Das aktuelle Stichwort

Die Bühne unserer Partner und Freunde! Hier geben Personen aus der SAP-Community ihre ganz individuelle Sichtweise wieder. Das Thema ist selbst gewählt, die Plattform ist das unabhängige E-3 Magazin – Information und Bildungsarbeit von und für die SAP-Community.

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S/4 und der Mittelstand

Seit November 2015 ist S/4 Hana Enterprise Management auf dem Markt und bildet spätestens ab dem Release 1610 alle relevanten Geschäftsprozesse eines integrierten Unternehmens ab. Dennoch gibt es viele offene Fragen, die insbesondere Unternehmen beschäftigen, welche SAP ERP ECC 6.0, 4.7 oder gar noch SAP R/3 im Einsatz haben.

Ob sich S/4 Hana aber erfolgreich durchsetzt, wird sich vor allem bei Mittelständlern entscheiden, die auf ihr ERP setzen, nicht aber das neueste Release im Einsatz haben. Insbesondere Unternehmen aus dem Mittelstand führen das Ende des von der SAP vorgegebenen Wartungszeitfensters (2025) für SAP ERP als größte Motivation an, um sich überhaupt mit dem Thema S/4 Hana zu beschäftigen. Maßgebliche Vorteile von S/4 Hana im Sinne einer vereinfachten Datenstruktur sowie ein Wegfall von Sperren bei massiven Materialbewegungen haben für Unternehmen des Mittelstands, seien es Gastransporteure oder öffentliche Verwaltungen, keinen bahnbrechenden Mehrwert. Wirklichkeit des Mittelstands Wesentlich für mittelständische Unternehmen ist, ein ERP-System funktional effizient zu nutzen und die Mehrheit der Geschäftsprozesse abdecken zu können. Argumente dieser Natur fehlten auf den großen […]

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Von der Hybridlandschaft in die Cloud

Der Unternehmenserfolg hängt heute mehr denn je von einer zukunftsorientierten Personalarbeit ab, die harmonisierte Daten, Prozesse und KPIs nutzt. Das kann nur gelingen, wenn die Personaldaten in einer modernen Cloud-Lösung zentral verwaltet werden, standortübergreifend definierte KPIs existieren und der Prozess von einem kompetenten Partner begleitet wird.

Gute Arbeitskräfte anwerben und binden, sie an der richtigen Stelle einsetzen und gezielt auf die Digitalisierung vorbereiten, die Nachfolge für Schlüsselpositionen frühzeitig regeln: Personalabteilungen sind heute aufgrund der Dynamik der Geschäftswelt mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert – Stichworte Arbeitswelt 4.0 und demografischer Wandel. Eine wichtige Voraussetzung, damit die HR-Organisation ihre Aufgaben effizient und transparent erledigen und gleichzeitig eine zukunftsorientierte Personalstrategie erarbeiten kann, sind harmonisierte HR-Daten und -Prozesse sowie einheitlich definierte HR-Kennzahlen (KPIs). HR-Daten in die Cloud, ­Abrechnung on premise Diese erhält man meiner Erfahrung nach am besten aus einer hybriden HR-Landschaft. Sie verknüpft die Vorteile einer On-Premise-Lösung wie SAP HCM, mit der klassische HR-Prozesse wie die Abrechnung abgewickelt werden, mit denen einer modernen HR-Cloud-Plattform wie SAP SuccessFactors, in der die Personaldaten […]

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Industrie 4.0 nur mit verlässlichen Stammdaten

Industrie 4.0, so heißt es bei der vom Bundeswirtschafts- und Bundesforschungsministerium gemeinsam gesteuerten Plattform Industrie 4.0, verzahnt die Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik.

Technische Grundlage hierfür seien intelligente, digital vernetzte Systeme, mit deren Hilfe eine weitestgehend selbstorganisierte Produktion möglich wird: Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkte kommunizieren und kooperieren in der Industrie 4.0 direkt miteinander. Produktions- und Logistikprozesse zwischen Unternehmen im selben Produktionsprozess werden intelligent miteinander verzahnt, um die Produktion noch effizienter und flexibler zu gestalten. Durch die Vernetzung der Unternehmen der Wertschöpfungskette sei es möglich, nicht mehr nur einen Produktionsschritt, sondern die ganze Wertschöpfungskette zu optimieren. So können intelligente Wertschöpfungsketten entstehen, die zudem alle Phasen des Lebenszyklus des Produktes miteinschließen – von der Idee eines Produkts über die Entwicklung, Fertigung, Nutzung und Wartung bis hin zum Recycling. So weit die Idee. Das Würzburger Forschungs- und Beratungsinstitut für Unternehmenssoftware Business Application Research Center […]

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Wie nützlich sind KI-Systeme wirklich?

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Künstliche Intelligenz (KI) ist derzeit ein viel beachtetes Thema. Die Meinungen darüber gehen allerdings auseinander.

Ob KI-Systeme Gutes oder Schlechtes bewirken, bestimmt der Mensch, vorausgesetzt, er berücksichtigt ein paar einfache Regeln. Schon bei der Frage, was künstliche Intelligenz eigentlich ist, gehen die Meinungen auseinander. Denn noch ist nicht einmal abschließend geklärt, was natürliche Intelligenz ist. Einigen wir uns darauf, dass es im Wortsinne um das Verstehen geht, und dem Verstehen geht ein Lernprozess voraus. KI soll digitale Prozesse „intelligent“ automatisieren. IT-Systeme werden natürlich schon sehr lange genutzt, um Abläufe zu automatisieren. Da wäre beispielsweise der gute alte Cron-Job. In bestimmten Abständen wird eine Aktion ausgeführt, beispielsweise alle fünf Minuten der Papierkorb geleert. Diesen Job erledigen Computer äußerst zuverlässig, sie werden bei der Arbeit nicht müde und finden endlose Wiederholungen auch nicht öde. Allerdings kämen sie […]

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SAP und die Cloud – eine Erfolgsgeschichte?

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Natürlich – jeder geht in die Cloud. Anwender, weil sie von den Vorteilen ausgelagerter Infrastruktur und Applikationen überzeugt sind oder weil sie von findigen Anbietern davon überzeugt wurden.

Und die Anbieter auch, weil sie den Anschluss an das kommende Cloud-Geschäft nicht verpassen und technisch innovativ sein wollen (oder müssen). Gerade die Großen wie IBM, Microsoft, Oracle oder eben auch SAP investieren massiv ins Cloud-Geschäft und beeindrucken durchaus mit positiven Zuwachsraten; keiner, der sich nicht über kurz oder lang zum Cloud-Anbieter mausern möchte. „SAP is a cloud company driven by SAP Hana in-memory technology. We have 110 million cloud subscribers and 41 state-of-the-art data centers around the world“ heißt es auf der SAP-Website im Bereich „Cloud Solutions“. Und dann die Zahlen: Im Jahr 2016 erreichten die Cloud-Subskriptions- und -Supporterlöse der SAP ca. 3 Milliarden Euro, was eine Steigerung von 30 Prozent zum Vorjahr bedeutet. Gemessen am Gesamtumsatz von 22 […]

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Hadoop und Hana bringen Digitalisierung voran

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Im Hinblick auf den digitalen Wandel agieren viele deutsche Unternehmen zurückhaltend, so eine aktuelle Lünendonk-Studie. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle jedoch unumgänglich.

Technologien wie Hana und Hadoop eröffnen hierbei neue Möglichkeiten. Die aktuelle Lünendonk-Trendstudie „Mehrwerte schaffen durch Digitale Transformation“ zeigt, dass viele Unternehmen zögerlich agieren, wenn es um digitale Transformation und innovative Entwicklungen geht. Die Studienautoren erkennen eine Gefahr in der Tendenz, die Chancen durch die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle oder die Erschließung neuer Märkte als weniger bedeutsam einzustufen als „Verteidigungsziele“, wie Kundenbindung oder Prozessverbesserungen. Eine solche Einschätzung erschwere mutige und disruptive Innovationen von Geschäftsmodellen, Produkten und Services, heißt es im Fazit. Doch wie können Unternehmen die digitale Transformation vorantreiben und neue Geschäftsmodelle erproben? Traditionelle Systeme und Architekturen sind nicht darauf ausgelegt, die Flut an Daten und Datenquellen agil meistern zu können. Big Data kann daher nur zu Big Business werden, wenn die […]

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Fiori und UI5 – über Umwege in die mobile Welt

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Das Thema Mobilität von Geschäftsanwendungen und verbesserte Nutzerakzeptanz ist im SAP-Universum weiterhin ein spannendes Thema mit Potenzial. Nicht zuletzt deshalb, weil nach wie vor in vielen Unternehmen mit den lieb gewonnenen, aber wenig benutzerfreundlichen Oberflächen gearbeitet wird.

Von intuitiver Bedeutung möchte man da erst gar nicht sprechen. SAP musste man sich bislang erarbeiten – und wer das einmal geschafft hatte, war auch irgendwie stolz. Kleine Schrift und Minimaldesign, das gehörte zu SAP eben genauso wie das geniale System dahinter. Es wäre aber ungerecht zu verschweigen, dass SAP bereits seit Jahren an diesem Thema arbeitet. Die Antwort auf Fragen zu Nutzerfreundlichkeit und einem ansprechenden Design sind HTML5-Anwendungen, die in modernen Browsern laufen und mittels des hauseigenen Werkzeugkastens SAPUI5 erstellt werden. So weit, so gut – nur leider bedeutet eine neue Technologie nicht auch automatisch deren Nutzerakzeptanz. Fiori: Strauß voller Nutzerfreundlichkeit, Einstieg holprig Seit 2013 arbeitet SAP intensiv und anwendungsunabhängig daran, die Nutzerakzeptanz neu zu definieren, und liefert mit […]

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SAP Fiori und UI5 Über Umwege in die mobile Welt

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Im Frühjahr: Das Thema Mobilität von Geschäftsanwendungen und verbesserte Nutzerakzeptanz ist im SAP Universum weiterhin ein spannendes Thema mit Potenzial. SAPs Antwort darauf sind HTML5-Anwendungen, die in modernen Browsern laufen und mittels des hauseigenen Werkzeugkastens SAPUI5 erstellt werden.

Soweit so gut – nur leider bedeutet eine neue Technologie nicht auch automatisch deren Nutzerakzeptanz. Seit 2013 arbeitet SAP intensiv und anwendungsunabhängig daran, die Nutzerakzeptanz neu zu definieren und liefert mit SAP Fiori ein Designkonzept aus, welches die Umsetzung mobiler Anwendungen auf der Grundlage von SAPUI5 vordefiniert. Partner und Kunden können sich damit auf die Umsetzung der Anwendung konzentrieren ohne aufwendig eine eigene UX-Strategie entwickeln zu müssen und so auch Gelegenheitsanwender zu erreichen. So schön die neue bunte Welt auf den ersten Blick aussieht, so holprig kann sich der Einstieg gestalten. SAP Fiori bedeutet, trotz des Designgrundsatzes der Geräteunabhängigkeit leider nicht, dass jede Fiori App aus der Fiori Apps Library auch automatisch mobil genutzt werden kann. Ein Blick in die […]

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SAP-Sicherheit darf kein Nischendasein fristen

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Hacker machen keinen Unterschied zwischen allgemeinen IT-Systemen und SAP-Applikationen. Folglich muss auch hinsichtlich SAP-Software das Thema Sicherheit stärker berücksichtigt werden.

Bei den meisten Unternehmen besteht hier erheblicher Nachholbedarf. Zeitgemäß ist die Unterschätzung des Security-Themas nicht mehr. Nur eine vollständig integrierte und umfassende Cyber-Defense-Strategie, die sich über die gesamte IT erstreckt, kann zuverlässig vor heutigen und künftigen Gefahren schützen. Das heißt, eine Ausklammerung von SAP aus einem ganzheitlichen Security-Konzept im Unternehmen kann nicht zielführend sein. Auch eine reine Fokussierung der Security auf Infrastruktur-Themen wird der aktuellen Bedrohungslage nicht mehr gerecht. Ebenso wie bei einem umfassenden Gesundheits-Check-up niemand auf die Idee käme, bei den Untersuchungen das Herz außen vor zu lassen, sollte es auch hinsichtlich SAP-Anwendungen klar sein, dass diese bei der Umsetzung von Security-Strategien nicht ausgeklammert werden dürfen. Schließlich sind SAP-Anwendungen das „Herzstück“ vieler Unternehmen, über das alle zentralen Geschäftsprozesse gesteuert […]

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Mobile Natives im Außeneinsatz

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Der Zugriff aufs Internet, auf Informationen und Unterhaltung sowie der ständige Austausch mit Freunden, wo auch immer man sich gerade befindet – das charakterisiert die Generation der Mobile Na­tives, die mit Smartphones und Tablets aufwachsen bzw. aufgewachsen sind.

Mobile noch immer nicht selbstverständlich Auch im Berufsleben gehört ein mobiles Gerät mit Internetzugang für die meisten von uns, die der Generation der Mobile Immigrants angehören, seit Jahren zum Alltag. Doch gibt es immer noch Branchen und Arbeitsbereiche, in denen dies nicht selbstverständlich ist. Dies ändert sich jedoch nun mit den Mobile Natives, die immer zahlreicher im Berufsleben werden. Waren noch vor einigen Jahren Außendienstmitarbeiter oder Servicetechniker skeptisch, wenn es darum ging, Papier durch eine mobile Lösung zu ersetzen, heißt es nun immer öfter, wenn jüngere Kollegen in einem neuen Unternehmen anfangen: „Warum haben wir noch keine mobile Lösung dafür? Und wo ist mein Tablet, mit dem ich die Aufträge abwickeln kann?“ Unternehmen müssen sich also auch, wenn sie als […]