[shutterstock.com:99508331, Dmitrijs Mihejevs]

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Mit CIO-Organisation in die digitale Transformation

Mit der Digitalisierung werden CIOs und IT-Leiter zu Treibern künftigen geschäftlichen Wachstums. Erfolgsentscheidend sind ein Paradigmenwechsel in der IT und eine ganzheitliche Servicierung von Unternehmen über ein Enterprise Service Management (ESM).

Die Digitalisierung,  verändert Märkte mit unglaublicher Geschwindigkeit. Mein Ziel ist es, digitale Veränderungen des Geschäftsmodells und weiteres Wachstum von Bechtle bestmöglich zu unterstützen.

Aus diesem Grund überführe ich meine IT-Organisation konsequent in eine unternehmerische CIO-Organisation: weg von einem technisch-fokussierten Denken und hin zu einer konsequent wertschöpfenden Projekt- und Serviceorientierung.

Projekt- und serviceorientiert denken

Bis 2020 wollen wir von derzeit mehr als 7700 Mitarbeitern an 70 Standorten in der DACH-Region und in 14 europäischen Handelsgesellschaften auf 10.000 Mitarbeiter wachsen und einen Umsatz von fünf Milliarden Euro erzielen. Die CIO-Organisation denkt den digitalen Wandel innovativ und mit einem geschärften Blick für optimierte Abläufe, Margen und Erträge des Business weiter.

Im Fokus: Mensch und Business-IT-Alignment

Bei Bechtle steht der Mensch am Anfang der digitalen Transformation, nicht die Technik. Nach einjähriger Vorbereitung, Konzeption und Veränderung haben wir die neuen Rollen der projekt- und serviceorientierten CIO-Organisation definiert und ausgerollt.

Für ein enges Miteinander zwischen IT und den Businesseinheiten bei Bechtle, unseren internen Kunden, sorgt der Business Account Managers. Er fungiert als Ansprechpartner, der jeden Bedarf des operativen Geschäfts aufnimmt und in die CIO-Organisation trägt.

Eindeutige Fachthemen werden direkt spezialisierten Teams zugeordnet. Ein Zweisäulenmodell aus Application Service Management (für Entwicklung, Management und Betrieb von Applikationen) und IT-Basis-Service-Management (für Data-Center-Betrieb, IT-Arbeitsplatz, Server und Netzwerk) stellt dabei Effektivität und Effizienz sicher.

Grundlegend wichtig ist und bleibt zudem der User Service & Support. Nur wenn die „Bei-mir-funktioniert-was-nicht“-Anrufe jeden Tag kompetent und gelassen geklärt werden, sind die internen Kunden zufrieden und vertrauensvoll.

Dieses Vertrauen wiederum bildet die Basis für strategische und übergreifende Businessprojekte rund um Infrastruktur und Applikationen, die aus der CIO-Organisation heraus ein professionelles Projektmanagement-Team begleitet.

Um heikle Themen wie Security und Governance, interne Organisationsthemen wie Lifecycle-Management und Innovationen kümmern sich außerdem spezialisierte Cross Division Services.

Mit ihrem neuen, zeitgemäßen Rollenverständnis als „Unternehmen im Unternehmen“ übernimmt die CIO-Organisation bei Bechtle durchgängig Verantwortung und sorgt für ein maximales Business-IT-Alignment.

Als agile, flexible und umsichtige Berater nutzen wir Enterprise Service Management als Hebel für eine beschleunigte Business-Performance durch die CIO-Organisation.

ESM beschleunigt Business-Performance

Mit End-to-End-Verantwortung und 360-Grad-Sicht auf das Business können nun die nächsten Stufen der digitalen Transformation starten: Prozessdigitalisierung und IT-Infrastruktur-Harmonisierung.

Das ist natürlich aufwändig. Demgegenüber steht jedoch die historische Chance, mit digitaler Technologie mehr als jemals zuvor zur Wertschöpfung der Fachbereiche und Businesseinheiten und zum Wachstum von Bechtle beitragen zu können.

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