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SAPanoptikum März 2017

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Cloud Disruption in Deutschland

Sapanopt 11 1703Der Einsatz von Cloud Computing schreitet mit großen Schritten in Unternehmen aller Größenklassen und Branchen in Deutschland voran.

Das gilt nicht nur für große Firmen. Auch der Mittelstand legt seine Bedenken mehr und mehr beiseite. IDC erwartet eine ­rasche Ausweitung der weithin sichtbaren Cloud-Initiativen.

60 Prozent der befragten Unternehmen befinden sich derzeit noch in einer frühen Phase. Sie beschäftigten sich mit Pilotprojekten, treiben in einzelnen Fachbereichen individuelle Initiativen voran oder haben noch keine Cloud-Strategie definiert.

Diese Situation wird sich in den kommenden 24 Monaten signifikant wandeln. Dann werden knapp zwei Drittel der Unternehmen Cloud Computing umfassend in ihren Unternehmen einsetzen, um letztendlich immer stärker auf eine Cloud-First-Strategie hinzuarbeiten.

Der Einsatz von Cloud Computing ist somit eine grundlegende Antwort auf die Digitalisierung, die 52 Prozent der Unternehmen als eine zentrale Herausforderung sehen.

„Die Trennung zwischen technologiegetriebenen IT-Services auf der einen Seite und Business- und Prozess-Services auf der anderen Seite tritt für die Fachbereiche immer stärker in den Hintergrund mit ihrer Forderung nach einfach zu konsumierenden Cloud-Services“, erläutert Matthias Zacher, Senior Consultant und Projektleiter bei IDC.Sapanopt 12 1703

So wird Smart Living zum Exportschlager

Sapanopt 10 1703Welche Produkte erfolgversprechend sind und was jetzt getan werden muss, damit Smart-Living-Anwendungen und -Dienste „Made in Germany“ zum Exportschlager werden, zeigt die neue Studie „Smart Living“ des Technologieverbandes VDE.

Der VDE empfiehlt, die branchenübergreifende Zusammenarbeit der Unternehmen in Smart-Living-Segmenten zu intensivieren und das Vorgehen von Wirtschaft und Politik in einer „Wirtschaftsinitiative Smart Living“ eng zu verzahnen.

Bei intelligenten Komponenten und Geräten sind deutsche Unternehmen weltweit führend. Bei Anwendungen und Diensten hapert es noch. Hier haben US-amerikanische Unternehmen wie Google, Apple, Amazon derzeit die Nase vorn.

„Was uns im internationalen Wettstreit nach vorn bringt, ist die intelligente Vernetzung über Systemgrenzen und -ebenen hinaus. Die deutsche Industrie muss es schaffen, neue Services und Geschäftsmodelle gemeinsam zu entwickeln und mit internationaler Strahlkraft zu etablieren.

Wir sollten aus den Erfahrungen, die wir im Bereich Mobilfunk vor zehn Jahren gemacht haben, lernen und den Dienstleistungssektor nicht anderen überlassen“

warnt VDE-CEO Ansgar Hinz.

HR Campus gewinnt SAP MEE Partner Excellence Award 2017

Sapanopt 9 1703Bereits zum zweiten Mal zeichnet SAP das Schweizer Beratungsunternehmen HR Campus mit dem Partner Excellence Award aus, dieses Jahr in der Kategorie SAP Human Capital Management.

„Der Preis bedeutet uns viel, zumal wir zu den kleinen Fischen gehören“

äußert sich Marek Dutkiewicz, CEO von HR Campus, im Bild links neben Rinse Tamsma, SVP Global Partner Organisation MEE, SAP.

FC-Bayern-Basketballer setzen auf Sports One

Als erste Basketballmannschaft weltweit nutzt der FC Bayern seit Anfang des Jahres Sports One, die erste auf der Hana-Plattform basierende Cloud-Lösung von SAP für die Sportbranche.

Das FCBB-Trainerteam um Chefcoach Sasa Djordjevic kann dabei auf verschiedene SAP-Sports-One-Anwendungen zugreifen, wie zum Beispiel das „Trainings-Management“, mit dem sich ein optimaler Trainingsplan und -ablauf zusammenstellen lässt.

„SAP ist führend in der IT-Branche und wir sind sehr froh, einen solch innovativen Partner an unserer Seite zu haben“

sagte Uli Hoeneß, Präsident des FC Bayern.

„Wir können künftig mit vielen neuen Auswertungen und Analysen in den Bereichen Team-Management, Player-Fitness und Trainings-Management arbeiten.

Zugleich freuen wir uns, dass wir dank der Partnerschaft mit SAP auch unseren Fans neue Einblicke in unsere Spiele und die Statistiken geben können.“

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SAP-CTO Bernd Leukert:

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit einem so erfolgreichen deutschen Basketballteam wie dem FC Bayern Basketball.

Neben unserer Partnerschaft im Bereich Fußball mit dem FC Bayern München unterstützen wir nun auch ihr Basketballteam durch die Analyse von Daten in den Bereichen Training, Spiel, Management und Spielerausbildung.

Schnelle, aktionsreiche Sportarten wie Basketball sind ein perfektes Beispiel, um die Vorteile von Datenanalyse im Sportmanagement aufzuzeigen.“

HPI-Chef kritisiert US-Einreiseverbot

Sapanopt 7 1703Der wissenschaftliche Direktor des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) Prof. Christoph Meinel sieht durch das vom US-amerikanischen Präsidenten verfügte Einreiseverbot Forschungszusammenarbeit in Gefahr.

Betroffen sind von dieser umstrittenen Maßnahme auch Forscher des HPI. So darf eine langjährig in Deutschland forschende Doktorandin nicht in die USA einreisen und an dem jährlichen HPI Stanford Design Thinking Research Workshop teilnehmen.

„Wir sind am HPI stolz auf unsere langjährige Zusammenarbeit mit der Stanford University“

so HPI-Institutsdirektor Professor Christoph Meinel.

Die Beziehungen seien eng, viele Forschungskollegen stünden im regelmäßigen Austausch. Es sei daher besonders schmerzlich, dass geschätzten Mitgliedern des Forschungsteams jetzt die Einreise in die USA verweigert würde.

„Das Einreiseverbot für Bürger aus sieben muslimischen Ländern in die USA ist ein großer Schlag gegen internationale Forschungsprogramme und -kooperationen“

so Meinel.

Wissenschaft lebe von Weltoffenheit. Unmittelbar von dem Dekret betroffen ist am HPI eine Doktorandin, die seit Jahren enge Kontakte in die USA pflegt und einen einmonatigen Forschungsaufenthalt für Februar 2017 geplant hatte.

Trotz eines gültigen Visums wird sie der Einladung der Stanford University nun nicht folgen können. Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) und die Stanford University haben über die letzten zehn Jahre ihre Zusammenarbeit immer weiter intensiviert.

Plattners Ort der kritischen Auseinandersetzung

Nach drei Jahren Bauzeit ist in Potsdam das Museum Barberini eröffnet worden. Die Wiedererrichtung des Bürgerpalais war eine Initiative des SAP Mitgründers und Kunstmäzens Hasso Plattner.Sapanopt 6 1703

IA4SP-Zukunftswerkstatt 2017

Sapanopt 5 1703Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist – dieses Zitat von Henry Ford, einem der wohl radikalsten Industrialisierer der Geschichte, erscheint uns heute aktueller denn je.

Alle, die Lust auf Fortschritt haben, sollten sich folgenden Termin vormerken: IA4SP-Zukunftswerkstatt 2017 am 18. Mai 2017.

An diesem Tag will die IA4SP als Auftakt einer jährlich stattfindenden Veranstaltung zwischen 9.30 und 18.00 Uhr an einem inspirierenden Ort in der Me­tropolregion Rhein-Neckar herausfinden, welche Chancen sich für uns im SAP-Umfeld aus den aktuellen Entwicklungen ergeben.

Dazu will sich die IA4SP und ihre Unternehmen noch besser kennenlernen, gemeinsam erfolgreiche Geschäftsmodelle analysieren, Konsequenzen und Strategien für zukünftige Geschäftsmodelle ableiten und den Grundstein für ertragreiche Partnerschaften legen.

Im Anschluss lädt die IA4SP zur gemeinsamen Geburtstagsfeier anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens. Erstmals wird auch der IA4SP-Award verliehen.

Suse-Innovationspreis 2017 an QPCM

Suse veranstaltete Anfang Februar einen Partner-Summit und lud dazu exklusiv Channel-Partner aus dem DACH-Raum zum Informations- und Meinungsaustausch in das BMW Welt Business Center in München ein – und vergab den Suse-Innovationspreis 2017.

Es wurden insgesamt nur jene Geschäftspartner ausgezeichnet, die Suse-Lösungen erfolgreich im Markt platziert haben. Q-Partners (QPCM) wurde mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Dazu sagte Geschäftsführer Guido Hoepfner:

„Aufgrund unserer ausgewiesenen Hana/Suse-Expertise sowie des deutlich besten Abschneidens eines neuen Suse-Partners bei Lizenzverkäufen erhielten wir diesen Preis.“

Dieser Preis gilt für QPCM und seine Kunden als klare Bestätigung dafür, auch weiterhin die bestmögliche SAP-Hana- und Suse-Beratung im Markt anzubieten. Sapanopt 4 1703

Der lange Weg vom Silicon Valley nach St. Veit

Sapanopt 3 1703Informationsflut, Angst vor mangelndem Datenschutz und sich schnell veränderndem technologischen Standard sind die Haupt­hindernisse auf Österreichs Weg in die digitale Zukunft.

Trotz Unsicherheit sind Österreichs Unternehmen bereit, sich der Digitalisierungswelle anzupassen und sie als Chance zu nutzen – dennoch gibt es Raum für Verbesserung. Dabei stellen Informationsflut, Angst vor mangelndem Datenschutz und sich schnell veränderndem technologischen Standard Hürden dar, die einen professionellen IT-Partner gefragter denn je machen.

Die Ansprüche der Kunden steigen stetig und Features wie schneller barrierefreier Zugriff auf gespeicherte Informationen, Always-on-Services und Kompatibilität mit einer weiten Bandbreite an smarten Devices sind grundlegende Erwartungen der Konsumenten.

„Innovationen wie die Digitalisierungswelle erreichen uns oft mit Verzögerung“

kommentiert Christian Rupp, Sprecher der Plattform digitales Österreich, die Ergebnisse einer Umfrage von Dell EMC.

Die meisten Unternehmer wenden 10 bis 30 Prozent ihres Abteilungsbudgets für digitale Transformation auf. Kontroverse dazu bilden 25 Prozent, die angaben, nicht über das für Digitalisierung aufgewendete Budget Bescheid zu wissen.

U. a. wurden Informationsflut und Datensicherheitsbedenken als Grund angegeben, sich nicht mit Digitalisierung zu beschäftigen.

Innovation aus der Schatten-IT

Sapanopt 2 1703Fast zwei Drittel (62 Prozent) der Führungskräfte in Österreich sehen  die Vorreiterrolle der IT-Abteilung beim strategischen Management von Technologien schwinden.

Andere Fachabteilungen nehmen die Vorreiterrolle beim strategischen Management selbst in die Hand, treffen technologische Entscheidungen und treiben damit Innovationen voran.

Die Dezentralisierung der IT bringt zahlreiche geschäftliche Vorteile mit sich: Neue Produkte und Services können schneller auf den Markt gebracht werden (65 Prozent), Unternehmen verfügen über mehr Freiraum, um Innovationen voranzutreiben (60 Prozent) und auf sich verändernde Marktbedingungen zu reagieren (63 Prozent).

Dass neben der IT-Abteilung auch andere Bereiche Verantwortung für IT- und Technologieressourcen beanspruchen, hat positive Auswirkungen auf die Personalentwicklung: Die Mitarbeiterzufriedenheit wird gestärkt (67 Prozent) und junge Talente können leichter angeworben werden (65 Prozent).

2016 das Jahr der Ransomware

Das vergangene Jahr stand zweifelsohne im Licht der Ransomware. Dabei haben sich die Verbrecher, die mithilfe von Erpressungstrojanern die Daten ihrer Opfer verschlüsseln und nur gegen ein entsprechendes Entgelt wieder freigeben, zunehmend auf Unternehmen gestürzt.

Die Vorgehensweise der Erpresser wird immer raffinierter und perfider. Die Spezialisten von Fast LTA, Hersteller von Produkten und Diensten zur Speicherung großer Datenmengen mit integrierter Datensicherung, haben die bisherigen weltweiten Auswirkungen der Angriffe durch Ransomware in einer Infografik zusammengestellt.

So fand Anfang Dezember 2016 eine besonders schwer zu erkennende Angriffswelle statt. Durch korrekt adressierte und grammatikalisch richtige E-Mails wurden gezielt Personalabteilungen angegriffen. Die angehängten Daten der Mails, die mit der Schadsoftware behaftet waren, nahmen dabei konkreten Bezug auf tatsächliche Stellenausschreibungen des jeweiligen Unternehmens.

2016 wurden 62 neue Ransomware-Familien entwickelt und der Ransomware-Trojaner Cryptowall hat alleine einen Schaden von 325 Millionen US-Dollar verursacht. Durch zu wenige und nicht aktuelle Schutzmaßnahmen gestaltet sich die Verhinderung einer Infektion problematisch.

Somit sollten sich Unternehmen auf eine ausgereifte Backup-Strategie konzentrieren, sodass Systeme wiederhergestellt werden können und eine Lösegeldzahlung nicht stattfinden muss. Unglücklicherweise konnten die Kriminellen 2016 bereits im ersten Quartal 209 Millionen US-Dollar Lösegeld durch Ransomware erpressen.Sapanopt 1 1703

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