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Licht auf die dunkle Seite des Internets

Cyber-Kriminelle nutzen zunehmend das Darknet, um im Verborgenen ihre kriminellen Geschäfte zu betreiben – oft auf Kosten von etablierten Marken.

Dass Markenpiraten im Internet zunehmend zur Gefahr für Umsatz, Reputation, Marketingeffizienz und Kundenbindung werden, haben mittlerweile viele Unternehmen erkannt. Das genaue Ausmaß dagegen bleibt weiterhin oft im Dunkeln. Denn statt nur im sichtbaren Teil des Netzes zu agieren, nutzen Cyber-Kriminelle längst auch versteckte Bereiche wie Deep Web und Darknet, um im Verborgenen ihren kriminellen Geschäften nachzugehen. Markeninhaber sollten daher mithilfe spezieller Monitoring-Technologien diese Gefahrenzonen in ihre Security-Strategie mit einbeziehen. Über 600 Millionen Passwörter von Linkedin-, Fling-, Tumblr- und Myspace-Accounts boten Cyber-Kriminelle im Sommer 2016 im sogenannten Darknet an. Zwar waren die Zugangsdaten mindestens drei Jahre alt, trotzdem ist der Imageschaden enorm. Zugleich offenbart so ein Verbrechen, welche Gefahren von diesem Teil des Netzes ausgehen. Immer häufiger erfolgen die Angriffe aus […]

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