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SAP Ariba Live: Spot Buy, Samasource und mehr!

Vom 12.-14. Juni fand im Hilton Hotel in Prag die SAP Ariba Live statt. [Foto: E-3]
Vom 12.-14. Juni fand im Hilton Hotel in Prag die SAP Ariba Live statt. [Foto: E-3]
Geschrieben von E-3 Magazin

Die vergangenen drei Tage standen in Prag ganz im Zeichen der SAP Ariba Live. Neben Awards für aus dem Bereich Procurement, sorgte vor alle am Dienstag die Vorstellung von Spot Buy auf dem europäischen Markt für aufsehen. Spontaneinkäufe sollen zukünftig sicherer und effizienter werden. E-3 war vor Ort und hat die wichtigsten Punkte kurz zusammengefasst.

Nach dem erfolgreichen Roll-out von Spot Buy in Nordamerika, Australien und Lateinamerika bringt SAP Ariba mit seinem Premium-Partner Mercateo  die Lösung nun nach Europa. Die strategische Allianz der beiden Branchenführer verspricht europäischen Unternehmen einen grundlegenden Wandel bei Spontaneinkäufen.

Angebot und Nachfrage finden künftig in einem effizienten und geschützten digitalen Marktplatz zusammen, der den Einkäufern einfache und transparentere Prozesse, mehr Flexibilität und Kosteneinsparungen verspricht, während Verkäufer von neuen Absatzchancen profitieren.

Spontaneinkäufe meistern

Jede Einkaufsentscheidung birgt Herausforderungen, ganz besonders herausfordernd sind jedoch Spontaneinkäufe. Die meisten Käufer verfügen nicht über die notwendigen Ressourcen, um Lieferanten unter die Lupe zu nehmen und Angebotsdetails zu studieren, wenn der betreffende Artikel dringend benötigt wird.

Also bestellen sie beim erstbesten Anbieter, der ihnen eine schnelle Lieferung zusagt. Auf diese Weise entgehen ihnen erhebliche Einsparpotenziale, während Lieferanten und Hersteller lukrative Absatzmöglichkeiten verpassen.

„Gemeinsam mit Mercateo stellen wir eine Lösung bereit, damit Einkäufer und Verkäufer effektiv über nicht vertraglich geregelte Ausgaben verhandeln und beide Seiten von einem modernen Beschaffungsverständnis profitieren können“, erklärt Tony Alvarez, General Manager von SAP Ariba Spot Buy.

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Gemeinsam mit Mercateo stellen wir eine Lösung bereit, damit Einkäufer und Verkäufer effektiv über nicht vertraglich geregelte Ausgaben verhandeln und beide Seiten von einem modernen Beschaffungsverständnis profitieren können.

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Alvarez sagt dazu weiter: „Mercateo bietet sowohl dem Einkauf als auch dem Vertrieb auf beiden Seiten eine robuste Funktionalität. Die dahinterstehende Philosophie und der kompromisslose Einsatz für eine neutrale Handelsplattform passen ausgezeichnet zu unserer eigenen Strategie. Wir freuen uns daher sehr, Mercateo Unite als primäre Infrastruktur zu nutzen, um die Inhalte von vertrauenswürdigen Anbietern in SAP Ariba Spot Buy bereitzustellen.“

Einfache und leistungsstarke Lösung

Durch die Verbindung des SAP Ariba Business-Netzwerks mit cloudbasierten Beschaffungsanwendungen stellt SAP Ariba Spot Buy eine am klassischen Einkauf orientierte Procurement-Erfahrung bereit. Die benutzerfreundliche Menüführung ermöglicht auch unerfahrenen Anwendern, aus einem umfangreichen Angebot genau die Waren und Dienstleistungen auszuwählen und zu bestellen, die sie benötigen.

Dabei können sie auf Rahmenvertragskataloge zugreifen oder ihren Randbedarf decken, selbstverständlich unter strikter Einhaltung der jeweiligen Beschaffungsrichtlinien.

„Mercateo und SAP Ariba teilen eine Vision: Sie wollen Einkäufer und Verkäufer auf eine neue, innovative Weise zusammenbringen, die für beide Seiten von Vorteil ist“, kommentiert Dr. Bernd Schönwälder, CSO/CMO von Mercateo.

Digitalisierungsaward für die Deutsche Bank

Am heutigen Mittwoch wurden im Rahmen des #MakeProcurementAwesome Awards Unternehmen ausgezeichnet, die sich durch konsequente digitale Transformation im Einkauf an die Innovationsspitze setzen konnten. Ausgezeichnet wurden:

  • Deutsche Bank
  • Manutan
  • Nedbank
  • BASF

Der Award geht laut Ariba Präsident Alex Atzberger an jene Unternehmen, die in der Digitalisierung den Einkauf nicht mehr als taktisches Element zur Kosteneinsparung sehen, sondern durch den Einsatz neuer Technologien den Einkauf als strategischen Faktor sehen.

Mit Samasource gegen die Armut

Faire Arbeitsbedingungen in den weltweiten Supply Chains sind nicht selbstverständlich. Ariba und Samasource wollen genau das ändern. 2008 gegründet, kämpft das Unternehmen Samasource gegen Armut und Benachteiligung.

Die ebenso bereits am Montag vorgestellte Kooperation soll die Erfahrung von Samasource hinsichtlich der Vermittlung von Ausbildungs und Arbeitsmöglichkeite von Menschen in Armutsregionen wie Kenia, Uganda, Indien oder Haiti mit dem Beschaffungs- und Lieferketten-Knowhow von Ariba bündeln und weltweit ein Bewusstsein für fair Arbeitsbedingungen in der Supply Chain schaffen.

Mehr zur SAP Ariba Live erfahren unsere Leser dann in der kommenden Ausgabe des E-3 Magazins.

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E-3 Magazin

Information und Bildungsarbeit von und für die SAP-Community.

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