[shutterstock:383918755, Visual Generation]

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Gummibärchen aus dem 3D-Drucker

Industrie 4.0 revolutioniert die Lebensmittelbranche. Die anfängliche Skepsis ist weitestgehend überwunden. Kundenindividuelle Verpackungen „von der Stange“ sind bereits en vogue. Vor Kurzem eröffnete in London das erste Restaurant mit 3D-Druckern für die additive Lebensmittelherstellung.

Wenn man die vielen Studien zu Industrie 4.0 anschaut, wird eines dabei deutlich: Das Internet der Dinge (IoT, Internet of Things) wird als Ideentreiber wahrgenommen. Neben Start-ups wollen auch etablierte Hersteller und Markenartikler im Food-Bereich daran partizipieren, um sich damit neue Märkte zu erschließen. Die damit verbundene Flexibilisierung bzw. Modularisierung der Fertigung auf kleinste Einheiten erfordert höchste Datenverfügbarkeit – da die ERP-Systeme einen Großteil der Daten vorhalten, spielen sie eine zentrale Rolle bei IoT-Projekten. „Eine Echtzeit-Optimierung im individualisierten Fertigungsprozess verlangt auch Echtzeit-Daten, und diese liefert unter anderem das ERP“, gibt Cormeta-Vorstand Holger Behrens zu bedenken. Die Lebensmittelindustrie ist geradezu gezwungen, den digitalen Wandel voranzutreiben, wenn sie neue Felder erschließen will. I ndustrie 4.0 unterstützt den Ausbau eines kundenspezifischen Business-to-Consumer-Geschäfts. Additive […]

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