Enterprise Service Management, ESM

Die Digitalisierung verändert Geschäftsmodelle, Unternehmen und Prozesse. Der CIO wird zum Treiber der Digitalisierung und Servicierung. Ein smartes ESM wird zum wichtigen Erfolgsfaktor.

[shutterstock.com:99508331, Dmitrijs Mihejevs]

[shutterstock.com:99508331, Dmitrijs Mihejevs]

Digitalisierungspower aus dem Add-on Store

Viele Unternehmen arbeiten daran, ihr Geschäftsmodell unter Nutzung digitaler Technologien zu erneuern. Mit einem ESM bringen sie digitale Innovationen einfach und sicher auf Kurs. Aber auch die richtigen Add-ons sind entscheidend.

Alles muss schneller, einfacher und digitaler werden: In vielen Unternehmen sieht die „IT-Realität“ aber noch anders aus. Heterogene Technologiestrukturen und eine kaum durchdringliche Funktionalitätsvielfalt mit zahllosen Customizing- und Parametrisierungsoptionen verursachen eine hohe Komplexität und Kosten, viel Wartungsaufwand und lange Entwicklungszyklen. Auch IT Service Management (ITSM) und ITIL-Standards können dieses grundlegende Problem nicht lösen. Flexibilität? Fehlanzeige! Dem hohen Veränderungstempo der digitalisierten Kunden und globalen Märkte sind diese „Altsysteme“ nicht mehr gewachsen. Ein Umbau käme einer Sisyphos-Aufgabe gleich. Dabei, so die Meinung vieler Studien, Analysen und Experten, ist die Weiterentwicklung vorhandener IT-Services zu Business-Services ein idealer Hebel für eine zügige und erfolgreiche digitale Transformation. Quick wins sind insbesondere in den Bereichen HR-, Finanz- und Kundenmanagement sowie im Serviceportfolio- und Katalog-Management möglich. Eine […]

Lesen Sie weiter!

(Ältere Beiträge können Sie ohne Abo-Beschränkung lesen)

Informieren Sie sich HIER über unsere Abos

Sie sind schon Abonnent?

Passwort vergessen?
[shutterstock.com:99508331, Dmitrijs Mihejevs]

[shutterstock.com:99508331, Dmitrijs Mihejevs]

Digitale Transformation: Sind Sie schon auf Kurs?

Im Zuge der digitalen Transformation müssen viele Unternehmen ihr Geschäftsmodell grundlegend verändern. Das erfordert zunächst eine Standortbestimmung: Welche digitale Reife hat unsere Organisation? Wo wollen oder müssen wir hin?

Im Zeitalter der digitalen Transformation sehen sich Unternehmen jeder Branche und Größe essenziellen Herausforderungen gegenüber. Für den CEO beginnt die digitale Transformation mit vielen grundlegenden Fragen. Damit sein Unternehmen nachhaltig erfolgreich agieren kann, muss er digitale Technologien und Business vernetzt denken. Vor allem aber sollte er schnell erkennen, welche prozessualen, informationstechnologischen und organisatorisch-infrastrukturellen Weichen neu gestellt werden müssen. Ein guter Ausgangspunkt ist eine Analyse des digitalen Reifegrads seines Unternehmens. Fragen über Fragen… über Fragen Im Prinzip heißt es loslassen und wie ein Start-up denken: Welche Organisationsform ist künftig richtig? Müssen wir hier überhaupt etwas verändern? Welche Kompetenzen haben die Mitarbeiter heute und welche benötigen wir morgen? Wie sieht die Prozesslandschaft im Detail aus? Und: Werden die Prozesse tatsächlich so gelebt? […]

Lesen Sie weiter!

(Ältere Beiträge können Sie ohne Abo-Beschränkung lesen)

Informieren Sie sich HIER über unsere Abos

Sie sind schon Abonnent?

Passwort vergessen?
[shutterstock.com:99508331, Dmitrijs Mihejevs]

[shutterstock.com:99508331, Dmitrijs Mihejevs]

Digitale Transformation: Services durchgängig managen

Die Digitalisierung stellt CIOs und IT-Leitern neue Aufgaben. IT-Services bereitstellen und managen reicht nicht mehr. Es gilt, die digitale Transformation des Unternehmens voranzutreiben. Der Schlüssel dazu ist ein neuartiges Service Portfolio Management.

Business und IT wachsen in der digitalen Transformation zusammen. Die IT im Unternehmen ist gefordert, bestehende Services mit Blick auf aktuelle Marktanforderungen weiterzudenken oder völlig neu zu entwickeln. Der Weg dorthin führt über ein Service Portfolio Management, das Business- und IT-Services aus ganzheitlicher Per­spektive abbildet – ein weiterer wichtiger Baustein für ein zukunftsorientiertes Enterprise Service Management. Kontinuierliche Service-Inventur Damit die IT das Business wirklich umfassend unterstützen kann, muss ein Überblick über alle bestehenden Services her. Nur so lassen sich alle geschäftlich benötigten Services für ein nahtloses Business IT Alignment identifizieren, aufbauen und bereitstellen. Inventur ist also angesagt – und das nicht nur einmal im Jahr, sondern im Sinne eines kontinuierlichen Managements. Schließlich verändert die digitale Transformation die Märkte und Anforderungen […]

[shutterstock.com:99508331, Dmitrijs Mihejevs]

[shutterstock.com:99508331, Dmitrijs Mihejevs]

Mit CIO-Organisation in die digitale Transformation

free

Mit der Digitalisierung werden CIOs und IT-Leiter zu Treibern künftigen geschäftlichen Wachstums. Erfolgsentscheidend sind ein Paradigmenwechsel in der IT und eine ganzheitliche Servicierung von Unternehmen über ein Enterprise Service Management (ESM).

Die Digitalisierung,  verändert Märkte mit unglaublicher Geschwindigkeit. Mein Ziel ist es, digitale Veränderungen des Geschäftsmodells und weiteres Wachstum von Bechtle bestmöglich zu unterstützen. Aus diesem Grund überführe ich meine IT-Organisation konsequent in eine unternehmerische CIO-Organisation: weg von einem technisch-fokussierten Denken und hin zu einer konsequent wertschöpfenden Projekt- und Serviceorientierung. Projekt- und serviceorientiert denken Bis 2020 wollen wir von derzeit mehr als 7700 Mitarbeitern an 70 Standorten in der DACH-Region und in 14 europäischen Handelsgesellschaften auf 10.000 Mitarbeiter wachsen und einen Umsatz von fünf Milliarden Euro erzielen. Die CIO-Organisation denkt den digitalen Wandel innovativ und mit einem geschärften Blick für optimierte Abläufe, Margen und Erträge des Business weiter. Im Fokus: Mensch und Business-IT-Alignment Bei Bechtle steht der Mensch am Anfang der […]

[shutterstock.com:99508331, Dmitrijs Mihejevs]

[shutterstock.com:99508331, Dmitrijs Mihejevs]

CIOs und IT-Leiter: Getriebene der Digitalisierung?

free

Mit der Digitalisierung müssen viele Unternehmen ihr Geschäftsmodell anpassen oder erneuern. Der CIO/IT-Leiter fühlt sich als Getriebener, der die IT verändern muss. Tatsächlich ist er aber als Treiber gefragt, der sein Unternehmen serviciert und sicher durch die digitale Transformation steuert.

Die digitale Transformation ist die vielleicht größte und chancenreichste Aufgabe seit den Anfängen der EDV. Oben auf der Agenda stehen nicht länger die Harmonisierung und Konsolidierung von Systemen und Applikationen oder Kosteneinsparungen. Jetzt geht es um die Zukunftsfähigkeit des gesamten Unternehmens. Als „Unternehmer im Unternehmen“ ist der CIO/IT-Leiter doppelt gefordert: Er muss seine IT-Bereiche in eine serviceorientierte Organisation verwandeln und zugleich unternehmensweit die digitale Transformation vorantreiben. Aber: … Was ist eigentlich Digitalisierung? Digitalisierung bedeutet „Veränderung des Geschäftsmodells unter Nutzung digitaler Technologien“. Sie betrifft die gesamte Organisation und alle Abläufe – bis hin zur Unternehmensmission. Der CIO/IT-Leiter stellt dafür – idealerweise eng verzahnt mit allen anderen Fachbereichen – ein integratives Business-IT-Alignment sicher. Digitale Technologien bieten ihm dazu eine Vielzahl von intelligenten […]

[shutterstock.com:99508331, Dmitrijs Mihejevs]

[shutterstock.com:99508331, Dmitrijs Mihejevs]

Business und IT gemeinsam auf Kurs

free

Will ein CIO ein Unternehmen ins digitale Zeitalter steuern, muss er die Servicierung der Organisation vorantreiben und das Geschäftsmodell mitgestalten. Erfolgskritisch ist das Miteinander von IT und Fachbereichen. Gefragt sind Business-IT-Alignment, eine Demand-Organisation und gutes Capability Management.

Der digitale Wandel erfordert neue Paradigmen: CIOs sind heute immer stärker als Gestalter und Wertschöpfer gefordert. Sie müssen ihre IT in eine serviceorientierte Organisation transformieren, die Geschäftsprozesse und IT-Services präzise auf den Bedarf des Business ausrichtet. Das jedoch erfordert ein Höchstmaß an Business-IT-Alignment, also eine möglichst nahtlose Verknüpfung von Prozessmanagement und IT Service Management. Dafür muss die IT das Business und den Bedarf der Fachbereiche zunächst einmal wirklich verstehen. Ihrem neuen Selbstverständnis als „Demand-Organisation“ folgend, sollte sie sich permanent fragen, was die Fachbereiche des Unternehmens brauchen, um einer zunehmend digitalisierten Umwelt und veränderlichen Kundenwünschen besser gerecht zu werden als andere. Die richtigen Antworten auf diese Frage erfordern eine neue Denkhaltung: „Der Kunde zuerst“ muss die Maxime lauten, denn das klassische […]

[shutterstock.com:99508331, Dmitrijs Mihejevs]

[shutterstock.com:99508331, Dmitrijs Mihejevs]

Enterprise Service Management – IT-Servicierung Ahoi!

free

Sie möchten mit der IT-Abteilung nicht länger als Kostenstelle wahrgenommen werden, sondern Digitalisierung und Servicierung im Unternehmen vorantreiben? Dann machen Sie Schluss mit dem Image des „Maschinisten“: Ein profitables Enterprise Service Management (ESM) führt sie nach oben auf die Brücke.

Stellen Sie sich vor: Wir befinden uns auf einem Kreuzfahrtschiff; 2.500 Passagiere wollen erlebnisreiche Tage genießen. Unser Ziel ist die Karibik, die Maschinen kommen auf Touren, wir stechen in See. Das beeindruckende Äußere unseres Schiffes verbirgt dezent, was es antreibt: die kraftvollen Motoren im Maschinenraum, tief im Inneren des Schiffes. Genauso verhielt es sich lange mit der IT im Unternehmen. Sie hielt große Teile des Business am Laufen, wurde jedoch als wertschöpfender Treiber kaum wahrgenommen. Mit der Globalisierung schwappten dann Kostendruck und steigende Geschäftsanforderungen ins Unternehmen. CIOs mit Weitblick erkannten schnell, dass die IT ihre Leistungen und Services ausweiten, optimieren und das Ganze intern besser „verkaufen“ musste. Das IT Service Management lief vom Stapel. Aufs Zwischendeck: mit ITSM Mit ITSM […]