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DSGVO: Fluch oder Segen?

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) soll die Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen vereinheitlichen. Doch was gibt es zu beachten?

Die Datenschutz-Grundverordnung verfolgt zunächst das primäre Ziel, das unübersichtliche Datenschutzrecht der einzelnen Mitgliedstaaten zu vereinheitlichen. Ein weiteres Ziel soll der Datenschutz in Europa aufgrund der anwachsenden Herausforderungen durch Cloud Computing, Big Data, soziale Medien und Suchmaschinen sein. Dabei soll der Grundrechtsschutz des Einzelnen im Vordergrund der Modernisierung stehen. Der Anwendungsbereich der DSGVO Unternehmen müssen einen Datenschutzbeauftragten bestellen, soweit ihre Tätigkeit eine umfangreiche, systematische und regelmäßige Beobachtung von betroffenen Personen erfordert. Auch eine Verarbeitung zum Beispiel von besonders sensiblen Daten (etwa Gesundheitsdaten) nach Artikel 9 Abs. 1 DSGVO oder Daten über strafrechtliche Verurteilungen oder Straftaten nach Artikel 10 Abs. 1 DSGVO bedarf eines Datenschutzbeauftragten. Das heißt für Unternehmen in Deutschland: Es wird sich voraussichtlich nichts ändern an den bisherigen Voraussetzungen, unter […]

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