema Backup und Recovery gilt bei vielen Unternehmen als „notwendiges Übel“ und wird oft stiefmütterlich behandelt. Dabei geht es längst um mehr: Die permanente Verfügbarkeit von Daten und Anwendungen ist in der heutigen Geschäftswelt unverzichtbar und erfolgsentscheidend.

Die digitale Transformation verspricht neue Zeiten, in denen ein modernes, erfolgreiches Unternehmen rund um die Uhr erreichbar ist. Neue Technologien sorgen für mehr Effizienz und reibungslose Geschäftsprozesse. Sie eröffnen auch die Chance für völlig neue Geschäftsmodelle. Ohne digitale Transformation werden Unternehmen heute und in Zukunft nicht erfolgreich sein, so die weitläufige Meinung. Aber viele Unternehmen sind darauf nicht vorbereitet und ihre IT-Abteilungen stehen vor großen Herausforderungen. Der Rechnerausfall bei British Airways oder auch die weltweiten Auswirkungen der WannaCry-Ransomware-Attacke zeigen, wie anfällig unsere globale Wirtschaft bereits heute ist. Umsatzausfälle und Imageverluste erreichen schnell zwei- bis dreistellige Millionenbeträge. In einer kürzlich durchgeführten Umfrage unter IT-Verantwortlichen in 24 Ländern vertraten 66 Prozent von ihnen die Auffassung, dass ungeplante IT-Ausfälle aufgrund von Hackerangriffen, Infrastruktur- […]

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