Das-Letzte-Satire

Doppelt hält besser

Für indirekte Nutzung auch noch Lizenz- und Pflegegebühr zu verlangen ist aus Sicht der SAP eine vernünftige Vorsichtsmaßnahme. Für Partner und Bestandskunden aber eine existenzbedrohende Verpflichtung.

Lieber doppelt kassieren, bevor man jemanden übersieht, mag sich SAP denken. Man hält die Hand auf, wenn jemand das Haus betritt, und steht abermals mit dem Hut in der Hand am Ausgang. Das ist kein neues Phänomen in Walldorf. Schon unter Ex-SAP-CEO Léo Apotheker war das doppelte Kassieren für einmal erbrachte Leistung der normale Gang der Dinge – sicher ist sicher. SAP-Software war nie preiswert, aber immer ihr Geld wert. Niemand zahlt gerne, aber für die „legalen“ Lizenzen haben die Bestandskunden nicht nur freiwillig hohe Preise akzeptiert, sondern auch immer entsprechenden Gegenwert bekommen. Viele Jahre lang war es ein funktionierendes Ecosystem zur Zufriedenheit beider Seiten. SAP motivierte Partner und Anwender mit den bereitgestellten Werkzeugen, eigene Entwicklungen voranzutreiben und Add-ons zu […]

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