Infrastruktur MAG 1610

Hot – Warm – Cool

[shutterstock:574241095, M Studio]
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Geschrieben von E-3 Magazin

Linux wird 25 Jahre alt, Suse gratuliert. Seit 24 Jahren treibt das Chamäleon Linux voran, vor 16 Jahren trug Suse Linux als Erster in die Unternehmenswelt. Ein Rückblick auf Linux-Labore und das erste Mal im Mainstream.

Hot und Cold Data sind eine bekannte Klassifizierung aus der Informatik und Datenbanktechnik.

SAP hat diese IT-Kapitel mit der Einführung von BW/4 um- beziehungsweise neu geschrieben.

Hot bleibt Hot. Dann folgt Warm und daraufhin Cool.

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Ob es im SAP-BW-Universum auch noch Cold als Datenklassifizierung gibt, war anlässlich der Präsentation in Kalifornien, USA, nicht zu erfragen.

Der SAP-Bestandskunde sollte jedoch davon ausgehen, dass die vierte und schwächste Stufe noch immer ihre Berechtigung hat.

Mit BW/4 will SAP ihre individuelle Vision eines Data Warehouse der nächsten Generation verwirklicht sehen, das Datenverschiebung und -duplikation durch Analyse von Daten an beliebigen Spei­cherorten, ob in Data Lakes mit der Engine Hana Vora oder in Altsystemen innerhalb (hot – warm – cool) oder außerhalb des Unternehmens (cold), erheblich reduziert.

SAP Vora nutzt und erweitert das Datenverarbeitungs-Framework Apache Spark und ermöglicht so umfassende, interaktive Analysen in Hadoop.

In Kombination mit einem ausgereiften Temperaturmanagement und Komprimierungsprozess für heiße, warme und kühle Daten will BW/4 eine effiziente Datenaufbereitung, die bei wesentlich geringeren Speicherkosten schnell zu besseren Ergebnissen führen sollte, ermöglichen.

Über den Autor

E-3 Magazin

Information und Bildungsarbeit von und für die SAP-Community.

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