[shutterstock:258214220, titosart]

[shutterstock:258214220, titosart]

SAPanoptikum April 2017

Hier finden Sie alle Beiträge aus unserer beliebten "SAPananoptikum" Rubrik übersichtlich aufgeführt. Klicken sie einfach den entsprechenden Reiter an um den Artikel zur Überschrift zu lesen.

HowTo

Anklicken

Neues Bürogebäude, neuer Name

Mit dem Spatenstich am 2. März 2017 startete IT2 Solutions den Bau eines neuen Bürogebäudes in der Debyestraße 3 in Leipzig. Das Softwarehaus verdeutlicht damit seine Verbundenheit zum Standort Leipzig, wo rund 60 Mitarbeiter in angemieteten Räumlichkeiten bereits seit mehr als fünf Jahren tätig sind.

„Mit einer Investition von mehr als 3 Millionen Euro schaffen wir in unserem ersten Campus seiner Art rund 80 Arbeitsplätze in einem modernen Bürogebäude“

so berichtet der Vorstand Lutz Friedrich.

„Wir sind ein sehr schnell wachsendes Unternehmen und falls wir hier an unsere Kapazitätsgrenzen stoßen sollten, können wir auf dem angrenzenden Grundstück, welches wir bereits erworben haben, ein weiteres Gebäude mit zusätzlichen Arbeitsplätzen errichten. Der Einzug in das neue Gebäude ist für September 2017 geplant.“

Im April 2017 nimmt die IT2 Solutions AG eine Namensänderung vor und wird künftig mit einem um die Bereiche SAP Analytics und SAP Accounting erweiterten Leistungsspektrum unter der Marke Sumarum agieren.Sapan 16 1704

Cloud boomt

Im Vergleich zu 2015 ist der Anteil der Cloud-Nutzer in Unternehmen von 54 Prozent 2016 um 11 Prozentpunkte angestiegen. Im Jahr 2014 waren es erst 44 Prozent.

Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research im Auftrag von KPMG unter 554 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern.

Gab es bislang noch ein großes Gefälle zwischen großen und kleinen Unternehmen, hat sich der Anteil der Cloud-Nutzer inzwischen stark angeglichen.

In Unternehmen mit 20 bis 99 Mitarbeitern ist die Cloud-Nutzung im Jahr 2016 um 12 Prozentpunkte auf 64 Prozent gestiegen. In Unternehmen mit 100 bis 1999 Mitarbeitern legte sie um 7 Punkte auf 69 Prozent zu.

Bei großen Unternehmen ab 2000 Mitarbeitern liegt der Anteil der Cloud-Nutzer bei 67 Prozent (minus zwei Prozentpunkte).Sapab 14 1704

Niederlassung in Singapur

Datavard expandiert nach Asien. Mit einer Niederlassung in Singapur will das Software- und Beratungsunternehmen die globale Präsenz weiter ausbauen.Sapan 13 1704

Von Singapur aus will Datavard neue Märkte erschließen und sich dabei als Themenspezialist für Analytics, Datenmanagement und System Operations im SAP-Umfeld etablieren. Es ist die insgesamt elfte internationale Niederlassung.

Bislang war die Region Asien-Pazifik und Japan (APJ) noch ein weißer Fleck für den SAP-Partner, obwohl der asiatische IT-Markt im Allgemeinen sowie der SAP-Markt im Besonderen seit Jahren äußerst dynamisch wachsen.

„Wir können jetzt Kunden auf der ganzen Welt aus der jeweiligen Region heraus mit Nähe und Präsenz betreuen“

erläutert Gregor Stöckler, Datavard CEO.

Der SAP-Partner Datavard hat am neuen Standort Singapur einen regionalen Business Hub gegründet.

Deutsche Unternehmen profitieren vom ditigalen Wandel

Sapan 12 1704Quelle: Dimensions-Data-Studie „Leader 2020“.

Volle Speisekammer für die Deutsche Tafel

cbs-Mitarbeiter sammelten für Hilfsorganisation Deutsche Tafel e. V., die rund 900 lokale Tafeln in Deutschland unterstützt.

Dabei kam ein stattlicher Betrag zusammen, und das Unternehmen cbs verdoppelte am Ende die Summe aller eingegangenen Spenden. Das Ergebnis: Insgesamt 14.640 Euro fließen auf das Konto der Tafel.

„Die Deutsche Tafel hilft bereits seit vielen Jahren armutsbetroffenen Menschen. Wir wollten uns da engagieren, wo Unterstützung am nötigsten ist. An dieser Stelle ist unsere Spende gut investiert“

erklärt Holger Scheel die Aktion.

Sapan 10 1704

Industrie 4.0 begriffen

Mit dem Werker 4.0 hat das Kölner Auto-ID-Unternehmen Panmobil ein individuelles Handschuh-Scan-System vorgestellt, mit dem sich Barcode und RFID „anfassen“ lassen.

Im rauen Logistik- und Industrie-Alltag wird geschwitzt, Teile gehen kaputt oder werden dreckig. Welcher Werker in der Halle möchte schon den Handschuh seines Vorgängers anziehen, auch wenn es sich dabei um die neueste Scan-Technologie handelt?

Aktuell erhältliche Barcode- und RFID-Wearables haben einen entscheidenden Nachteil: den starren, nicht frei wählbaren Handschuh.

Sapan 9 1704Grundkonzept für den Werker 4.0 sind aus diesem Grund individuelle und leichte Handschuh-Basis-Modelle. Diese gibt es für jedes Anwendungsgebiet im passenden Material (Leder, Gummi, Latex) als auch in verschiedenen Größen.

Jeder ist langlebig und strapazierfähig. Somit erhält jeder Anwender seinen persönlichen, auf sein Aufgabengebiet angepassten Handschuh, der unkompliziert mit den beiden anderen Technik-Komponenten verrastet werden kann.

Durch Anbindung an Datenbrillen und Pick by Voice werden Industrie und Logistik fit für die automatische Datenerfassung beim zukünftigen Indus­trie-4.0-Einsatz.

In Kombination mit der bewährten Panmobil-Software EMMware mit Scouttechnology werden alle erfassten Barcode- oder RFID-Daten drahtlos ans SAP-System übermittelt.

Luka Mucic: IT als Weltverbesserer

Saoab 8 1704

Gartner Magic Quadrant Leader Atos

Sapan 7 1704Atos ist im Führungsquadranten des Gartner Magic Quadrant für SAP-Anwendungsdienste im Wirtschaftsraum EMEA positioniert.

Der Bericht bewertet die Kompetenzen von 19 Dienstleistungsanbietern bei der Implementierung von SAP-Anwendungs- und Verwaltungsdiensten im Raum EMEA.

Dabei liegt der Fokus auf dem gesamten Lebenszyklus der SAP-Anwendungsdienste, von der projektbasierten Implementierung bis hin zur langfristigen Verwaltung der Anwendungen.

Laut dem Bericht haben führende Unternehmen heute eine klare Vorstellung von der Marktentwicklung und bauen aktiv Kompetenzen auf, um ihre Führungsstellung am Markt aufrechtzuerhalten. Damit erzielen sie gute Leistungen und gewinnen Marktanteile.

Das Handwerk wird digital

Vier von fünf Handwerksbetrieben sagen laut einer aktuellen
Bitkom-Umfrage, dass sie generell aufgeschlossen gegenüber
dem Thema Digitalisierung sind.

Sapan 6 1704

Aktuell verfügen 95 Prozent der Handwerksbetriebe über eine eigene Website, 58 Prozent setzen Softwarelösungen für die Steuerung ihrer betrieblichen Abläufe ein und ein Viertel (25 Prozent) nutzt moderne digitale Technologien, zum Beispiel 3D-Drucker zur Herstellung von Ersatzteilen oder Tracking-Systeme für Maschinen und Werkstoffe.

Das hat eine repräsentative Untersuchung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) ergeben.

Nachwuchs top, Start-ups und Investitionen Flop

Das Land der Ingenieure und Tüftler fremdelt noch mit der neuen digitalen Welt.

Sapan 5 1704Die aktuelle Deloitte-Studie „Digitale Wettbewerbsfähigkeit – Wo steht der Standort Deutschland?“ identifiziert im OECD-Vergleich Stärken und Schwächen in den Schlüsselbereichen Talente, Start-up-Kultur sowie Investitionen.

Dabei wird deutlich, dass Deutschland zwar bei der Talent-Pipeline sehr gut aufgestellt ist und auch eine hohe Anziehungskraft auf internationale Spezialisten ausübt, aktuell aber über einen eher kleinen Pool von IT-Fachleuten verfügt.

Beim Thema Unternehmensgründung zeigen sich die Deutschen zögerlich und sehen eher Risiken als Chancen: Selbstständigkeit ist keine attraktive Karriereoption in Deutschland, was eine dynamische Entwicklung digital ausgerichteter Start-ups erschwert.

Nicht zuletzt fallen die Investitionen in Digitalisierungspotenziale und -lösungen deutlich geringer aus als in den meisten anderen OECD-Staaten. Der Standort Deutschland liegt in dieser Hinsicht weit hinter der Spitzengruppe.

Was macht ein ERP-System Industrie-4.0-tauglich?

Das Thema Industrie 4.0 gewinnt für Anbieter von Enterprise Resource Planning (ERP) an Bedeutung. 71 Prozent der befragten ERP-Hersteller und -Reseller entwickeln ihre Softwarelösungen für Industrie-4.0-Anwendungen bereits weiter.

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Dortmund in Kooperation mit der Abteilung Supply Chain Engineering des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML erstellt hat.

Im Rahmen der Marktstudie haben die Wissenschaftler 40 deutsche, vorwiegend mittelständische ERP-Hersteller und -Partnerunternehmen befragt. Die Flexibilität des ERP-Systems, um Daten von cyberphysischen Systemen (CPS) in das ERP-Umfeld einzubinden, schätzen 46 Prozent der Studienteilnehmer als ausreichend ein. Zahlreiche ERP-Anbieter halten es für wichtig, die von CPS erzeugten Daten der Produktionsebene zu erfassen und zu verarbeiten.

Als problematisch nehmen viele jedoch das hohe Datenvolumen wahr, das mit Industrie-4.0-Anwendungen verbunden ist. Die Anbieter reagieren auf diese Herausforderung mit dem Ausbau ihrer Business-Intelligence- und Business-Analytics-Funktionen.

Die Marktstudie des Fraunhofer IML zeigt, dass ERP-Systeme als Datendrehscheibe und Integrationszentrum von Unternehmen auch weiterhin eine zentrale Rolle spielen werden.

Die Untersuchung gibt einen aufschlussreichen Überblick über die aktuelle Einschätzung von ERP-Anbietern im Hinblick auf zukünftige Funktionen und Eigenschaften, die Rolle und Relevanz von ERP-Systemen sowie die Entwicklung des ERP-Markts.

Sapan 4 1704

School of Design Thinking in Kapstadt

Mitte März hat die University of Cape Town (UCT) offiziell die erste Design-Thinking-Schule auf dem afrikanischen Kontinent eröffnet.

Die Potsdamer Experten der School of Design Thinking des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) unterstützen den Auf- und Ausbau der Aktivitäten am Standort Kapstadt.

Bei den Feierlichkeiten waren u. a. HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel und Prof. Uli Weinberg als Leiter der Potsdamer Innovationsschule in Kapstadt mit dabei.

Sapan 2 1704

Menschliche Intelligenz

WähreSapan 1 1704nd momentan überall der Aufstieg der künstlichen Intelligenz (KI) und des Machine Learnings beschrieben wird, treibt die Vorstandschefs vieler Technologiekonzerne noch ein anderes Problem um – nämlich ob der globale Arbeitsmarkt in den nächsten Jahren genug menschliche Intelligenz hergibt.

Im Rahmen einer aktuellen Umfrage unter 148 Tech-CEOs weltweit stellte PWC die Frage, welche Fähigkeiten die digitale Arbeitswelt von den Beschäftigten verlangt. Dabei gaben 97 Prozent der CEOs „Kreativität und Innovation“ an.

Zugleich seien das aber jene Attribute, die sie bei Bewerbern am stärksten vermissten.

Das könnte Sie auch interessieren

0 Kommentare

Dein Kommentar

Möchten Sie uns Ihre Meinung zum Thema sagen?
Hinterlassen Sie uns einen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.