Coverstory 2004 MAG 2004

Business Integration Suite

Coverstory 2004 Mabcon Seeburger
Geschrieben von E-3 Magazin

Die digitale Transformation braucht ein Fundament für Anwendungen wie S/4, SuccessFactors, Ariba und für Konzepte wie IoT, Machine Learning sowie EDI. Die Liste an Applikationen und Techniken könnte beliebig fortgesetzt werden, aber immer wird die Notwendigkeit vorherrschen: Der SAP-Bestandskunde braucht eine verlässliche, offene, agile und transparente Plattform – entweder On-premises oder in der Cloud. Seeburger hat diese multifunktionale Plattform konstruiert.

Die deutsche Industrie tut sich schwer mit der digitalen Plattformökonomie. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 502 Unternehmen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

„Bei digitalen Plattformen denken wir häufig zuerst an Onlinehändler wie Amazon oder Ebay oder an Dienstleister wie Airbnb. Gerade für die traditionell starke deutsche Industrie bieten digitale Plattformen aber ein riesiges Potenzial, das eigene Geschäft zukunftsfest für die digitale Welt zu machen“

sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.

„Mit Blick auf Industrie 4.0 und IoT entwickeln sich gerade jetzt Plattformangebote und es werden die Märkte verteilt. Bei Plattformen sollte die deutsche Industrie ganz vorne mit dabei sein.“

SAP-Partner Seeburger hat die Chance ergriffen und unter dem Namen „Business Integration Suite“ eine offene Plattform für die digitale Transformation entwickelt.

„Die digitale Transformation führt zwangsweise zu einem starken Anstieg der eingesetzten Programme und Systeme“

weiß Michael Kleeberg, Co-CEO bei Seeburger. Er beschreibt die aktuelle Situation:

„Monolithische Architekturen und Lösungsansätze werden wegen ihrer Trägheit und Inflexibilität in den Hintergrund gedrängt und durch flexiblere, der jeweiligen Situation am besten angepasste Lösungen ersetzt.

Hier geht der Trend besonders zu Cloud-ready- oder Cloud-native-basierten Ansätzen, da man sich vom Einsatz solcher Lösungen eine größere Flexibilität und Geschwindigkeit erwartet.“

Wie schnell lassen sich neue Konzepte und Geschäftsprozesse umsetzen? Werden 1000 Manntage für ein Projekt benötigt, wie in monolithischen Strukturen oft zwingend erforderlich, oder ermöglichen die „digitalen Fähigkeiten“ die schnelle Umsetzung neuer Ideen?

Co-CEO Kleeberg weiß, dass die Fähigkeit der Kunden, sich schnell ändernden Wettbewerbsbedingungen anzupassen, um ihre Marktführerschaft zu verteidigen, abhängig ist von der Flexibilität und Geschwindigkeit der zugrunde liegenden digitalen Infrastruktur.

Michael Kleeberg präzisiert:

„Der Versuch einiger Hersteller, ihre Kunden möglichst in ihren eigenen und geschlossenen Ökosystemen zu halten, ist aus unserer Sicht nicht zielführend. Für einen einzelnen Hersteller ist es nahezu unmöglich, die bestmögliche Lösung in allen benötigten Bereichen anzubieten.

Vielmehr sind offene Architekturen im Interesse des Kunden. Unsere BIS-Plattform bietet eine Grundlage, um diese Flexibilität und Geschwindigkeit zu ermöglichen.“

Somit überrascht die von Bitkom erhobene Zurückhaltung, weil Geschäftsführer in der Industrie klare Vorteile von digitalen Plattformen sehen.

Bitkom-Präsident Achim Berg:

„Die Chancen, die sich durch digitale Plattformen eröffnen, sind riesig.“

Aber nur in 16 Prozent der Unternehmen sind mehrköpfige Teams für digitale Plattformen zuständig. Achim Berg:

„Ein Unternehmen, in dem niemand digitale Plattformen im Blick hat, hat an entscheidenden Stellen Blindflecke. Kein Unternehmen darf digitale Plattformen einfach ignorieren.“

Eine spezifische, weniger offene Platt­formidee verfolgt auch SAP, wobei hier die starke Integration mit existierenden SAP- Produkten zulasten einer offenen Agilität gehen muss. Grundsätzlich verfolgt aber SAP ein ähnliches Konzept wie Seeburger, wenn auch die technische Umsetzung eine vollkommen andere ist.

„Unsere Unternehmenstechnologieplattform bringt Hana und Analysefunktionen enger mit der SAP Cloud Platform zusammen, sodass Anwender fundiertere Entscheidungen treffen können“

erklärte Jürgen Müller, Chief Technology Officer und Mitglied des SAP-Vorstands, auf der TechEd vergangenes Jahr in Barcelona.

„SAP stellt höchste Offenheit und Flexibilität sicher – durch vorkonfigurierte Inte­gration, einen modularen Aufbau und einfache Erweiterung in Cloud-, On-premises- und hybriden Bereitstellungsmodellen.“

Wenn heute im Zusammenhang mit dem digitalen Wandel von Plattformen die Rede ist, dann sind damit in der Regel sogenannte „digitale Plattformen“ gemeint.

Ihren Zweck erläutert Matthias Feßenbecker, Chief Technology Officer bei Seeburger:

„Aus technischer Sicht ist der digitale Wandel durch eine extrem wachsende Datenmenge gekennzeichnet. Diese Massen an Daten sollen das Gold der Zukunft liefern, welches es aus den Daten zu extrahieren und zu heben gilt“

beschreibt Feßenbecker die momentane Situation.

„Die Alchemisten des digitalen Zeitalters benötigen für diese Aufgabe jede Menge an Rechenleistung. Herkömmliche IT-Systeme und Datenbanken sind darauf nicht ausgelegt. Also müssen neue Lösungen her – das sind dann die digitalen Plattformen.“

Auch die angestrebte „digitale Zusammenarbeit“ in Form von digitalen Ökosystemen benötigt eine technische Grundlage, die es in dieser Form bisher nicht gab.

„Digitale Plattformen positionieren sich also nicht direkt als Ersatz für eine ERP ­Suite“

erklärt der Seeburger-CTO.

„Zudem werden digitale Plattformen meist als Cloud-Dienste angeboten, was sinnvoll ist, da sie ressourcenintensiv sind und nicht einfach so nebenbei betrieben und beherrscht werden können.“

Auch SAP selbst versucht diesen Weg zu gehen, wenn auch mit einem starken Fokus auf die eigenen Applikationen und damit nicht ähnlich offen und agil wie die Seeburger Business Integration Suite.

Durch die Zusammenführung von SAP-Technik in einem Stack mit einer Referenzarchitektur stellt die Plattform von SAP die Services bereit, die moderne Unternehmen benötigen.

Sie umfasst Datenbank- und Datenmanagement, Anwendungsentwicklung und -integration, Analytik, intelligente Technologien und Services.

Michael Kleeberg, Co-CEO bei Seeburger, im E-3 Gespräch nochmals grundsätzlich zur Positionierung der Business Integration ­Suite:

„Eine Plattform sollte eine einheitliche Grundlage für die Erfüllung bestimmter Aufgaben bereitstellen. Das bedeutet, dass eine Plattform immer einer gewissen Zweckbindung unterliegt, je nach den Aufgaben, die sie unterstützen soll.

Plattformen wie R/3 und S/4 dienen in erster Linie der Unterstützung betriebswirtschaftlicher Aufgaben und Funktionalitäten wie FI, SD oder MM.

Analog verfolgt eine Integrationsplattform wie Seeburger BIS den Zweck, Integrationsaufgaben zwischen Systemen, Anwendungen und Prozessen im Betrieb zu unterstützen oder überhaupt erst zu ermöglichen.

Diese Integration ist eine der Kernaufgaben der Digitalisierung, denn wichtige Unternehmensprozesse und Funktionen sind IT-gestützt bzw. ohne IT-Unterstützung gar nicht mehr denkbar.“

Bitkom hat erhoben, dass die Bedeutung von digitalen Plattformen künftig weiter zunehmen wird. So sind jeweils neun von zehn Unternehmen überzeugt, dass in zehn Jahren digitale Plattformen für die weltweite wie auch für die deutsche Wirtschaft sehr wichtig oder eher wichtig sein werden.

„Die Unternehmen haben erkannt, dass digitale Plattformen eine wachsende Bedeutung haben, und wünschen sich, dass es viel mehr davon in Deutschland und Europa gibt – aber im eigenen Unternehmen wollen sich noch zu wenige damit beschäftigen“

sagte Berg.

Digitale Plattformen wie Seeburger BIS sind nur zum Teil eine technische und organisatorische Lösung, ebenso sind sie auch eine betriebswirtschaftliche Herausforderung.

„Aus Sicht eines Finanzentscheiders sind Plattformen in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung von Geschäftsprozessen ein großer Mehrwert“

beschreibt Axel Otto, Chief Financial Officer bei Seeburger, das Szenario.

„War es unseren Kunden, wie bereits zuvor beschrieben, in der Vergangenheit meist nur möglich, sich ganzheitlich für ein monolithisches ERP-System zu entscheiden, bieten Plattformen nun die Möglichkeit, wie in einem Baukastensystem passgenau die für die Geschäftstätigkeit des Kunden notwendige Systemlandschaft aufzubauen. Dies hat auch Auswirkungen auf die Investitions- sowie die laufenden Kosten unserer Kunden.“

Seit einigen Jahren ist in der SAP-Community eine „Demokratisierung“ zu beobachten und viele Bestandskunden schauen über den „SAP-Tellerrand“ hinaus. Dazu nochmals der Seeburger CFO Axel Otto:

„Durch den Einsatz von Plattformen können unsere Kunden nun Lösungen unterschiedlicher Anbieter kombinieren. Sie sind in der Lage, bei der Entscheidung zu wählen, welche Lösung für sie als die geeignetste erscheint, und sie können jede gewählte Lösung separat verhandeln.

Somit haben sie bei der Entscheidung die Möglichkeit, die Kosten direkt zu beeinflussen. So ist es auch möglich, zunächst zu prüfen, welche Priorität ein Thema intern hat.“

Vielfach ringt die SAP-Community aber noch um die Begriffsbestimmung der zahlreichen Buzzwords und Analystenempfehlungen. Die Seeburger-Plattform nennt sich Business Integration Suite: Was ist der generische Unterschied zwischen Plattform und Suite?

„Die Seeburger Business Integration Suite ist der Oberbegriff für unser komplettes Lösungsangebot“

erklärt Martin Kuntz, Chief Cloud Officer bei Seeburger.

Die BIS-Plattform stellt die technische Basis für die Erledigung bestimmter Aufgaben und Aufgabenbereiche bereit.

„Der Mehrwert der Suite ergibt sich durch den Content – sei es in Form von vorgefertigten Branchenlösungen, Prozessen, Mappings oder aber durch den Kranz von bestehenden und direkt nutzbaren fachlichen Cloud-Services und SAP-Ergänzungslösungen“

definiert Kuntz den Umfang von BIS.

„Durch diesen Ansatz können Nutzer unserer Seeburger Business Integration Suite jederzeit und einfach ihre Lösungen um weiteren Content erweitern“

ergänzt Co-CEO Kleeberg.

Seeburger-Kunden profitieren davon, unterschiedlichste Integrationsaufgaben auf einer Plattform durch jeweils passenden Content abbilden zu können.

Ein SAP-Bestandskunde könnte einwerfen, dass er mit SAP Business Suite 7 grundsätzlich bereits eine Suite besitzt. Wozu jetzt noch die Business Integration Suite?

„Der Begriff Suite allein sagt ja noch nichts über deren Inhalt aus“

erklärt Vorstand und CTO Matthias Feßenbecker.

„Die Seeburger Business Integration Suite bietet Lösungen für ,Business Integration‘, zielt also speziell auf die Integration von Geschäftsdaten und den damit verbundenen Anwendungen und Geschäftspartnern ab.“

Die SAP Business Suite 7 dagegen bietet ERP-, CRM-, und SCM-Funktionalität an, nicht aber die Integration der in diesen Anwendungen enthaltenen Geschäftsdaten mit Geschäftspartnern oder Non-SAP-Anwendungen und Cloud-Diensten – eine oft gehörte Kritik von Bestandskunden an SAP.

Damit ergänzen sich die Suiten von SAP und Seeburger also in funktionaler Hinsicht. Chief Cloud Officer Martin Kuntz ergänzt:

„Man könnte es sogar so formulieren: Das Thema Integration von Produkten anderer Hersteller steht nicht gerade im Fokus der SAP.“

Spezialisierte Werkzeuge eignen sich für ihre spezifischen Aufgaben jeweils am besten und Co-CEO Kleeberg meint:

„Wenn Sie vor Integrationsaufgaben stehen, ist es sinnvoller, sich mit Integrationsplattformen zu beschäftigen, statt mühsam zu versuchen, die gleiche Funktionalität mit Werkzeugen abzudecken, die nie oder nur am Rande für solche Anwendungen gedacht waren. Natürlich können Sie eine Suppe auch mit einem Schweißbrenner erhitzen.“

Eine anhaltende Diskussion in der IT-Szene ist die Herausforderung von Breite und Ganzheitlichkeit versus Tiefe und Spezialistentum. Die Seeburger Business Integration Suite zeichnet sich durch hohe Flexibilität und Breite aus: Geht das zum Nachteil einer notwendigen Prozesstiefe?

„Nein, wir haben die notwendige Prozesstiefe, das ist sogar ein wichtiger Punkt, mit dem wir uns am Markt differenzieren“

betont Axel Haas, Co-CEO bei Seeburger.

Sein Co-CEO-Kollege Michael Kleeberg ergänzt:

„Nicht zuletzt bieten wir eine besondere Prozesstiefe durch unser tiefgehendes Branchen- Know-how bei Retail, Automotive, FSI und anderem mehr.

Unsere Kunden können von uns fertige Lösungen, also Content, für die prozessspezifischen Integrationsherausforderungen ihrer Branchen beziehen, welche sofort out of the box einsetzbar sind.“

In der deutschsprachigen SAP-Community gibt es einen intensiven Diskurs, ob die Zukunft nun in der Cloud stattfindet oder On-premises bleibt. Somit stellt sich natürlich auch die Frage:

Ist die Seeburger Business Inte­gration Suite eine On-premises- oder Cloud-Lösung?

Und was bevorzugen nach Meinung der Seeburger-Vorstände aktuell SAP- Bestandskunden? Co-CEO Michael Kleeberg:

„Die Seeburger Business Inte­gration Suite ist beides. Die Software kann als klassische Softwarelizenz mit Wartungsvertrag oder als Softwaresubskription für den Betrieb On-premises erworben werden. Alternativ dazu kann die Business Integration Suite auch als Cloud-Service gebucht werden.“

Dabei kann der Kunde den Servicegrad zwischen iPaaS – Seeburger betreibt und wartet die Software – und Full Ma­naged Service – Seeburger übernimmt alle Aufgaben bis hin zum täglichen Monitoring und Change-Management – wählen.

„Viele SAP-Kunden sind darunter. Bei den Großkunden weltweit ist ein Trend hin zum Betrieb bei Public-Cloud-Providern wie AWS oder Microsoft Azure zu beobachten. Dies ist das ,neue‘ On-premises-Modell. Auch in diesem Fall bietet Seeburger sein volles Serviceportfolio an“

definiert Michael Kleeberg. Und Vorstandskollege Axel Otto ergänzt im Gespräch:

„In der Tat entwickelt sich unser Cloud-Bereich sehr positiv. Wir sind in diesem Segment in den vergangenen Jahren um jeweils mehr als 20 Prozent pro anno gewachsen.“

Abschließend die Frage nach der Positionierung in die Runde der Seeburger-Vorstände: Wie reagieren die Analysten und SAP-Bestandskunden auf das Suite- und Plattform­angebot eines mittelständischen Systemhauses wie Seeburger gegenüber den Angeboten der Hyperscaler AWS, Google, Alibaba, Microsoft oder der Softwareanbieter wie SAP, Oracle und IBM?

„Für uns sind sowohl die genannten Hyperscaler als auch die bekannten großen SW-Anbieter in Wahrheit keine Konkurrenten, sondern oft Partner“

definiert Co-CEO Axel Haas.

„Die Hyperscaler bieten beispielsweise IaaS – Infrastructure as a Service. Die Seeburger-BIS-Plattform kann von unseren Kunden optional auch in einer solchen IaaS-Cloud betrieben werden. Auf Wunsch sogar mit 24/7-Management des BIS.“

Dies macht insbesondere für Kunden Sinn, die auch ihre ERP-Landschaft zu solch einem Hyperscaler ausgelagert haben. Und Axel Haas ergänzt:

„Auch zu den genannten SW-Anbietern verbinden uns Partnerschaften, da wir uns gut ergänzen. Dies gilt in besonderem Maße für SAP, mit der seit Jahrzehnten eine gute, sich ergänzende Zusammenarbeit besteht.

SAP konzentriert sich bei ihren Angeboten auf Anwendungen zur Digitalisierung – und wir unterstützen beim Thema Integration.“

Vorstandskollege und Co-CEO Michael Kleeberg präzisiert:

„Die Seeburger Business Integration Suite bietet für die speziellen Integrationsanforderungen eine wesentlich größere Prozesstiefe als die etablierten generischen Angebote der Hyperscaler.

Mit der Business Integration Suite können unsere Kunden auf vorgefertigte Integrationslösungen – Content – für ihre jeweiligen Branchenanforderungen zurückgreifen.“

Und wie reagieren die Seeburger-Kunden konkret?

„Sie schätzen unsere Art der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit ihnen“

weiß CTO Matthias Feßenbecker aus zahlreichen BIS-Implementierungen.

„Das gilt im Übrigen nicht nur für unsere Kunden aus dem Mittelstand. Das gilt auch und insbesondere für unsere Kunden aus dem Enterprise-Bereich. Bei welchem Hyperscaler hat ein Kunde die Möglichkeit, eigene Anforderungen und Herausforderungen direkt mit Vorstand und Geschäftsleitung zu besprechen?“

Sein Vorstandskollege und Chief Cloud Officer Martin Kuntz ergänzt:

„Hier erweist sich die Größe von Seeburger mit etwas über 1000 Mitarbeitern durchaus als Vorteil.

Dies ermöglicht uns einerseits Agilität und andererseits sind wir solcherart fokussiert auf das Thema Integration. Wir sind in der Lage, ein breites, umfassendes funktionales Spektrum mit unserer BIS-Plattform anbieten zu können.

SAP-Bestandskunden wie auch Analysten schätzen uns deshalb als Spezialisten – wie zum Beispiel die Listung im Gartner Magic Quadrant eindrucksvoll belegt.“

Abschließend fasst CFO Axel Otto zusammen:

„Es ist uns über die vergangenen Jahre gelungen, uns erfolgreich am Markt zu positionieren. Wir sind seit mehr als 30 Jahren aktiv und mehr als 10.000 Kunden vertrauen auf unsere Lösungen.

Wir haben Ende 2019 erstmals die Grenze von 1000 Mitarbeitern überschritten. Was uns auszeichnet, ist unsere Verlässlichkeit und unser partnerschaftliches Denken gegenüber unseren Kunden.

Viele unserer Kunden schenken uns ihr Vertrauen seit vielen Jahren. Wir verkaufen nur Lösungen, bei denen wir zu 100 Prozent überzeugt sind, dass wir die angebotene Leistung auch realisieren können. Das ist uns sehr wichtig.“

Danke an alle Seeburger-Vorstände für das Gespräch.

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