Einträge von Petra Adamik

Cloud statt neue Hardware

Das Kerngeschäft des Stahlbauunternehmens Butzkies liegt im Bereich Stahlbau, Stahlhochbau sowie im Stahlanlagenbau und im Industriebau. Für das Tagesgeschäft setzt Butzkies bereits seit Jahren auf die Branchensoftware Steel­Office. Sie bildet sämtliche Abläufe ab, die sich aus dem Tagesgeschäft ergeben. Mit dem PPS-System steuert der Familienbetrieb sämtliche Prozesse, von der Angebots­erstellung über den Materialeinkauf, das Baustellenmanagement bis zum Versand. „Anfragen werden in diesem System erfasst und sofort hinterlegt, bevor wir mit dem Kalkulationsprogramm einen Auftrag berechnen“ berichtet Arne Ruhe, verantwortlich für den Vertrieb und die Projektleitung. Aufgrund der ermittelten Werte wird mit dem Programm dann ein individuelles Angebot erstellt und abgegeben. Erfolgt ein Auftragseingang, können für jeden Auftrag die bereits hinterlegten Details übernommen und das Projekt direkt mit SteelOffice angestoßen werden. […]

Datenbankmarkt wird aufgemischt

Vor etwa drei Jahren begann SAP damit, die Anwender auf die In-memory-Technologie Hana einzuschwören. Kunden profitieren von Verbesserungen bei der Performance, was traditionelle plattenbasierte Datenbanken überflüssig mache und mehr Flexibilität in die IT-Strukturen bringe, wurden die Walldorfer nicht müde, die Vorzüge der neuen Technologie zu propagieren. Die Strategie des Unternehmens scheint aufzugehen, denn immer mehr Unternehmen fragen das Hana-Angebot des Softwareriesen nach und sind bereit, die neue Technologie im geschäftlichen Umfeld einzusetzen. Die großen Datenbankhersteller wie Oracle und IBM nehmen die Offensive der Walldorfer bislang aber mit Gelassenheit auf. Kaum ein Kunde wird sich vollständig von seinen etablierten Datenbanken verabschieden und ganz auf die SAP-Plattform umschwenken. In-memory-Technologie und –Datenbanken seien ja auch nicht neu und Oracle zudem ein Pionier im […]

Intelligenten Netzen gehört die Zukunft

Mit Ariba hat die SAP 2012 ein Unternehmen übernommen, das sich dem cloud-basierten Handel zwischen Geschäftspartnern verschrieben hat. Über das Ariba-Netzwerk können sich Käufer und Verkäufer mittels Cloud-Lösungen vernetzen. Mehr als 100 Millionen Unternehmen in 190 Ländern weltweit nutzen dem Unternehmen zufolge bereits die Möglichkeit, auf diesem Weg nicht nur Transaktionen abzuwickeln, sondern auch neue Geschäfte zu initiieren. Webbasierte soziale Netze sind im privaten Bereich für die meisten Menschen längst integraler Bestandteil des Alltags. Höchste Zeit, dass sich diese Entwicklung noch stärker auf das geschäftliche Umfeld ausdehnt, meint Bob Calderoni, CEO von Ariba. Der Schlüssel dazu seien intelligente Netzwerke, denn diese bieten heute zahlreiche Optionen und haben Geschäftsprozesse ähnlich verändert, wie das Fließband vor rund 150 Jahren die Produktionsabläufe der […]