Einträge von Guido Schneider, Aspera

Die magischen Treppen im Schloss SAP

Für SAP-Lizenzen wie für Schloss Hogwarts gilt: Nur wenige wissen noch, wo’s langgeht. Welche neuen Überraschungen erwarten SAP-Kunden in Zukunft? Erkennbar ist auf alle Fälle ein Trend, der sich seit 2014 ausweitet und immer „kreativere“ Formen annimmt: Bestandskunden sehen sich immer häufiger mit unerwarteten Nachkäufen konfrontiert. Gibt es einen Weg über die sich ständig verändernden Treppen im Schloss SAP? Ja! Indem der kühne SAM-Manager das Schicksal in die eigenen Hände nimmt und sich wappnet. 1. Treppe: Pauschale für Non-SAP-DB-Nutzung Die Pauschale für die Non-SAP-Datenbank-Nutzung (z. B. von Oracle) wurde zunächst von 11 Prozent auf 15 Prozent, dann auf 19 Prozent und jetzt auf 22 Prozent erhöht. Eine solche Pauschale zu akzeptieren mag auf den ersten Blick als der einfachste Weg […]

Indirekte Nutzung: Was Kompliziertes noch komplizierter macht

Das Thema „indirekte Nutzung“ ist aus zwei Perspektiven zu betrachten: Auf der einen Seite geht es darum, dass Anwender SAP-Software direkt oder indirekt nutzen. Dafür benötigt man je nach Nutzung ein entsprechendes Nutzungsrecht in Form einer „Named-User-Lizenz“. Auf der anderen Seite gibt es Applikationen, die SAP-Technologie nutzen. Dafür sollen SAP-Kunden ein entsprechendes Nutzungsrecht für die „SAP NetWeaver Foundation for Third Party Applications“ bei SAP erwerben. Anwenderperspektive Bei der Nutzung durch den Anwender ist der Fall vergleichsweise einfach. Hierbei geht es aus Sicht der SAP um Missbrauchsverhinderung. Sie verlangt, dass jeder, der SAP-Software nutzt, dafür ein entsprechendes Nutzungsrecht besitzt – unabhängig davon, wie auf die SAP-Software zugegriffen wird. Das ist zunächst nachvollziehbar und verständlich. Als Beispiel wird häufig Salesforce.com angeführt. Wenn […]