[shutterstock.com:727517980, Sata Production]

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Weniger reisen, mehr leben

Viele SAP-Berater sind des Reisens müde – und sagen ihrem Arbeitgeber Lebewohl. Statt weiterhin tatenlos die Abwanderung ihrer High Potentials hinzunehmen, sollten die Beratungshäuser lieber zukunftsweisende Remote- und Teilzeit-Ansätze verfolgen.

Work-Life-Balance heißt das Zauberwort gerade dann, wenn’s in die Lebensphase der Familiengründung geht. Das heißt konkret: Immer mehr 30- bis 35-Jährige steigen aus der SAP-Beratung aus, weil sie nicht ständig auf Achse sein, sondern mehr Privatleben genießen möchten. Pech für die Arbeitgeber, die es beim wachsenden SAP-Fachkräftemangel ohnehin schon schwer genug haben, überhaupt qualifizierte Berater zu finden. Punktueller Kontakt reicht aus Doch es geht auch anders, wie das Beispiel einiger großer SAP-Beratungshäuser zeigt. Statt von ihren Consultants eine lückenlose Präsenz in den Kundenprojekten zu verlangen, gehen diese trendsetzenden Arbeitgeber davon aus, dass sich viele Aufgaben remote aus der Geschäftsstelle oder dem Home-Office erledigen lassen. Auch bei zeitkritischen und auf internationale Standorte verteilten Projekten zeigt die Erfahrung, dass ein direkter Kontakt […]

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