[shutterstock.com:369970322, Maxim Maksutov]

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Im Aufholmodus

IBM rechnet damit, dass noch im laufenden dritten Quartal bereits die 1000er-Marke bei den verkauften Hana on IBM Power Systemen übersprungen wird. Trotz geringfügig höherer Systemanschaffungskosten wähnt sich der Hana-Hardware-Nachzügler gegenüber der Hana-on-Intel-Konkurrenz im Vorteil. Flexibilitäts-, RAS- und Performanceaspekte werden herausgestellt.

Von IBM heißt es: „Wir adressieren mit HoP nicht nur bisherige SAP-Kunden, die IBM Power Systeme einsetzen, sondern auch x86-Kunden, die unzufrieden sind oder sich etwas anderes erwartet hatten.“ Und in der Tat scheint sich der Zufriedenheitsgrad bei dem einen oder anderen SAP-Kunden mit der genutzten Hana-In-Memory-Intel-Hardware – zurückhaltend formuliert – in Grenzen zu halten. Ein HoI-Anwender berichtet beispielsweise, dass für eine kleine Anwendergruppe (drei, vier User) kreierte (BW-on-Hana-)Reports ein zusätzlicher Core-Ausbau bedinge, mit den entsprechenden Zusatzkosten – obwohl man eines der größten verfügbaren Hana-on-Intel-Systeme im Einsatz habe. Auch gäbe es unvorhergesehene Systeminstabilitäten bei Suite on Hana (SoH). Verwendet wird SoH in dem Unternehmen von rund 12.000 SAP-Benutzern weltweit. Als eine Art Technologieaufseher kennt SAP sicherlich mögliche Optimierungsfelder beim Einsatz […]

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