MAG 16-03 Szene

Betriebskosten sparen bei SAP-Landschaft

2016
Geschrieben von E-3 Magazin

In den klassischen Kostenblöcken „Software“ und „Hardware“ lässt sich mit den optimalen Lösungen noch einiges im Budget einsparen.

Durch die moderne Kompressions-Technologie der universellen Datenbank IBM DB2 werden CPUs und Hauptspeicher wesentlich effizienter genutzt. Eine Reduzierung der benötigten Ressourcen und eine Verbesserung der Antwortzeiten der SAP-Applikationen sind die Folge.

Viele SAP-Kunden haben dieses Angebot bereits angenommen und sind mit ihrer SAP-Datenbank auf DB2 umgestiegen. Damit profitieren sie auch zukünftig von der Zusammenarbeit der IBM mit den Softwareanbietern.

So wie der deutsche Automobilzulieferer Fritz Winter Eisengießerei. Mit einer vollständigen Umstellung der Produktionssysteme auf DB2 innerhalb von 24 Stunden wurde eine Reduzierung der Datenbank-Software-Lizenzgebühren von mehr als 50 Prozent erreicht.

Winshuttle

Auch in den Speicherkosten der Datenbanksysteme lässt sich mit DB2 der Hebel ansetzen. Zahlreiche Kunden haben durch den Einsatz von DB2 eine Größenreduktion von 60 bis 90 Prozent bei SAP-Datenbanken erreicht.

Damit wird wertvolle Kapazität in Speichersubsystemen freigesetzt. Datenbank-Backups werden schneller, die Systemverfügbarkeit weiter erhöht. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Integration der Hochverfügbarkeitslösung DB2 HADR, die eine Verbesserung der Systemverfügbarkeit ohne hohe Zusatzkosten ermöglicht.

Schneller ohne Releasewechsel

Viele Kunden wollen die Antwortzeit ihres existierenden BW-Systems verbessern, ohne einen zusätzlichen Releasewechsel durchführen zu müssen und ohne gezwungen zu werden, existierende Prozesse zu verändern.

Hier kann DB2 die Lösung sein. Auf bestehender Hardware werden mit DB2 Blu im SAP-BW-Umfeld Queries beschleunigt und BW-Datenbank-Größen reduziert.

Über den Autor

E-3 Magazin

Information und Bildungsarbeit von und für die SAP-Community.

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