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DSGVO-Studie: Deutsche Unternehmen anfällig für Abmahnungen

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Geschrieben von E-3 Magazin

Seit dem 25. Mai 2018 wird die Datenschutz-Grundverordnung umgesetzt – mit bisher noch weniger Abmahnungen als befürchtet. Doch vor allem deutsche Unternehmen können noch nicht durchatmen.

Abgeschaltete Webseiten, gesperrte Medienangebote, tausendfache Konsultationen bei Rechtsanwälten und Datenschutzbehörden: Die Abmahnwelle im Zuge der EU-DSGVO ist bisher ausgeblieben.

Doch laut einer Studie des Datenmanagementspezialisten NetApp sind bei deutschen Unternehmen die Bedenken größer als anderswo. Sie schneiden im Vier-Länder-Vergleich am schlechtesten ab:

So sahen sich etwa kurz vor dem Stichtag nur 57 Prozent der deutschen Befragten in der Lage, die Verschlüsselung von persönlichen Daten zu gewährleisten (UK: 69 Prozent, USA: 64 Prozent und Frankreich:63 Prozent) .

NetApp GDPR Umfrage Grafik Cmyk

Im internationalen Vergleich sind deutsche Unternehmen am wenigsten für wichtige DSGVO-Anforderungen gerüstet.

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